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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik LM317 Differenz Eingangs- / Ausgangsspannung


Autor: Mike (Gast)
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Hallo, habe eine Schaltung die zwei Spannungen benötigt (15V / 18V). Das 
ganze soll mit 2x9V Block Batterien gespeist werden, die Spannung wird 
umgeschaltet. Kann der LM317 die 18V auch direkt durchreichen, bzw. 
wieviel höher muß die Eingangsspannung über der Ausgangsspannung liegen?

Alternativ wäre auch 24V möglich mit 2x LR23A, hätte den Vorteil daß es 
noch weniger Platz bräuchte. Leider sind die LR23A keine 
Feld/Wald/Wiesen Batterien, die 9V schon, daher würd ich gern dabei 
bleiben.

Vielen Dank

: Verschoben durch Admin
Autor: Peter P. (Gast)
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Mike schrieb:
> Kann der LM317 die 18V auch direkt durchreichen

mit einer Drahtbrücker überbrückt schon, alles weiter steht im 
Datenblatt!
Wer lesen kann ist klar im Vorteil^^

Autor: MaWin (Gast)
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> wieviel höher muß die Eingangsspannung über der Ausgangsspannung liegen?

2.5V, zumindest wen du ihn ausnutzen willst, also die ganzen 1.5A ziehen 
musst. Das ist bei dir eher nicht der Fall also werden 1.5V reichen, 
siehe Diagramm im Datenblatt.

>  2x9V Block ... die 18V

2 x 9V Block haben keine 18V.

Bilde dich mal weiter, was Entladeschlusspannung bedeutet.

Autor: Mike (Gast)
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@Peter P.

Vielen Dank für diese Nichtssagende Aussage, du hast deine und meine 
Zeit verschwendet. Geh woanders rumtrollen.

@MaWin

Vielen Dank für die Info. Mußte mir erstmal ein anderes Datenblatt 
besorgen, meins hatte nur drei Seiten... und keine Diagramme.

2x9V sind keine 18V...? naja, so kleinlich brauch ich da nicht zu sein. 
Wenn da ein paar Millivolt fehlen störts nicht. 1,5V sind allerdings 
schon zu viel.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Mike schrieb:
> Hallo, habe eine Schaltung die zwei Spannungen benötigt (15V / 18V). Das
> ganze soll mit 2x9V Block Batterien gespeist werden, die Spannung wird
> umgeschaltet. Kann der LM317 die 18V auch direkt durchreichen, bzw.
> wieviel höher muß die Eingangsspannung über der Ausgangsspannung liegen?
>

Der LM317 kann es aus den bereits hier genannten Gründen nicht ohne 
Verluste "durchreichen".
Aber Du kannst Dir überlegen falls Deine 18V nicht stabil sein müssen 
ggfs. einen DcDc Wandler einzusetzen, der Dir stabile 15V liefert -- 
falls das für Dein Projekt relevant ist.
Und die 18V direkt per FET durchschalten.

Es kommt halt darauf an, an welche Spannung Du welche Anforderungen 
zwingend hast.

Autor: MaWin (Gast)
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> 2x9V sind keine 18V...? naja, so kleinlich brauch ich da nicht zu sein.

Oh diese neue Generation der lernresistenten Kinder,
die nicht mal gut gemeinten Ratschlägen mit den
fertigen Hinweisworten folgen wollen, sondern
arroganz meinen, schon alles zu wissen. Kein Wunder,
daß uns China überholt, bei so strunzdummen Kindern.

Autor: Mike (Gast)
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@Andrew Taylor

So war mein erster Ansatz. Beide Spannungen dürfen nicht gleichzeitig am 
Eingang anliegen. Wird wohl auch darauf hinaus laufen daß, wenn die 18 V 
benötigt werden der LM ausgeknipst wird, bzw. die LM Schaltung 
überbrückt wird. Allerdings kann ich das ganze dann auch einfacher mit 
einem 7815 machen.

Autor: Mike (Gast)
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@MaWin

Dann hilf mir doch mal auf die Sprünge, die Entladeschlussspannung ist 
definiert als Spannung auf die eine Batterie / Akku höchstens entladen 
werden kann, bzw. wenn die Batteriespannung unter diesen Wert gesunken 
ist, kann keine nutzbare Energie mehr entnommen werden.

Ehrlich gesagt, kann ich da keine Zusammenhänge mit 2x9V ist nicht 18V 
erkennen. Wäre nett wenn du die Zwischenschritte noch kurz umreißen 
kannst.

Autor: MaWin (Gast)
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Ja wie hoch ist denn die Entladeschlussspannung  einer 9V Batterie ?

Autor: Micha H. (mlh) Benutzerseite
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Und was noch dazukommt, wie hoch ist die Leerlaufspannung einer neuen 
9V-Batterie?

Jetzt wird's interessant...

Autor: Mike (Gast)
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>Ja wie hoch ist denn die Entladeschlussspannung  einer 9V Batterie ?

Da wirst du wohl den Hersteller fragen müssen, der gibt die nämlich vor. 
Wenn wir aber mal von einem 9V Block mit sechs Alkali/Mangan 
Einzelzellen ausgehen (6LR61), dürfte die Entladeschlussspannung bei 0.9 
bis 1V je Zelle liegen. Womit immernoch die Frage besteht warum 9V + 9V 
nicht 18V sind.

>Und was noch dazukommt, wie hoch ist die Leerlaufspannung einer neuen
>9V-Batterie?

9.6V, bei einer neuen Batterie

Autor: Micha H. (mlh) Benutzerseite
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Mike schrieb:
> Womit immernoch die Frage besteht warum 9V + 9V
> nicht 18V sind.

Die Frage war eigentlich, warum 9V-Block + 9V-Block nicht 18V sind.
Die Antwort kannst Du in Deinem eigenen Beitrag lesen.

Autor: Mike (Gast)
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>Die Antwort kannst Du in Deinem eigenen Beitrag lesen.

Nö. Die Entladeschlussspannung ist doch erst relevant wenn die Batterie 
unter diese Grenze fällt. Dazu würde es aber eh nicht kommen, da die 
Batterien schon vorher ausgetauscht werden müssen, zum einen weil die 
angestrebten 18 V nicht mehr erreicht werden, zum anderen weil ab 16.5 V 
der LM317 auch nicht mehr korrekt regelt. Das dürfte ziemlich lange 
dauern, da von der Batterie nicht viel Strom abgezogen wird.

Autor: mhh (Gast)
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Mike schrieb:
> Das dürfte ziemlich lange
> dauern, da von der Batterie nicht viel Strom abgezogen wird.

Dein LM317 braucht einen Mindeststrom, ein 9V Block hat nicht viel 
Kapazität. Da ist "ziemlich lange" relativ kurz.

Da kommst Du mit einer in Reihe geschalteten 3V Z-Diode für die 15V noch 
besser weg. Damit wird aus "relativ kurz" noch ein "klein wenig länger".

Autor: MaWin (Gast)
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Oje wie kann man so irren.


Da der LM317 mindestens 5mA braucht, wie man an 240 Ohm als 
vorgeschlagenen Widerstand an 1.2V erkennt, sonst regelt er nicht 
ordentlich, ein 9V Block 680mAh hat, hält die Batterie 136 Stunden bis 
zum Entladepunkt von 5.4V. Da du schon bei 9V die Batterie wechseln 
willst, hält sie nur 4 Stunden. Kann man machen, die Batteriekosten 
steigen dabei nur um's 34-fache, aber die Welt hat Geld, das wird ja 
schliesslich jeden Tag neu gedruckt. Dann stell doch einfach jemanden 
ein, der Elektronikentwicklung gelernt hat.

http://www.elv-downloads.de/service/manuals_hw/635...

Autor: Mike (Gast)
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@MaWin & Micha H.

Ich habe nirgends behauptet daß die Schaltung Tag und nacht laufen soll. 
Weiterhin sind die 18V / 15V nur angestrebt. Wenn es etwas weniger wird 
stört das nicht. Da die 15V auch nur zu bestimmten Zeiten benötigt wird, 
reduziert sich das nochmal, da der LM in diesem Fall ja überbrückt 
werden würde. Wie schon weiter oben erwähnt bräuchte ich für die 15V 
auch keinen LM hernehmen sondern könnte auch einen 7815 nutzen, der 
keinen Referenzwiderstand braucht (ob das jetzt energetisch betrachtet 
besser ist, sei erstmal dahin gestellt).

Meint ihr nicht es wäre einfacher gewesen auf diese Problematik 
hinzuweisen als einfach nur einen Begriff in den Raum zu werfen, den man 
mal irgendwo aufgeschnappt hat und der nur bedingt mit der Geschichte zu 
tun hat, nur um mich as doofie hinzustellen? Dann hätten wir das ganze 
hier schon geklärt und die Schaltung würde schon laufen (naja, fast), 
bzw. noch besser, wenn ihr auf eine Alternative hingewiesen hättest, wie 
z.B. mhh. Naja, es lebt halt jeder seinen Gott-Komplex auf die eigene 
Weise aus.

Autor: Kai Klaas (Gast)
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>Meint ihr nicht es wäre einfacher gewesen auf diese Problematik
>hinzuweisen als einfach nur einen Begriff in den Raum zu werfen, den man
>mal irgendwo aufgeschnappt hat und der nur bedingt mit der Geschichte zu
>tun hat, nur um mich as doofie hinzustellen?

Das kannst du ganz selbst bestimmen, was die anderen mit dir machen: In 
deinem Ursprungspost fehlt jede Angabe zu den Strömen, die gezogen 
werden, die Einschaltdauer, die Anforderungen an die Genauigkeit der 15V 
und 18V Spannung, etc. Dann gibt es eben unendliches Herumgerate und das 
nervt.

Nach 16 Posts weiß ich jetzt immer noch nicht, was du genau machen 
willst...

Kai Klaas

Autor: Kurt (Gast)
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Mach es so:

Step-Up Wandler auf 18V besorgen (gibts sogar fix und fertig, aber etwas 
teuerer), die 15V mit einem 7815 aus den 18V erzeugen. Da das Ganze aus 
einer 9V Batterie gespeist werden soll hoffe ich, dass nur geringe 
Ströme im Spiel sind.

Viel Erfolg

Autor: Kai Klaas (Gast)
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Dann schon einen Step-Up-Switcher nehmen und 15V UND 18V erzeugen, je 
nach Schalterstellung.

Aber da Mike ja immer noch nicht gesagt hat, was er eigentlich machen 
will, ist das auch wieder nur Herumgerate...

Kai Klaas

Autor: Micha H. (mlh) Benutzerseite
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Man hat Dir deutliche Hinweise gegeben, Deinen Ansatz mal zu überdenken. 
Anscheinend hast Du keine Lust dazu, erwartest stattdessen fertige 
Häppchen gefüttert zu bekommen.

> Ich habe nirgends behauptet daß die Schaltung Tag und nacht laufen soll.

Genauer gesagt, Du hast überhaupt nichts zu der Schaltung und den 
Randbedingungen gesagt, erwartest aber fertige Lösungen.
Meine Kristallkugel ist für mich gedacht, nicht für Dich. Kauf Dir 
selber eine.

Autor: Mike (Gast)
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Micha H. schrieb:
>Man hat Dir deutliche Hinweise gegeben, Deinen Ansatz mal zu überdenken.
>Anscheinend hast Du keine Lust dazu, erwartest stattdessen fertige
>Häppchen gefüttert zu bekommen.

Von wegen deutliche Hinweise, von dir kam schonmal garnichts 
brauchbares. Du und Mawin wolltet mich noch vorführen indem ihr hier 
noch Begriffe in den Topf werft die ihr mal irgendwo aufgeschnappt habt, 
die aber mit der vorhandenen Thematik nur entfernt zu tun haben, und die 
Krönung ist noch daß ihr meine und eure Zeit verschwendet indem ihr das 
in Oberlehrermanier als Ratespiel aufzieht.

>Genauer gesagt, Du hast überhaupt nichts zu der Schaltung und den
>Randbedingungen gesagt, erwartest aber fertige Lösungen.
>Meine Kristallkugel ist für mich gedacht, nicht für Dich. Kauf Dir
>selber eine.

Wozu auch, das ist für die Frage die ich gestellt habe auch absolut 
irrelevant. Wenn ihr euch da etwas zusammenspinnt kann ich da auch 
nichts für, ihr hättet ja auch nachfragen können, was ihr unterlassen 
habt, da ihr ja sowieso schon alles wisst. Und... ich erwarte 
keinesfalls fertige Lösungen, denn dann wär ich einfach in den Laden 
gegangen und hätt sowas gekauft, oder jemanden damit beauftragt, der 
sich dann volltrollen lassen kann.

@Kai Klaas & Kurt

Step Up Wandler waren auch schon im Topf. Da müsste was kompaktes her, 
was für 15V kein Problem ist, für 18V jedoch schon. Das ganze darf nicht 
viel Platz brauchen, sonst hätt ich den StepUp diskret aufgebaut.

Jaaa, was ich will :D . Frag mal Micha H. und seine Kristallkugel :D . 
Ich baue gerade eine Schaltung die abwechselnd (je nach 
Schalterstellung) 18V und 15V abgibt. Das ganze muß in ein kleines 
Gehäuse passen (80mmx50mmx25mm). Wären die kleine Gehäuseabmessungen 
nicht, würde ich auf eine andere Stromversorgung umsteigen. Der 
benötigte Strom liegt bei etwa 50 mA für vielleicht 10 min. Da ich keine 
exotischen Batterien nutzen wollte sondern Standart Zellen, die es im 
Laden um die Ecke gibt, ist die Auswahl natürlich nicht sehr groß, aber 
da wird es wohl auf Kompromisse hinaus laufen. Könnte mir auch 3 oder 
4xAA und StepUp vorstellen.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Mike schrieb:
> Könnte mir auch 3 oder
>
> 4xAA und StepUp vorstellen.


Das ist von den Betriebskosten sogar mittel- bis  langfristig billiger 
als 9V Blöcke.
Wäre also sicher eine gute Variante.

> kleines
> Gehäuse passen (80mmx50mmx25mm).

Ja, auch das ist da machbar.

Autor: T. C. (tripplex)
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@Mike:

Du möchtest das andere dir eine Frage beantworten.
Du erwartest das wir nach Randbedingungen fragen.
Und Du regst dich noch auf.

Wo war das Problem die ganzen Nebeninfos im ersten Post zu erwähnen?
Damit hättest Du dich auch geschont. ;)

Autor: Mike (Gast)
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@P. L.

Die Randbedingungen sind für die eigentliche Frage völlig unnötig. Die 
Frage war ja um wieviel höher die Eingangsspannung gegenüber der 
Ausgangsspannung beim LM317 sein muß. Als Antwort darauf hätte mir 
folgendes völlig ausgereicht.

"Je nach benötigem Strom zwischen muß die Eingangsspannung zwischen 1.5V 
und 2.5V über der Ausgangsspannung liegen."

Hätte nichtmal so schön ausformuliert werden müssen, und wir wären mit 
dem Thema durch.

Habe sogar im ersten Post mehr Informationen geliefert als nötig sind, 
was die Diskussion ja auch erst ausgelöst hat. Auch hier hätte ein 
Hinweis genügt, daß die Methode vielleicht nicht die beste ist, aber 
nein, da müssen ja lieber Ratespielchen angefangen werden, und Trolle 
wie Peter P. mit "Kuck im Datenblatt da steht dem drinne!" können mit 
ihrem fundierten Wissen auftrumpfen und versuchen andere als dumm 
darzustellen.

Daß es auch anders geht, kann man bei mhh, Andrew, Kai und Kurt sehen 
(hoffe ich habe nienamden vergessen).

Autor: nix_könner (Gast)
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>"...kleines Gehäuse passen (80mmx50mmx25mm)..."

wie schon erwähnt wurde, Schaltregler nehemn.

>"Die Randbedingungen sind für die eigentliche Frage völlig unnötig."

sind sie nicht. Sonst kann man Dir nichts vernünftiges raten.

Autor: Mike (Gast)
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@nix_könner

>wie schon erwähnt wurde, Schaltregler nehemn.

Mach ich auch, der MC34063 sieht schonmal vielversprechend aus.

>>"Die Randbedingungen sind für die eigentliche Frage völlig unnötig."

>sind sie nicht. Sonst kann man Dir nichts vernünftiges raten.

Naja, da könnten wir jetzt wohl ewig weiter diskutieren.

Autor: byte (Gast)
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Mike schrieb:
> Die Randbedingungen sind für die eigentliche Frage völlig unnötig. Die
> Frage war ja um wieviel höher die Eingangsspannung gegenüber der
> Ausgangsspannung beim LM317 sein muß. Als Antwort darauf hätte mir
> folgendes völlig ausgereicht.

Ich versteh die ganze Diskutiererei immer nicht. Das steht doch alles 
schön im Datenblatt. Die Jungs haben dir am Anfang schon die wichtigsten 
Stichtworte zu dem Thema gegeben. "Datenblatt" und 
"Entladeschlußspannung". In ca. 30 Sec. hat man die gewünschten 
Informationen in Google gefunden. Informationsbeschaffung lernt man in 
der "Elektronik Grundschule"... Teilweise schon in den normalen Schulen.

Ich steh ja normal auf dem Standpunkt das jeder bei 0 Anfangen muss bzw. 
ensprechend doofe Fragen stellt (und da brauchen sich manche Pro's hier 
nicht immer so aufzuführen... Zicken). ABER teilweise kann ich die 
Frustration hier im Forum schon nachvollziehen. Insbesondere wenn man 
sich als ausgewachsener Ing. oder Dr. von so Bildungsresistenten 
Individuen so schräg von der Seite anlabern lassen muss. Das Phänomen 
beobachte ich aber in letzter Zeit auch im Betrieb. Insbesondere von 
angeblichen Hochschulabsolventen. Stinkfaul, wissen alles besser und so 
blöd das sie die Schweine beissen. Teilweise erschreckend was die für 
Vorstellungen und Ansichten haben.

Autor: Mike (Gast)
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@byte

Wenn die "Alten Hasen" uns an ihrer Weisheit teilhaben lassen ist das 
sehr lobenswert, aber wenn da schon drei Schritte weiter gedacht wird 
und die Zwischenschritte ausgelassen werden, muß man damit rechnen daß 
nochmal genauer nachgefragt wird. Wenn dann der fragende als dumm und 
faul hingestellt und mit Frage und Antwortspielchen konfrontiert wird, 
braucht sich keiner Wundern daß diskutiert wird. Hier gehts um kurze 
knackige Antworten die auch einen brauchbaren Inhalt haben. Wenn ich nen 
Quiz sehen möchte, kann ich RTL einschalten. Ich habe eine Frage 
gestellt, die Antwort passte aber irgendwie nicht dazu.

Das Datenblatt war auch meine erste Anlaufstelle, aber wie oben schon 
geschrieben war meins nicht sehr Umfangreich (kopie aus altem 
Datenbuch). Die Suche nach einem anderen im web lief schon parallel zum 
ersten nichtssagenden post.

Da ich mich inzwischen eh vom LM317 verabschiedet habe bringt es also 
recht wenig hier weiter zu diskutieren, was allerdings einige nicht 
davon abhalten wird.

Autor: Floh (Gast)
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Mike schrieb:
> Ich baue gerade eine Schaltung die abwechselnd (je nach
> Schalterstellung) 18V und 15V abgibt. Das ganze muß in ein kleines
> Gehäuse passen (80mmx50mmx25mm).

Dann nutz den Schalter doch richtig.
Erste Stellung, am Ausgang liegt direkt Spannung der Batterien an (deine 
18Volt).
Zweite Stellung, du schaltest die Batteriespannung auf nen 7815, der dir 
15 Volt am Ausgang rausgibt.

Autor: Kai Klaas (Gast)
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>Hier gehts um kurze knackige Antworten die auch einen brauchbaren Inhalt
>haben. Wenn ich nen Quiz sehen möchte, kann ich RTL einschalten. Ich
>habe eine Frage gestellt, die Antwort passte aber irgendwie nicht dazu.

Mike, gemessen an deinem Wissen bist du unglaublich arrogant! Du weißt 
nicht einmal, wieviel Spannung an einem LM317 abfällt, bist zu faul oder 
zu dämlich in ein Datenblatt zu schauen und machst hier einen auf dicke 
Hose. Unglaublich!

Hier sitzen etliche Profis mit teilweise jahrzehnte langer Erfahrung, 
die dir Tipps geben können, für die du einem Ingenieur-Büro drei- und 
vierstellige Beträge bezahlen müßtest. Das einzige was du hier machen 
mußt, ist möglichst genau dein Problem schildern, die Füße still halten 
und dankbar annehmen, was da für Tipps kommen. Das ist der Deal hier!

Wenn dir das in deinen kleinen Primaten-Schädel nicht hinein geht, dann 
such dir ein anderes Hobby. Aber hör auf, hier die Leute anzupissen!

Kai Klaas

Autor: Mike (Gast)
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Kai Klaas schrieb:

>Mike, gemessen an deinem Wissen bist du unglaublich arrogant! Du weißt
>nicht einmal, wieviel Spannung an einem LM317 abfällt, bist zu faul oder
>zu dämlich in ein Datenblatt zu schauen und machst hier einen auf dicke
>Hose. Unglaublich!

Oha, jetzt bin ich schon arrogant, weil meinen Standpunkt vertrete und 
die Antworten hinterfragen muss um daraus sinnvolle Fakten zu bekommen. 
Außerdem bin ich noch dumm weil ich es gewagt etwas so triviales zum 
LM317 zu fragen, und natürlich dämlich und faul weil ich ja lieber 
erstmal das Forum befrage anstatt mir ein neues Datenblatt zu besorgen. 
Beratungsresietent und Merkbefreit nicht zu vergessen da ich ja die 
Antworten nicht einfach akzeptiere und infrage Stelle. Tja, so trivial 
scheint die Frage ja doch nicht gewesen zu sein, bei soviel rumgeeier 
hier.

Wenn ich in der Schule auf die Frage "Wieviel höher muß die 
Eingangsspannung beim LM317 über der Ausgangsspannung liegen" die 
Antwort "Steht im Datenblatt und die Entladeschlussspannung nicht 
vergessen" gegeben hätte, wäre das ne glatte Sechs, Thema verfehlt. Du 
kannst ja auch deinem Chef oder Kollegen mal diese Antwort geben wenn er 
dir diese Frage stellt, bin gespannt auf die Reaktion.

>Hier sitzen etliche Profis mit teilweise jahrzehnte langer Erfahrung,
>die dir Tipps geben können, für die du einem Ingenieur-Büro drei- und
>vierstellige Beträge bezahlen müßtest. Das einzige was du hier machen
>mußt, ist möglichst genau dein Problem schildern, die Füße still halten
>und dankbar annehmen, was da für Tipps kommen. Das ist der Deal hier!

Also lautet das Motto hier

-Stell deine Frage
-nimm die Antwort, egal ob sie nicht passt oder falsch ist
-hinterfrage gefälligst nicht nochmal
-und halt die Fresse

-hältst du dich nicht an diese Regeln bist du dumm, faul, arrogant, 
merkbefreit, beratungsresistent und was euch noch so einfällt

Mal im Ernst, das würde dieses Forum Ad absurdum führen.

Meine Frage hab ich hinreichend genau geschildert, im Gegenteil, ich hab 
sogar noch zu viele Informationen geliefert in die sich die Leute dann 
festgebissen haben. Die ersten Antworten waren nunmal Nieten, die nichts 
mit der eigentlichen Frage zu tun hatten. Es hat mich insofern weiter 
gebracht, daß ich die Idee mit dem LM317 verworfen habe, da sie 
zugegebenermaßen nicht optimal ist. Dafür bin ich auch dankbar. Es 
sollte quick and dirty werden, nun wirds was richtiges.

>Wenn dir das in deinen kleinen Primaten-Schädel nicht hinein geht, dann
>such dir ein anderes Hobby. Aber hör auf, hier die Leute anzupissen!

Jetzt wirds aber unsachlich, ist immer ein Zeichen dafür wenn jemanden 
die Argumente ausgehen. Nur mal zur Info, ich hab mit dem anpissen nicht 
angefangen, sondern vertrete meinen Standpunkt und das werde ich auch 
weiter tun.

Floh schrieb:
>Dann nutz den Schalter doch richtig.
>Erste Stellung, am Ausgang liegt direkt Spannung der Batterien an (deine
>18Volt).
>Zweite Stellung, du schaltest die Batteriespannung auf nen 7815, der dir
>15 Volt am Ausgang rausgibt.

Das hatte ich zwischenzeitlich schon ins Auge gefasst, aber wieder 
verworfen. Jetzt wirds ein Step up Wandler mit 3xAA als Stromversorgung.

Autor: Helmut Lenzen (helmi1)
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Warum nimmst du nicht etwas besseres als einen LM317.

http://www.national.com/ds/LM/LM2931.pdf

Den gibt es in Fix als auch in Adjustable Versionen.

Da liegt die Dropout Spannung bei 0.6V.

Gruss Helmi

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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@Helmut:

[] weil der LM2931 400 bis 1000 uA Ruhestrom benötigt und so die 
Batterie leersaugt.

[] weil sich der TE bereits vom Linearregler abgewandt hat und er wie 
obne beschrieben einen Switcher nimmt.

Autor: Helmut Lenzen (helmi1)
Datum:

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Nimmt man mal die ueblichen 240 Ohm vom Ausgang zum Adjust beim LM317 an
verballert er rund 5mA.

Es gibt aber auch einen LP2950. Den gibt es zwar nur in 3, 3.3, 5V 
Versionen kann man aber auch mit einem Spannungsteiler hochlegen.

>[] weil der LM2931 400 bis 1000 uA Ruhestrom benötigt und so die
>Batterie leersaugt.

Auch ist die Frage ob man einen Schaltregler mit 1mA Versorgungsstrom 
hinbekommt.

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