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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Ingenieurgehälter/Arbeitsbedingungen beim TÜV


Autor: Richard B. (richbz)
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Hallo,
ich interessiere mich für die Arbeitsbedingungen als 
Fördertechnik-Ingenieur (oder Prüfingenieur) beim TÜV. Wie hoch ist in 
etwa das Jahresgehalt nach mehreren Jahren Berufserfahrung, wieviele 
Wochenstunden werden dort gearbeitet, ...?

Habe gehört, daß beim TÜV nicht besonders viel gezahlt wird, aber dafür 
hat man einen sicheren Arbeitsplatz. Arbeite als Entwickler in einer 
kleinen Elektronikfirma, wo es ständig auf- und ab geht und man nie 
weiß, ob man in einigen Monaten noch einen Job hat.

Danke für eventuelle (seriösen) Infos !

Autor: Warmweiß (Gast)
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Ich sag mal so, jetzt Prüfingenieur zu werden, kannst du momentan 
knicken. Davon gibt es mehr als genug. Bis Ende 2007 war locker was zu 
machen, heute hingegen nicht. Außerdem ist TÜV nicht gleich TÜV. Und 
dann gibt es ja noch die selbständigen Prüfbüros, zu denen man 
eigentlich auch die Dekra zählen kann. Du kannst dich evtl. bei den 
Selbständigen ausbilden lassen, wenn du die kompletten Kosten 
übernimmst. Bei der GTÜ-Akademie zahlst du für den Lehrgang 
beispielsweise ca. 13.000 Euro. Wenn du den CE oder den A-Schein noch 
machen musst, wird das Ganze noch teurer.

Autor: Matthias (Gast)
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> Bis Ende 2007 war locker was zu machen, heute hingegen nicht.

Naja, die in den Stellenausschreibungen von TÜV Nord und Süd gesuchten 
Profile waren schon recht eng und speziell gehalten. Jeder konnte sich 
dort nicht bewerben, weshalb mich die Überschrift vor einigen Wochen in 
den Zeitungen wunderte, wonach der TÜV mehrere hundert Ingenieure 
einstellte.... Möchte mal wissen, wo sich diese Ings wohl wieder 
verstecken, hab' noch keinen davon gesehen...

Autor: dd (Gast)
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ich hatte eine zusage vom tüv hessen

eistiegsgehalt unter 30k
führerscheine selbst bezahlen
für den sachverständigen zum ausbildungsort fahren->selbst bezahlen
auch an wochenenden arbeiten, sowie bis spät abends
nicht zu vergessen aquise gehört auch dazu

ich habe dankend abgelehnt

Autor: Spötter (Gast)
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>eistiegsgehalt unter 30k
>führerscheine selbst bezahlen
>für den sachverständigen zum ausbildungsort fahren->selbst bezahlen
>auch an wochenenden arbeiten, sowie bis spät abends
>nicht zu vergessen aquise gehört auch dazu

Jetzt wird mir einiges klar, beim Thema TÜFF:

If you pay peanuts, you'll get monkeys.
If you pay bigger peanuts, you'll get elefants.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Ich war vor einiger Zeit auf einem Assessment-Center bei der 
TÜV-Konkurrenz KÜS. Im Vorfeld wurden Elektro- und Maschinenbau-Ing. per 
Zeitungsinserat als Prüfingenieure gesucht. Klingt ja bis dahin noch 
gut. Es reicht nicht, alleine nur Ing. mit BE zu sein. Für einen 
2-jährigen Aufbaukurs, der erst mal nötig ist, wollten sie auch nur ein 
sehr abgespecktes Gehalt zahlen. Das alles, erfuhr man erst auf dem AC 
vor Ort. Am Ende, abends, sollten wir noch eine Gehaltsangabe machen. 2 
separate Angaben, einmal für die Ausbildungsdauer, und eine danach. Die 
Angaben erfolgten selbstverständlich von jedem Teilnehmer separat auf 
einem Blatt Papier, und natürlich ohne Kenntnisse, was andere angaben. 
Ich hatte auch absolut keine Ahnung, was ich da als Ausbildungsgehalt 
angeben sollte.

Ich wurde dann bei KÜS nicht gewählt, erhielt eine Standard-Absage ohne 
weitere Begründung. Dieser Tag AC, war wieder einer jener Tage, wo die 
Zeit in einem schönen Straßencafe besser angebracht gewesen wäre.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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dd schrieb:

>führerscheine selbst bezahlen

Nachtrag:
Ja, das kam auch noch dazu.

Autor: M. B. (mbg5)
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Hallo Zusammen,

die Aussage von dd halte ich für ein Gerücht. Hatte vor gut 2 Jahren ein 
Jobangebot vom TÜV Süddeutschland als Prüfingenieur. Anfangsgehalt 2650€ 
x 13,7 Gehälter= 36305€. Nach kurzem Naserümpfen gings dann gleich eine 
Gehaltsstufe höher 2900x13,7 wären knapp 40k€/a gewesen. Bei einer 
festen 38,5 Stundenwoche. Muss allerdings dazusagen, dass ich vor dem 
Ingenieurstudium eine Kfz-Mechaniker Ausbildung hatte und somit eine 
etwas bessere Verhandlungsposition(vom allgemeinen Stellenmarkt ganz zu 
schweigen). Hab mich dann aber doch für ein kleineres Ingenieurbüro 
entschieden in dem auch vermehrt Schadengutachten auf dem Programm 
stehen und ich in meinen Augen nach kurzer Zeit bessere 
Gehaltsperspektiven sah. Einstiegsgehalt wärend der Ausbildung zum 
Prüfingenieur 2600€x12 + 1200€ Weihnachtsgeld waren ca. 32000€ im ersten 
Jahr und nachdem die Berechtigung zum Prüfen vorhanden waren stieg das 
Gehalt im letzten Jahr auf 48k€. Jetzt wird die Luft aber schon dünner 
und das Gehalt wird wohl bestenfalls in Richtung 55k€ gehen und selbst 
mit 10Jahren Berufserfahrung auf keinen Fall über 60k€ steigen. In der 
Hinsicht lässt sich in der Industrie wohl etwas mehr verdienen!

Autor: Warmweiß (Gast)
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TÜV Süddeutschland und TÜV Rheinland gehören zu den Besseren. Auch wenn 
TÜV Hessen jetzt zu TÜV Süddeutschland gehört, sind die Gehälter als 
Prüfingenieur und aaS und aaSmT für die "FH-Opfer" dort schlechter.
Deshalb haben die auch gewisse Probleme, die in ihren Augen richtigen 
Leute zu finden. Während der Ausbildung gibt es unter 32.000 Euro und 
auch die Führerscheine werden nicht wie bei TÜV Rheinland bezuschusst. 
Hessentypische Bezahlung halt.

Autor: inter (Gast)
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Ich kann nur vom Industriebereich sprechen (Chemieanlagen,Kraftwerke). 
Dort sind meistens ältere TÜVer Prüfingenieure, fast alle haben zuvor 
mind 5 Jahre bei nem großen Anlagenbauer (Linde,Lurgi,Thyssen usw.) 
gearbeitet, meistens Inbetriebnehmer, seltener Entwicklungsings. Die 
Chance als Absolvent in diesem Bereich unterzukommen geht gegen 0 !

Autor: dd (Gast)
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Nein meine Erfahrungen sind kein Gerücht, habe mich beworben und war zum 
Gespräch da. Darfst dich auch gerne bewerben und dich davon überzeugen, 
was habe ich davon zu lügen oder was zu erfinden?

Autor: aaSmT (Gast)
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...arbeite seit drei Monaten als aaSmT beim TÜV Rheinland und kann nur 
sagen das ich bisher laut Tarif ca 37000 Euro bekomme und den Rest muss 
man mit Prämie dazu verdienen...........man hat so einen 
verantwortungsvollen Job mit einer harten Prüfung und wir dann so 
beschissen bezahlt.........ist übrigens bei den anderen Mitbewerbern 
auch nicht besser

Autor: aaSmT (Gast)
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Sorry.....so gegen 39000Euro Jahresgehalt

Autor: Warmweiß (Gast)
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Bilden die beim TÜV Rheinland eigentlich jetzt direkt zum aaS(mT) aus? 
Früher musste man da doch mindestens mal 2 bis 3 Jahre als PI gearbeitet 
haben, bevor man upgraden konnte. Steht man dann dank seinen erweiterten 
Befugnissen mit seinem Spielbein noch tiefer im lebenslangen 
Haftungssumpf.
Die durchschnittliche Bezahlung hat schon einige PIs zu Schandtaten 
verlockt. Die Größte davon war mal vor nicht allzu langer Zeit ein PI, 
der (Schul)bussflotte mit gravierenden Mängeln eines Unternehmens im 
Ausgleich gegen Bares reihenweise durchgewunken hat. Leider hatte ein 
Schulbus einen Unfall und der PI wanderte in den Knast und kann sich 
danach ein neues Betätigungsfeld suchen. Eigentlich ist PI/aaS(mT) kein 
schlechter Job, wenn man Kfzs aller Art mag. Besser als den ganzen Tag 
sich die Bandscheiben im Büro zu ruinieren. Im Sommer wird man zwar 
durch das Kondenswasser der Klimas etwas nass, aber das macht nix. Und 
gehaltsmäßig ist man über das Jahr gemittelt um einiges besser dran, als 
ein Ingenieur im Mittelstand, wenn er nicht gerade des Chefs 2. Hand 
ist.

Autor: aaSmT (Gast)
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@warmwasser
...bist du auch beim TÜV Rheinland?


Ich hatte das Glück direkt den aaSmT zu machen.Allerdings musste ich vor 
der Ausbildung 1,5Jahre an der TP für ein geringeres Gehalt arbeite.Der 
Job an sich ist Klasse.Mache ja nicht nur Fahrzeugbegutachtungen,sondern 
prüfe ja auch Führerscheinbewerber.Leider die Bezahlung sehr bescheiden 
und sicher ist der Job auch nicht unbedingt,allerdings sicherer als in 
der Industrie....

Autor: Warmweiß (Gast)
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Sagen wir so, ich war vor geraumer Zeit sehr nah dran, habe aber beim 
Vorstellungsgespräch/AC nicht als gewiefter, extrovertierter 
Verkäufer/Vertreter überzeugen können, was heute als Neu-PI für die 
Akquirierung von Werkstätten bzw. "feindliche Übernahmen" in dem heiß 
umkämpften Markt unabkömmlich ist.
Um es mit den Worten von U.S. Marshal John 'The Eraser' Kruger zu sagen: 
"Ich hab's versaut."

Autor: aaSmT (Gast)
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@warmwasser
....bist du ausgebildeter PI?


Im Moment ist es schwer irgendwo unter zukommen da alle durch die Krise 
gezeichnet sind......

Autor: aaSmT (Gast)
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meine @warmweiss...sorry

Autor: tüvler (Gast)
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.....die Gehälter beim TÜV Rheinland sind für einen Ingenieur ein 
Witz....3200Euro Grundlohn und den Rest Umsatzorientiert.....nur man 
schafft nie den Umsatz....und die alten Verträge verdienen sich eine 
goldene Nase.....

Autor: Marx W. (Gast)
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Ich wurde dann bei KÜS nicht gewählt, erhielt eine Standard-Absage ohne
>
> weitere Begründung. Dieser Tag AC, war wieder einer jener Tage, wo die
>
> Zeit in einem schönen Straßencafe besser angebracht gewesen wäre.

Na , Wegegeld wird man dir doch gezahlt haben, oder?

Und für Speis und Getrank hat man auch gesorgt, oder?

Autor: Wilhelm (Gast)
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Marx W. schrieb:

>Na , Wegegeld wird man dir doch gezahlt haben, oder?

Bei Strecken unter 50km interessiert mich das nicht so groß. Das gehört 
ja noch zu den sehr angenehmen Entfernungen.

>Und für Speis und Getrank hat man auch gesorgt, oder?

Allerdings. Alleine das Mittagessen wie im Sterne-Restaurant in der 
hauseigenen Kantine war mehr als jedes Wegegeld.

Überall, wo ich mal wegen solcher Dinge im Saarland war, war es 
verpflegungsmäßig immer fürstlich. Da in der Mentalität steckt voll der 
Franzose drin, die nehmen Verpflegung sehr wichtig. Auch die 
Mittagspausenzeiten. Zumindest in den Grenzregionen. Firmenkantinen 
waren immer ausgezeichnet gut, und vor allem scheffelt man das Essen 
nicht in 3 Minuten vom Tellerrand in den Mund, wie sonstwo in 
Deutschland, nur um schnellstens fertig zu sein. Eine ganz andere 
Kultur.

Die eine oder andere Kantine hab ich mir gut gemerkt, wollte die auch 
ohne Bezug schon immer mal wieder besuchen. Wie ein gutes Lokal. Alle 
Werkskantinen hatten immer auch freien Zugang für jeden Bürger von der 
Straße. Richtig gut. Und immer mit normalen bürgerlichen Preisen, 
versteht sich.

So, jetzt habe ich mal reichlich für die saarländische Küche und 
Eßkultur geworben. Aber das mußte ich mal sagen, es ist im Rest 
Deutschlands eben nicht so.

Das Unternehmen KÜS kann man sich gerne mal anschauen, vielleicht ist 
das für den einen oder anderen was. Wegen der folgenden längeren 
Ausbildung besser unter 30, anstatt wie bei mir über 50.

Allerdings war es überaus positiv, daß sie mich in meinem Alter 
eingeladen hatten. Die meinten das also immerhin absolut ernst. Alle 
anderen Teilnehmer waren halb so alt, eher frisch von der Uni. Also auch 
für Absolventen ohne BE was. Auch positiv.

Autor: pi (Gast)
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Hallo zusammen,

evtl. kann Tüvler noch was zum Thema Prämie sagen. Bei den "alten 
Verträgen" gab es soweit ich weiß bei Zielerreichung so ca. 200€/Mtl. 
mehr. Neuerdings soll es auch eine prozentuale Beteiligung wie bei den 
Mitbewerbern geben(zumindest für die Umsatzstärksten PI´s), nur weiß ich 
die Höhe nicht. Bei Dekra sind es glaube ich ca. 30% ab dem Zeitpunkt wo 
8500€/Monat Nettoumsatz erreicht sind. Wie sieht das beim Tüv aus?. Ich 
hab mal gehört beim Tüv sollte man so ca. 100€ Nettoumsatz pro Stunde 
haben damit man sich das Gespräch mit dem Abteilungsleiter ersparen 
kann. Find ich relativ viel.

Vielen Dank

Autor: Tampapa (Gast)
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Hallo,

meiner Meinung nach ist im Angestelltenverhältnis (egal ob blau, grün 
oder rot)sowieso nicht viel zu holen. Ausnahmen davon gibt es nur 
wenige. Die Selbstständigkeit ist aber auch sehr schwierig, Autohäuser, 
Werkstätten sind abgegrast, da werden maximal noch die Krümel verteilt. 
Der Markt wächst nicht mehr, da Zulassungszahlen stagnieren, es geht 
also nur noch über Verdrängung.
Aber eins steht fest, jeder selbständige mittelmäßig erfolgreiche PI 
verdient gut. Hast aber das Risiko und bist im dauerhaften Konflikt 
zwischen Profit und StVZO, was eigentlich nicht im Sinne des Erfinders 
ist.

Gruß

Autor: werdender PI (Gast)
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Also aus all diesen "schlauen" texten hier kann man net schlauer werden 
als man schon ist...........ihr volldeppen wisst doch garnichts von 
gehältern, jeder will seinen senf hinzufügen aber dem herrn Richard Betz 
konnte niemand so richtig eine qualifizierte auskunft geben!!!! wie 
schlecht!!!

mfg der werdende PI :P

Autor: Werdender Nikolaus (Gast)
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werdender PI schrieb:
> ihr volldeppen wisst doch garnichts von
> gehältern, jeder will seinen senf hinzufügen aber dem herrn Richard Betz
> konnte niemand so richtig eine qualifizierte auskunft geben!!!! wie
> schlecht!!!

Wie sie dich mit deiner mangelnden Sozialkompetenz zur Ausbildung zum PI 
zugelassen haben, bleibt mir ein Rätstel. Ist es dem Ingenieurmangel 
geschuldet?

Autor: aaSmT (Gast)
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......bedenklich finde ich persönlich das ein Meister als aaPmT mit 
einem alten Vertrag fast 3000 netto hat(nur Lohnsteuer werden 
entrichtet) und ein Dipl-Ing und aaSmT gerade mal 2000 netto hat....die 
lachen sich doch über einen kaputt...mal ganz abgesehen davon das dieser 
Personenkreis nicht durch ihre Arbeitsleistung glänzen und außerdem nur 
Hauptuntersuchungen durchführen.....ein aaSmT dagegen 
Änderungsabnahmen/Umbauten,Gefahrgutgutachten,Oldtimergutachten,Fahrerla 
ubnisprüfungen  ect....würde mich nie wieder für diesen Weg 
entscheiden...auch wenn dieser Job sehr interessant ist

Autor: Matthias Pfeffer (Gast)
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Hallo,

also ich war jetzt ca. 5 Jahre als PI unterwegs und kann über das Gehalt 
folgendes sagen.
Ich hatte bei einer gut gehenden GTÜ Prüfstelle ca. 57000 Euro bei einer 
43 Stundenwoche und dann bei einer anderen Prüfstelle 46000 Euro bei 
einer ca 37 Stundenwoche und ich fand die zweite Stelle viel besser weil 
ich da auch ab und zu in die Werkstatt kam und auf meine Kilometer 33 
Cent bekam. Leider war mein Chef etwas komisch weshalb ich als 
Betriebsingenieur in ein Krankenhaus gewechselt habe. Momentan überlege 
ich wieder als PI zu arbeiten. Die Arbeit hat mir mehr Spass gemacht und 
ich war am Abend zufriedener. Das Unterwegs sein macht Spaß und ich 
prüfe auch gern mal auf einem Bauernhof. Geld ist nicht allles.

Autor: Marx W. (Gast)
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Matthias Pfeffer schrieb:
> Das Unterwegs sein macht Spaß und ich
>
> prüfe auch gern mal auf einem Bauernhof. Geld ist nicht allles.

Jo, und alle lieben Bendikt.

Autor: PI (Gast)
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Hallo Gäste und Kollegen,

ich finde die große Gehaltsspanne zu den "Alten" auch sehr zweifelhaft.
Ich kann nicht verstehen wieso wir so wenig Geld bekommen für MINDESTENS 
die gleiche Arbeit. Ich arbeite seit einigen Monaten als PI... Wenn ich 
mein Gehalt, zu dem Geld was ich jeden Monat erwirtschafte, ins 
Verhältnis setze dann bekomme ich arge Zweifel. Da verstehe ich, dass 
Kollegen Freizeit-orientiert arbeiten!

Gruß

Autor: TÜV Ing (Gast)
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Ich kann dir nur von einer Ausbildung zu PI abraten. Seit 15 Jahren übe 
ich diesen Beruf aus. Früher waren die PIs der "Herr des Geschehens" das 
ist heute leider nicht mehr so. Man steht extrem unter Beobachtung. 
Einmal einen schweren Mangel am Fahrzeug übersehen und du fliegst raus. 
Ohne wenn und aber. Und sowas evtl. mit 50 oder 55 Jahren.... und dann??

Testfahrzeuge von TÜV, BAST, und auch noch Autobild und Konsorten sind 
die Regel. Leider. Es macht heute keinen Spaß mehr. Such dir was anderes 
als Ingenieur.  Das Gehalt ist eher der gespielte Witz. 47.000 Euro mit 
15! Jahren Berufserfahrung. 47-Stunden Woche und Samstagsarbeit sind die 
Regel. Das war früher mal anders. Beim TÜV Rheinland z.B. zählt nur 
eines: der Umsatz. Und wehe der sinkt. Ständige Wechsel in der Führung 
sind an der Tagesordnung und jeder neu hat erstmal neue Ideen die Ings 
besser ans (nochmehr) arbeiten zu bekommen.

Autor: Betrauter (Gast)
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Ich hatte vor einiger Zeit schon 2 Profile auf Xing durch Zufall 
entdeckt, die vorher PI waren und dann auf einmal ned (um 2007), dann 
arbeitslos und jetzt Mühe haben, wieder einen Fuß auf den Boden zu 
bekommen. Mehr als befristete Gelegenheitsjobs waren nicht drin.
Höchstwahrscheinlich die Betrauung verloren als PI wegen entlarvtem 
Schlendrian durch die schärferen Überwachungen, passt auch ungefähr mit 
dem Datum zusammen, als die Überwachungen verschärft wurden.
Kann man dann wohl am Ende gleich Hartz IV bis zur Rente beantragen.

Autor: BW'ler (Gast)
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TÜV Ing schrieb:
> Ich kann dir nur von einer Ausbildung zu PI abraten. Seit 15 Jahren übe
> ich diesen Beruf aus. Früher waren die PIs der "Herr des Geschehens" das
> ist heute leider nicht mehr so. Man steht extrem unter Beobachtung.
> Einmal einen schweren Mangel am Fahrzeug übersehen und du fliegst raus.
> Ohne wenn und aber. Und sowas evtl. mit 50 oder 55 Jahren.... und dann??

Das möchte ich zuerst mit eigenen Augen sehen ;) Wenn man einen 
"schweren Mangel" übersieht, fliegt man doch normalerweise nicht raus. 
Je nach Gesellschaft sehen die Rügen anders aus, aber i.d.R. erhält man 
beim ersten mal "Plakette zu unrecht zugeteilt" ein Gespräch, beim 
zweiten mal gibts evtl. ne Fortbildung oder Entzug der 
Betrauung/Anerkennung für eine Woche o.ä. und beim dritten mal innerhalb 
einer bestimmten Zeit, kann es bspw. eine Abmahnung geben... also immer 
noch kein Rausschmiss. Aber wie gesagt, das ist je nach Gesellschaft 
anders! Ich persönlich kenne keinen aaS/PI der seinen Job verloren hat, 
weil er etwas übersehen hat. Wer allerdings mit Vorsatz Dinge 
"übersieht", kann natürlich sehr schnell weg vom Fenster sein.

Dass die Zeiten sich geändert haben und es heute nicht mehr so schön ist 
in diesem Beruf, wie es früher einmal war - da gebe ich Dir absolut 
recht!

> Testfahrzeuge von TÜV, BAST, und auch noch Autobild und Konsorten sind
> die Regel. Leider. Es macht heute keinen Spaß mehr. Such dir was anderes
> als Ingenieur.  Das Gehalt ist eher der gespielte Witz. 47.000 Euro mit
> 15! Jahren Berufserfahrung. 47-Stunden Woche und Samstagsarbeit sind die
> Regel. Das war früher mal anders. Beim TÜV Rheinland z.B. zählt nur
> eines: der Umsatz. Und wehe der sinkt. Ständige Wechsel in der Führung
> sind an der Tagesordnung und jeder neu hat erstmal neue Ideen die Ings
> besser ans (nochmehr) arbeiten zu bekommen.

Zu deinem Gehalt: Ich will nicht unhöflich sein, aber ich finde 47k/anno 
bei 47h/Woche ist tatsächlich etwas mager. Das geht aber auch besser in 
der Branche! Da könnte evtl. ein Jobwechsel helfen, oder, falls Du ein 
paar Werkstätten an der Hand hast, könntest Du eine Selbständigkeit 
wagen. Das wäre von der Kohle her kein Vergleich zu jetzt, wenn Du genug 
Werkstätten abbekommst (was leider schwierig ist).


Betrauter schrieb:
> Ich hatte vor einiger Zeit schon 2 Profile auf Xing durch Zufall
> entdeckt, die vorher PI waren und dann auf einmal ned (um 2007), dann
> arbeitslos und jetzt Mühe haben, wieder einen Fuß auf den Boden zu
> bekommen. Mehr als befristete Gelegenheitsjobs waren nicht drin.
> Höchstwahrscheinlich die Betrauung verloren als PI wegen entlarvtem
> Schlendrian durch die schärferen Überwachungen, passt auch ungefähr mit
> dem Datum zusammen, als die Überwachungen verschärft wurden.
> Kann man dann wohl am Ende gleich Hartz IV bis zur Rente beantragen.

Eine Arbeitslosigkeit mit der zwangsweise entzogenen Betrauung in 
Verbindung zu bringen, finde ich etwas gewagt. Es gibt noch so viele 
andere Gründe seinen Job zu verlieren/aufzugeben. Vielleicht waren den 
PI's die Umsatzforderungen zu hoch und sie haben es freiwillig 
hingeschmissen :D oder sie hatten andere Probleme...
wer weiß...

Grüße

Autor: Unzufriedener (Gast)
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Es kann aber doch wohl auch nicht sein,bei all den Problemen der 
ständigen Überwachung, dass z.B.beim TÜV Rheinland die alten Verträge 
viel besser dotiert sind als die neuen Verträge mit "Hungerlöhnen".Da 
verdient ein aaPmT mit altem Vertrag ca.700 Euro netto mehr als z.B. ein 
Pi oder aaSmT geschweige den was ein aaSmT/aaS mit altem Vertrag 
verdient.Das ist mittlerweile eine zwei Klassengesellschaft geworden und 
das bei gleicher Arbeit.Ich würde abraten von dem Job und lieber in die 
Wirtschaft gehen.....

Autor: BW'ler (Gast)
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Unzufriedener schrieb:
> Da
> verdient ein aaPmT mit altem Vertrag ca.700 Euro netto mehr als z.B. ein
> Pi oder aaSmT

Eindeutiger Beweis dafür, dass es keinen Ingenieurmangel gibt - solange 
die Bezahlung so schlecht ist.

Grüße

Autor: Fragender (Gast)
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BW'ler schrieb:
> Eindeutiger Beweis dafür, dass es keinen Ingenieurmangel gibt - solange
> die Bezahlung so schlecht ist.

Wie soll auch ein Mangel entstehen können, wenn sich die 
Einschreiberzahlen für Ingenieurstudiengänge seit einem Jahrzehnt 
verdoppelt haben?

Autor: TÜVI (Gast)
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Bin etwa 10Jahre als aaSmT im Geschäft, die Tätigkeit als solches macht 
mir Spaß, aber das ganze Umfeld nicht!!! Das einzige was im Unternehmen 
zählt ist der Umsatz/Erlös alles andere ist im Unternehmen nicht 
wichtig. Würde mich aufgrund der Rahmenbedienung wie Arbeitszeiten, 
Stress, die extrem schlechte Bezahlung nie wieder für diesen Beruf 
entscheiden! Such selber noch nach alternativen und das nach 10Jahren!!!

Autor: TÜVI (Gast)
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Arbeitsbedienung mache ich ja... > Arbeitbedingung sollte es heißen

Autor: Student (Gast)
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Guten Tag, ich bin in der Ausbildung zum Pi,

allgemein möchte ich einmal anmerken, dass es schon ernüchternt ist, das 
hier so viele beschwerden und unglückliche Pi s posten.

Mich interessiert eines, wie sind bei euch die Listungsprämien verteilt 
und wie viel Grundgehalt habt ihr.

Ich habe ein Modell , das sich folgendemaßen gliedert.

Pi mit fester Prüfstelle, 1-2 tage die woche Außendienst, Kunden werben, 
Prüfstellenvertretung, Werkstattbesuche und Gutachtenaufnahme.

Bruttolohn bis 140 t euro Jahresumsatz Prüfgeschäft 3600 Euro
Leistungsprämie bei Jahresumsatz Brutto ab 140.000 bis 170.000 euro 20%

170.000 bis 200.000 25%

und darüber hinaus 30% vom Bruttoumsatz

ACHTUNG, logicherweise werden nur ab Bruttoumsatz x die Prämien Bezahlt, 
also bei 160 t euro von 20 t 20 % also aufs Jahr gesehen 4000 Euro mehr!

und in den stufen immer teilweise die Prozentuelen Sätze, also bei 210 t 
Euro Jahresumsatz 30t mit 20, 30t mit 25 und 10t mit 30%

Auszahlung ist immer im folgejahr, also der gewinn wird im folgejahr 
durch 13 Monatsgehälter geteilt und mann bekommt dann bsp bei 210t eur 
Jahresumsatz rund 4600 euro Monatsbruttolohn!

Dazu muss ich sagen der Kundenstamm ist noch nicht komplett da, 
Prüfstellen mit Potential bis 200 t euro, bei 140 t euro sind das circa 
7-8 Fahrzeuguntersuchungen pro tag. ca 40 h Woche, 1 Samstag im monat 
muss gearbeitet werden, 25 Tage Urlaub, 13 Monatsgehalt zu Weihnachten. 
zusätzlich gibt es eine Gutachtenprämie, fürs aufnehmen, aber auch für 
die Bearbeitung, die ich hier abernicht aufführen möchte. Mich würde 
ineressieren w as ihr davon haltet und was andere Prüforganisationen für 
angebote machen.

Schreibt doch mal eure Prämienangebote. Übrigens handelt es sich hier um 
ein Freies Ingbüro, nicht Dekra oder Tüv

Klar wird man als neuer erst einmal 1-2 Jahre arbeiten müssen um in das 
Leistungsmodell rein zu kommen, aber + die Gutachtenprämie hört sich das 
doch ganz gut an.

Bin mal gespann auf eure Antworten, wie viel Jahresumsatz macht mann den 
so bei guter auslastung, so dass man noch Zeit für Papierkram und den 
Kaffee und die Zeitung zwichendurch hat?

Autor: Hmmm (Gast)
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Ich weiß nicht, ob du in einem E-Techniker-Forum viele Prüfingenieure 
finden wirst. Das ist doch mehr ein Metier für Maschinen- und 
Fahrzeugbauer.
Dann noch die ganzen Führerscheine machen müssen und auch selbst 
hochbeinige/sehr schwere Motorräder bei jedem Wetter probefahren müssen, 
nicht jedermanns Sache. Eigentlich ist ein Ingenieurstudium für diese 
Tätigkeit hirnrissig, das könnte man in eine 3-jährige IHK-Ausbildung 
packen.
Aber naja, der Gesetzgeber schreibts vor und billiger ist es auch für 
das Unternehmen.
Und bei Führerscheinverlust und sei es nur durch Krankheit ist man 
berufsunfähig und ein zurück in die Industrie gibt es als Ingenieur auch 
nicht mehr. Alles Mist.

Autor: BW'ler (Gast)
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Student schrieb:
> Leistungsprämie bei Jahresumsatz Brutto ab 140.000 bis 170.000 euro 20%
>
> 170.000 bis 200.000 25%
>
> und darüber hinaus 30% vom Bruttoumsatz

Ich finde diese Erwartungen an Umsatz schon relativ hoch angesetzt. Ich 
meine so ab 150..160k p.a. ist man schon ziemlich "am rudern".
Allgemein halte ich nicht viel von solchen Prämiensystemen, die nur auf 
Umsatz ausgelegt sind - irgendwann wird das mal der Untergang des 
Fahrzugprüfwesens sein, wenn es so weiter läuft wie bisher und es nur 
noch darum geht, welcher PI/aaS und welche Gesellschaft am meisten Kohle 
verdient! Das ganze ist leider sehr idiotisch, dass 
Fahrzeugüberprüfungen von privaten Dienstleistungsunternehmen und sogar 
von Selbständigen durchgeführt werden dürfen, wenn man den Grundsatz der 
Fahrzeugüberwachung zugrundelegt.

Wichtig ist, dass alle PI/aaS an einem Strang ziehen und einheitlich 
prüfen! Leider ist das durch die Vielzahl an Gesellschaften und durch 
o.g. Vergütungssysteme sehr schwierig, dass alle das gleiche tun, und 
nicht einzelne Personen versuchen die "Kundenzufriedenheit" im Übermaß 
zu steigern, nur um an mehr Umsatz zu kommen. Die Folge ist nämlich eine 
abnehmende Prüfqualität und in letzter Konsequenz könnte der Gesetzgeber 
das Kfz-Prüfwesen komplett umkrempeln. Wenn die PI's in Deutschland mehr 
ihre Geldbörse prüfen, als die Fahrzeuge, könnte nämlich irgendwann 
Schluss sein mit dem großen Geschäft.

Grüße

Autor: ehallesegal (Gast)
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Hmmm schrieb:
> Dann noch die ganzen Führerscheine machen müssen und auch selbst
> hochbeinige/sehr schwere Motorräder bei jedem Wetter probefahren müssen,
> nicht jedermanns Sache. Eigentlich ist ein Ingenieurstudium für diese
> Tätigkeit hirnrissig, das könnte man in eine 3-jährige IHK-Ausbildung
> packen.

seh ich auch so ! das ist generell der Trend zur Überakademisierung. 
Einem erfahrenen Mechaniker traue ich es viel mehr zu, Autos zu prüfen 
als einem Ingenieur Frischling von der Uni, der bestenfalls mal ein 
Werkstatpraktikum gemacht hat.

Ein KFZ Mechaniker mit jahrelanger Erfahrung weiß doch viel besser, wo 
welches Model seine Schwachstellen hat. Aber das ist halt die deutsche 
Titelgeilheit...

sonst finde ich den Beruf für Ingenieure sehr unattraktiv. Nicht nur die 
Bezahlung auch die Arbeitsbedingungen. Im Winter zu Werkstätten raus 
fahren, in der Kälte an verschmutzen Autos rumprüfen oder gar Motorräder 
probefahren. Dann auch noch Umsatzdruck im Nacken, gleichzeitig soll man 
unabhängig und korrekt prüfen, ein schwerer Spagat.

Autor: highway0170 (Gast)
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Zur weiteren Unterstützung unseres Teams suchen wir

Prüfingenieure für Fahrzeugprüfungen w/m
Region HH, Schleswig Holstein, MV

Ihre Tätigkeit

Zu Ihren Aufgaben gehören die Haupt- und Abgasuntersuchungen von 
Kraftfahrzeugen, die Sicherheitsprüfung bei LKW sowie die Begutachtung 
von Anbauten und Fahrzeugveränderungen

Ihr Profil

Wir erwarten ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Maschinenbau, 
Fahrzeug- oder Elektrotechnik sowie neben fahrzeugspezifischen 
Kenntnissen, ein selbstständiges, effizientes und eigenverantwortliches 
Arbeiten sowie eine kompetente kunden- und dienstleistungsorientierte 
Einstellung. Um Ihrem Qualitätsanspruch nach zu kommen, stellen Sie hohe 
Anforderungen an sich und andere. Persönlich zeichnen Sie sich durch 
Ihre Kommunikationsstärke, ein sicheres Auftreten und 
Einsatzbereitschaft aus. Ausgeprägte Affinität zu Kraftfahrzeugen 
zeichnet Sie aus.
Sie haben eine Qualifikation der Fachrichtung Maschinenbau, Fahrzeug- 
oder Elektrotechnik ?

Was wir bieten
Wir bilden Sie gerne kostenfrei zum Prüfingenieur aus.

Sie arbeiten in einem wachstumsstarken, internationalen Unternehmen mit 
attraktiven Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Wir bieten 
Ihnen ein interessantes Tätigkeitsfeld mit Gestaltungsfreiraum und 
belohnen Ihren Teamgeist ebenso wie Ihre Leistung.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme, wir rufen Sie zurück.
kiehli@yahoo.de

Autor: plop (Gast)
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@highway0170:

Dein Beitag ist entweder

a) Spam (davon gehe ich mal aus, aufgrund der Yahoo-Mailadresse)

oder

b) ein Verstoß gegen die Forenregeln (Stellenanzeigen sind 
kostenpflichtig)

Autor: graukittel ;-) (Gast)
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moin,

habe die obigen Ausführungen mit Interesse gelesen und kann für den TÜV 
Hessen nach über 10 Jahren folgends sagen:
Es wird niemand unter Druck gesetzt, es gibt keine Zielvereinbarungen 
und es ist egal wie hoch der erreichte Umsatz ist, solange man seine 
Arbeit "vernünftig" verrichtet.

Natürlich kann man sich leicht ausrechnen, dass keine Riesengehälter 
gezahlt werden, aber halbwegs angemessen ist die Bezahlung schon.
Mit überdurchschnittlichem Engagement und etwas Flexibilität kann man 
nach einigen Jahren schon mit 50K+-5k rechnen.
Überstunden in der Hauptsaison sind dann die Regel, können aber 
abgefeiert werden.(38,5h Woche,30Tage Urlaub)

Wenn man halbwegs was auf dem Kasten hat und vernünftig mit Menschen 
umgehen kann, ist man in unserer Firma gut aufgehoben und kann bei 
entsprechender Bereitschaft und Engagement auch in höhere Positionen 
gelangen.

Am wichtigsten ist die Einstellung zum Beruf, man muss in technischer 
Sicht versuchen 100%ig zu arbeiten, aus rechtlicher Sicht den Kasten 
sauber halten und etisch und moralisch mit sich im Reinen sein.

Wir machen viele Fehler, keine vorsätzlich aber mancher wohl fahrlässig, 
das lässt sich wo Menschen arbeiten nicht vermeiden.
Damit muss und kann man leben und auch dann wird man als "vernünftiger" 
Mitarbeiter bei uns nicht fallen gelassen.

Die Rahmenbedingungen sind vor allem in Werkstätten, in denen man oft 
unter Druck gesetzt wird eher ungünstig und eine Akquise kann nur durch 
Leistung,Service und wohl auch Sympathie erfolgen.
Da hat man als "freier" PI bei den anderen ÜO evtl mehr Möglichkeiten, 
ob legal kann und will ich nicht behaupten, habe ich eh daran kein 
Interesse.

Aber auch in unsererm Unternehmen hat sich in den den letzten Jahren mit 
einigen Wolkenschiebern und Buisnesskaspern eine gewisse Umsatz- und 
Renditegeilheit eingeschlichen, von der sich aber viele Mitarbeiter 
nicht beeindrucken lassen und es sind auch mehrere Führungspositionen 
mit vernünftigen und fähigen Leuten besetzt!

Tschüss bis zum nächsten "TÜV", vielleicht bei mir....;-)

Autor: Joachim Drechsel (Firma: JDCC) (scheppertreiber)
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graukittel ;-) schrieb:
> Tschüss bis zum nächsten "TÜV", vielleicht bei mir....;-)

Tja, der hessische TÜV in Verbindung mit der Bündelungsbehörde etc.
Üblere Abzocker gibt es wohl nur in Neapel ...

Autor: graukittel ;-) (Gast)
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Joachim Drechsel schrieb:
> graukittel ;-) schrieb:

>
> Tja, der hessische TÜV in Verbindung mit der Bündelungsbehörde etc.
> Üblere Abzocker gibt es wohl nur in Neapel ...

Abgesehn davon, dass das o.T. ist, kann nur jmd so schreiben, der keine 
Ahnung von unserer Tätigkeit hat.
Jeder meiner Mitarbeiter würde liebend gerne auf die sinnlosen Vorgaben 
der EU und damit auch die Dokumentationen für die Bündelungsbehörde 
verzichten.

Andere Bundesländer müssen und werden nachziehen und im Augenblick bin 
ich froh über jeden Kunden, der solch eine Angelegenheit in einem 
anderen Bundesland abwickelt und unserer Firma keine Zeit und Geldd 
kostet

Autor: Joachim Drechsel (Firma: JDCC) (scheppertreiber)
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graukittel ;-) schrieb:
> Jeder meiner Mitarbeiter würde liebend gerne auf die sinnlosen Vorgaben
> der EU und damit auch die Dokumentationen für die Bündelungsbehörde
> verzichten.

dann tut es. Das was Hessen macht ist eben NICHT von der EU gefordert.

Autor: graukittel ;-) (Gast)
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Joachim Drechsel schrieb:

> dann tut es. Das was Hessen macht ist eben NICHT von der EU gefordert.

Was Hessen macht ist mir relativ egal, ich bin als PI und aaS an 
Europäische und Deutsche Gesetze, Verordnungen und und Richtlininien 
gebunden und  anscheinend bist du selber aaS und hast die entsprechende 
juristische Ausbildung um dies beurteilen zu können.
Da dies nicht Thema dieses Threads ist, werde ich nicht mehr weiter 
darauf eingehen.

Autor: Joachim Drechsel (Firma: JDCC) (scheppertreiber)
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graukittel ;-) schrieb:
> Da dies nicht Thema dieses Threads ist, werde ich nicht mehr weiter
> darauf eingehen.

Klar, ist auch bequemer. Man verdient ja auf Kosten anderer durch
überbordende Bürokratie und Regelungswut.

Ich bin nicht beim TÜV, eher Opfer.

Autor: argetp21 (Gast)
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Hi,

bin beim Rheinland als PI im mobilen Dienst tätig, dies seit 6 Jahren 
und nach kurzer Zeit den Aufstocker zum aaSmT gemacht, hin und wieder 
Fahrerlaubnis und 19.2/21er

Gehalt ist derzeit wenn man die Prämie dazu nimmt 63.000, Umsatz liebt 
bei guten 165.000 Euro, wobei man meiner Meinung schon arg rotiert um 
das halbwegs zu packen! Wobei mein Chef mal meinte es gibt auch Kollegen 
welche 300.000 Euro Umsatz machen, wie ist ihm egal! Im großen und 
ganzen ist der Job echt gut, wobei nach Jahren es sehr eintönig wird, 
was mir nicht so sehr gefällt, aber wer Lust hat kann beim Rheinland 
auch weiter gehen, Tätigkeiten im Ausland sind viele vorhanden. Wobei 
für mich der heimatnahe Standort wichtiger ist habe keine Lust 100km 
eine Tour täglich nach Köln zu fahren, was nach dem Ausland dann der 
Arbeitsplatz wäre! Mal was zum Fahren im mobilen Dienst ich habe 2012 
16.000 km gemacht, andere heutlich über 20k und noch andere machen keine 
10k! Den Rheinland habe ich als einen absolut guten Arbeitgeber bis dato 
erlebt, wenn die Qualität von einem selber stimmt!

Wer hoch hinaus möchte kann es schaffen, auch meiner Meinung recht 
einfach, einer aus meinem PI Kurs, ist stellv. Regionalleiter dieses 
Jahr geworden und wenn der Alte in Rente ist in 3 Jahren steht er dort 
oben, wobei vielen diesen Job nicht machen wollen, echt viel Streß mit 
100 Ing. unter sich und den vielen Meistern von der Prüfstelle usw.

Was zum Thema Meister-HU

für mich ein Unding, da man dem Bürger es nicht zumuten kann, Reparatur 
und Prüfung in einer Hand, wer die Werkstätten kennt, weiß wie sie den 
Kunden abzocken, ich kenne keine wirklich ehrliche Werkstatt! Ob man nun 
Ing. für eine HU sein muss, möchte ich nicht sagen, ein aaPmT ist es 
auch nicht und kann einen guten Job machen!

Autor: Joachim Drechsel (Firma: JDCC) (scheppertreiber)
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Um ein bißchen Rost zu klopfen und den Laptop anzutüdeln braucht's 
keinen Ing.

Autor: Marx W. (Gast)
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Joachim Drechsel schrieb:
> Um ein bißchen Rost zu klopfen und den Laptop anzutüdeln braucht's
> keinen Ing.

Stimmt, meiner Meinung nach sind die meisten "Prüf-Ing"  Techniker oder 
Meister. Zumeist noch "längerdienende Kameraden" (vulgo Z-Sau), beim TÜV 
werden die Ing. doch für die höherwertigen Prüfaufgaben der 
überwachungsbedürftigen Anlagen verwendet. Ned für den popel ASU und 
Co.!

Autor: Der blaue Rächer (Gast)
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Hallo zusammen,

ich bin seit 2 Jahren als aaSmT in einer ÜO tätig. Wenn ich so lese was 
hier machne für eine Vorstellung von unserer Tätigkeit/Berufsbild haben, 
frag ich mich warum ich Hirsch mich für diesen Beruf entschieden habe 
;-)

Wer lieber in einem sauberen Büro sitzt und sich gerne mit CAD oder 
Entwicklung beschäftigt ist für unsere Arbeit nicht unbedingt geeignet.

Klar, es ist manchmal dreckig ohne Frage. Im Winter ist es saukalt und 
im Sommer bei 50° eine Gasprüfung im sonnenaufgeheizten Wohnmobil zu 
machen, ist ganz klar auch kein Urlaub.

Auch sind wir in unserem Beruf noch Dienstleister und der Kunde ist 
König. Man ist also öfter im Spagat zwischen Kundenwunsch und 
rechtlicher Seite. Da divergieren die Meinungen der "google"-belesenen 
Kunden und mir als Prüfer der STVZO konform denken muss manchmal sehr. 
Es ist aber auch lustig und bereichert den Alltag ungemein. Man muß halt 
gerne mit Menschen zu tun haben und diesen Beruf mit all seinen Facetten 
einfach mögen.

Zum Gehalt, ich kann meine Miete zahlen und hungern muss ich auch nicht. 
Sicher verdient man irgendwo anders immer mehr als in der eigenen Firma, 
aber der Rasen des Nachbarn ist auch immer grüner als der eigene. Ich 
bin auch nicht wegen des Gehaltes zu meiner ÜO gegangen, sondern weil 
ich den Beruf einfach mag. Ich selbst habe eine KFZ - Lehre und 
hinterher mein Studium gemacht. Einen Umsatzdruck habe ich nicht, gibt 
es auch bei uns nicht. Meinem Chef ist wichtig das anständig geprüft 
wird und die Qualität/Kundenfreundlichkeit stimmt. Der Umsatz ist dem 
Unternehmen sicher nicht egal, man soll halt nicht däumchendrehend in 
der Gegend rumsitzen. Das ist aber völlig normal und verständlich. Mein 
AG behandelt mich auf jedem Falle fair. Sicher gibt es auch negative 
Seiten, aber die hat man überall.

Gruß
DbR

P.S.

Thema Meister HU:

Wir haben einen international führenden Standard von dem wir nicht 
runtergehen werden. Einige Innungen wollen sich zwar derzeit wieder mal 
wichtig und beliebt machen, versprechen den Werkstätten damit ein großes 
Umsatzplus für keinerlei Mehraufwand. Aber es geht da eigentlich um 
Reibereien im Hintergrund, die ich hier nicht näher erörtern will.

Wer aber die Gesetzeslage kennt weiß das es so einfach nicht ist. Auch 
ist der "Begriff Meister HU" zu reisserisch gewählt. Jeder Meister kann 
zu einer Überwachungsorgansation gehen und dort seine Ausbildung zum 
amtlich anerkannten Prüfer machen (die ist aber nicht ohne!). Er hat als 
Meister eben weniger Befugnisse als ein Ingenieur. Jedoch dürfen 
Mitarbeiter einer ÜO (ist vertraglich festgelegt) mit Reparatur nichts 
zu tun haben. Die Innungen nutzen gerne das "Argument": "Weil in 
Österreich geht das ja auch."

In Afrika dürfen auch Bäcker eine KFZ-Werkstatt aufmachen, ohne 
Gesellenbrief oder Meistertitel. Trotzdem fordert bei uns keiner die 
Abschaffung des dualen Systems bzw. den Meisterzwang. Das hat schon 
seine guten Gründe. Außerdem sind die Ösis mit ihrer Regelung auch nicht 
so glücklich, viele dort wünschen sich ein System wie Deutschland oder 
Schweiz, das Prüfung und Reparatur strikt trennt.

Autor: Joachim (Gast)
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Österreich ist aber in der EU... Und in anderen Bereichen hat die Eu 
nationale Gesetzte die die berufliche Freiheit einschränken schon 
gekippt!

Autor: FES (Gast)
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Ein Ingenieurstudium ist auch nicht mehr so anspruchsvoll wie es 
vielleicht einmal war. Habe als absoluter Bildungsversager mein Abitur 
auf dem Abendgynasium nachgeholt und bin dann Maschinenbau an einer TU 
studieren gegangen. Abscchlußnote: 1,5.

Autor: make (Gast)
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Also die Bemitleidungen seitens der hier schreibenen "Superingenieuren" 
ist ja immer wieder belustigend. "Wie kann man sich als Ingenieur nur 
dazu herablassen am Auspuff zu kratzen..." und ähnlichen Aussagen zeigen 
wieder einmal wie wenig Ahnung die Leute von diesem Berufsbild haben. Es 
ist vergleichbar mit den Lehrer. Jeder Bundesbürger denkt ja auch ein 
Lehrer benötigt kein Hochschulstudium, denn Kinder unterrichten kann ja 
schließlich nicht so schwer sein. Beim Tüv-Ing. ist die Denke die 
gleiche. Der fährt den ganzen Tag rum und schaut ein Auto nach dem 
anderen an. Immer das Gleiche. Ist natürlich Schwachsinn. Erstens ist 
jedes Auto anders. Es ist vom 3-jährigen Standard Golf bis zum Opel 
Kadett mit H-Kennzeichen alles dabei. Dazu sollten möglichst alle 
Schwachstellen des jeweiligen Modells bekannt sein. Daneben sind aber 
noch reihenweise verschiedene LKW und Motorräder im Alter von 1- 30 
Jahre vorhanden mit allen möglichen Mängeln. Es werden 
Gebrauchtwagenbewertungen und Oldtimeruntersuchungen durchgeführt 
(zugegebenermaßen eher selten) und wie bei uns im Büro zu ca. 50% der 
Arbeitszeit Schadengutachten aufgenommen und ausgearbeitet. Die 
vorgegebenen Reparaturwege seitens des Herstellers sollten bekannt sein 
oder müssen ermittelt werden (Stichwort Materialmix im Automobilbau...). 
Die Stellungnahmen gegenüber den Versicherungen erforderen ausserdem 
erhebliche verkehrsrechtliche Grundlagen (der Ing. sollte rechtlich in 
diesem Bereich schon auf dem Niveau des Verkehrsrechtsanwaltes sein, 
schließlich fertigt er hauptsächlich für diesen die Stellungnahmen an). 
Zugegeben es gibt auch Kollegen, die nichts anderes machen als nur PKW 
an der Prüfstelle zu prüfen. Das wäre mir auch zu langweilige. Aber wie 
ihr sehen könnt, geht es in dem Bereich auch durchaus 
abwechslungsreicher. Genug meiner Mitstudenten versauern in großen OEM 
bei zugegebenermaßen sehr guter Entlohnung und fühlen sich chronisch 
gelangweilt (Stichwort: Meetings, Excel/Powerpointpräsentationen). 80% 
der Ingenieurarbeit könnte auch von guten Meistern/Technikern 
durchgeführt werden ähnlich wie es natürlich auch beim Tüv der Fall 
wäre.  Wie ist es sonst erklärbar, dass vor 20 Jahren nur ein Bruchteil 
der Leute ein Studium nachweisen konnten, Firmen wie BMW, Mercedes oder 
Siemens aber trotzdem bestehen konnten? Der Ingenieur deckt in der 
Industrie bei großen Firmen meist nur ein ganz kleines Gebiet ab. Von 
seinem Studium benötigt er 90% nicht mehr. Die restlichen 10% könnte 
sich der Meister oder Techniker meist auch anlernen (Entwicklung 
ausgenommen). Es werden doch hauptsächlich deswegen Ingenieure 
eingesetzt, da diese kaum teuer wie Meister und Techniker zu bezahlen 
sind, diese bessere Fremsprachenkenntnisse aufweisen und sich schneller 
in fremde Fachbereiche einarbeiten können.

Insgesamt bin ich mit meiner Tätigkeit zufrieden, da ich keinen Lust 
hätte in stundenlangen Meetings dahinzuvegetieren, vom Bürokratismus in 
großen Firmen ganz zu schweigen. Ich bin gerne relativ frei (kein Chef 
in der Nähe) und die Arbeitszeiten sind auch selten länger als 40 
Stunden. Dazwischen findet sich in den Werkstätten immer wieder die Zeit 
auf eine Tasse Kaffee und einen netten Plausch mit den Mitarbeitern 
(Monate März und April ausgenommen). Gehalt bei mir nach 5 Jahren: 
62000€, dazu noch ca. 5000€ Spritgeld (netto gleich brutto) von denen 
nur ca. 2000€ für Sprit und Verschleiß (Reifen...) draufgehen. 
Wertverlust ist vernachlässigbar, da der Wagen bereits 12 Jahre alt ist. 
Alternativ gäbe es auch einen Firmenwagen bei uns, da durch den Kauf 
immer wieder die Möglichkeit besteht neue Kunden zu gewinnen 
(Gutachtenbereich). Ich fahre momentan mit den 3000€ jährlich übrig 
bleibenden Spritkosten bessern. Summasummarum komme ich damit auf ca. 
68000€ jährlich in ner 30tsd. Einwohnerstadt. Also so schlecht finde ich 
das nicht.

Autor: Dipl-Inf (Gast)
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make schrieb:
> Wertverlust ist vernachlässigbar, da der Wagen bereits 12 Jahre alt ist.

Na hoffentlich kommt der noch durch den TÜV ;-) scnr

Aber schön das mal wer was positives schreibt und nicht die 
Einheitsjammerei hier!

Autor: Dipl. Ing. (FH) Sebastian Wolzner (Gast)
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Ich war vor einiger Zeit auf einem Assessment-Center bei der
> TÜV-Konkurrenz KÜS. Im Vorfeld wurden Elektro- und Maschinenbau-Ing. per
> Zeitungsinserat als Prüfingenieure gesucht. Klingt ja bis dahin noch
> gut. Es reicht nicht, alleine nur Ing. mit BE zu sein. Für einen
> 2-jährigen Aufbaukurs, der erst mal nötig ist, wollten sie auch nur ein
> sehr abgespecktes Gehalt zahlen. Das alles, erfuhr man erst auf dem AC
> vor Ort. Am Ende, abends, sollten wir noch eine Gehaltsangabe machen. 2
> separate Angaben, einmal für die Ausbildungsdauer, und eine danach. Die
> Angaben erfolgten selbstverständlich von jedem Teilnehmer separat auf
> einem Blatt Papier, und natürlich ohne Kenntnisse, was andere angaben.
> Ich hatte auch absolut keine Ahnung, was ich da als Ausbildungsgehalt
> angeben sollte.
>
> Ich wurde dann bei KÜS nicht gewählt, erhielt eine Standard-Absage ohne
> weitere Begründung. Dieser Tag AC, war wieder einer jener Tage, wo die
> Zeit in einem schönen Straßencafe besser angebracht gewesen wäre.

Also bitte. Du kannst doch die KÜS nicht als ein ganzes hinstellen. Die 
KÜS stellt nur Selbständige ein sprich man verdient so viel wie man 
arbeitet. Und wenn mann sich bei einem Einstellen lässt kann ich nichts 
dazu sagen. Jeder selbständige bei der KÜS kann auch Leute einstellen. 
So ist das nun mal.

MfG

Autor: Tec (Gast)
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Hallo Zusammen,

habe mir die Zahlreichen Beträge hier angesehen und möchte mich gerne zu 
einigen Punkten äußern. Ich bin bei dem grünen Verein angestellt und 
prüfe selbst. Wobei das Prüfen in meinem Fall eine nebentätigkeit ist. 
Aber eins nach dem anderen.

Dass ein Meister/Techniker oder Mechaniker einen besseren Prüfer 
darstellen soll, würde ich nicht generell unterschreiben. Es ist zwar 
richtig, dass diese in der Regel über mehr "Schräubchenkunde" verfügen, 
als ein Frischling von der FH oder Uni ohne Ausbildung. Das lernt man 
aber "on the job". Umgekehrt denke ich nicht, dass man mit einer 
Meisterausbildung auf gleichem Wege die immer komplexer werdende Technik 
verstehen kann, ohne ein vernünftiges Studium. Natürlich sollte es jedem 
klar sein, dass eine durchschnittlicher Prüfer in Sachen KFZ-Reparatur 
und Diagnose keinem halbwegs guten Meister das Wasser reichen kann. Dass 
MUSS er auch nicht. Die Aufgabe eines Prüfers ist die 
Begutachtung/Bewertung mit SACHVERSTAND durchzuführen. Dazu gehört vor 
allem, dass man über den Tellerrand hinaus schauen kann. Um das Beispiel 
mit dem Lehrer nochmals aufzugreifen : Ein Mathematiklehrer aus der 
Oberstufe muss ein volles Studium der Mathematik an einer Uni 
absolvieren um unterrichten zu dürfen, obwohl alles was er im Studium 
lernt kein Bestandteil seiner späteren Arbeit ist. Und wer an einer Uni 
einen Ingenieurstudiengang hinter sich gebracht hat, weiss was höhere 
Mathematik ist. Und im Mathestudium ist der Stoff wesentlich 
anspruchsvoller.
Es gibt auch einige Prüfer, dazu gehöre auch ich, die sich neben ihrer 
Prüftätigkeit mit Unfallanalytik beschäftigen. Einige machen 
ausschließlich das. Und spätestens hier kann ein Techniker/Meister 
aufgrund fehlender Ausbildung nicht mehr mithalten. Wer kinematische 
Berechnungen durchführen will wird es ohne verhergehendes Studium 
äußerst schwer haben. Hinzu kommen andere technische Disziplinen wie eie 
Mehrkörpersimulation oder lichttechnische Untersuchungen. Nicht zuletzt 
muss man auch neben der StVO und und StVZO auch einiges mehr an 
juristischem Grundwissen besitzen.
Das Ingenieurstudium bildet in der Regel die Grundlage für eine 
sachverständige Tätigkeit auf einem stark innovationsbehaftetem Sektor. 
Aber sie alleine ist noch lange nicht ausreichend.
Zum Thema Mester HU : Wenn man weiterhin an dem dualen Sytem festhalten 
möchte, aber vorhat Meister als Prüfer einzusetzen, wären diese meiner 
Erfahrung nach nicht zwangsläufig besser. Ich habe einige Meister sowohl 
an Prüfstützpunkten, wie auch in Autohäusern gesehen, die schon länger 
aus dem Werstattbetrieb raus sind. Diese machen Schadensgutachten bzw. 
Kundenbetreuung. Nach langer Abwesenheit vom Werstattbetrieb kämen sie 
nach eigenen Aussagen nicht mehr klar. Und genau dieser Fall würde 
eintreten, wenn im dualen System ein Meister die HU durchführen würde. 
Denn dieser dürfte dem Gesetz nach nicht im Reparaturbetrieb einer 
Werstatt eingesetzt werden.
Die Abschaffung des dualen Systems wäre aus meiner Sicht eine 
Katastrophe. Um ein Beispiel zu nennen, kann man sich eine bekannte 
Reparaturkette mit drei Buchstaben anschauen. Für die Meister, so habe 
ich das von einem ehemaligen Werstattmeister nach langjährigem Einsatz 
gehört, zählt einzig und allein der Umsatz. Da werden vom Chef 
Umsatzzahlen der Vorjahre vorgelegt und man steht Rede und Antwort, 
wieso man diesen Umsatz dieses Jahr nicht errreicht hat. Möchtet ihr 
wirklich von diesem Menschen eine HU an eurem Fahrzeug durchführen 
lassen? Wie kann diese objektiv sein, wenn er unmittelbar von "Mängeln" 
am Fahrzeug profitiert?
Aktuell würde kein Prüfer einen nicht vorhandenen Mangel aufschreiben. 
Bei einem nicht unabhängigen Prüfer wäre ich mir da nicht in jedem Fall 
so sicher. Auch wenn alles mit rechten Dingen ablaufen würde, gäbe es 
Kunden die schon aufgrund der bestehenden Möglichkeit einer Befangenheit 
des Prüfers misstrauisch wären. Das vertrauen würde in jedem Fall 
sinken.
Was die Bezahlung angeht, muss ich vielen hier recht geben. Als 
Ingenieur verdient man in der Industrie meist besser. Was die "alten 
Verträge" angeht, muss ich mich ebenfalls einigen Posts anschließen. Es 
ist eine Frechheit, wie eklatant groß die Unterschiede zu neueren 
Verträgen sind. Zumal wird das Arbeitsumfeld, wie bereits erwähnt, immer 
schwieriger. Die Arbeitsbelastung und der Leistungsdruck steigen stetig.
Zum Vergleich: Ein Kollege mit einem alten Vertrag geht jährlich mit 
kanpp 90k (!!!) nach Hause, ohne sich übermäßig zu überarbeiten. Ein 
anderer mit einem neuen Vertrag und vergleichbaren Arbeitsaufwand mit 
gerademal 56k. Keiner kann mir erzählen, dass der ältere Kollege nicht 
gewinnbringend arbeitet, trotz des hohen Einkommens. Es ist einfach der 
Profitwut der Unternehmen geschuldet, dass die jüngeren Ingenieure(!) zu 
einem Facharbeiterlohn eingestellt werden aber gleichzeitig eine riesige 
Verantwortung tragen und anscheinend auch auf Aquise gehen sollen.
Meine persönliche Meinung ist, dass Aquise nicht Bestandteil der 
Tätigkeit eines Prüfers ist. Das fällt in das Aufgabengebiet der 
Führungskräfte. Schließlich werden die dafür bezahlt!
Natürlich ist es wichtig zu seinen Kunden (Werstätten) eine gute 
Beziehung aufzubauen um diese auch langfristig zu binden. Aber Klingeln 
putzen sollte wirklich kein Prüfer im Angestelltenverhältnis machen.

Grüße

Autor: Zocker_05 (Gast)
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Ingenieurgehälter/Arbeitsbedingungen beim TÜV sind meiner Erfahrung nach 
schon ganz schön bescheiden.

Autor: aaSmT (Gast)
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@Tec....du sprichst mir echt aus der Seele...wenn man bedenkt das im 
Kraftfahrsachverständigen das ganz klar geschrieben steht das wir vom 
Umsatz nicht abhängig sein dürfen....na meiner Meinung machen die 
Aussichtsbehörden einfach bei diesem Thema die Augen zu...


§ 6 Tätigkeit der Sachverständigen und Prüfer
(1) Der Sachverständige und der Prüfer dürfen ihre Tätigkeit nur für die 
Technische Prüfstelle für den Kraftfahrzeugverkehr ausüben, der sie 
angehören. Sie haben ihre Aufgaben unparteiisch auszuführen und dürfen 
von der Zahl und dem Ergebnis der Prüfungen wirtschaftlich nicht 
abhängig sein.

Autor: Klingeling (Gast)
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Tec schrieb:
> Natürlich ist es wichtig zu seinen Kunden (Werstätten) eine gute
> Beziehung aufzubauen um diese auch langfristig zu binden. Aber Klingeln
> putzen sollte wirklich kein Prüfer im Angestelltenverhältnis machen.

Beim TÜV Rheinland beispielsweise wird das aber teilweise so praktiziert 
und erwartet. Die wollen wachsen. Der Kfz-Markt ist konstant, die 
Gebiete verteilt und es müssen nur die Verrentungen ausgeglichen werden. 
Da manche Organisationen zusätzlich einstellen, müssen den Konkurrenten 
Marktanteile abgenommen werden.

Autor: aasmt (Gast)
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........dann sollte der Tüv Rheinland mal seine neuen Mitarbeiter 
vernünftig bezahlen.....diese Zweiklassengesellschaft kotzt mich total 
an...

Autor: Marx W. (Gast)
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aasmt schrieb:
> diese Zweiklassengesellschaft kotzt mich total
> an...
Ja, dann mach halt deine eigene Prüfstation auf, wenn du mal ein 
zugelassener Prüfing. bist! Haste Kohle ohne Ende!

Autor: aasmt (Gast)
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....der Markt ist verteilt und die grossen versuchen sich gegenseitig 
etwas vom Kuchen zu stehlen....da hat man als "Neuer" keine 
Chance...also keine Alternative

Autor: Ing-Ing (Gast)
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aasmt schrieb:
> ....der Markt ist verteilt und die grossen versuchen sich gegenseitig
> etwas vom Kuchen zu stehlen....da hat man als "Neuer" keine
> Chance...also keine Alternative
Du machst es dir da ziemlich einfach.

Abgesehen davon ist die Argumentationskette natürlich so nicht richtig.

Wie sagt man so schön? Wenn zwei sich streiten...

Autor: armer PI (Gast)
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Prüfen an der eigenen Prüfstation/richtig: Prüfstelle - was für eine 
wundervolle Vorstellung! Leider ist die Anzahl der Prüfstellen innerhalb 
der einzelnen Überwachungsorganisationen gedeckelt und als 
investitionswilliger PI, der bereit ist ca. 300000€ in die Hand zu 
nehmen um an einem Ort eine Prüfstelle zu eröffnen (wo weit und breite 
keine andere ist!!), steht man voll auf verlorenem Posten! Alle Lizensen 
sind vergeben und neue gibt´s keine.
Manche aaÜo´s nutzen das auch noch aus und versprechen einem eine 
Prüflizens, aber halten sich nicht dran!

Die weiter oben im Forum genannten Gehälter sind Schnee von gestern, 
oder die armen Kollegen lassen sich gnadenlos von ihren Arbeitgebern 
ver.....
Ich habe nachverhandelt und komme - selbstverständlich mit nicht 
unerheblichem zeitlichem Aufwand - >45h/woche - auf deutlich mehr als 
oben in den Beiträgen genannt wird..

Außerdem: Im Kraftfahrsachverständigen-Gesetz steht:

§6 Tätigkeit der Sachverständigen und Prüfer
(1) .... Sie haben ihre Aufgaben unparteiisch auszuführen und dürfen
von der Zahl und dem Ergebnis der Prüfungen wirtschaftlich nicht
abhängig sein.

d.h. wenn der Arbeitgeber ein Grundgehalt bezahlt von dem man ggf. gut 
leben kann (ca. 40000€ oder sogar mehr) ist dem obigen Wortlaut genüge 
getan. Die möglichen Provisionszahlungen durch den Arbeitgeber sind also 
nicht zu beanstanden.

Im Übrigen ist jeder für den Mist den er auf seiner Arbeit verzapft 
selbst verantwortlich. Das gilt für alle Berufe, auch für uns arme 
"TÜV"-Prüfer.

Autor: Moe (Gast)
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armer PI schrieb:
> Die weiter oben im Forum genannten Gehälter sind Schnee von gestern,
> oder die armen Kollegen lassen sich gnadenlos von ihren Arbeitgebern
> ver.....
> Ich habe nachverhandelt und komme - selbstverständlich mit nicht
> unerheblichem zeitlichem Aufwand - >45h/woche - auf deutlich mehr als
> oben in den Beiträgen genannt wird..

wenn das so krass ist, kann ich echt nicht verstehen, warum sich das 
Ings freiwillig an tun ! ich meine unter Autos zu schauen ob die Bremsen 
ok sind, Profiltiefe stimmt und ob da Öl tropft oder nicht, ist doch 
keine Tätigkeit die einen Ingenieur wirklich ausfüllt. Da gibt es, auch 
für eher praktisch veranlagte Ings, erheblich interessantere, 
anspruchsvollere und besser bezahlte Alternativen.

und was ich mich auch frage : was ist wenn man als PI den Führerschein 
mal abgegeben muss ? 4 Wochen z.B. und man hat keinen Resturlaub mehr ? 
wird man dann schnell gekündigt ? oder was wenn der mal 3 Monate oder 
gar länger weg ist ? kann man dann ggf. nie wieder als PI arbeiten ?

Autor: Marx W. (Gast)
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Moe schrieb:
> und was ich mich auch frage : was ist wenn man als PI den Führerschein
>
> mal abgegeben muss ? 4 Wochen z.B. und man hat keinen Resturlaub mehr ?
>
> wird man dann schnell gekündigt ? Wieso? oder was wenn der mal 3 Monate > oder
>
> gar länger weg ist ?
Für die dienstlichen Belange kann das Gericht hier eine Ausnahmeregelung 
erlassen. Wenn Gefahr besteht für den Arbeitsplatz. Die Beamten wollen 
ja ned einen Dauerhartzer produziern!
> kann man dann ggf. nie wieder als PI arbeiten ?
Keine  Sorge nie ist nur im Fall des Todes echt "Niemehr".

Haste du einen angeborenen Bleifuß oder ne Leber aus Stein? Weil dich 
sowas Umtreibt?

Haste schon mal den Führerschein vom PI bei der Prüfung zeigen lassen?
Solltest du wenn er die Probefahrt auf einen Gelände vornimmt, das gegen 
den öffentlichen Verkehrsraum nicht abgesperrt ist.
Denn damit begehst den Tatbestand des Erlauben einer Fahrt ohne 
Fahrerlaubnis (im Fall der PI hätte den nötigen Lappen nicht)

Autor: graukittel (Gast)
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Marx W. schrieb:
> Haste schon mal den Führerschein vom PI bei der Prüfung zeigen lassen?
> Solltest du wenn er die Probefahrt auf einen Gelände vornimmt, das gegen
> den öffentlichen Verkehrsraum nicht abgesperrt ist.
> Denn damit begehst den Tatbestand des Erlauben einer Fahrt ohne
> Fahrerlaubnis (im Fall der PI hätte den nötigen Lappen nicht)


Warum sollte irgendein SV oder PI sich das antun?
Alle durchgeführte Untersuchungung währen ungültig und müsste gegen 
Kostenerstattung wiederholt werden!
Das wäre das Ende des Arbeitsverhältnisses und der eigene 
wirtschaftliche Ruin!

Autor: nabil aterzaz (Gast)
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Hallo,

ich arbeite momentan als Entwicklungsingenieur in Bereich Konstruktion 
und verdiene 45000€. letztens habe ich mich beim TÜV Süd für eine 
Ausbildungsstelle als aaSmT beworben.

Wie kann ich mich am besten für das Vorstellungsgespräch vorbereiten 
(mögliche fachliche Fragen, die beim Gespräch gestellt werden könnten)?

wie ist es mit der Bezahlung geregelt sowohl innerhalb der Ausbildung 
als auch danach?

gibt's einen festen Tarif beim TÜV Süd bezüglich Gehälter?

Bitte um Antwort wenn ihr was dazu weisst.

Besten Gruss an alle und vielen Dank im Voraus.

Autor: Alex (Gast)
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Moe schrieb:
> wenn das so krass ist, kann ich echt nicht verstehen, warum sich das
> Ings freiwillig an tun ! ich meine unter Autos zu schauen ob die Bremsen
> ok sind, Profiltiefe stimmt und ob da Öl tropft oder nicht, ist doch
> keine Tätigkeit die einen Ingenieur wirklich ausfüllt. Da gibt es, auch
> für eher praktisch veranlagte Ings, erheblich interessantere,
> anspruchsvollere und besser bezahlte Alternativen.

Ich wäre froh als ET Ingenieur überhaupt einen Job für über 10€/h zu 
finden! Es gibt sicher besser bezahlte Jobs. Da muss man aber ohne 
Beziehungen erst mal rein kommen!

Autor: tew (Gast)
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Jemand Erfahrung mit der Ausbildung bei der KÜS in Losheim?

Autor: MaWo (Gast)
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ihr schreibt hier alle über Prüfingenieure für die Prüfung von PKWs. Wie 
sehen die Gehälter von Prüfingenieuren für E-Technik bzw. 
Brandschutzeinrichtungen aus ? Hat da jemand Erfahrung beim TÜV 
Rheinland ?

Autor: seb (Gast)
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hallo zusammen,

ich habe vor einiger zeit ein maschinenbaustudium begonnen, weil ich aas 
beim tüv im rheinland werden will, weil ich es halt mit autos und vor 
allem mit oldtimern habe.

gibt es hier vielleicht einen pi, aasmt oder aas, der vor kurzem bzw. 
ein paar jahren (kein alter vertrag) diesen job begonnen hat, und bitte 
mal ganz anonym sagen kann, was er verdient?

@make vom 20.01.2013:

kannst du bitte mal sagen, welchen werdegang du genommen hast, damit du 
nach 5 jahren auf 62.000 kommst, was ich persönlich als sehr gut 
empfinde, dafür das man hobby und beruf verbinden kann?

gruß
seb

Autor: Mark Thalle (bitts)
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Antworten auf seb's Fragen interessieren mich auch :)

Autor: Marx W. (Gast)
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HöHöHö, fahr halt zur TÜV-Prüfstelle und frag!

Autor: Mark Thalle (bitts)
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Bei der TüV-Prüfstelle meinte man zu mir, ich solle bei 
microkontroller.net nachfragen.

Autor: Physiker (Gast)
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nehmen die auch arbeitslose Physiker in das Ausbildungsprogramm? es wäre 
nicht mein Traumjob, aber ich würde derzeit fast alles machen.

Autor: Marx W. (Gast)
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Ja, nehmen sie!

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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> nehmen die auch arbeitslose Physiker in das Ausbildungsprogramm? es wäre
> nicht mein Traumjob, aber ich würde derzeit fast alles machen.

Ob man da ohne Beziehungen da reinkommt ?

Autor: Ich (Gast)
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Dipl Ing ( FH ) schrieb:
>> nehmen die auch arbeitslose Physiker in das Ausbildungsprogramm? es wäre
>> nicht mein Traumjob, aber ich würde derzeit fast alles machen.
>
> Ob man da ohne Beziehungen da reinkommt ?

Ich kann mir das nicht vorstellen, bewerben also zwecklos! :-)

Autor: Marx W. (Gast)
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Dipl Ing ( FH ) schrieb:
> Ob man da ohne Beziehungen da reinkommt ?

Ach was Beziehungen,
der Billigste kriegt den Vertrag, so ist das da!

Autor: Yahya Abiturent (Gast)
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Guten Abend,
ich werde 17 jahre alt in den nächsten Tagen und habe dieses Jahr mit 
dem Abitur angefangen und bin derzeit in der EF.
Bis jetzt wollte ich Ingenieurinformatiker werden, doch diese Woche hat 
mein Vater gesagt: Wie würde dir der Beruf vom ,,TÜFLER´´ gefallen?
Ich habe somit in Google gesucht und habe den richtigen Beruf Namen 
gefunden: Prüfingenieur
Wenn dies falsch ist, korrigiert mich bitte.
Mein Vater hatte auch noch paar Freunde gefragt zum beispiel zwei 
KFZ-Mechaniker und beide haben gesagt: ,,Ich wollte das auch werden habs 
aber nicht geschafft damals.´´
Wie ihr sehen könnt ,,damals´´ und danach sind mindestens 20-30 Jahre 
vergangen und heute sieht es nach den ganzen Berichten von euch nicht 
mehr so aus wie damals erlese ich von euren Texten. Aber stimmt dies 
denn auch wirklich so?

Nachdem lesen der Texte, also deren positiven Seiten, gefällt mir der 
Beruf schon viel mehr und mich interessieren auch vor allem seine 
genauen Tätigkeiten.
Fährt man immer mit dem Auto rum in die Werkstätten und prüft dort die 
Autos oder gibt es auch mal Büro-kram?
Und vor allem, welchen Weg müsste ich jetzt nach dem Abitur gehen?
Soweit ich weiß muss ich nachdem Abitur ein Studium der Fachrichtung 
Maschinenbau, Fahrzeugtechnik oder Elektrotechnik machen und danach noch 
eine Ausbildung oder sehe ich das falsch?
Was wäre die Ausbildungsvergütung und der Gehalt danach?
Ich würde mich sehr freuen wenn ihr mich aufklären könntet. Ich wohne in 
der Nähe Köln also in NRW falls dies helfen würde mir Antworten zu geben 
zu meinen Fragen.
Vielen herzlichen Dank schon mal.

Liebe Grüße und einen schönen Abend,
Yahya

Autor: Marx W. (Gast)
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Yahya Abiturent schrieb:
> Fährt man immer mit dem Auto rum in die Werkstätten und prüft dort die
> Autos oder gibt es auch mal Büro-kram?

Eine Runde max. 50m!
Danach macht der Prüf-ing. eine Druchsicht der Karre. Wenn du Pech hast, 
hat die Firma einen Bremsenprüfstand auf dem dann ganz "zufällig" die 
Bremsen nix mehr taugen. Als nochmal schnelle die Bremsbeläge gewechselt 
für xxx Euro!
Der TÜV´ing. ist dann noch mal schnell auf Achse und fährt am gleichen 
Tag noch ein oder zwei weiter Kunden ab. Also mit den selbstgefälligen 
Despoten der TÜV-Station der 70`er Jahre hat das Prüfing.-leben Heute 
soviel zu tun wie Zigeunerromatik mit deren tatsächlichen 
Lebensumstände!

Autor: Ex-Prüfingenieur (Gast)
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Yahya Abiturent schrieb:
> Fährt man immer mit dem Auto rum in die Werkstätten und prüft dort die
> Autos oder gibt es auch mal Büro-kram?

Da gibts kein Bürokram, es sei denn, du hast Fortbildung, wenn wieder 
mal durch EU-Wahnsinn irgenwelche Maße, Normen, ect. sich geändert 
haben.
Ansonsten ist dein Bürokram, die Fahrzeug-Identifizierungsnummer in den 
Computer einzuhämmern und die gefundenen Mängel. Restlichen Werte werden 
automatsich übertragen.
Prüfingenieur ist stationär okay, aber als mobiles Äffchen mit 
Prüfkoffer stressig. Entweder weite Anfahrtswege zu den Werkstätten oder 
stehst im Stau. In der Zeit verdienst du für das Unternehmen keine 
Kohle, dein Fixgehalt bekommt du weiter, allerdings wirst du an deinen 
Umsätzen gemessen. Wenn die nicht stimmen, kannst zum Rapport antreten. 
Zusätzlich Klinkenputzen angesagt. Momentan würde ich Abstand nehmen vom 
Prüfingenieur, es sei denn, man hat wirklich sonst nix in der Hand.
Denn: Durch die Liberalisierung, Stasiüberwachung und Umsatzerwartung, 
die nicht mit gewissenhaften Prüfen in allen Fällen vereinbar ist, ist 
das ein Haifischbecken geworden, vor allem für die kleinen Büros. 
Flexibilität wird absolut groß geschrieben, sprich in der Saisonzeit 
auch mal 10 Stunden da sein, z. B. von 11 Uhr bis 21:00.
Dann musst du auch gucken, dass du die Führerscheine packst. Der eine 
oder andere hat schon mal beim Lkw- oder Motorradführerschein "versagt". 
Damit ist der Prüfingenieur Geschichte. Genauso wenn du auch nur einen 
von den Lappen verlieren solltest und wenn es nur aus gesundheitlichen 
Gründen ist. Klasse  C muss alle 5 Jahre verlängert werden, dafür musst 
du vorher zum Doc.
Für sowas braucht man kein Maschinenbaustudium, schon gar kein 
universitäres. Das  ist Perlen vor die Säue geworfen, denn am Ende 
kannst du von allem vielleicht 10 % gebrauchen und das auch nur, wenn du 
Fahrzeugstechnik gewählt hast.
Was du da vor allem brauchst, ist absolute Menschenkenntnis- und 
Handling  Frustoleranz, Gelassenheit, Geduldigkeit aber auch 
Bestimmtheit, wenn du dem Kunden zum 5. Mal erklärst, warum er die 
Plakette nichtbekommt und dabei bleibst, auch wenn er wild anfängt 
rumzudiskutieren. Das ist ein Vorteil beim mobilen Prüfen, da ist oft 
der Kunde nicht dabei. Da diskutierst du dann dafür mit dem Meister der 
Werkstatt rum, ob denn nicht und was wenn... und wenn gemacht, ob man 
nochmal um 21:00 wiederkommen könnte, der Kunde wolle morgen um 07:00 
seine Karre haben etc.
Dazu absolutes Paragraphenverständnis, Auswendigkeitstalent und 
Beamtendeutsch verstehen, aber nur in der Ausbildung zum Bestehen der 
Prüfung.

Autor: Yahya Abiturent (Gast)
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Vielen Dank Marx W. und Ex-Prüfingenieur für eure Texte und das ihr mich 
nun schlauer gemacht habt. Somit schließe ich aus euren Texten heraus 
das ihr den Beruf PI, heute nicht mehr empfehlen würdet.
Schade das so ein Beruf nicht so toll scheind obwohl die Automobilwelt 
schon ziemlich groß ist und auch wichtig für die Zukunft denke ich.
Ich werde Versuchen nun ein Praktikum bei dem TÜV zu kriegen und dann 
mal fragen ob ich mal bei einem PI einen Tag oder wenn es geht mehrer 
Tage verbringen darf.

Soweit ich weis kann man danach auch den aaS machen und da wäre meine 
Frage noch:
Würde das was bringen? Man würde mehr arbeit/ mehr wissen haben. Stimmt 
das oder kommt da noch was zu?
Wäre dann der Gehalt auch gleich wie bei einem PI oder wird es mehr 
werden da mein ein aaS PI ist?
Oder gibt es den gar nicht?

Danke schon mal und nochmal auch danke für eure Antworten.

Liebe Grüße

Autor: BW'ler (Gast)
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Unterschied zw. PI und aaS ist nicht mehr so groß, weil der Bereich den 
der aaS zusätzlich bedient (§§ 19(2) u. 21) leider immer mehr zurück 
geht. Hauptgeschäft ist und bleibt die Hauptuntersuchung!
Das hängt aber auch vom Arbeitsort ab. Musst dich vorher informieren 
über die jeweilige Prüfstelle, bzw. Praktikum absolvieren.
Gehaltsunterschiede PI->aaS sind i.d.R. nicht so groß... das hängt aber 
auch von der Gesellschaft ab. Den aaS(mT) kannst Du auch direkt machen 
ohne PI.

@Ex-Prüfingenieur
Was machst Du heute beruflich?

Grüße

Autor: aaSmT (Gast)
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Hallo zusammen,

hier haben ja ein paar Rheinländer geschrieben, was mich jetzt noch 
interessieren würde wo das Grundgehalt bei einem aaSmT liegt und wie das 
Provisionsmodell aussieht.
Ich habe lediglich was von 30% Umsatzbteiligung gehört, was ich aber 
nicht glauben kann denn wenn ich nen Umsatz von 150.000 schaffe und nen 
Grundgehalt von 3500€ hätte käme ich auf 87.000 Bruttogehalt.... das 
tanz doch ganz schön aus der Reihe...

Überlege mir vom TÜV Süd zum Rheinländer zu wechseln...

Grüße

Autor: Marx W. (Gast)
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aaSmT schrieb:
> Ich habe lediglich was von 30% Umsatzbteiligung gehört

min max regel!

Autor: aaSmT (Gast)
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und das soll heissen?

Autor: Maxi W, (Gast)
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aaSmT schrieb:
> und das soll heissen?

Das soll heissen, dass man 30 Prozent von 100 Prozent bekommt oder auch 
300 Promille von 1000 Promille. Das nennt sich Dreisatz.

Autor: ASSmTT (Gast)
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Maxi W, schrieb:
> Das soll heissen, dass man 30 Prozent von 100 Prozent bekommt oder auch
> 300 Promille von 1000 Promille. Das nennt sich Dreisatz.

Kann ich den Dreisatz essen?

Autor: aaSmT (Gast)
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Maxi W, schrieb:
> aaSmT schrieb:
>> und das soll heissen?
>
> Das soll heissen, dass man 30 Prozent von 100 Prozent bekommt oder auch
> 300 Promille von 1000 Promille. Das nennt sich Dreisatz.

Arbeitest du überhaupt beim Rheinländer und kannst dich vll mal deutlich 
ausdrücken? Mit deinen halben Sätzen kann ich nichts anfangen...

Autor: GTÜ Prüfer (Gast)
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Bei der Beurteilung "KFZ Prüfingenieur" sollte man auch beachten, dass 
durch den schwachsinnigen neuen Mängelbaum den sich die ÜO s einfallen 
ließen der Handlungsspielraum des Prüfers enorm gesunken ist.
Prüfen wie früher ist nicht mehr möglich und wenn du vom 
Qualitätsmanagement erwischt wirst folgen Maßnahmen, bis hin zur 
Stempelabgabe.
Siet man mal wieder wie Schwachsinnig unser Superstaat das ganze 
aufgezogen hat. Sicherheit und Wettbewerb funktioniert halt nicht.

Autor: seb (Gast)
Datum:

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hallo zusammen,

ich habe vor einiger zeit ein maschinenbaustudium begonnen, weil ich aas
beim tüv im rheinland werden wollte, weil ich es halt mit autos und vor
allem mit oldtimern habe.

habe jetzt evtl. die Möglichkeit bei der dekra meine Abschlussarbeit zu 
machen und man fragte mich schon, wann ich mit der Ausbildung zum pi 
beginnen könnte.

mich interessiert generell, was man denn während der Ausbildung zum pi 
und dann direkt danach verdient und wie die Arbeitsbedingungen sind 
überstunden etc.

gibt es hier vielleicht einen pi, aasmt oder aas, der vor kurzem bzw.
ein paar jahren (kein alter vertrag) diesen job begonnen hat, und bitte
mal ganz anonym sagen kann, was er verdient?

gruß
seb

Autor: Gnadenbrot (Gast)
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Frag doch einfach bei der Dekra dann nach, unterscheidet sich eh von 
Organisation bzw. der jeweiligen Prüfstelle. In der Ausbildung gibts bei 
KÜS und GTÜ je nach Prüfstelle sogar gar nix. Das sind alles 
Selbständige, die nur unter dem Namen GTÜ oder KÜS prüfen. Und je 
kleiner die Bude, desto weniger Umsatz, meistens jedenfalls.
An deiner Stelle würde ich nur bei der Dekra oder bei einem TÜV die 
Ausbildung machen und dann später auch arbeiten. Sonst kannst deinen 
Bachelor/Master auch gleich in die Tonne kloppen. Das sind eigentlich 
nur Jobs für Ingenieure, die es im Rücken haben und nicht mehr den 
ganzen Tag im Büro sitzen können. Großartige IGM-Gehälter kann man nicht 
erwarten, das bewegt sich so fortgesschrittenen Berufsstadium  mit guten 
Umsätzen so bei um die 60.000 Euro brutto maximal.

Autor: TÜV SÜD´ler (Gast)
Datum:

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Hallo!

Also ich habe beim TÜV SÜD mit allen Prämien usw bei nem Jahresumsatz 
von 340T ziemlich genau 70000€ im Jahr. Im Vergleich zu DEKRA oder GTÜ 
ein eher spärliches Gehalt bei diesem Umsatz. Beim DEKRA z.B. wären es 
beim selben Umsatz um die 100000 Jahresgehalt.

Autor: Jo S. (joo)
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TÜV - 70k  ist gut

DEKRA 100k ist Spitze

Dachte immer, daß das Prüfen nicht so lukrativ sei ..

Autor: ein Tüvprüfer (Gast)
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Hallo,

wenn ich mir deine Zahlen mal so her nehme und nen bischen rechne komme 
ich auf 19 min pro Auto. Das bedeutet du kommst in der Werkstatt an, 
gehst zum Meister und fragst ob was anliegt. Dann gehst du mit deinem 
Koffer zum Schreibtisch oder deinen Platz, schaust dir die Papiere vom 
Auto an und den Auftrag, machst deinen Koffer auf fährst den Rechner und 
deine Produktionssoftware hoch gibst das Auto ein und schaust nach den 
Prüfvorgaben , dann nimste den Fahrzeugschlüssel und begibst dich zum 
Auto. Du setzt dich rein, nachdem du einmal drumrum gelaufen bist und 
einen prüfenden Blick auf das ganze Auto geworfen hast. Dann schaust du 
dir das Auto von Innen an, Kontrolleuchten, Gurte, Ausstattung, 
Bedienvorrichtungen usw. Dann startest Du und fährst auf den BPS und auf 
deine oder eine freie Bühne. Steigst aus, machst Motorhaube auf schaust 
die alles an FIN,Flüssigkeitsstände und Behälter, schaust nach 
Auffälligkeiten und der Batterie, und so weiter.
Dann hebste das Auto hoch (Brusthöhe) schaust nach Reifen, Felgen 
Bremsen, usw. Dann hebste Ihn ganz hoch und prüfst die Achsen, 
Abgasanlage Benzinleitungen, Bremsleitungen, Schweller, Träger Lenker, 
Gelenke usw.
Dann denkste ok alles in Ordnung oder auch nicht und gehst zurück zum 
Rechner und tippst dein amtl. Protokoll und die Rechnung. Klebst 
Plakette oder auch nicht und sprichst noch mit dem Meister. Packst 
zusammen und gehst.
Wow alles in 19min ca. Das ist weltmeisterlich, ich brauche dafür ca. 45 
min und bin nicht langsam.
Ich bin auch PI beim Tüv nur nicht SÜD oder Nord, habe ca. 40k im Jahr 
Gehalt und ne Arbeitswoche von 55-60 Stunden. Mache ca 2500 bis 3000 
HU´s im Jahr und bin der Meinung wer mehr macht im gleichen Segment 
arbeitet unseriös und höchst risikoreich. Wir reden hier über 
Menschenleben und Kundenvertrauen.
Bevor Ihr solche Aussagen schreibt wie diese die ich hier kommentiere, 
solltet Ihr nachdenken wie das in der Öffentlichkeit wirkt, und lieber 
gar nichts schreiben.Bin mal gespannt wie du deinen Umsatz hältst wenn 
der HU-Adapter eingeführt wird.

mfg

(P.S. ich hab nicht alle Prüfpunkte oben aufgezählt sondern nur einige 
zum besseren Verständnis derjenigen die nicht aus dem Beruf kommen und 
dies lesen)

Autor: Roland Ertelt (roland0815)
Datum:

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Jo S. schrieb:
> TÜV - 70k  ist gut
>
> DEKRA 100k ist Spitze
>
> Dachte immer, daß das Prüfen nicht so lukrativ sei ..

Natürlich ist das lukrativ. Die ganze Prüferei (egal ob KFZ oder 
Geräte-Zulassungen) sind eine Lizenz zum Gelddrucken. Deswegen geiern 
die Prüforganisationen ja inzwischen auch darauf, die Autos jedes Jahr 
zu "prüfen". (Wobei auch schon bei dem Zweijahres-Intervall 
techn.Versagen in der Unfallstatistik untergeht). Die Schweizer haben 
das Intervall nicht umsonst verlängert. Bei den elektronischen 
Wundertüten kann der PrüfIng sowiso nix mehr machen, ausser die 
Fehlerfinde-Funktion der Software zu nutzen. Wirklich überprüfen ausser 
einer optischen Sichtprüfung des Fzgs kann der gar nix mehr machen.
Selbst bei alten Autos wird auf dem Rollenprüfstand das ABS vom 
Steuergerät deaktiviert und das Motorsteuergerät erkennt den AU-Zyklus 
und regelt entsprechend nach.

Bei den Zulassungsprüfungen bekommen die Geldschneider in den 
Prüfhäusern ja inzwischen (zum Glück) echten Wettbewerb aus dem 
Ausland...

Autor: ausbilder meier (Gast)
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Roland Ertelt schrieb:

> Bei den Zulassungsprüfungen bekommen die Geldschneider in den
> Prüfhäusern ja inzwischen (zum Glück) echten Wettbewerb aus dem
> Ausland...
Was meist du damit genau?
Dass die Importautos bisher immer erst in Deutschlang geprüft wurden und 
jetzt das schon der Hersteller im Produktionsland machen darf?

Autor: Marx W. (Gast)
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ausbilder meier schrieb:
> Was meist du damit genau?
> Dass die Importautos bisher immer erst in Deutschlang geprüft wurden und
> jetzt das schon der Hersteller im Produktionsland machen darf?

Vllt. Einmalzulassung für den EU-Raum?
Also nur eine Abnahme für Importfahrzeuge, und dann ist es Wurscht ob 
die Zulassung in Malta oder Schweden erfolgt.
Wäre ja auch gemäß den Regeln des gemeinsamen Binnenmarktes!

Autor: Nichts ist zu teuer (Gast)
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Jo S. schrieb:
> TÜV - 70k  ist gut
>
> DEKRA 100k ist Spitze

70k habe ich schon gehört bei Leuten, die seit 1980 dabei sind und noch 
gute Verträge haben. 100k noch nie, das kann man vielleicht als 
Selbständiger hinbekommen, der mittels Betrug arbeitet (Schmiergeld, 
unsauber, etc.)
Das ist nur ne Frage der Zeit, bis die Betrauung weg ist und ein 
Strafverfahren ansteht. 50k sind heute im reinen Prüfgeschäft schon 
ordentlich viel Geld, viel höher gehts im Allgemeinen auch nicht.

Autor: Sidu (Gast)
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Hallo zusammen,

fast in allen Beiträgen in diesem Forum, wird von TÜV Nord Süd Rheinland 
Dekra meinem Chef...etc gesprochen...ich hätte da eine simple Frage:

wie schaffe ich es als vollselbständiger Kfz-PI zu arbeiten?? ohne Chefs 
oder Bindung zu TÜV Dekra (wenn man dort die Ausbilung gemacht 
hat)...etc. ist das überhaupt möglich?

ich habe zwei Jahre als Maschinenbauingenieur gearbeitet ich weiss ist 
nicht lang aber Leute ich hab einfach die Schnauze voll von so einem 
Beruf...das ganze Jahr am PC hocken Präsentationen Dokumentationen 
Berichte verfassen Terminierungen Meilenstein Stress keine Zeit sinnlose 
Projekte ungesprächliche Kollegen geschweige vom Chef und Oberchef und 
Oberoberchef und keine Ahnung wo die Kette aufhört..Wahrscheinlich 
irgendwo in den USA an traiding-bildschirmen am Geld verzocken und dann 
heiss es irgendwann mal Krise und Stellenabbau....

ich hab mich einwenig im Netz bzgl. Ausbildung zum kfz-PI erkündigt und 
habe Interesse daran...Mein Ziel ist vollselbständig mit eigener 
Prüfstelle als PI zu arbeiten...ist das möglich? wie hoch wären die 
Ausstattungskosten der Prüfstelle (minimale Ausstattung)? soll man in 
diesem Falle Beiträge an GTÜ oder KÜS zahlen wenn man dort die 
Ausbildung gemacht hat? wie hoch?

kann mich jemand hier genauer aufklären? gerne als PN 
(sidu_@hotmail.de)....ich wäre für jede Antwort sehr dankbar....

G

Autor: Fpga Kuechle (fpgakuechle) Benutzerseite
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Nichts ist zu teuer schrieb:

> Das ist nur ne Frage der Zeit, bis die Betrauung weg ist und ein
> Strafverfahren ansteht. 50k sind heute im reinen Prüfgeschäft schon
> ordentlich viel Geld, viel höher gehts im Allgemeinen auch nicht.

Unbelegte Privatmeinung.

Autor: Marx W. (Gast)
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Fpga Kuechle schrieb:
> Nichts ist zu teuer schrieb:
>
>> Das ist nur ne Frage der Zeit, bis die Betrauung weg ist und ein
>> Strafverfahren ansteht. 50k sind heute im reinen Prüfgeschäft schon
>> ordentlich viel Geld, viel höher gehts im Allgemeinen auch nicht.
>
> Unbelegte Privatmeinung.

Autor: Marx W. (Gast)
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Ebenso!

Autor: kæſ€k↓chen (Gast)
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Sidu schrieb:

> wie schaffe ich es als vollselbständiger Kfz-PI zu arbeiten?? ohne Chefs
> oder Bindung zu TÜV Dekra (wenn man dort die Ausbilung gemacht
> hat)...etc. ist das überhaupt möglich?
Ich glaube in Frontal oder irgend so ein Verbrauchermagazin in den 
Dritten kam vor einigen Wochen ein Beitrag über einen Fall aus Karlsruhe 
wo so eine dubiose Prüferbude wieder mal unter die Lupe genommen wurde. 
Die können im Prinzip machen was sie wollen das hat überhaupt keine 
Konsequenzen, obwohl schon ermittelt wurde.

Die Prüferbranche scheint mit hochgradig kriminell zu sein, als kleine 
ehrliche Wurst hast du kaum eine Chance.

Frag dich mal wieviele Abnahmen du pro Monat machen musst nur um deine 
Bude zu finanzieren, mit den Dumpingpreisen der Konkurrenz die alles 
durchwinkt hast du keine Chance mehr und das wird alles noch viel 
schlimmer werden.

Bei den grosse Ketten wie ATU,... gibts den TüV sicher bald schon gratis 
dazu wenn due Ölwechsel dort machen lässt, dort herrscht ein Preis und 
Verkaufsdruck, in so ein Haifischbecken würde ich mich nicht wagen 
wollen.

Überhaupt musst du als kleiner Neuling erst mal Kundschaft anlocken, wie 
willst du das mchen wenn die Konkurrenz über die Masse und Schlampigkeit 
die Preise drückt? Es kommt keiner zu dir weil du es genau nimmst mit 
der Abnahme sondern dass man problemlos den Aufkleber bekommt und das 
geht am schnellsten wenn man 'druchwinkt'.

Übeleg mal wenn das so lukrativ für kleine Hansel wäre, dann würde das 
jedes kleine Autohaus selber mit anbieten, mit eigenem Mitarbeiter der 
prüfberechtigt ist,  die haben aber alle externe Prüfer die sie einmal 
die Woche/Monat kommen lassen, warum wohl?

Die goldenen Zeiten in der Branche sind vorbei, ausser du arbeitest 
halblegal/schlampig oder bist einer der grossen der das neben anderen 
Dienstleistungen auf Kosten deiner Mitarbeiter anbietest.

Autor: Peter (Gast)
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Sidu schrieb:
> wie schaffe ich es als vollselbständiger Kfz-PI zu arbeiten?? ohne Chefs
> oder Bindung zu TÜV Dekra (wenn man dort die Ausbilung gemacht
> hat)...etc. ist das überhaupt möglich?

nein, ist nicht möglich. ein PI muss einer Überwachungsorganisation 
angehören.

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
Datum:

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kæſ€k↓chen schrieb:
> Übeleg mal wenn das so lukrativ für kleine Hansel wäre, dann würde das
> jedes kleine Autohaus selber mit anbieten, mit eigenem Mitarbeiter der
> prüfberechtigt ist,  die haben aber alle externe Prüfer die sie einmal
> die Woche/Monat kommen lassen, warum wohl?

Weil die halt auch ned mehr Arbeit haben.
Ist doch auch wie mit Arbeitsschutz.
Da gibt`s firmen die haben einen Externen Si-Ing.
Die wollen halt sich nur auf ihr "Kerngeschäft" beschränken.
Also wird sowas ausgelagert.
Ausserdem ist für die 08/15 Werkstätten so ein Spezialist als 
Festangestellter immer problematisch.
A) Weil der mehr Kohle als der 08/15 Meister will.
B) Was ist, wenn der sich über den Acker macht?
C) Baut der Mist, muß der Chef dafür vllt gerade stehen.

Ein Externer hat da schon seine Vorteile.
A) Flexibler, bezahlt wird nur der Aufwand.
B) Wenn der durch seine Prüferei keine Zusatzarbeiten (100-400€) 
generiert,
kommt einer der sowas kann.
C) Wenn der Mist baut, steht der selbst dafür gerade.

Autor: Rene´ (Gast)
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Moin Moin,

habe mit großem Interesse hier die letzten Tage nachgelesen, leider 
musste ich feststelle das die hälfte der Prüfer irgendwie unzufrieden 
ist, sei es wegen der Bezahlung oder der Arbeitsbedingungen.

Habe trotzdem mal die ein oder andere Frage, da ich am überlegen bin 
meine beruflichen Werdegang in Richtung Prüfer/Prüforganisation 
auszurichten.

Zu meinem Werdegang, ich bin derzeit 29 Jahre alt, habe KFZ-Mechaniker 
bei MB damals gelernt und auch als Geselle dort noch gearbeitet, bin 
dann 2006 zur Bundeswehr und bin auch dort nur als Instandsetzer 
unterwegs.
Seit 2010 bin ich nun KFZ-Meister und auch als Inst.Gruppenführer und 
Oberfeldwebel in einer der letzten größeren Inst.Züge in der BW tätig.
Mein Aufgabenbreich erstreckt sich derzeitig auf Eingangsprüfungen, 
Ausgangsprüfungen, ET-Zusammenstellung, AU und SP-Prüfung etc. also 
alles was ein Meister draußen auch erledigen muss, wir sind derzeitig 2 
Meister und haben ca. 20 Schrauber unter uns, nur als Größenordnung.ZUm 
Fahrzeugbestand ist Alles dabei vom Astra/Vectra über VW T3,T4 bis hin 
zu Unimog und MAN Sattelschelpper und 10to GL´s. Nun ist bei mir so 
langsam die Endphase der BW-Zeit in Sicht sprich der BFD 
(Berufförderung/Wiedereingliederung).
Natürlich gehören bei mir Autos Privat fest dazu, habe privat ne 
vernüfttge Werkstatt und mach auch sonst noch viel im Bereich PKW zivil.

Meine Fragen beziehen sich auf die Möglichkeiten zu TÜV/GTÜ etc. zugehen 
und ob es immernoch zwingend erforderlich ist ein Bachlorstudium an 
einer FH zu machen um PI zu werden?
Ich weiß das die PI-Ausbildung ja bei der Prüforganisation absolviert 
wird, das ist für mich zeitlich und finanzell kein Problem auch vorher 
noch den Motoradführerschein zu machen ist kein Problem. Mich schreckt 
das FH-Studium doch ein wenig ab, da es zeitlich/finanzell ein wenig eng 
werden könnte mit der Förderung.
Oder gibt es mittlerweile dei Möglichkeit die Weiterbildung so machen?

Desweiteren interessiert mich die derzeitige Lage der aaPmT innerhalb 
der PO´s , werden diese überhaupt noch gesucht/genommen, wird die 
ausbildung überhaupt noch durchgeführt? Macht es Sinn etc.

Gruß Rene´

Autor: Jo S. (joo)
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Rene´ schrieb:
> Moin Moin,

Mahlzeit!  ;)

Auf die Schnelle ....

siehe hier:
http://www.motor-talk.de/forum/ausbildung-zum-kfz-...

"den Prüfingenieur kannst du nicht als Meister machen, außer du 
studierst vorher! Sonst würde er auch nicht PrüfINGENIEUR heißen sondern 
PrüfMEISTER!^^

als Meister hast du aber die Chance bei einer technischen Prüfstelle für 
den Kraftfahrzeugverkehr als aaPmT die Ausbildung zu machen, im Westen 
Deutschlands sind das alle TÜV Stationen und im Osten die Dekra 
Prüfstellen.

aaPmT = amtlich anerkannter Prüfer mit Teilbefugnissen, nach der 
Ausbildung darfst du HU, AU, SP durchführen, also alle wiederkehrende 
Prüfungen, Eintragungen darfst du nicht machen! Für diese Ausbildung 
musst du 1,5 Jahre Meistererfahrung nachweisen, diese wird im allg. von 
der Organisation gemacht wenn du den Meisterbrief frisch erworben hast, 
mit 1,5 Jahre AU-Aushilfstätigkeit!

Ich sage mal so, große Sprünge kann der aaPmT nicht machen, hat aber das 
ruhigste Leben und den festesten Schlaf! Stell dir die Prüfung zum aaPmT 
aber nicht so leicht vor, wie die zum Kfz-Meister! Auch die deutsche 
Sprache ist in diesem Job da hoheitliche Aufgaben durchgeführt werden, 
sehr wichtig. In meinem Kurs damals waren mehrere Türken, welche 
durchgefallen sind, obwohl sie vorher ein Studium absolviert haben, die 
mündliche Prüfung bricht vielen Jungs das Genick!

in einigen Bundesländern NRW z.B. kannst du wenn du dich verdient 
gemacht hast, den aaP als Aufstocker machen, somit stehst du über dem 
Prüfingenieur kannst HU, AU, SP incl. 19.3 (Eintragungen) und FE = 
Fahrerlaubnisprüfungen durchführen! Bist aber weiterhin an die 
technische Prüfstelle gebunden, mobiler Dienst geht nur mit dem 
PI-Titel, wobei es früher auch per Ausnahme über den aaPmT ging, da es 
damals zu wenig Ingenieure gab, die das machen wollten! Sowas gibt es 
heutzutage aber nicht mehr!"

Thread: Ausbildung zum KFZ-Prüfingenieur/Gutachter
Link: 
http://www.motor-talk.de/forum/ausbildung-zum-kfz-...

Autor: Opa, gedient und hart wie Kruppstahl (Gast)
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Jo S. schrieb:
> "den Prüfingenieur kannst du nicht als Meister machen, außer du
> studierst vorher! Sonst würde er auch nicht PrüfINGENIEUR heißen sondern
> PrüfMEISTER!^^

Wieso muss man als Rostinspekteur überhaupt Ingenieur sein, das war mir 
schon immer ein Rätsel. Weiter unten steht ja was von früheren 
Ausnahmen, siehe da, dann reicht auf einmal doch der Meister.

Ist doch wieder reine Standespolitik, bloss nicht zu viele reinlassen, 
sonst könnten die ja einem die Butter vom Brot nehmen.

Wenn heute ein Bachelorbürschel schon als Ing. durchgeht, dann würde 
hier ein Meister allemal reichen, ist doch völlig lächerlich. Hockt mit 
dem blauen Kittel in der Ölgrube, fuchtelt mit der Funzel in der Hand 
nach Rost den Unterboden ab,... Und Abgasmessung, ja wahnsinning 
kompliziert! Den Rüssel aufstecken und Knopf drücken kann nur der 
Ingenieur, das ist ja Raketentechnik, so komplziert ist das. Das könnte 
jede Supermarktkassiererin nach 10 Minuten Einweisung.

Autor: Claus M. (energy)
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Opa, gedient und hart wie Kruppstahl schrieb:
> Ist doch wieder reine Standespolitik, bloss nicht zu viele reinlassen,
> sonst könnten die ja einem die Butter vom Brot nehmen.

Naja, das ist aber eher das Metier unserer lieben Handwerker, sich durch 
Standesdünkel und Handwerkerrollen einen Platz an der Sonne zu schaffen.

Autor: ZeroHero (Gast)
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Opa, gedient und hart wie Kruppstahl schrieb:
> Wieso muss man als Rostinspekteur überhaupt Ingenieur sein, das war mir
> schon immer ein Rätsel. Weiter unten steht ja was von früheren
> Ausnahmen, siehe da, dann reicht auf einmal doch der Meister.
>
> Ist doch wieder reine Standespolitik, bloss nicht zu viele reinlassen,
> sonst könnten die ja einem die Butter vom Brot nehmen.
>
> Wenn heute ein Bachelorbürschel schon als Ing. durchgeht, dann würde
> hier ein Meister allemal reichen, ist doch völlig lächerlich. Hockt mit
> dem blauen Kittel in der Ölgrube, fuchtelt mit der Funzel in der Hand
> nach Rost den Unterboden ab,... Und Abgasmessung, ja wahnsinning
> kompliziert! Den Rüssel aufstecken und Knopf drücken kann nur der
> Ingenieur, das ist ja Raketentechnik, so komplziert ist das. Das könnte
> jede Supermarktkassiererin nach 10 Minuten Einweisung.

volle Zustimmung. Dazu ist das Gehalt wohl auch eher bescheiden, 
zumindest im Vergleich was man als fähiger Ingenieur sonst so verdienen 
kann. Für einen Meister ist das vielleicht noch einen guten Job, oder 
als Ingenieur der 10 Jahre rum studiert hat und dessen Alternative ein 
sehr schlechter Dienstleister oder eine fachfremde Tätigkeit wäre. Wobei 
m.M. nach ist dieser Job auch eher fast schon fachfremd. Mit einer 
Ingenieurtätigkeit hat das wenig zu tun.Es geht um stumpfes prüfen von 
handwerklichen Dingen nach Schema F. Genauso macht das der Geselle in 
der Werkstatt ebenso, wenn er ein Auto für den TÜV fertig macht.

Autor: Opa, gedient und hart wie Kruppstahl (Gast)
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Claus M. schrieb:
> Naja, das ist aber eher das Metier unserer lieben Handwerker, sich durch
> Standesdünkel und Handwerkerrollen einen Platz an der Sonne zu schaffen.

Das hängt wohl mit der Geschichte des TüV zusammen. Ing. haben damals 
diesen Verein gegründet um Dampfkesselunfälle zu vermeiden, weil das 
sonstige Personal da eher aus ungebildeten Helfern,... bestand. Damals 
machte das vielleicht noch Sinn, die habne seitdem einfach nur ihre 
Bastion verteidigt damit sich da keiner unter ihnen breit macht, heute 
einfach nicht mehr zeitgemäss. Ingenieursniveau weit abgesunken, 
Berufausbildung ausreichend für diese Tätigkeit. Häkchenlisten 
abarbeiten kann ein dressierter Affe auch.

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Opa, gedient und hart wie Kruppstahl schrieb:
> eso muss man als Rostinspekteur überhaupt Ingenieur sein,

Weil mit den Wort "Ingenieur" man genügend Leute mit Meisterbrief zum 
Roststellenschnüffler bewegen kann.
Gibt halt noch genügend Leute die gerne sich "Ingenieur" nennen, obschon 
sie es nur zum IHK-Meister gebracht haben!

Autor: Rene´ (Gast)
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Hallo,

Schade also bis jetzt keine Änderung in der Ausbildung in Sicht.

Also:
Studium + Ausbildung zum PI bei PO = PI
Meister + Ausbildung zum aaPmT bei PO = aaPmT

Werden denn überhaupt noch aaPmT gesucht bzw. eingestellt oder winken 
TÜV/Dekra erstmal ab, weil sie nur noch PI´s suchen???

Wirklich Schade das es da keine Änderungen gibt, in Hinsicht auf die 
Tatsache das ja doch sicherlich einige Absolventen der FH/Uni wenig bis 
gar keine Erfahrungen im Bereich KFZ-Praxis besitzen.
Da wäre es doch sicherlich besser wenn man noch jüngere Meister findet 
die sich einer Ausbildung bei einer PO stellen und dann durch ihre 
Praxiserfahrung und natürlich einer weiteren Ausbildung bei einer PO, 
die Fähigkeiten besitzen ein KFZ sinnvoll zu prüfen etc.
Man sollte auch einem Meister mit dieser Ausbildung dann die Fähigkeiten 
zusprechen evtl.Aussen zu prüfen und auch Eintargungen etc. zu machen.

Autor: Paul M. (paul_m65)
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Leider reicht dem TÜV ein Ingenieurstudium nicht, es ist außerdem noch 
eine passende Berufsausbildung notwendig. Die Fachkräfteschwemme macht 
dieses Anspruchsdenken möglich.

Autor: Bewerber (Gast)
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Paul M. schrieb:
> Leider reicht dem TÜV ein Ingenieurstudium nicht, es ist außerdem noch
> eine passende Berufsausbildung notwendig. Die Fachkräfteschwemme macht
> dieses Anspruchsdenken möglich.

Nein, es wird halt heute einfach auch eine berufliche Erfahrung verlangt 
die einschlägig ist.
Es reicht halt nicht mehr ein Pflichtrpaktikum, bei dem die Lehrinhalt 
absolut beliebig sind!

Ansonsten, war beim Dekra heute:
Tätigkeit als  Sachverständiger VdS und elektrische Ausrüstungen 
Tankanlagen.
Coditionen:
3000€ fix,Umsatzabhänige Zulage, 13,8 Monatsgehälter.
Spesen je Tag 6€, Fahrkostenersatz je Km 36Cent.

Naja,also der Renner ist das ned.

Autor: Harald (Gast)
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Paul M. schrieb:
> Leider reicht dem TÜV ein Ingenieurstudium nicht, es ist außerdem noch
> eine passende Berufsausbildung notwendig. Die Fachkräfteschwemme macht
> dieses Anspruchsdenken möglich.

Das nennst Du Anspruchsdenken?!?! Da gibts noch ganz andere 
Stellenausschreibungen f Absolventen/Berufsanfänger, die noch viel höher 
liegen...Ing Studium, auch an ner rennomierten FH/Uni mit knackigem 
Schwierigkeitsgrad, wird heute fast überall als selbstverständlich 
gesehen...

Autor: Ken (Gast)
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Hallo zusammen,

ich bewerbe mich gerade beim TÜV Süd. Weiß jemand zu welchem 
Tarifverband oder welchen Tarifvertrag diese haben. Ich habe nur soviel 
rausgefunden, dass der TÜV Süd einen eigene Firmentarifvertrag hat.

Wenn mir jemand zu dem Tarifvertrag Infos zur Entgelttabelle, den 
Wochenstunden, der Urlaubsregelung oder sonstigen Angaben zur 
Gehaltszusammensetzung was flexibe oder Umsatzabhängige Bestandteile 
anbelangt?

Für infos wäre ich euch sehr dankbar.

Autor: Marx W. (Gast)
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Ken schrieb:
> Für infos wäre ich euch sehr dankbar.

a) Es wurde ausreichend im Thread darüber sich ausgelassen.
b) Wenn du jetzt erst auf die Idee kommst dich beim TÜV zu bewerben, 
kannst du nur nehmen was sie dir geben wollen.
c) Als was bewirbst du dich beim TÜV?
d) Haste BE?
e) Wie alt bist du?

Autor: Salu (Gast)
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Marx W. schrieb:
> Ken schrieb:
>> Für infos wäre ich euch sehr dankbar.
>
> a) Es wurde ausreichend im Thread darüber sich ausgelassen.
> b) Wenn du jetzt erst auf die Idee kommst dich beim TÜV zu bewerben,
> kannst du nur nehmen was sie dir geben wollen.
> c) Als was bewirbst du dich beim TÜV?
> d) Haste BE?
> e) Wie alt bist du?

Hallo,

ich bin seit einiger Zeit auch schon am überlegen den Sprung zum 
Prüfingenieur zu machen, weil ich in dem 3-jährigen Studium nach und 
nach das Gefühl hatte, dass ist eigentlich nichts für mich.
Habe es aber bald hinter mir.

Beim durchlesen des Threads habe ich ein sehr unklares Bild von dem 
Beruf bekommen. Die Streuung der Meinungen ist sehr hoch (von man 
verdient relativ gut und es ist angenehm abwechslungsreich bis sehr 
schlecht bezahlt und total nerviger Job).

Was meinst du bitte mit Punkte b)? Gibt es bessere und schlechtere 
Zeiten um sich zu bewerben?
Was soll BE sein? (Bachelor?)
Inwieweit spielt das Alter eine Rolle?

Ich habe auch eine Frage zu dem Ablauf. Laut der Homepage des Tüv Süd 
muss man 18 Monatige einschlägige Berufserfahrung nachweisen können, um 
den aas(mt) machen zu können.
a) Wo kann man die 18 Monate absolvieren bzw. kann man es an jedem TÜV 
Standort machen?
b) Werden diese 18 Monate vergütet?
c) Was folgt danach?

Laut der Homepage wäre ich mit meinem TH (Nürnberg) Bachelor 
qualifiziert den aas zu machen.

http://www.tuev-sued.de/tuev_sued_konzern/karriere...

Danke

Autor: Marx W. (Gast)
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Salu schrieb:
> Was meinst du bitte mit Punkte b)? Gibt es bessere und schlechtere
> Zeiten um sich zu bewerben?
Ja!
> Was soll BE sein? (Bachelor?)
Nein
> Inwieweit spielt das Alter eine Rolle?
Fast keine.
>
> Ich habe auch eine Frage zu dem Ablauf. Laut der Homepage des Tüv Süd
> muss man 18 Monatige einschlägige Berufserfahrung nachweisen können, um
> den aas(mt) machen zu können.
> a) Wo kann man die 18 Monate absolvieren bzw. kann man es an jedem TÜV
> Standort machen?
Frag die Herren und Damen vom TÜV.
> b) Werden diese 18 Monate vergütet?
Ja.
> c) Was folgt danach?

Lebenslänglich beim TÜV oder man macht sich Selbstständig.

>
> Laut der Homepage wäre ich mit meinem TH (Nürnberg) Bachelor
> qualifiziert den aas zu machen.
Würde auch der Meister KFZ Mechatronik reichen.
>
> http://www.tuev-
>  Sued.de/tuev_sued_konzern/karriere/studenten_und_absolventen/absolventen 
/zusatzqualifikation_kfz-sachverstaendiger

Na, da steht doch alles!

> Danke

Bitte!

Autor: Marx W. (Gast)
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Alex schrieb im Beitrag #4286874:
> Marx W. schrieb:
>>> Inwieweit spielt das Alter eine Rolle?
>> Fast keine.
>
> Ja solange du nicht über 35 bist.

Sagte ich doch.

Autor: PI (Gast)
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also ich sage mal so, bei dem beruf kommt es drauf an wie man sich gibt. 
habe während meiner aus bildung ein praktikum bei mercedes und audi 
gemacht und habe dort die prüfings gekickt. gehalt ist teilweise bei 
120k im sommer brutto versteht sich.

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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PI schrieb:
> also ich sage mal so, bei dem beruf kommt es drauf an wie man sich gibt.
> habe während meiner aus bildung ein praktikum bei mercedes und audi
> gemacht und habe dort die prüfings gekickt. gehalt ist teilweise bei
> 120k im sommer brutto versteht sich.

 120k in Ohm?

Autor: Klaus (Gast)
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Cha-woma M. schrieb:
>> 120k im sommer brutto versteht sich.
>
>  120k in Ohm?

Nein, er meinte 20k Euro als Schiffsschaukelbremser.

Autor: Matthias Pfeffer (Gast)
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Deine Meinung kann ich als GTÜ Kollege nur bestätigen.

Autor: Matthes (Gast)
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immer wieder spannen zu sehen wo manch einer die Energie hernimmt, tote 
Freds mit Schwachsinn hoch drei wiederzubeleben. Vor allem weil der 
Ausgangspost NICHTS mit einem Prüfingenieur für KFZ zu tun hat, wie 
einer dort impliziert hat man bräuchte einen BE Schein dafür... Genauso 
wenig wie A oder CE. Lesen und verstehen sind zwei verschiedene Dinge, 
aufklärende und hilfreiche Antworten wohl vollkommen überbewertet... 
just my 2cents

Autor: Danilo (Gast)
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Das passt nicht so ganz zum Thread aber immerhin.

Wie sind denn die Gehalts- und Entwicklungsmöglichkeiten beim TUEV Süd 
als Sachverständiger für Elektrotechnik (Schwerpunkt: elektrische 
Sicherheit von Anlagen und Maschinen).

Also ggf. für Neueinsteiger (also Absolvent) oder Berufserfahrener (5-10 
Jahre).

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Danilo schrieb:
> Also ggf. für Neueinsteiger (also Absolvent) oder Berufserfahrener (5-10
> Jahre).

Dürften ned anders als bei der Dekra sein.
Mir wurden bei der Dekra 3000 Brutto/Monat bei 14 Monatsgehältern. 
geboten für`s erste Jahr als Prüfing. für die E-Ausrüstung von 
Tankstellen.
Dipl.-Ing FH BE >20 Jahre.
Ort nördliches Oberbayern!

Da ist Hartzen plus Flaschen sammeln lukrativer!

Autor: Danilo (Gast)
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Cha-woma M. schrieb:
> Danilo schrieb:
>> Also ggf. für Neueinsteiger (also Absolvent) oder Berufserfahrener (5-10
>> Jahre).
>
> Dürften ned anders als bei der Dekra sein.
> Mir wurden bei der Dekra 3000 Brutto/Monat bei 14 Monatsgehältern.
> geboten für`s erste Jahr als Prüfing. für die E-Ausrüstung von
> Tankstellen.
> Dipl.-Ing FH BE >20 Jahre.
> Ort nördliches Oberbayern!
>
> Da ist Hartzen plus Flaschen sammeln lukrativer!

Sind ja immerhin 42 k Brutto. Da bist Du dann flott auch bei 45 k.
Wird sicher auch davon abhängen welcher Art die Anlagen die zu prüfenden 
Anlagen sind. Ist es was für die Industrie, die Genehmigungsprozesse 
einhalten müssen, könnte es ggf. etwas mehr sein.

Was gibts denn real mit dem Flaschensammeln dazu? LOL
Ich wüsste nicht mal wo die leeren Flaschen zu finden sind in der Masse.

Autor: Nie wieder Deutschland! (Gast)
Datum:

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Cha-woma M. schrieb:
> Da ist Hartzen plus Flaschen sammeln lukrativer!

In Anbetracht, dass man in den zahlreich vorhandenen kleinen Firmen sehr 
oft als Fachingenieur in Deutschland nicht auf ein besseres Gehalt 
kommt, aber bei gleichzeitig deutlich ungesünderer Arbeitsweise, 
deutlich höherem geistigen Anspruch bis hin zur Überforderung und mehr 
Stress, ist das Angebot für diese standardisierte "Strukturarbeiten" mit 
Routine und Mobilität gar nicht so übel. Und wenn Feierabend ist, wird 
der Prüfkoffer zugemacht und der Geist ist frei.

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