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Forum: Offtopic Startup aus Deutschland stellt sich vor.


Autor: N. K. (bennjo)
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Hallo allerseits,

wir - 5 Mann, die sich vor einem Jahr direkt nach der Uni in das 
Abenteuer Startup gestürzt haben - möchten euch unser Produkt vorführen. 
Es ist deswegen in diesem Forum interessant, weil es auf dem offenen 
Chumby-ARM-Linux System basiert, dass hier schon des öfteren 
angesprochen wurde.

Youtube-Video "Jatuso - remote ordering solutions (de)"

Als Elektrotechniker schätze ich dieses Forum seit geraumer Zeit und bin 
sehr auf euer Feedback gespannt.


Gruß,
Nikias

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Hallo

Ich glaube das past eher in Küchen für Restaurants  oder in eine Bar.
Privat zie ich Bedarf-Sehen-Kaufen als entscheidungsstategie vor.

Außerdem kaufe ich bei verschieden Abietern, das liese sich wohl noch 
implementieren. Was das gerät mir jedoch nicht abnehmen Kann ist die 
In-Augenscheinnahme der Produkte zur Frischebeurteilung sowie sonstiger 
Qalitätsmerkmale.

Sorry vor fünfundzwanzig Jahren  in der DDR hatte ich auch solche Ideen. 
"Einkaufen ohne aus dem Haus zu gehen". Es gab Einheitsawaren zu 
Einheitspreisen.
Heute ist das anders, was die Sache zwar verkompliziert, aber auch seine 
Vorteile hat.

Webshop benutze ich vorrangig für Einkäufe nicht "breitgehandelter" 
Produkte mit klaren Produktdaten.

MfG Winne

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Ich find's toll. Fuer Leute, die Einkaufen als eine laestige 
Notwendigkeit empfinden. So selten wie ich einkaufen gehe, ist es aber 
eine ganz tolle Erfahrung, alles anzuschauen. Zwei Fragen ...
1) was kostet das Ding ?
2) wie flexibel ist es ? Es funktioniert in der Schweiz auch, nehm ich 
an.

Autor: Marco K. (mk22)
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Die relativ träge Oberfläche und die Ladezeiten sind stark störend.

Das Display sollte deutlich größer sein und mehr Informationen+Bilder zu 
den Produkten anzeigen.

Sofern sich ein derartiges System auf der Lieferantenseite durchsetzt, 
wäre ich durchaus ein potentieller Kunde.

Autor: Peter Bandhauer (basejump)
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@ N. Klohr
Wen Lieferung nur 3 Euro kosten würde wäre das günstig.

Ich brauche recht oft die selben Produkte und ich will nicht in diese 
Geschäfte die wie ein riesiges Lager aussehen (kaufland).

Funktioniert das auch in Dörfern? (Internet ist vorhanden)
Ich muss mit dem Auto erst in die Stadt fahren da es hier nur einen 
kleinen Getränkemarkt gibt.

Was kostet das Gerät mit der Software/Firmware?

Autor: D. I. (Gast)
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Son ding ist echt praktisch, der Haken ist nur Frischware wie Gemüse / 
Obst / Fleisch würde ich nicht ordern wollen, da wäre mir das Risiko zu 
groß dass mir das gammligste in den Korb gelegt wird

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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ich habe den Eindruck das Bedienrad funktioniert genau anders herum als 
ich es erwarten würde (vielleicht ist es aber auch eine optische 
Täuschung?)

Wenn das Rad im Uhrzeigersinn gedreht wird, würde ich erwarten, daß dir 
Auswahlliste "runter scrollt", also der neue Text unten reinrollt, und 
"alter" Text oben rausrollt.

Es scheint aber genau andersrum mit der Bedienung zu laufen. Das halte 
ich schon mal für überarbeitenswert (vielleicht als Parameter 
konfigurierbar?)

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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Wegstaben Verbuchsler schrieb:
> Wenn das Rad im Uhrzeigersinn gedreht wird, würde ich erwarten, daß dir
> Auswahlliste "runter scrollt", also der neue Text unten reinrollt, und
> "alter" Text oben rausrollt.

das hängt, finde ich, davon ab, auf welcher Seite des Displays das Rad 
sitzt.
zum Display hinrollen (also wenns links daneben ist, mit Uhr), empfinde 
ich als runterscrollen intuitiv.

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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im oben genannten Video ist das Rad rechts.

bei 2:39 sieht man, daß es "anders rum" bedient wird (Gegenuhrzeigersinn 
drehend, dann rollt die Liste nach oben raus) --> "verkehrt herum"

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Tolle Sache - allerdings sind mir auch die Ladezeiten manchmal zu lang.

Und das Display muss größer werden (iPad?) - sonst ist das mit dem 
Touchscreen schon sehr fummelig.

Problematisch wird es natürlich bei frischen Lebensmitteln und natürlich 
bei Dingen ohne Barcode. Wir kaufen z.B. Fleisch ausschließlich am Stand 
eines regionalen Metzgers vorm Supermarkt.

Das Problem dabei ist: wenn man eh dorthin fahren muss, kann man auch 
den Rest miterledigen und damit würde das Gerät obsolet.

Und: ich gehe gerne einkaufen und teste mal hier, mal dort etwas Neues 
;-)

Ich denke, dass die Zielgruppe wohl eher bei älteren (gehbehinderten?) 
Menschen liegen dürfte (was nicht dumm ist, denn die wächst ja 
durchaus).

Dafür muss das Display und die Schrift aber größer werden.

Ist nur ein Brainstorming von mir aber vielleicht brauchbar ;-)

Ansonsten: Glückwunsch zu Eurem Mut und Daumendrücken dafür, dass Ihr es 
schafft! :-)

Chris D.

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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Die Barcode-Funktion ist eine gute Idee für Senioren, aber die
Bedienung und die Bildschirmgröße sind dann nicht Seniorengerecht.
Hier wäre eine akustische Schnittstelle vielleicht noch innovativ.
Auch könnte man sich ohne Hilfe leicht verzetteln, vor allem wenn man
sich geirrt hat. So was sollte auch auf dem I-Phone laufen mit einem 
Barcodescanner-Adapter. Problem dürfte dann noch sein das der
Einzelhandel einem Netzwerk mit Konkurrenten beitreten müsste. In 
Kleinstädten mit entsprechender Logistik mag das noch gehen aber
wegen dem Wegeaufwand nicht auf dem Lande. Da haben es die reisenden
Händler schon schwer. Dazu kommt noch, wer soll denn anliefern? 
H4-Empfänger?

Autor: N. K. (bennjo)
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Hallo allerseits,

vielen Dank schonmal für die guten Kritiken.

@winne:
* Im Großhandelsbereich gibt es schon derartige Lösungen. Wir sind 
dennoch drann im kleineren Gastronomiebereich nach Anwendungen zu 
suchen. Weiterhin ist der Büroartikelmarkt für KMUs äußerst interessant.
* Bezüglich "Bedarf-Sehen-Kaufen" kommt es aus unserer Sicht darauf an:
  * Eine Berufstätige Frau mit 2 Kindern + Ehemann sieht das Thema nach 
unserer Erfahrung etwas anders
  * Der Einkauf ist Emotionstechnisch zweigeteilt: 1. Standardprodukte 
wie Joghurt, Nudeln, Zahnpasta, Mineralwasser und 2. Frischeprodukte wie 
Obst und Gemüse

@hacky
1) Was wärst du bereit dafür zu zahlen?
2) Klar - Schweiz ist ein äußerst interessanter Markt für uns

@mk22
* An der Performance arbeiten wir noch - jedoch muss man dabei im 
Hinterkopf behalten, dass manche Transaktionen wie z.B. der Warenkorb 
immer einen Request zum Server dauern
* Display hätten wir auch gerne größer - ist letztendlich eine Frage des 
Preises. Bilder sind in Arbeit.

@basejump
* 3EUR kostet die Lieferung derzeit hier im Stadtgebiet von KA. Ist 
natürlich vom jeweiligen Lieferanten abhängig.

@grotesque
* Wir denken, dass dieses Problem nur durch eine Lieferung des 
Supermarktes in der eigenen Nachbarschaft und damit einem 
Vertrauensverhältnis zwischen Lieferanten und Kunden gelöst werden kann.

@wegstabenverbuchsler und vlad_tepesch
* Ihr werdet nicht glauben, was wir hier schon an Diskussionen über das 
Thema hatten :-) - deswegen gibts in EGO-Shootern meistens eine 
Reverse-Option

@myfairtux
* Ladezeiten arbeiten wir noch dran - es wird auch noch eine 
WIFI-Variante geben. Da gehts dann ggf. etwas schneller.
* Dinge ohne Barcode wie am Anfang gezeigt über Shop und Suchfunktion. 
Ist eher die Frage des Vertrauens bezüglich Qualität als ein technisches 
Problem.
* Es gibt viele Menschen wie dich, die ab und zu gerne einkaufen gehen. 
Wenn aber Toilettenpapier, Kaffeefilter, Milch, Spülmittel etc. auf dem 
Einkaufszettel stehen, hält sich der Spaß unserer Meinung nach in 
Grenzen.
* Ältere sind in jedem Fall eine interessante Zielgruppe. Wir haben hier 
in KA bereits einen Zeitungsartikel und einen kleinen Auftritt im SWR 
gehabt. Leider reagieren die Älteren/Eingeschränkten allerdings anders 
als gedacht: "So alt bin ich doch auch wieder nicht...lass mich noch 
einkaufen gehen, ansonsten komme ich garnicht mehr unter Leute"
* Danke fürs Daumendrücken.



Gruß,
Nikias

Autor: Stefan L. (gspb_anfaenger)
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Moin!

Ich finde die Idee super. Ich kaufe eh fast immer die gleichen Sachen 
ein und empfinde das Einkaufen als lästig.

Ein größeres Display fände ich auch gut. Und so eine Art Favoritenliste 
wäre meiner Meinung nach noch sinnvoll. Also eine Liste mit Dingen die 
man jedesmal einkauft. Dann muss man die nicht jedesmal wieder alle 
zusammensuchen, sondern hat sie auf einen Knopfdruck im Warenkorb.

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Mir ist klar, dass das Ganze noch ein Fake ist, denn die Barcodes sind 
nicht so gut wie sie sein sollten, und die Vernetzung ist auch nicht so 
gut, aber der Gedanke zaehlt.
Ein Barcode enthaelt nicht die ganze Story, inkl. Preis wie sie 
angezeigt wurden und ueber Lieferanten hinweg sind die Codes auch nicht 
standardisiert. Also ein Konkurrenzprodukt zu finden ist nicht so 
trivial wie dargestellt. Aber wenn man dem Geraet einen 
Internetanschluss spendiert, kann es ja auf dem Server der Hersteller 
des Geraetes suchen...

Apropos Frischwaren ordern. Es funktioniert, und sogar sehr gut. Man 
bekommt keinen lampigem Ramsch. Denn das wuerde der Haendler nur einmal 
versenden koennen. Wir hatten kuerzlich ein Semester lang einen 
woechentlichen Apero bereitzustellen. Auf eine Zeit. Wir hatten jeweils 
am Vortag eine Liste vom Frischwaren auf drei Stunden vor dem Apero 
geordert. Kaese, Brot, Fruechte, Trauben, Tomaten, usw. jeweils fuer 200 
Euro. Da fiel der Versand von 5 Euro nicht ins Gewicht. Wir waren immer 
zufrieden.

Der Preis des Geraetes is nicht relevant. Man muesste das System ja mit 
einer Datenbankanbindung, die jeweils aktuell ist verkaufen. Mit einem 
Datenbank Abo quasi.

Autor: N. K. (bennjo)
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@Hacky:

- ist kein fake - wir verfügen über die von dir angesprochenen 
Produktdaten.

Wir kennen ca. 80% der auf dem Deutschen Markt verfügbaren Produkte und 
können lieferbare Alternativen vorschlagen. Das Gerät ist Online. Das 
lieferbare Sortiment kommt direkt vom Händler in deiner Gegend.

Gruß,
Nikias

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Aha. Wow. Und wenn neue Produkte auf den Markt kommen, wie kommen die in 
das Geraet ? Wie kommt das Sortiment meines Haendlers in das Geraet ?
Das Geraet ist daher nicht Standalone, sondern serverbasiert, nehm ich 
an.

Autor: N. K. (bennjo)
Datum:

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Hallo hacky,

ja - bei jedem Scann stellt das Gerät eine Anfrage an den Server. Fast 
alles ,das im Video zu sehen ist, ist online per GSM.

Gruß,
Nikias

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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GSM - das wird teuer. Da muss man dran denken, das Guthaben wieder 
aufzuladen.
Und : Es gibt Leute, die haben eine Flatrate auf ADSL.

Autor: Tine Schwerzel (tine)
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Nette Idee, aber ich hätte zwei Fragen:

-welchen Vorteil bietet es gegenüber einer PC-basierten Lösung?

-wer soll die Lieferung übernehmen? Es gab doch auch bisher Versender 
von Lebensmitteln, nur dass der Markt sich da nie entwicklet hat und 
Firmen pleite gegangen sind.

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Der Vorteil gegenueber einer PC basierten Loesung : kleineres Geraet, 
weniger Energiekosten, guenstiger.

Der Markt fuer Lebensmittel Lieferungen waechst immer noch staendig. Es 
gibt einen Markt dafuer und da haben immer Loesungen Platz.

Autor: N. K. (bennjo)
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Hallo,

ich freue mich sehr über die angeregten Kommentare. Ich muss zugeben ich 
hatte erwartet etwas schlechter weg zu kommen :-)

@hacky - keine Sorge...GSM ist garnicht so teuer. Es wird allerdings 
auch eine WIFI-Variante geben. Hat eben den Nachteil der Installation.

@tine - ein paar Vorteile gegenüber dem PC sind:
 * Immer an, immer sofort verfügbar, immer eingelogt, jeder kanns immer 
benutzen
 * Warenkorb geht nicht verloren, sondern kann über die Woche verteilt 
gesammelt werden
 * Scanner am Ort des Verbrauchs - Nudeln ins heiße Wasser ... barcode 
scannen und weiter kochen ... Freitag Abend sind die Nudeln wieder im 
Schrank!

@tine: Die Lieferung soll über lokale Lieferanten möglich werden. Wir 
glauben, dass das Vertrauensverhältnis zwischen deinem lokalen Händler 
und dir als Kunde sehr wichtig ist. Es gibt fast in jeder größeren Stadt 
einen Lieferdienst mit Telefonbestellung. Siehe z.B. 
http://www.edeka.de/EDEKA/Content/Service/Marktsuc... - dort 
gibt es sogar einen Filter für  Läden mit Lieferdienst. Derzeit ist für 
die Händler eine Bestellung per Telefon jedoch recht teuer und die 
niedrige Bestellfrequenz verhindert einen wirklich lukrativen 
Lieferdienst. Wir liegen mit den monatlichen Kosten unter denen der 
telefonischen Bestellannahme. Wir streben an, dass das Gerät vom Händler 
gesponsort wird und man als Verbraucher nur ein Pfand hinterlegt.

Gruß,
Nikias

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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@Niklas
Das erscheint mir als geniale Idee. Weil es nicht kompliziert zu 
bedienen
ist, werden die Leute damit gut zurecht kommen.

Such Dir doch mal die Adressen der freundlichen Einkaufsmaerkte
(Onkel Edeka, Rewe, Real, Kaufland etc.) heraus und gib Ihnen einen Link
auf den Film bei Youtube.

Der Apparat wird Dir aus den Haenden gerissen, da gebe ich Dir Brief
und Siegel drauf. ;-)

Dir und Deinen Kompagnons wuensche ich viel Erfolg.

MfG Paul

Autor: Tine Schwerzel (tine)
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Ich hoffe das mal auch. Umweltfreundlich wäre es. Nur der Bildschirm 
muss echt mindestens 12 Zoll haben, so isses eine Fummelei.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Tine Schwerzel schrieb:

>Nur der Bildschirm muss echt mindestens 12 Zoll haben, so
>isses eine Fummelei.

Ah, ja, ich erinnere mich. Für ältere Kunden gibt es Telefone mit 
riesengroßen Tasten. Als ich da noch im Kundenservice war, konnte ich 
selbst beobachten, wie manche Kunden auf einem normalen Telefon die 
falschen Ziffern wählten.

Und in der Autoindustrie gibt es Überlegungen, die Autos nicht nur von 
der Form her praktisch zu gestalten (z.B. Ford Fusion vs. Fiesta), 
sondern auch die Armaturen lesbarer zu gestalten, mit größeren Ziffern.

Ein zentraler Punkt war doch hier auch ältere Kundschaft, oder nicht?

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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Jetzt müsstet ihr das Produkt erst mal in den Handel bringen, richtig
platzieren und ordentlich die Werbetrommel rühren und einen attraktiven
Preis verlangen. Erwartet allerdings nicht so eine Euphorie wie bei den 
Apple-Produkten, nicht mal annähernd.

>Ein zentraler Punkt war doch hier auch ältere Kundschaft, oder nicht?
Ein Punkt, kaum ein zentraler, aber die Senioren haben Kohle und das
zählt.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Mike Hammer schrieb:

>Jetzt müsstet ihr das Produkt erst mal in den Handel bringen,
>richtig platzieren und ordentlich die Werbetrommel rühren und
>einen attraktiven Preis verlangen.

Und vor allen Dingen jetzt schnell agieren, sehr vorsichtig mit Details 
umgehen, damit es am Ende nicht jemand billig in die Finger bekommt, und 
abkupfert, und ihr dann leer ausgeht.

>>Ein zentraler Punkt war doch hier auch ältere Kundschaft, oder nicht?

>Ein Punkt, kaum ein zentraler, aber die Senioren haben Kohle und
>das zählt.

Nee, die müssen lesen und sehen können, was sie da tun. Vielleicht hilft 
da eine Art Bildschirmlupe.

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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Hab mir jetzt mal das Video angeschaut.
Das display ist wirklich ziemlich klein.

Für Senioren quasi ungeeignet, oder?
Auf jden Fall blöd ist, dss es keine Produktbilder gibt, was aber wieder 
auf das kleine Display zurückzuführen ist.


Die Reaktion hier im Forum erinnert mich an ein ct-Editorial.

der Autor beschreibt halt auch, dass er auf einer Messe eine Software 
ausprobiert. Auf die Frage, was er davon hält, antwortet er, er kenne 
jemanden, der das bestimmt gut finden würden, für ihn selbst sei das 
nichts
Darauf hin sei der Frau wohl das Gesicht eingeschlafen, weil das bis 
jetzt fast jeder gesagt hat. Diese Art der Antwort muss wohl der 
Alptraum für Marketingtypen oder Psychologen, oder was das ist, sein.
Das muss wohl ein bekanntes Phänomen sein, dass man Software, die einem 
selbst nicht gut genug ist, anderen an den Hals wünscht.


Leider finde ich das grad nicht.

Autor: Uboot- Stocki (uboot-stocki)
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Ich habe den Nutzen des Geräts für den Verbraucher nicht verstanden.

Wenn pro Produkt/Warenkorb der günstigste Lieferant gesucht/gefunden 
würde, wäre das ein echter Mehrwert.
Ich habe aber nicht den Eindruck dass das so passiert sonder dass der 
Preis der Ware zur Nebensache wird...

Autor: Niels Keller (niels-k)
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@Nikias:
Mein erster Gedanke ist der, dass sich dieses Gerät nur dann durchsetzen 
wird, wenn es nicht der Endkunde bezahlen muss, sondern ihm dieses durch 
das zuliefernde Unternehmen zur Verfügung gestellt wird. Meine Idee ist 
daher wie die von Paul Baumann, sich mit dem einen großen 
Lebensmittelkonzern in Deutschland (Lidl und Schwarz - die in 
Neckarsulm) in Verbindung zu setzen und auf diese Entwicklung zu 
verweisen. Gegebenenfalls erst einmal für einen Probeeinsatz im 
Restaurantbereich, was dann ggF. ausbaufähig ist.

Ich wünsche Euch sehr viel Erfolg.
Grüße Niels

Als Anmerkung: Eines der Videos finde ich ungeeignet, da man genau 
sieht, dass der Entwickler (vermutlich Software/Design) bereits genau 
weiß, was alles auf ihn als Antworten zukommen (die Hand ist immer schon 
an der richtigen Stelle...)

Autor: Mario K. (Gast)
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Davon abgesehen das ich das mist finde verstehe ich das nicht gans ( 
kann sein das das hier schon angesprochen wurde dann hab ich das 
überlesen) wenn der aldi um die ecke meine lieblingskäkse hat bring der 
mir die vorbei, ? die cola bei lidl die billigste ist, die tomaten bei 
kaufland günstig sind usw. stehen dan bei mir 12 leute vor der tür und 
bringen mir zeugs. das richt doch stark nach zusammenarbeit !!!!

Autor: N. K. (bennjo)
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Hallo,

hier unsere Antworten zu den letzten Fragen:

@gspb_anfaenger:
* Leute wie dich suchen wir! :-)
* Größeres Display hätten wir wie gesagt auch gerne - ist aber derzeit 
aus Kostengründen nicht drinn
* Favoritenliste ist vorhanden - wurde im Video nicht vorgeführt

@paul_baumann
* Exakt - die Einfache und Schnelle Bedienung ist woran wir glauben
* Wir sind in Gesprächen mit dem Einzelhandel - Rollout wird zu den 
EHI-Technologietagen im November sein

@ferkes-willem
* Ältere sind wie gesagt "auch" eine Zielgruppe - aber nicht die primäre
* Wir arbeiten seit einem Jahr an dem Projekt. Was die Geschwindigkeit 
des Rollouts angeht, kommt es jetzt auf den Handel an.

@-scotty-
* Wir haben bereits einige Händler überzeugt. Wir arbeiten daran, sie im 
großen Stil anzusprechen.

@ vlad_tepesh
* Produktbilder sind in Arbeit. Testweise auch schon realisiert. Das 
Problem ist nicht die Darstellung, sondern die Produktbilder zu 
beschaffen.
* Die Aussage "coole Sache habt ihr da ... das werden bestimmt viele 
wollen ... aber für mich ist das erstmal nichts" ist ein Zeichen für 
jemanden, der zunächst Referenzen benötigt und nicht der erste sein 
möchte, der sich auf etwas neues einlässt.

@ uboot-stocki
* Ein Preisvergleichsgerät wäre im Handel leider nicht durchsetzbar. Es 
gibt Studien darüber, das der Preis der Produkte neben Service und 
Qualität und weiteren Merkmalen "nur" eine Komponente der 
Kaufentscheidung ist.
* Nutzen für den Verbraucher besteht im Wesentlichen in der einfachen 
und bequemen Bestellung und Lieferung der Dinge des täglichen Bedarfs.

@niels-k
* So ähnlich haben wir es vor. Der Endkunde soll möglichst wenig für das 
Gerät und den Service bezahlen müssen.
* Danke für den Hindweis. Ich habe das Gerät schon zu oft bedient. :-)

@mario007
* Lieferung wird zunächst nur durch EINEN Händler stattfinden können. 
Dieser subventioniert dafür das Gerät. Alles andere wäre ein 
logistischer Alptraum.

Gruß,
Nikias

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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Für mich ist das Gerät nicht zu gebrauchen. Ich schaue da lieber selbst 
in den Laden, denn immer wieder gibt es Sonderangebote, auf die ich dann 
lieber ausweiche.
Ausserdem gibt es immer die "Sonderposten" die meist für eine Woche 
ausliegen und auch immer wieder interessant sind, die sehe ich sonst 
nicht.

Ich fahre da lieber selbst einkaufen.

Wenn der Preisvergleicher nicht drin ist, bei welchem Markt die 
Gesamtbestellung günstiger wäre, dann ist das sowiso quatsch.
Gerade bei der im Film gezeigten Leibnitz-Packung herrschen Unterschiede 
von 20ct und das ist schon sehr viel!
Genauso sollte eine Funktion drin sein, die die jeweiligen Produkte 
automatisch zum günstigsten Lieferant weiterleitet, auch wenn 3 Pakete 
ankommen und man 3x Versand zahlen sollte ist es unterm Strich dennoch 
oft günstiger.

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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>* Lieferung wird zunächst nur durch EINEN Händler stattfinden können.
Dieser subventioniert dafür das Gerät. Alles andere wäre ein
logistischer Alptraum.


Ist es nicht. Versaut aber das Konzept, dass der Haendler fuer das 
Geraet bezahlt. Oder auch nicht, wenn ich pro Haendler je ein Geraet 
habe.

Wenn ich vom Konzept ausgehe, dass der Kunde fuer das Geraet bezahlt, 
soll es N Lieferanten auseinanderhalten koennen. Ein Frage der 
Datenbank. Wer wartet die, und wie gross wird der Aufwand dafuer?

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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N. Klohr schrieb:

> @ uboot-stocki
> * Ein Preisvergleichsgerät wäre im Handel leider nicht durchsetzbar. Es
> gibt Studien darüber, das der Preis der Produkte neben Service und
> Qualität und weiteren Merkmalen "nur" eine Komponente der
> Kaufentscheidung ist.

Dabei wäre das für viele auf jeden Fall ein echter Nutzen - man könnte 
online vergleichen und wirklich Geld sparen.
Qualitätsabstriche muss ich bei identischen Produkten eh nicht machen 
und zum Service eine Frage: wo unterscheiden sich da die Auslieferer?

Ich vermute eher, dass der Handel nicht möchte, dass man vergleicht ;-)

Chris D.

Autor: N. K. (bennjo)
Datum:

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Hallo,

@mmvisual:
* Angebote und Aktionsware wird es auf dem Gerät auch geben. Der 
Angeschlossene Händler kann diese für "seine" Geräte jeweils für einen 
bestimmten Zeitraum einstellen. Beispiel: Spargel der Abverkauft werden 
muss. Vorteil ist vor allem die Geschwindigkeit der Verbreitung und die 
direkte Reaktionsmöglichkeit für den Kunden.

@Alle die einen Preisvergleich möchten:
Wir haben festgestellt, dass die meisten Menschen nicht bei jedem 
Produkt auf den Preis achten. Das durchschnittlich über unseren Service 
verkaufte Produkt kostet knapp unter 2€ - hier loht es nicht einen 
Preisvergleich ähnlich Geizhals, Preistrend etc. zu bemühen. Natürlich 
gibt es viele Menschen mit einem knappen Budget und ausreichend Zeit - 
diese sollen gerne weiterhin einkaufen gehen. Es gibt jedoch auch sehr 
viele Menschen, denen 2h mehr Zeit in der Woche ein paar Euro wert sind. 
Wie zielen z.B. auf berufstätige Mütter.

Gruß,
Nikias

Autor: K. J. (theborg0815) Benutzerseite
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Hi, interessante Idee fürs inet gibt es ja so was schon (in HH 
jedenfalls), festgestellt hab ich dabei jedenfalls das die wahre vom 
groshändler (METRO/FEGRO) wesentlich besser ist als die von 
Supermärkten.

Kleine Anmerkung zur Barcode Geschichte wie wehre es den das Gerät 
Lernfähig zu machen also das man fehlende Barcodes einpflegen kann + 
Alternativen in etwa so wie bei Amazon z.b. also ne Option" Kunden die 
Apfel wollten kauften stattdessen Birnen" :)

und was echt fehlt finde ich sind kleine Produckt/Packungsbilder denke 
die meisten kaufen auf Sicht außerdem ist der Wiedererkennungswert viel 
hör da mann die kompletten Namen meist nicht wirklich im Kopf hat.


(zu den oberen Posting Leute mit knappen buget würden sich so ein gerät 
nicht kaufen)

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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So ein Gerät wäre auch ganz nützlich als Einkaufsliste weil ich oft
viel Zeit damit verplempere Artikel im Markt zu suchen und keiner da
ist den man fragen kann und wenn man mal Glück hat versucht eine
überforderte Mitarbeiterin einen quer durch den Markt zu dirigieren
was dann oft sinnlos ist, weil ich nach einigen Regalen, die ja alle
gleich aussehen, der Wegeplan verschwimmt und dann stehe ich wieder
da. Also eine elektronische Einkaufsliste mit Navigationshilfe wäre
eine gute Sache die man vielleicht dahingehend ausbauen könnte. Dann
muss das Gerät aber Taschenformat haben und die Daten müssen up to Date
sein. Evtl. noch ne Funktion das ich meinen Einkauf buche und dann
an der Kasse nur noch zahlen muss ohne warten zu müssen. Die bisherigen
Konzepte von denen man manchmal so hört scheinen so gut wie nie die
Betaphase überlebt zu haben. Zumindest wären meine Ideen mal
überlegenswert.

Autor: Uboot- Stocki (uboot-stocki)
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Ich habs immer noch nicht verstanden :-(

Der Händler hat doch ein wirkliches Interesse: Er will, dass die Kunden 
in seinen Markt kommen und dort möglichst lange bleiben. Das animiert 
zum Kauf von Dingen, die man eigentlich nicht braucht (bitte jetzt keine 
Diskussion ala "bei mir ist das aber nicht so")

Warum soll also ein Händler solch ein Gerät finanzieren? Die Funktion 
ist genau GEGEN sein Hauptinteresse ausgerichtet. Das Einzige, was ich 
mir denken kann, ist dann tatsächlich, dass die Waren teurer verkauft 
werden und damit der fehlende Animationsumstz kompensiert wird.

Ich sehe keine Zielgruppe für das Gerät: Rentner müssen sowieso mit 
kleinen Renten leben - haben also eher das Interesse zu sparen. 
Bewegungsunfähige Rentner sind im Pflegeheim und bekommen Essen gemacht.

Die die tatsächlich zuhause sind, werden vom mobilen Pflegedienst 
betreut - die kaufen dann auch ein ...

Die o.g. berufstätigen Mütter würden m.E. (wenn sie nicht 
alleinerziehend sind - womit wieder das Sparen angesagt wäre) eher vom 
PC am Arbeitsplatz aus bestellen.

Wozu also ein separates Gerät mit einer Einscan-Option ? Wer ist also 
jetzt warum die Zielgruppe ?

Ich habe den Eindruck, hier ist "ingenieursmäßig" (bitte nicht böse sein 
- bin selbst einer) ein Gerät entwickelt worden mit "tollen" Features 
ohne vorher sich über die Zielgruppe und den Bedarf Gedanken zu machen.

Autor: N. K. (bennjo)
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Hallo uboot-stocki,

ich werde versuchen es zu erklären.

Du hast völlig recht, viel Umsatz wird spontan und über x-selling 
generiert.
Dennoch: Entscheidend für den Umsatz ist die Lage des Geschäfts. 
Top-Lagen für den LEH sind an den Hauptverkehrstraßen am Ortseingang. 
Dies liegt daran, dass der LEH für den Kunden möglichst "erreichbar" 
sein muss, um viel Kundschaft in den Laden zu bekommen. Wir bieten dem 
Händler die Möglichkeit, sein Angebot in die Küche seiner Kunden direkt 
an den Ort des Verbrauchs zu stellen. Näher am Kunden geht es nicht. 
Natürlich erkaufen wir uns dies mit der Einschränkung auf einen einzigen 
Händler pro Gerät.

Deine Überlegung, dass das Internet ein gute Möglichkeit für unsere 
Zielgruppe darstellt, stimmt natürlich auch. Ich würde dich bitten mal 
auf www.lebensmittel.de oder www.froodies.de zu gehen und einen Einkauf 
mit 30-40 Artikeln zu tätigen. Vielleicht kannst du dann nachvollziehen, 
wieso wir ein ständig bestellbereites, schnell und einfach zu 
bedienendes Gerät für die Küche für sinvoll halten. Wir stehen in 
Kontakt mit einigen Testkundinnen, die uns durchweg berichten, dass sie 
den Lieferdienst nicht annäherend so regelmäsig und mit ähnlichen 
Bestellvolumen nutzen  würden, wäre die Bestellung nur über das Internet 
möglich. Es geht nicht zu letzt auch darum, ob man sich eine Woche über 
alles auf einen Zettel schreibt und damit dann 45min vor den Rechner 
setzt.

Klar - wir sind Ingenieure. Um deine Sorge zu schmälern: Wir testen das 
ganze schon seit 9 Monaten mit rudimentären Geräten (siehe Video: 
http://www.vimeo.com/6576530), echten Testkunden und Lieferdiensten. Wir 
erhalten jede Menge Unterstützung. Wir glauben wir sind auf dem 
richtigen Weg.

Ich hoffe meine Erklärung trägt zum Verständnis bei.

Gruß,
Nikias

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Hier ein interessanter Artikel bei Heise. Der Otto-Konzern versucht 
einen Lebensmittel Lieferservice aufzubauen.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Otto-findet...
> Tesco betreibt schon seit Jahren einen Food-Lieferservice.
> Geliefert werden die Lebensmittel mit eigenen Transportern innerhalb von
> zwei Stunden, sieben Tage die Woche. Tesco hat eigenen Angaben zufolge
> allein im vergangenen Jahr auf diesem Weg über eine Milliarde Artikel an
> mehr als eine Million aktive Kunden ausgeliefert.

Autor: Arc Net (arc)
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N. Klohr schrieb:
> @hacky
> 1) Was wärst du bereit dafür zu zahlen?

Um mal den Optimismus etwas zu dämpfen...
1.99 € ;-)
Die Idee ist ideal zur Umsetzung mit den gängigen Smartphones/Tablets 
geeignet.
Umsatz muss dann aus dem App-Verkauf und einem Fixpreis/prozentualen 
Anteil an der Bestellung, eventuell durch eingeblendete Werbung 
generiert werden.
Vorteil bei dieser Variante: Kein extra Gerät, die Bedienung ist 
bekannt, das Gerät ist mobil, die Daten sind auf dem Gerät und können 
problemlos an den Partner/Partnerin gesandt (oder synchronisiert) 
werden, Erinnerungsfunktion  möglich, wenn einer gerade am bspw. 
günstigsten Geschäft vorbeiläuft (GPS ist zunehmend integriert), 
geringere Kosten für den Endkunden.
Was mir sonst noch einfällt:
- "richtige" Bildverarbeitung zusätzlich zum Barcode-Scanner möglich 
(Obst, Gemüse, Fleisch inkl. Hinweisen wie man die Frische des Produkts 
erkennt)
- Produktbewertungen
- Preisvergleich
- "Ernährungsberater" wenn mal wieder nur Fastfood auf der Liste steht
- die Bestellung könnte auch fertig (und frisch) zusammenstellt sein, 
wenn der Kunde sie lieber selber beim Händler abholen möchte

Autor: N. K. (bennjo)
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Hallo,

@arc:

1,99€ ist doch immerhin schonmal etwas :-)

Aus Sicht des Konsumenten sind all deine Wünsche durchaus 
nachvollziehbar. Leider ist die Datengrundlage für einige deiner Wünsche 
derzeit im LEH nicht gegeben. Weiterhin müsste all das ja auch von 
irgendwem bezahlt werden. Wir denken, dass der Handel den Vorteil haben 
muss, einen Kunden an sich binden zu können. Dann wird er das ganze 
subventionieren.

Was es von uns auf jeden Fall geben wird, ist eine kanalübergreifende 
Möglichkeit den selben Warenkorb zu füllen. Du hast ein Gerät in deine 
Küche, dein Iphone unterwegs und deinen Rechner bei der Arbeit und 
kannst dort überall den selben Account mit dem selben Warenkorb 
bedienen. Das ist unsere Wunschvorstellung der Zukunft.

Gruß,
Nikias

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