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Forum: Platinen Selbstgemachte Durchkontaktierungen unter SMD Chips


Autor: Dimi (Gast)
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Hallo,

die Suche hier im Forum war leider ohne Erfolg.
Ist es möglich selbst Durchkontaktierungen (mit Drahtbrücken) unter 
einem Spartan 3 im TQPF144 Gehäuse zu machen???

MfG

Autor: MaWin (Gast)
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Der einzig zuverlässige Weg ist es, durch das Via einen Draht zu 
stecken, und ihn oben an der wegführenden Leiterbahn anzulöten und unten 
zu verlöten bevor das IC montiert wird, da kann man auch kontrollieren 
ob es geklappt hat und einzeln nachlöten. Ich nehme dafür einzelne 
Drähte aus einen 230V Litzenkabel.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Ich habe sowas schon gemacht, zwar nicht unter einem Spartan (für
Vielpinner würde ich wohl lieber eine Platine anfertigen lassen),
aber unter ATmega88 & Co.  Nach dem Verlöten aller Vias bin ich mit
einem Fräser (Proxxon-Bohrständer) über alle Stellen gegangen, die
später unter einem IC sein sollen.  Feilen geht zur Not auch, aber
da ist das Risiko höher, dass man leicht verkantet und dann noch
an anderen Stellen Material abträgt, wo man es gar nicht will.

Autor: Dimi (Gast)
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Jörg Wunsch schrieb:
> Nach dem Verlöten aller Vias bin ich mit
> einem Fräser (Proxxon-Bohrständer)

Welche Fräser meinen Sie? Gibt es eine Bezeichnung?
Ich benutze Proxxon Micromot 50E mit Proxxon 140BS Bohrständer. Geht es 
damit auch?

MfG aus Westerwald

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Dimi schrieb:
> Jörg Wunsch schrieb:
>> Nach dem Verlöten aller Vias bin ich mit
>> einem Fräser (Proxxon-Bohrständer)
>
> Welche Fräser meinen Sie? Gibt es eine Bezeichnung?

Ein 3,2-mm-Schaft-Hartmetallfräser, wie er beispielsweise in den
Ramsch-Kits bei Pollin lange Zeit zu haben war (momentan aber
offenbar nicht mehr im Angebot).

> Ich benutze Proxxon Micromot 50E mit Proxxon 140BS Bohrständer.

Ich habe einer 140er Maschine, aber das spielt sicher keine Rolle.
Im Gegensatz zum Bohren mit den kleinen Bohrern laufen die Fräser
sowieso eher langsam.

Autor: ... (Gast)
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oder mit den flachen Bungard-Nieten die DKs herstellen.

Autor: Chris (Gast)
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603 0-ohm Widerstände nehmen

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Jörg Wunsch schrieb:

>> Welche Fräser meinen Sie? Gibt es eine Bezeichnung?
>
> Ein 3,2-mm-Schaft-Hartmetallfräser, wie er beispielsweise in den
> Ramsch-Kits bei Pollin lange Zeit zu haben war (momentan aber
> offenbar nicht mehr im Angebot).

Habe mal einen davon auf den Scanner gelegt.  Die gibt's auch noch
in anderen Formen, wichtig für den Zweck hier ist, dass die
Stirnseite flach ist (und nicht angeschrägt wie bei einem Bohrer).

Autor: Dimi (Gast)
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In einem anderen Forum wurde mir empfohlen die Pins von alten 
AMD-Prozessor zu benutzen. Einfach mit Heissluftfön aufwärmen und die 
fallen ab. Werde heute abend ausprobieren.

Ich habe gestern eine doppelseitige Platine gemacht und Vias mit 0.5mm 
bohrer gebohrt. An der Seite wo ich gebohrt habe sieht es sehr gut aus, 
aber auf der andere Seite ist bisschen Kupfer rund ums Bohrung gelöst. 
Die bohrer sind nagelneu! Wie kriegt man die Vias sauber gebohrt?

MfG aus Westerwald

Autor: MaWin (Gast)
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>  Wie kriegt man die Vias sauber gebohrt?

Vollhartmetallbohrer werden nicht schon stumpf, wenn die auf der anderen 
Seite des Lochs ankommen.
Stimmt dann Vorschub und Drehzahl, geht der Bohrer sauber durchs Kupfer.

Autor: Klaus2 (Gast)
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mit alter platine als harte unterlage.

klaus.

Autor: Dimi (Gast)
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MaWin schrieb:
> Stimmt dann Vorschub und Drehzahl, geht der Bohrer sauber durchs Kupfer.

Schwer zu sagen. Ich habe mit max. drehzahl (Proxxon Micromot 50E) 
gebohrt. Vorschub - ich brauche ca. 0-5 bis 1 Sekunde für eine Bohrung.

Autor: Dimi (Gast)
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Danke für Tipps!!!
Ich habe gestern 2 Fräsen gekauft, Proxxon 3mm NO28722.
Hat super funktioniert!

Ich habe Vias mit Außendurchmesser 1.5mm gemacht.
Hat jemand schon selber Vias 1mm oder kleiner hinbekommen???

MfG aus Westerwald

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Dimi schrieb:
> Hat jemand schon selber Vias 1mm oder kleiner hinbekommen?

Die letzten, die ich gemacht habe, waren 1,2 mm Außendurchmesser,
aber ich habe auch schon welche mit 0,9 mm gemacht (und 0,5 mm
Bohrung), ist dann nur zuweilen problematisch, so dünnen Draht
noch zu finden, der auch gut lötbar ist (Kupferlackdraht dieser
Stärke habe ich genug, aber das Zeug erst abzukratzen und zu
verzinnen, ist auch fummelig).

Autor: MaWin (Gast)
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> Proxxon NO28722

Weichblech.

Typisch Proxxon, billigstes Material teuer verkauft,
aber immerhin für Handbetrieb gut.

> Schwer zu sagen. Ich habe mit max. drehzahl (Proxxon Micromot 50E)
> gebohrt. Vorschub - ich brauche ca. 0-5 bis 1 Sekunde für eine Bohrung.


Langsam genug, zwar dreht der Proxxon nicht 100000upm wie es für 
maximalen Vorschub von 0.5mm Bohrern möglich wäre, aber klar und 
deutlich sagst du NICHTS zu den von dir verwendeten Bohrern.

Autor: MWS (Gast)
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> ist dann nur zuweilen problematisch, so dünnen Draht noch zu finden, der > auch 
gut lötbar ist

Schaltdraht = 0.5mm
Z.B. Conrad 606073-62

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Eine andere Möglichkeit ist ein Stückchen Kupferfolie, durchs Loch 
gesteckt und auf beiden Seiten mit einem Hölzchen fest auf die 
Leiterbahn gedrückt und dann verlötet.

Da muß man hinterher nichts wegfräsen.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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MaWin schrieb:
>> Proxxon NO28722
>
> Weichblech.

Ist doch hier wurscht, es soll ja kein Glas gefräst werden (wie das
ein FR4-Bohrer muss), sondern nur Kupfer und Zinn.

MWS schrieb:
>> ist dann nur zuweilen problematisch, so dünnen Draht noch zu finden,
>> der auch gut lötbar ist

> Schaltdraht = 0.5mm

Für einen 0,5er Bohrung möchte ich aber höchstens 0,4er Draht haben.

Uhu Uhuhu schrieb:
> Eine andere Möglichkeit ist ein Stückchen Kupferfolie, durchs Loch
> gesteckt

Bei 0,5 mm Bohrungsdurchmesser?

Autor: MWS (Gast)
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> Für einen 0,5er Bohrung möchte ich aber höchstens 0,4er Draht haben.

Den Draht auf einem kurzen Stück kräftig ziehen, dann längt er sich und 
wird dünner. Das reicht um in einzufädeln und bis zur stärkeren Stelle 
durchzuziehen. Dann mit etwas Überstand abschneiden, mit 'ner Flachzange 
plattdrücken oder einem kleinen Hammer, falls nicht mehr per Zange 
erreichbar. Das kann dann ganz entspannt gelötet werden ohne Angst haben 
zu müssen, daß das Drahteil durch Lötzinn aus der Bohrung gesaugt wird. 
Durch das Handbohren entsteht genug Toleranz am Bohrloch bei einem 0.5er 
Bohrer, damit das Ganze auch funktioniert.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Jörg Wunsch schrieb:
>> Eine andere Möglichkeit ist ein Stückchen Kupferfolie, durchs Loch
>> gesteckt
>
> Bei 0,5 mm Bohrungsdurchmesser?

So klein hab ichs noch nicht ausprobiert, aber mit etwas Gefummel könnte 
das schon gehen. Die Kupferfolie läßt sich recht gut zurechtschneiden 
und -biegen.

Autor: MWS (Gast)
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Hier mal ein Anschauungsmuster.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Warum sieht denn das Kupfer so rauh aus?

Autor: MWS (Gast)
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> Warum sieht denn das Kupfer so rauh aus?

Das war 'ne verdorbene Platine, die hatte ich zum Test mit einem 
Gummischleifschwamm bearbeitet.

Autor: Dimi (Gast)
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MaWin schrieb:
> aber klar und
>
> deutlich sagst du NICHTS zu den von dir verwendeten Bohrern.

Bohrer, die ich benutzt habe, sind von Proxxon. Habe leider die Nummer 
nicht zur Hand. Sehen wie VHM Bohrer aus, sind aber HSS. Auf der 
Rückseite von Verpackung steht aber das die Bohrer für Platinen geeignet 
sind (für Hartpapier bestimmt! aber für FR4???).
Da ich mehrmals hier im Forum gelesen habe wie gut die VHM Bohrer sein 
sollten, habe ich gestern welche bei www.cnc-modellbaushop.de bestellt.

MfG aus Westerwald

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Dimi schrieb:
> Auf der Rückseite von Verpackung steht aber das die Bohrer für Platinen
> geeignet sind

Wenn man viele Bohrer verkaufen will, stimmt das. HSS ist für FR4 nicht 
geeignet.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Dimi schrieb:
> Da ich mehrmals hier im Forum gelesen habe wie gut die VHM Bohrer sein
> sollten, habe ich gestern welche bei www.cnc-modellbaushop.de bestellt.

Wie schon häufig hier geschrieben worden ist: preiswerter ist es,
gebrauchte Industrie-Altbestände zu kaufen.  Die Teile werden dort
nach einer bestimmten Arbeitsdauer prophylaktisch außer Betrieb
genommen (das ist billiger, als wenn mitten in der Arbeit einer
abbrechen würde), und taugen in dem Zustand bis zum Abbrechen durch
die wackelige Hand eines Hobbybenutzers allemal noch ausreichend gut.

Autor: Dimi (Gast)
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Jörg Wunsch schrieb:
> Wie schon häufig hier geschrieben worden ist: preiswerter ist es,
>
> gebrauchte Industrie-Altbestände zu kaufen.

Wo gibt sowas zu kaufen???

MfG

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Bei eBay.

Autor: Dimi (Gast)
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Habe ich gestern bei eBay gesucht. Vielleicht gibt es manchmal gute 
Agebote, aber günstigste was es gab: 10 Bohrer 15.90€ zzl. 4.90€ Porto.

MfG

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Dimi schrieb:
> Habe ich gestern bei eBay gesucht. Vielleicht gibt es manchmal gute
> Agebote, aber günstigste was es gab: 10 Bohrer 15.90€ zzl. 4.90€ Porto.

Das ist Neuware (der Preis ist ja vergleichbar zu deinem Laden),
gebrauchte habe ich auf Anhieb 10 Stück für EUR 8 oder 100 Stück
für EUR 60 gefunden.  Möglicherweise gibt's die gelegentlich auch
noch preiswerter, habe lange nicht mehr gesucht (habe im Moment
genügend rumliegen).

Autor: Dimi (Gast)
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Einige haben hier geschrieben das VHM Bohrer mehrere tausende Bohrungen 
im FR4 schaffen. Hoffentlich ist das auch so. Habe 0.5mm, 0.8mm, 1.0mm 
und 1.2mm jeweils 2 Stück bestellt. Und zum probieren noch einen 10er 
Set gebrauchten Bohrer für 5.50€.

MfG aus Westerwald

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Dimi schrieb:
> Einige haben hier geschrieben das VHM Bohrer mehrere tausende Bohrungen
> im FR4 schaffen.

Wenn du sie nicht vorher abbrichst. ;-)

Autor: egon (Gast)
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was auch gut geht wie schon oben beschrieben mit dem feilen...

0,5 mm bohrung...nen 0,2 mm oder 0,3 mm draht...  verloeten... dann ein 
kleines viereck in ein blatt papier schneiden...
ueber die loetstelle legen und bisschen feilen... klappt wunderbar... 
ich hab zwar kein spartan bisher verbaut... verwende ich aber unter 
einem pic32 oder xc95144 funktioniert geht super...

gruss egon ;)

Autor: Michael Sauron (Firma: www.das-labor.org) (laborsauron)
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>Einige haben hier geschrieben das VHM Bohrer mehrere tausende Bohrungen
>im FR4 schaffen

Ich habe aber auch schon Kandidaten gehabt, die nicht mal ein Dutzend 
Löcher überlebt haben. Mir ist auch schon mal ein Nagelneuer 
runtergefallen und auf dem Betonboden zerbrochen, noch bevor er sein 
erstes Loch boren konnte.

Autor: MaWin (Gast)
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> sind aber HSS

Ich habe es geahnt, die Löcher sehen danach aus.

> Hoffentlich ist das auch so.

Natürlich nur im MBS140 Bohrständer, sonst brechen sie.

Autor: Dimi (Gast)
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Jörg Wunsch schrieb:
> Wenn du sie nicht vorher abbrichst. ;-)

Lehrgeld halt :)

MaWin schrieb:
> Natürlich nur im MBS140 Bohrständer, sonst brechen sie.

Genau so ein Bohrständer habe ich.

Die VHM Bohrer sind bei mir eingetroffen! Ich bin gespannt...

MfG

Autor: Dimi (Gast)
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Die Bohrer sind echt super!!! Auf beide Seiten absolut saubere 
Bohrung!!!
Habe 0.8mm nagelneuen und 0.8mm gebrauchten ausprobiert. Absolut kein 
Unterschied gemerkt.
Mit welche Drehzahl soll gebohrt werden???

MfG aus Westerwald

Autor: Klaus (Gast)
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Satzzeichen sind keine Rudeltiere.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Dimi schrieb:
> Mit welche Drehzahl soll gebohrt werden?

So viel, wie deine Ohren aushalten bei diesen kleinen Durchmessern.
Je langsamer, desto langsamer musst du den Vorschub machen.  Ich
glaube, maximal könntest du mit 60000/min oder sowas arbeiten,
wenn es nur dein Werkzeug hergäbe.

Autor: ... (Gast)
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Klaus schrieb:
> Satzzeichen sind keine Rudeltiere.

LOL, der war gut.

Dimi schrieb:
> Mit welche Drehzahl soll gebohrt werden???

0,8 in Hartpapier =40000U/min

Autor: faustian (Gast)
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Den blanken Kupferdraht aus der Litze sollte man mit vorsicht 
geniessen.... das wird (ausser man hat n Lotbad) ne ziemlich nervige 
Vorverzinnaktion; blank ist dem Zeug nicht immer zu trauen und an den 
Fehlern sucht man sich nachher blau...

Wenn man aber kein Bohrstaender hat und/oder des Nachts keinen Krach 
machen will und langsam und mit Druck mit dem Akkuschrauber bohrt, sind 
HSS- oder (echte) titanbeschichtete Bohrer wohl die bessere Wahl. Und in 
der Tat, man gewoehnt sich schnell an duenne Bohrer sofort auszuspannen 
weil eine Handbohrmaschine sehr schnell irgendwo gegengestossen wird 
....

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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faustian schrieb:
> langsam und mit Druck mit dem Akkuschrauber bohrt

Gewissermaßen wird das Loch dabei gestanzt. ;-)

Autor: faustian (Gast)
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geschnitzt.

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