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Forum: PC Hard- und Software CNC Fräsen - Daten aus Autodesk Inventor


Autor: max (Gast)
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Hallo,

Ich bin kein Maschinenbauer und hab auch von Autodesk keine Ahnung. 
Meine Frage erscheint den eingeweihten daher vielleicht blöd.

Wie ist denn der Normale weg, wie ein 3D Modell (Mit Autodesk erstellt) 
mit einer CNC Fräse gefräst werden soll ?
Kann Autodesk das Programm für die CNC erstellen ? oder gibt es da Tools 
?
Ich kann mir kaum vorstellen, das heute noch die CNC Programme händisch 
erstellt werden , wenn CAD Daten vorhanden sind.

Autor: hp-freund (Gast)
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Du musst G-Code erzeugen.
Siehe hier:
http://www.cnc-arena.com/forum/index.php?s=df1ced5...

Autor: Michael Sauron (Firma: www.das-labor.org) (laborsauron)
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Autodesk wird in dem link doch gar nicht erwähnt. Brauch ich dann noch 
das InventorCAM ? oder wie funktioniert das ? eine bisschen ausfohrliche 
erklärung wäre nett.

Autor: Gerry (Gast)
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Die Begriffe CAD und CAM sind dir klar?

Autodesk AutoCAD ist ein CAD Programm mit dem techn. Zeichnungen 
erstellt werden. Um das ganze in maschienenlesbarer Form zu bringen 
benötigst du ein CAM Programm. (Google nach was CAD und CAM heisst)

AutoCAD Zeichnen
InventorCAM in Maschinenlesbarer Form übersetzen

Gerry

Autor: STK500-Besitzer (Gast)
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>Autodesk wird in dem link doch gar nicht erwähnt. Brauch ich dann noch
>das InventorCAM ? oder wie funktioniert das ? eine bisschen ausfohrliche
>erklärung wäre nett.

Dein CAD-Programm erzeugt irgendwelche Daten, um deine Konstruktion auf 
dem Bildschirm darzustellen. Wie diese Daten aussehen ist Autdesks 
Problem.
Je nach CNC-Fräse sind andere Daten erforderlich.
Kleine "Bastelfräsen" (z.B. Platinenfräsen von LPKF) arbeiten wie ein 
Plotter, die die HPGL verstehen.
Industriefräsen arbeiten i.d.R. mit dem sog. G-Code, einer 
Werkzeugmaschinenprogrammiersprache.
Um dein erzeugtes Modell jetzt auf einer Fräse (oder anderen 
CNC-Werkzeugmaschine) fertigen zu lassen, müssen die Konstruktionsdaten 
so manipuliert werden, dass die Maschine sie versteht.
Sie müssen i.d.R. auch noch um gewisse Informationen (Spindeldrehzahl, 
Vorschubgeschwindigkeit etc.) ergänzt werden.
Dein Konstruktionsprogramm sollte also eine Exportmöglichkeit haben, die 
Daten erzeugt, die eine Werkzeug-Maschine versteht.
Wie Autodesk Inventor das macht, sollte in der Doku beschrieben sein - 
teuer genug ist das Programm...

Autor: Max (Gast)
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>Die Begriffe CAD und CAM sind dir klar?
ja

>Sie müssen i.d.R. auch noch um gewisse Informationen (Spindeldrehzahl,
>Vorschubgeschwindigkeit etc.) ergänzt werden.
auch dessen bin ich mir bewusst

>Um das ganze in maschienenlesbarer Form zu bringen
>benötigst du ein CAM Programm
Also kann Autodesk Inventor kein G-Code Programm erzeugen ?

>Wie Autodesk Inventor das macht, sollte in der Doku beschrieben sein -
>teuer genug ist das Programm...
Tja leider habe ich weder doku noch Software

Also kann der Autodesk Inventor jetzt von sich aus ein G-Code Programm 
erstellen ? Oder braucht es da InventorCAM ?

Das kann doch alles nicht so schwierig sein, schlieslich sind CNC-Fräsen 
weit verbreitet. Und ich kann mir kaum vorstellen das da noch gross auf 
Papier gezeichnet wird und anschliessend G-Code Programme von Hand 
geschrieben werden.

Autor: hp-freund (Gast)
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Nur noch ein kleiner Tip:
http://www.linuxcnc.org/
Dort gibt es eine LIVE-CD.
Sehr ausführlich beschrieben, aber nicht ganz einfach...

Autor: Stevko R. (stevko)
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Hallo,

da sich Max nicht mehr meldet, mache ich es als kleiner CAD/FEM-Freak 
kurz.

1. welche Version von Inventor?
(bei 2010 ist ACAD-2010 eigentlich mit dabei -> hat mehrere CNC Module 
an Bord)

2. was für "CNC-Sprachen" versteht Deine CNC-Fräse?
(da werden verschiedene Süppchen gekocht -> STK500-Besitzer)

3. zu faul zum Googeln? -> gib mal "Inventor +CNC" ein

Gruss
  Stevko

Autor: mbayer (Gast)
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Hallo Max,

mit deinem CAD-Programm (ob Inventor oder andere) erstellst du lediglich 
das Modell deines Teiles. Wie du dieses nun fertigen lässt ist eine 
andere Geschichte.
Willst du die 3D-Daten des CADs auf einer CNC fräsen lassen benötigt die 
Maschine zusätzlich zu den Maßen natürlich noch viel mehr Angaben. 
Angefangen vom Nullpunkt (das Rohmaterial muß ja eingespannt, und je 
nach CNC evtl. umgespannt werden) über die Auswahl der Werkzeuge 
(Konturen-Fräser, Radienfräser, Stichel, Bohrer etc...) bis hin zu den 
Materialdaten - soll eine Oberfläche spiegelblank sein, oder reicht eine 
einfache Planfräsung, was enorme Auswirkung auf die Maschinenlaufzeiten 
hat...

Wir verwenden bei uns SolidWorks und SolidCAM, beides nicht gerade 
günstig, aber ohne CAM-Software kannst du keine Maschinendaten 
ausleiten. Die Nachbearbeitung im CAM ist übrigens je nach Komplexität 
noch relativ zeitintensiv.

Maddin

Autor: Max (Gast)
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Heisst das, das eine Handelsübliche CNC 3-Achs Fräse ausser G-Code nix 
versteht ?
Kann man da nicht irgendwie ein 3D modell aus Autodesk Importieren ?
Ich hatte eigentlich gehofft, das die CNC Software intelligent genug ist 
um 3D Daten zu importieren.

>Willst du die 3D-Daten des CADs auf einer CNC fräsen lassen benötigt die
>Maschine zusätzlich zu den Maßen natürlich noch viel mehr Angaben.
Das ist mir klar, nur dachte ich bisher, das man das mit der CNC eigenen 
Software erledigen kann.

Autor: hp-freund (Gast)
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Du solltest doch mal etwas mehr lesen:
http://linuxwiki.de/EMC

Autodesk kann auf jeden Fall DXF exportieren. Auch wenn die direkte 
Unterstützung der Maschine bei Inventor nicht dabei sein sollte, gibt es 
viele Möglichkeiten die erforderlichen Daten zu erzeugen. Siehe link...

Autor: hp-freund (Gast)
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Ach noch was: bei einer "Handelsüblichen CNC 3-Achs Fräse" ist auch eine 
entsprechende Software mit dabei.

Autor: Max (Gast)
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>Autodesk kann auf jeden Fall DXF exportieren
Das weiss ich, aber kann ich das an der Fräse importieren ? oder Will 
die G-Code ?

>Ach noch was: bei einer "Handelsüblichen CNC 3-Achs Fräse" ist auch eine
>entsprechende Software mit dabei.
Na klar, aber was nützt mir jetzt diese Aussage ? Davon weiss ich immer 
noch nicht, ob diese software irgendwie 3D Modelle importieren kann.

>http://linuxwiki.de/EMC
Sehr interessant, für meine Fragestellung jedoch unnütz.

Autor: hp-freund (Gast)
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Genug Spaß für heute. Bin raus.

Autor: Stefan (Gast)
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>Genug Spaß für heute. Bin raus.
Ich denke das ist auch ganz gut so, denn etwas Brauchbares hast du 
bisher nicht beigesteuert.

Autor: M. B. (reisender)
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Was ist den mit dir los Max?

Dir sind doch alle deine Fragen schon zu genüge erklärt worden!

NEIN, du kannst kein 3D Modell in die "Software deiner Maschine" 
importieren.

Die Frage selbst ist völlig unsinnig und zeigt sehr genau, dass du weder 
von 3D CAD noch von CAM noch von spannender Bearbeitung irgend eine 
Ahnung hast.

Da ist nix mit, "Mal kurz 3D Modell importieren und dann fräst die Fräse 
schon"...

Autor: Barny (Gast)
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@Max
Ich glaube du hast eine falsche Vorstellung von der Arbeitsweise einer 
CNC-Maschine.
Von denen wird erwartet, dass sie wiederholgenau Teile effektiv 
fertigen.
Wenn du der Maschine nur ein 3D Modell gibst, woher soll die arme 
Maschine wissen was gefräst, was gebohrt, was gespindelt und was 
gerieben werden soll?
Nur mit dem 3D-Modell ist man bei der CNC-Maschine zum Scheitern 
verurteilt.

Die neuen CNC Maschinen können zwar mit 3D Modellen gefüttert werden, 
die dienen aber nur zur Kollisionsüberwachung.

Alle Maschinen arbeiten mit Scripten.
Die gängigsten sind der oben genannte G-Code und Haidenhein.

Zu CAD/CAM:

Mit einem CAD-Programm erstellst du ein Modell des Teils.
Mit einem CAM-Programm wird dann das Programm erstellt.
Und zu guter letzt gibt es den sogenannten Post-Prozessor, der den vom 
CAM-Programm erstellten Programmtext in einen Programmtext übersetzt, 
den die jewilige CNC-Maschine versteht.

Und dann gibt's die Hardcoremasorchisten wie mich, der die 3,5 Achsen 
Bearbeitungszentren im Editor programmiert.

Und damit du einmal eine Ahnung hast worum es geht, einmal ein paar 
Zahlen:

Ein Programm für ein Getriebegehäuse mit CAD/CAM neu zu schreiben dauert 
ca. einen Tag. (8 bis 10h)
Da ist man dann aber schnell.
Das Konstruieren einer Bearbeitungs-Vorrichtung für so ein 
Getriebegehäuse kann bis zu einer Woche dauern.
(Bei sportlichen Herausforderungen die einem der Konstrukteur aufgegeben 
hat auch mal länger.)

Und alleine das "Einfahren" des Programms, also das fertige Programm in 
die Maschine laden und das Programm abfahren und korrigieren kann je 
nach auftretenden Problemen ein bis zwei Tage dauern.

Wie du siehst ist bei neuen Teilen nichts dass mal so eben mal schnell 
geht.
(Auch wenn dass manche PowerPoint-Manager glauben.)
Die einzige Ausnahme sind Gleichteile bei denen sich nur sehr wenig 
geändert hat.

Autor: max (Gast)
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>Die Frage selbst ist völlig unsinnig und zeigt sehr genau, dass du weder
>von 3D CAD noch von CAM noch von spannender Bearbeitung irgend eine
>Ahnung hast

Na da zitier ich mich mal selbst:
>Ich bin kein Maschinenbauer und hab auch von Autodesk keine Ahnung.
>Meine Frage erscheint den eingeweihten daher vielleicht blöd.

>Wenn du der Maschine nur ein 3D Modell gibst, woher soll die arme
>Maschine wissen was gefräst, was gebohrt, was gespindelt und was
>gerieben werden soll?

Das das nicht auf knopfdruck und ohne zutun geht, war mir von anfang an 
klar. Eine CNC ist ja kein Hellseher. Allerdings hatte ich gehofft, das 
es so etwas wie eine Importfunktion gibt und man dann beim Import eine 
dxf laden kann, und anschliessend sagen kann wie die CNC daraus ein Teil 
generieren kann. Nach euren aussagen zu urteilen scheint das wohl nicht 
zu gehen.

Autor: hp-freund (Gast)
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Na gut, noch einmal auf ein Neues!
Da Du offensichtlich nicht meine vorgeschlagen links lesen wolltest 
unter denen eine komplette Beschreibung vom DXF Import bis zur Steuerung 
einer benutzerdefinierten Maschine enthalten ist, versuchs mal damit:

http://www.cnc-keller.de/

Schau dir die Flash Präsentationen dort an. (Grafischer Dialog Drehen, 
Grafischer Dialog Fräsen)

Autor: Michael_ (Gast)
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>es so etwas wie eine Importfunktion gibt und man dann beim Import eine
>dxf laden kann, und anschliessend sagen kann wie die CNC daraus ein Teil
>generieren kann. Nach euren aussagen zu urteilen scheint das wohl nicht
>zu gehen.
Doch das geht. Wie schon genannt, gibt es dazu den POST-Prozessor. Dies 
ist ein Stück Software, was die CNC-Maschine einer bestimmten Firma an 
das CAD-Programm eines Softwareherstellers anpasst. Aber das kostet 
richtig Geld!
Und dxf nützt für die Herstellung von Körpern nichts. Es ist nur für 2D 
gut. Für 3D brauchst du IGES oder Konsorten.

Autor: Christian Himmstedt (Gast)
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na du bist echt in der Zeit stehen geblieben wa  Inventor HSM

Autor: Dussel (Gast)
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Max schrieb:
> Kann man da nicht irgendwie ein 3D modell aus Autodesk Importieren ?
> Ich hatte eigentlich gehofft, das die CNC Software intelligent genug ist
> um 3D Daten zu importieren.
Unsere CNC-Maschine läuft mit 233MHz und Windows 95. Da kannst du dir 
grob vorstellen, wie viel da mit 3D zu machen ist. Vielleicht gibt es 
Maschinen, die das können, aber normal ist das nicht.
Neu kostet diese Maschine übrigens mehrere zigtausend Euro, also kein 
Bastlerselbstbauprojekt.

Autor: STK500-Besitzer (Gast)
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Nach 5 Jahren dürfte die halb abgeschrieben sein...

Autor: Dussel (Gast)
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Tut mir leid. Es wird wirklich mal Zeit, dass uralte Beiträge markiert 
werden.

Autor: STK500-Besitzer (Gast)
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Dussel schrieb:
> Tut mir leid. Es wird wirklich mal Zeit, dass uralte Beiträge
> markiert
> werden.

Werden sie doch.
Aber nicht mehr, wenn wieder was geschrieben wurde.

Autor: Hanz (Gast)
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Hallo und schönen Gruß euch alle,

Habe mir seit ca 4 woche  eine cnc Fräse für Hobby bereich zugelegt, 
also keine professionelle 3 Achsen.


Benutze mach3 zur Steuerung der maschiene.
Aber kann mir jemand ein cad & cam software empfehlen der einfach zu 
bedienen und auf deutsche Sprache ist,
Würde auch kleines geld dafür geben wen es sich lohnt??

Vielen Dank

Autor: Asko B. (dg2brs)
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Hallo

Ich weiss, das dieser Beitrag schon etwas aelter ist.
Aber nochmals 25 Jahre frueher war das "voellig" neu.
Dazu aber eine Episode:
Ein Chef diktierte seiner Sekretaerin einen Brief in dem
unter anderem auch der Begriff CAD/CAM vorkam.
Da es sich um ein Textilverarbeiteten Betrieb handelte
kannte die Sekretaerin natuerlich Begriffe wie "Kettfäden"
oder "Kämmgarne".
also hiess ess dort: Kett/Kämm...    ;-)

Ich haette den Text am liebsten im Orginal.
Aber selbst die muendliche "Ueberlieferung" hat genuegend
Heiterkeit erzeugt. (auch damals schon)

Ergo, nicht jeder der damit noch nichts zu tun hat(te)
ist per se ein Idiot.
Ich selber versuche erst seit einem halben Jahr mich
in die 3D-Konstruktion hereinzufinden.
Die CAD-Ausgabedatei wird dann von einem "Slicer" so
"geschnitten" das es fuer meinen 3D-Drucker lesbar ist.
(G-Code mit Zusatzanweisungen)


Gruss Asko

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