Anonym0 schrieb:
> hab mir gedacht dass diese Test könnte mit Hilfe von dem vergleich von
> Ausgangsspannungen von den 4 Sensoren.
Ja ok.
Bis hier her klingt das ja erst mal nicht schlecht.
> d.h die sollen fast gleiche Spannungen liefern.
definiere 'fast'.
Genau darum geht es beim programmieren: Das man auch einmal kreativ ist
und sich was ausdenkt.
Du ganz persönlich: Wie würdest du vorgehen?
Du hast 4 Werte von den Sonsoren:
512 430 640 390
Ist einer dieser Werte schlecht?
Wenn ja, welcher? Wie hast du das festgestellt? Wonach hast du dich
gerichtet? Hast du eine Formel benutzt? Wenn ja, welche?
Keine Programmiersprache der Welt kann dir das abnehmen, dass du auch
mal kreativ an die Dinge herangehst und dir was ausdenkst. Du und
niemand anderer definiert das Kriterium wonach ein fehlerhafter Sensor
erkannt wird.
Wenn du sagst: ich nehme den Mittelwert aller 4 Messungen und wenn einer
der 4 Werte mehr als 10% vom Mittelwert abweicht, dann gilt er als
schlecht.
Wenn du das so festlegst, dann ist das so.
Wenn du sagst: Nein das will ich so nicht haben, ich nehme den Median
aller 4 Werte und mach von dort weg wieder die 10% Regel
dann gilt das als dein Kriterium.
Wenn du sagst: ....
Aber DU bist derjenige, der hier Gott spielt und sich die Welt der
Abstandssensoren und der Erkennung von schlechten Messwerten so
erschafft, wie er es für richtig befindet.
Es gibt kein richtig und kein falsch. Richtig ist erst mal das was du
definierst. Wenn das dann in der Praxis nicht funktioniert, dann war die
zugrundeliegende Idee schlecht.