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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Netzgerät für bipolare Elektronik


Autor: Fourier (Gast)
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Hallo zusammen,

da ich gerade mächtig auf dem Schlauch stehe, muss ich hier eine Frage 
loswerden.

Ich habe ein 1-kanaliges Netzgerät mit Erdungsbuchse. Kann ich hiermit 
eine kleine Endstufe versorgen, indem ich den +Pol an den Pin für die 
pos. Versorgung der Endstufe hänge, analog mit dem -Pol verfahre und 
jetzt die Erdungsbuchse des Netzgeräts mit der Masse der Endstufe 
verbinde.

Ich habe die Befürchtung, dass bei nicht vollkommener Symmetrie der 
Endstufe (wovon auszugehen ist) der FI der Steckdose, an der das 
Netzgerät hängt, auslöst.

Wo ist mein Denkfehler?

Gruß,
Fourier

: Verschoben durch Admin
Autor: asdadsad (Gast)
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Der Gnd Anschluss ist der Schutzleiter und hat mit der 
Spannungsversorgung nix zu tun. Du brauchst 2 sone Netzteile

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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> Wo ist mein Denkfehler?
Die Erdungsbuchse hat schon überhaupt rein gar nichts mit der erzeugten 
Spannung zu tun (bestenfalls liegt sie am Minuspol).
Dir fehlt ganz einfach der Nullpunkt.

Autor: Fourier (Gast)
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Lothar Miller schrieb:
> Die Erdungsbuchse hat schon überhaupt rein gar nichts mit der erzeugten
> Spannung zu tun (bestenfalls liegt sie am Minuspol).
> Dir fehlt ganz einfach der Nullpunkt.

Ja, das habe ich ebenfalls befürchtet. Komm wohl nicht drumherum, mir 
ein 2-kanaliges Netzgerät zuzulegen.

Was könnt Ihr empfehlen? (ca. 2x 30V/3A und max. 400€)

Gruß,
Fourier

Autor: Testfall (Gast)
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Für 400 kriegste nen stabiles Labornetzteil. Immer diese Audiophilen, 
bei denen alles Gold sein muss... :-)

Aber möglich wäre zum Beispiel dieser 
(http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROUP=C55;GROUPID...) 
Ringkerntrafo mit nem Gleichrichter und nem fetten Elko.
Dann noch für jede Schiene ein 30V Linearregler (geht, da 30V AC 
gleichgericht mehr als 30V DC sind) und nochmal ein dicker Elko.

Autor: Christian D. (Gast)
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ich habe weder das Problem in der Frage noch den Zusammenhang mit den
Antworten verstanden.

Wie soll das Doppelnetzteil denn nun das Problen lösen ?

Autor: Michael M. (Gast)
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Fourier schrieb:
> Was könnt Ihr empfehlen? (ca. 2x 30V/3A und max. 400€)
die suchfunktion......

Autor: Michael M. (Gast)
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Christian D. schrieb:
> Wie soll das Doppelnetzteil denn nun das Problen lösen ?
das problen, das du nicht verstanden hast?
wenn du eine positive und eine negative spannung haben willst, wieso 
soll das mit 2 netzteilen nicht gehen?

wenn du vorwärts und rückwärts fahren willst, brauchst du auch 2 gänge.

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