Ich hab mir das natürlich durchgelesen, doch finde ich da keine Formel
die die Spitze ausrechnet. Oder brauch ich ne Brille? Ich sehes
jedenfalls nicht.
Ah, zudem will ich nur wissen wie hoch die spitze geht.
Gegeben ist nur:
f = 1khz
R = 2kOhm
C = 3µF
zum beispiel.
Nun möchte ich eher ein ergebniss wie "Erreicht nur x von y des Inputs,
also z%" und keine Funktion. Ich hoffe man versteht mich.
>Nun möchte ich eher ein ergebniss wie "Erreicht nur x von y des Inputs,>also z%" und keine Funktion.
Was du suchst ist die E-Funktion.
>Ich hoffe man versteht mich.
Ja, du bist zu dumm für diese Welt.
Um es nochmal verständlicher auszudrücken:
http://img695.imageshack.us/img695/7976/blubbr.png
Mich interessiert NUR die Schwingungbreite von
Kanal B in Relation zu Kanal A.
[quote]Ja, du bist zu dumm für diese Welt.[/quote]
;) touché Such dir ein anderen um dein Ego zu pushen. Ich hab was
besseres zu tun.
>[quote]Ja, du bist zu dumm für diese Welt.[/quote]>;) touché Such dir ein anderen um dein Ego zu pushen. Ich hab was>besseres zu tun.
Eigentlich musst du doch nur noch die Zeit in deine
E-Funktion einsetzen;)
Ich mach mich dann mal vom Acker.
[quote]Eigentlich musst du doch nur noch die Zeit in deine
E-Funktion einsetzen;)
Ich mach mich dann mal vom Acker.
[/quote]
Schonmal daran gedacht, dass nicht jeder den MatheLK belegt? :(
Es müsste doch nur eine Formal sein, in die ich die werte eintragen
kann, oder etwa nicht?
DasEs schrieb:> [quote]Eigentlich musst du doch nur noch die Zeit in deine> E-Funktion einsetzen;)>> Ich mach mich dann mal vom Acker.> [/quote]> Schonmal daran gedacht, dass nicht jeder den MatheLK belegt? :(
Aber Gehin einschalten ist nicht verboten, wenn mir dir eh schon die
Einzelteile auf dem Silbertablett serviert.
Die abfallende Kurve folgt dieser Gleichung (wurde weiter oben schon
genannt)
Uc(t) = Umax * e^(-t/RC)
Sobald die Rechteckspannung ihre fallende Flanke hat, beginnt die Zeit
zu laufen und die Spannung folgt der Gleichung.
t ist die Zeit
Nun, wie lange geht das so?
Logischerweise, bis die Rechteckspannung wieder ihre steigende Flanke
hat.
Wie lang ist daher die Zeit?
von der fallenden Flanke bis zur steigenden Flanke vergehen
1 1
f = ---- -> t = ---- = 1 / 1000 = 0.0001
t F
allerdings brauchen wir nur die Hälfte davon. Eine komplette Schwingung
(und damit eine Frequenz) wird von steigender Flanke zur nächsten
steigenden Flanke gemessen. Du hast aber nur die Hälfte ... von der
steigenden zur fallenden Flanke.
-> t = 0.00005 Sekunden
Das setzt du in die Formel ein, Zusammen mit den Werten für Umax, R und
C und kriegst raus um wieviel die Spannung in diesem Zeitraum abfällt.
>> Es müsste doch nur eine Formal sein, in die ich die werte eintragen> kann, oder etwa nicht?
Genau das ist sie.
Hirn einschalten.
@dasEs
Folgendes habe ich am 22. Mai 2002 in de.sci.electronics geschrieben.
Möge es in die Geschichtsschreibung eingehen. :-)
22. Mai 2002
de.sci.electronics
Re: Probs mit SM-Steuerung
...
Hallo,
ja das läßt sich berechnen, aber weil es ziemlich schwierig
ist findet man keine(?) Literaturstelle. Ich hab es vor
Jahren mal selber ausgerechnet. Ich glaube es ein einziges
mal irgendwo gesehen zu haben, bin mir da aber nicht sicher.
Wer kennt eine Literaturstelle?
Die Schaltung:
--------------
1
R
2
___
3
PWM -------|___|---o------> V_filter
4
|
5
Tau = R*C --- C
6
---
7
|
8
GND ---------------o------>
Die Signale:
------------
PWM-Signal
1
5V ---------- ---------
2
| | |
3
0V -------- ---------------
4
|-- Tpuls--|
5
|----------- Tperiode -----|
Gefiltertes Signal
1
5V | V_filter
2
|
3
| V1
4
| - - .... ^
5
|- - - | Vf_pp
6
** + - - - _ - |
7
| - - .... v
8
| V2
9
|
10
0V |............................................>
11
Zeit
12
** Vf_mittel
Die Formeln:
------------
1
Vf_mittel = Vcc * Tpuls / Tperiode
Vcc ist die Versorgungsspannung des Prozessors
Zunächst die Näherungsformel für die maximale Welligkeit.
Diese tritt bei 50% Tastverhältnis auf.
1
Vf_pp_max = 0.25 * Vcc * Tperiode / Tau
Vf_pp_max ist die Spitze-Spitze Wechselspannung von Vf
Tau ist die Zeitkonstante R*C .
Die Formel ist genau genug für Tperiode/Tau < 1 .
Wer es nicht gaubt der sollte mal SPICE hernehmen.
Ich empfehle da mal wieder SwitcherCADIII von Linear Technology.
http://www.linear.com/software/
Alternativ geht natürlich auch jedes andere SPICE wie PSPICE u.s.w. .
Spätestens wenn man ein Filter zweiten oder höheren Grades nimmt,
braucht man eh SPICE zum Berechnen der Welligkeit.
Rechenbeispiel:
---------------
1
R = 10kOhm, C = 10uF -> Tau = R * C = 100ms
2
PWM: Tperiode = 1ms, Tpuls = 0...1ms
3
Versorgung: Vcc = 5V
4
5
Vf_pp_max = 0.25 * 5V * 1ms / 100ms
6
= 12.5mV
Das entspricht 0.25% (12.5m / 5) Welligkeit bezogen auf die 5V.
Erkenntnis: Die Zeitkonstante sollte schon 100 mal größer als
die Periodendauer der PWM sein wenn man nur ein RC- Filter
ersten Grades nimmt.
Nun die Formel für die die es ganz genau wissen wollen:
-------------------------------------------------------
Karl heinz Buchegger schrieb:> Genau das ist sie.> Hirn einschalten.>
ja, wär nicht verkehrt, bevor man andere diffamiert...
1/1000 = 0,001 !
Außerdem muss Beachtet werden, dass Tau >> T, daher wird sich obiger
verlauf nicht ergeben!
Michael schrieb:> Karl heinz Buchegger schrieb:>> Genau das ist sie.>> Hirn einschalten.>>>>> ja, wär nicht verkehrt, bevor man andere diffamiert...> 1/1000 = 0,001 !
LOL. Erwischt :-)
OK,
auf welche Jahrgangsstufe müssen wir unsere Antworten herabschrauben,
wenn Du schon Tau und diese komische e nicht kennst ?
Die fertigen Formeln waren in den ersten Antwort-Post fertig drin.
>auf welche Jahrgangsstufe müssen wir unsere Antworten herabschrauben,>wenn Du schon Tau und diese komische e nicht kennst ?
Zeig mir eine gynasiale Oberstufe in der man Tau durchnimmt rolleyes
DasEs schrieb:>>auf welche Jahrgangsstufe müssen wir unsere Antworten herabschrauben,>>wenn Du schon Tau und diese komische e nicht kennst ?>> Zeig mir eine gynasiale Oberstufe in der man Tau durchnimmt *rolleyes*
Sorry.
Aber wer sich mit RC-Gliedern beschäftigt, kommt um tau nicht herum. Und
merken kann man sich das nun wirklich ganz leicht was tau darstellt.
Das ist fast so wie Elektronik machen wollen aber das Ohmsche Gesetz
nicht kennen.
Kommt bitte wieder auf den Teppich und vergrauelt nicht die Jugend mit
solchen harten Worten oder sichert Ihr so eurer überleben? Ich lese hier
immer mehr auch von langen Forumshasen starke Worte, eventuell
überarbeitet oder nach >5 Jahren keine Lust mehr sich zu wiederholen?
Nicht jeder hat die Themen studiert oder gelernt, sondern beginnt durch
dieses Forum zu lernen und die Elektronikwelt zu lieben, deshalb bietet
auch in Realschülern mit leichten Physikproblemen den Einstieg in dieses
sehr interessante Thema.