Gast
#1751787
Hallo liebe Bastelfreunde und Profis, Ich hätte da mal eine kleine Frage, zu der ich im Web keine passende Antwort finde. Es geht um folgendes: Ein AVR ATMEGA 48 wird zusammen mit unbedeutender Peripherie und einem CAN-Controller (MCP2515) auf einer Platine verbaut, die u.a. für den Ausseneinsatz geeignet sein soll. Nun möche ich also die Platine vergießen, und daher die ISP-Pins (MISO,MOSI,SCK,RESET,V+,GND) auf einen Stecker herausführen. Damit mir aber jetzt kein Kurzschluss (durch Wasser, Kohlefaserstaub, sonstiges) die Hardware tötet möchte ich sie also schützen. Da ich aber das SPI des AVR für meinen MCP2515 benötige, kann ich die Pins aber auch nicht einfach auf Tristate/Pullup stellen. Zum Anderen habe ich mit CAN noch nie gearbeitet und möchte über die herausgeführten Leitungen ggf. direkt mit dem MCP2515 kommunizieren. Ich dachte mir also, ich füge "einfach" in jede SPI-Leitung, sowie in Reset, und SlaveSelect (für Kommunikationen mit dem MCP2515 ebenfalls herausgeführt) einen 1k-Serienwiederstand ein, bevor die Leitungen die Platine "verlassen". Zwischen AVR und MCP2515 habe ich keine Widerstände. Ist das Humbug, oder Sinnvoll? Was sollte ich besser/anders machen? Vielen Dank MfG Niels