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Forum: Offtopic Elektor-Erfahrungen Jahres-DVD


Autor: Michael B. (planlessmichi)
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Hallo zusammen,
ich bin gerade am überlegen, ob ich mir ein JahresAbo der 
elektor-Zeitung zulege. Dazu muss ich erstmal sagen: Ich kenne die 
Zeitung eigentlich gar nicht (kein Scherz) und habe mir diese Woche die 
erste Ausgabe (diese Doppelausgabe Juli/August) zugelegt.
Meine Frage ist jetzt: Was ist auf diesen Jahres-DVDs drauf? Nur die 
ganzen 11 Hefte, die man ohnehin schon bekommen hat, oder auch mehr?
Hintergrund: Es gibt das "Standard" und das "Plus"-Abo und knapp 18 Euro 
nur für eine DVD auszugeben, die ohnehin nur das beinhaltet, was ich 
schon habe, finde ich etwas übertrieben.
Wäre nett, wenn mir der eine oder andere kurz schreiben könnte "Lohnt 
sich", oder eben "Lohnt sich nicht"; die Mehrheit gewinnt dann :-)
Vielen Dank im voraus und viele Grüße,
Michi

PS: Ob sich die Zeitschrift überhaupt lohnt, wird sich zeigen; ich will 
mir nur dieses Buch zulegen und da es das als Werbegeschenk gibt, kostet 
das Abo im ersten Jahr quasi nur die Hälfte; daher lohnt sich in meinen 
Augen auch ein "Blindabo".

Autor: No Name (assi)
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Hab hierzu auch mal ne Frage!
Wie schätzt ihr die Elektor für Elektronik Anfänger ein? Ich beschäftige 
mich seit ca 2 Jahren mit Mikrocontrollern jedoch war die Elektronik 
meist nur Nebensache also meist Digitale Sachen. Nun möchte ich mich 
etwas tiefer in die Materie stürzen.
Ist die Elektor dafür geeignet.
Ich bekomme derzeit die ELV welche mein Vater mal aboniert hat. Dort 
sind jedoch kaum Sachen drin die man mal so einfach nachbaut, ist das 
beim Elektor anders???


Freue mich auf eure Antworten

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
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Der Elektor-Inhalt wird dadurch, dass man ihn nochmals auf DVD bekommt 
auch nicht besser.

Meiner Meinung nach ist die Zeitschrift Elektor zur Marketing-Maschine 
für allerlei von Elektor vertriebenen Krempel geworden. Vor ein paar 
Tagen habe ich das aktuelle Halbleiter-Heft kurz durchgeblättert. Nein, 
wirklich nein. Wer mir eine Schaltung von irgendeiner Heilerin andrehen 
will, hat bei mir versch*ssen.

Autor: Michael B. (planlessmichi)
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O.k. vielleicht muss ich es nochmal klarstellen oder anders formulieren; 
ich will hier keine Meinungsumfrage über die Zeitung starten; die werde 
ich mir nachher schon selbst bilden; ich möchte eigentlich nur wissen, 
ob auf der DVD mehr drauf ist, als in den 11 Heften des entsprechenden 
Jahres.

Wäre super, wenn sich das hier auf diese Frage beschränken könnte.

Vielen Dank,
Michi

Autor: Tine Schwerzel (tine)
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Wascht mir den Pelz aber macht mich nicht nass? Die Jahres DVD würde ich 
in Betracht ziehen, wenn sie 18 Euro kosten würde, und ich den Rest 
nicht kaufen bräuchte. Das meiste in Elektor ist mittlerweile für viele 
Hobbyisten uninteressant. Entweder komplexe Projekte, die sich jagen, 
R13C, AVR, FPGA, Flowcode etc. oder derart spezielle Projekte, dass 
einem nichts über bleibt, als die teuren vorgefertigten 
Platinen/Mikrocontroller zu kaufen. Der Rest sind oft nur noch 
langweilige Spielereien wie elektronische Würfel etc. Zudem fehlen den 
meisten Artikeln mittlerweile meiner Ansicht nach die Hintergründe. Aber 
um Deine Frage zu beantworten, das sagt die Webseite dazu:

"Die Elektor-DVD 2009 enthält alle Beiträge (mit Ausnahme aktueller 
Rubriken) des Jahrgangs 2009 der Elektor-Ausgaben in Deutschland, 
England, USA, Frankreich, Spanien und den Niederlanden. Sie verfügt über 
eine sehr übersichtlich gestaltete Benutzeroberfläche.

Mit der Elektor-DVD 2009 können Sie:
Platinenlayouts in perfekter Qualität drucken,
diese Layouts mit einem Zeichenprogramm verändern,
die Schnellsuch-Funktion benutzen, mit der Sie in den einzelnen Artikeln 
oder im ganzen Jahrgang nach Wörtern, Bauteilen oder Titeln suchen 
können,
Schaltbilder, Platinenlayouts, Illustrationen, Fotos und Texte 
exportieren."
http://www.elektor.de/products/cd-dvds/annual/dvd-...

Vor ca. 2 Jahren gegen den Winter gab es mal ein paar Ausgaben so eines 
ganz abstrusen Elektronikmagazins. Das wurde dann eingestellt, aber das 
war richtig cool. Da waren wirklich Grundlagen drin.
Gibt es eigentlich irgendeine ernstzunehmende Elektor-Konkurrenz im Web? 
Circuit Cellar ist ja auch total verkommen.

Autor: Gastino G. (gastino)
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Michael B. schrieb:
> O.k. vielleicht muss ich es nochmal klarstellen oder anders formulieren;
> ich will hier keine Meinungsumfrage über die Zeitung starten; die werde
> ich mir nachher schon selbst bilden; ich möchte eigentlich nur wissen,
> ob auf der DVD mehr drauf ist, als in den 11 Heften des entsprechenden
> Jahres.

Nein.

Der Vorteil der DVD besteht aber darin, dass die Archivierung deutlich 
einfacher und platzsparender ist. Die Zeitungen wandern in den 
Papiermüll, die Artikel aber hat man trotzdem noch verfügbar, falls man 
später nochmal darauf zugreifen will. Ob einem das der Aufpreis wert ist 
oder nicht, muss jeder selbst für sich entscheiden.

Hinzu kommt natürlich der Vorteil, dass man (je nach Beginn des Abos) 
noch die ganzen Ausgaben vom letzten Jahr auf DVD hat, die vor Beginn 
des Abos veröffentlicht wurden.

Tine Schwerzel schrieb:
> Da waren wirklich Grundlagen drin.

Für was brauche ich denn Grundlagen in einer Zeitung wie der Elektor? 
Für die Grundlagen gibt es ein E-Technik-Studium, wobei für das 
Verständnis der meisten Schaltungen auch eine Facharbeiterausbildung im 
E-Technik-Bereich ausreichen dürfte.
Die Elektor stellt mit jeder Ausgabe Projekte vor, erklärt diese ein 
wenig und unterhält damit den interessierten Bastler oder bringt 
Anregungen für neue Ideen in eigenen Projekten. Grundlagen- oder 
Weiterbildung kann, will und soll sie gar nicht leisten.

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
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Michael B. schrieb:
> O.k. vielleicht muss ich es nochmal klarstellen oder anders formulieren;
> ich will hier keine Meinungsumfrage über die Zeitung starten;

Wer nicht hören will ...

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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Wer Grundlagen und viele kleines Schaltungen in Elektor lesen und
daraus lernen will muss sich die Ausgaben der letzten dreizig Jahre mal
besorgen. Bei Ebay werden machmal alte Jahresabos angeboten, aber
die Versandkosten sind mörderisch. Ich hab die Zeitschrift seit
1977 und das ist ne Menge Papier. Zu der DVD hab ich keine Meinung
weil ich das nur für Geldscheffelei halte. Aktuell ist die Elektor
von den Projekten nicht mehr interessant und auch der Abopreis schon
ziemlich teuer, das ich mir überlegt habe das Abo zu kündigen.
Die Projekte bei Elektor, insbesondere die mit Software zum
runterladen scheinen ja open-Source zu sein aber ich hab mich damit
noch nicht befasst, insbesondere wie gut die SW dokumentiert ist
und man Änderungen vornehmen kann. Sowas kann man bei ELV vergessen
da die Software nicht veröffentlicht wird. Man muss fertig gebrannte
Chips kaufen und Veränderungen, sind da glaub ich, unmöglich.
Einzig die Schaltungstechnik kann sich sehen lassen und die Grundlagen-
beiträge sind auch brauchbar wenn da interessante Themen dabei sind.
Die ELV hab ich von Anfang an.
Elo und Elrad hatte ich auch mal ne Zeit lang aber als die Elrad
vertickt und kurze Zeit später dann vom Verlag gegen die Wand gefahren
wurde gabs die dann auch nicht mehr. Da waren ein paar schöne nette
Ideen drin. Schade.

Autor: Tine Schwerzel (tine)
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>Für was brauche ich denn Grundlagen in einer Zeitung wie der Elektor?
>Für die Grundlagen gibt es ein E-Technik-Studium

Schon mal dran gedacht, dass es auch Leute gibt, die etwas anderes 
studiert haben? Und Bastler? Und Schüler? Und, dass im E-Technikstudium 
ganz sicher nicht alle relevanten Grundlagen behandelt werden?

Autor: Gastino G. (gastino)
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Tine Schwerzel schrieb:
> Schon mal dran gedacht, dass es auch Leute gibt, die etwas anderes
> studiert haben? Und Bastler? Und Schüler? Und, dass im E-Technikstudium
> ganz sicher nicht alle relevanten Grundlagen behandelt werden?

Also für die dort behandelten Themen und Schaltungen, ist ein 
E-Technik-Studium eigentlich schon völlig "oversized". Und an 
interessierte Bastler kann man schon den Anspruch stellen, sich in den 
nahezu unendlich vielen Büchern und Netzartikeln zu dem Thema selber 
weiterzubilden. Dass eine Zeitung dann auch noch die Anzahl solcher 
Grundlagenartikel auf Unendlich+1 erhöht, kann es ja wohl nicht sein.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Gastino G. schrieb:

>Also für die dort behandelten Themen und Schaltungen, ist ein
>E-Technik-Studium eigentlich schon völlig "oversized".

Mann, was hab ich in den Laboren an der FH Leute gesehen, die 
theoretisch Klasse waren, aber praktisch 2 linke Hände haben. Die 3 Tage 
brauchten, um den Pin eines Standard-8051 richtig anzusteuern. Und die 
abenteuerlichste Hardware außen an den Pin dran bauten, was nicht nötig 
war.

>Und an interessierte Bastler kann man schon den Anspruch stellen,
>sich in den nahezu unendlich vielen Büchern und Netzartikeln zu
>dem Thema selber weiterzubilden.

Was haben wir als Azubis immer von Ausgabe zu Ausgabe gefiebert, und 
gehofft, es komme ein schöner Bauvorschlag. OK, heute würde ich das 
Internet nach Tutorials durchsuchen, das geht so auch.

Autor: Gastino G. (gastino)
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Mann, was hab ich in den Laboren an der FH Leute gesehen, die
> theoretisch Klasse waren, aber praktisch 2 linke Hände haben. Die 3 Tage
> brauchten, um den Pin eines Standard-8051 richtig anzusteuern. Und die
> abenteuerlichste Hardware außen an den Pin dran bauten, was nicht nötig
> war.

Und was hat das jetzt mit den benötigten (theoretischen) Grundlagen zu 
tun? Gerade die praktische Anwendung wird doch in Beispielschaltungen 
der Elektor gezeigt und erläutert.

Autor: Michael B. (planlessmichi)
Datum:

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Gastino G. schrieb:
> Dass eine Zeitung dann auch noch die Anzahl solcher
> Grundlagenartikel auf Unendlich+1 erhöht, kann es ja wohl nicht sein.

O.k., da sich der Thread jetzt ja doch - oh Wunder :-) - in eine andere 
Richtung entwickelt, möchte ich kurz was zu den immer wieder 
auftauchenden Aussagen "es gibt doch schon genügend Infos im Netz" 
sagen.
Das Netz ist eine tolle Erfindung; es lebt von Informationen. 
Dummerweise sind die aber auch flüchtig. Mal ganz ehrlich: Wem ist es 
noch nicht passiert, dass man etwas sucht, eine vermeindliche Antwort in 
der Suchtrefferliste gefunden hat und dann die Seite aber entweder nicht 
mehr online war, oder der Inhalt sich inzwischen geändert hat oder oder 
oder?
Mir zumindest passiert das regelmäßig. "Oh, genau das, was ich suche"; 
dann klickt man drauf und sieht "Diese Domain ist zu verkaufen" oder die 
Frage war 5, 6 Jahre alt, aber wurde nie beantwortet. Stattdessen gab's 
dann Antworten wie "Such doch einfach mal im Netz"...
Leider vergessen viele, dass es auch Nachwuchs gibt und selbst wenn man 
persönlich irgendetwas schon seit Jahren im Schlaf kann, manch andere 
kommen vielleicht gerade in diesem Augenblick das erste Mal im Leben 
damit in Kontakt. Wenn man dann immer so "tolle" Tipps bekommt, wie 
"Kennst Du denn die Suchfunktion noch nicht", oder "Hier steht, was Du 
suchst: gidf.de oder lmgtfy.com" etc., dann dreht man einfach irgendwann 
mal durch.
Wenn ich jemdanden helfen kann, dann freue ich mich doch darüber und 
versuche das möglichst genau zu erklären, oder aber - wenn ich z.B. 
keine Zeit oder Lust habe - dann schreibe ich aktuell gar nichts dazu.
Bin mal gespannt, wie lange es noch dauern wird, bis google etc. nur 
noch Treffer auf Fragen, aber keine einzige Antwort mehr liefern wird 
:-(

Gleiches Thema bei den "Schau doch ins Datenblatt". Warum gibt es wohl 
heutzutage noch Schulen? Prinzipiell steht doch schon alles irgendwo 
geschrieben und die Lehrer bräuchte man dann - mit dieser Einstellung - 
auch nicht mehr, oder? Da versteht aber jeder, dass das nicht geht; dass 
die Lehrer einfach schwierige Sachen besser erklären können und dass 
eben eine Kommunikation stattfindet. Wenn ich was im Datenblatt nicht 
verstehe, dann nützt es wenig, wenn ich es tausend Mal frage, was es 
damit meint. Es bleibt stumm. Fakt ist halt, dass ein Datenblatt oft 
knapp gehalten wird, was für Anfänger aber nicht unbedingt hilfreich 
ist.

PS: Gut, dass ich das ursprüngliche Problem hier gleich im Offtopic 
erstellt habe :-)

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Michael B. schrieb:

>Dummerweise sind die aber auch flüchtig. Mal ganz ehrlich: Wem
>ist es noch nicht passiert, dass man etwas sucht, eine
>vermeindliche Antwort in der Suchtrefferliste gefunden hat und
>dann die Seite aber entweder nicht mehr online war, oder der
>Inhalt sich inzwischen geändert hat oder oder oder?

Das Internet ist ganz gewaltig flüchtig. Um mal 2 Beispiele zu nennen: 
In Wikipedia stand noch vor 3 Jahren, daß der Intel 8085 der meist 
produzierte Prozessor dort ist. Und YouTube, einen Musik-Oldie aus den 
1960-er Jahren gab es bis zur vergangenen Woche. Beides verschwunden.

D.h., öfters funktionieren die gespeicherten Favoriten-Links nicht mehr.

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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Das Internet ist und war schon immer eine Informationsmüllkippe.
Alle schmeißen ihren Dreck da rein und dann heißt es "aus den Augen,
aus dem Sinn" . Das Links oft im Nirvana landen ist doch Systembedingt.

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
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Michael B. schrieb:
> Gleiches Thema bei den "Schau doch ins Datenblatt". Warum gibt es wohl
> heutzutage noch Schulen?

In der Schule sollte man das Lesen lernen. Das hilft dann ein Datenblatt 
zu lesen.

Leider haben Verweigerer des Lesens von Datenblättern im Allgemeinen 
einfach keinen Bock, dafür aber ein ungeheures Anspruchsdenken. 
Alternativ fehlen so viele Vorkenntnisse, dass das Vorbeten des 
Datenblatts völlig sinnlos ist.

Autor: Michael B. (planlessmichi)
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:-) Schön, Du meinst jetzt aber nicht wirklich, dass man 17 Jahre in die 
Schule geht, nur um Lesen zu lernen? :-)

Sicherlich gibt es auch viele, die sich ein Datenblatt nicht anschauen, 
aber mal ganz ehrlich: Was nützt denn der Allgemeinheit mehr?
Jemand, der ganz allein im dunkeln Kämmerchen sitzt und sich alles 
selbst erarbeitet und nie etwas fragt, oder jemand, der auch einfachere 
Dinge fragt und damit (und den zugehörigen Antworten) das Internet mit 
Wissen füllt? Prinzipiell finde ich solche Aufforderungen "Schau ins 
Datenblatt", "Benutz die Suchfunktion" halt ziemlich sinnfrei. Das weiß 
eh schon jeder (auch wenn man meint, dass er es nicht nutzt).
Wenn jemand "einfach keinen Bock" hat, dann bleibt er ohnehin früher 
oder später auf der Strecke, aber die Antworten helfen vielleicht auch 
einem interessierten Neuling, der sich über diese Info freut.

Autor: Иван S. (ivan)
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Michael B. schrieb:
> ich bin gerade am überlegen, ob ich mir ein JahresAbo der
> elektor-Zeitung zulege. Dazu muss ich erstmal sagen: Ich kenne die
> Zeitung eigentlich gar nicht (kein Scherz) und habe mir diese Woche die
> erste Ausgabe (diese Doppelausgabe Juli/August) zugelegt.
> Meine Frage ist jetzt: Was ist auf diesen Jahres-DVDs drauf? Nur die
> ganzen 11 Hefte, die man ohnehin schon bekommen hat, oder auch mehr?

Hallo Michael,

Dein Problem lässt sich auf zweierlei Weise lösen:
a) In einem Forum fragen, warten, größtenteils Sinnlose Antworten
   erhalten, weiterwarten, eventuell eine passende Antwort erhalten.
b) Homepage der Zeitschrift aufrufen, instantan korrekte Antwort
   erhalten.

Du hast Dich für Variante a) entschieden. Dort hat ein Trottel, der 
sowiso nichts besseres zu tun hat, b) durchgeführt.

Nachfolgend das Ergebnis von b) in a):

<Zitat>
Die Elektor-DVD enthält alle Beiträge (mit Ausnahme aktueller Rubriken) 
des Jahrgangs der Elektor-Ausgaben in Deutschland, England, USA, 
Frankreich, Spanien und den Niederlanden. Sie verfügt über eine sehr 
übersichtlich gestaltete Benutzeroberfläche.
Mit der Elektor-DVD können Sie:
    * Platinenlayouts in perfekter Qualität drucken,
    * diese Layouts mit einem Zeichenprogramm verändern,
    * die Schnellsuch-Funktion benutzen, mit der Sie in den einzelnen
      Artikeln oder im ganzen Jahrgang nach Wörtern, Bauteilen oder
      Titeln suchen können,
    * Schaltbilder, Platinenlayouts, Illustrationen, Fotos und Texte 
exportieren.
</Zitat>

> Meine Frage ist jetzt: Was ist auf diesen Jahres-DVDs drauf? Nur die
> ganzen 11 Hefte, die man ohnehin schon bekommen hat, oder auch mehr?

Gut, nochmal ganz langsam:
Abgesehen von den Inhalten der Heften (mit Ausnahme aktueller Rubriken) 
bekommst Du:
* Eine mehr oder weniger "übersichtlich" gestaltete "Benutzeroberfläche"
* Ein mehr oder weniger "grottiges" Layoutprogram in einer vermutlich
  mehr oder weniger verstümmelten Version.
* Eine mehr oder weniger "brauchbare" Suchfunktion.
* Mehr oder weniger "nützliche" Schaltbilder, Illustrationen.

> Was nützt denn der Allgemeinheit mehr? Jemand, der ganz allein im
> dunkeln Kämmerchen sitzt und sich alles selbst erarbeitet und nie
> etwas fragt, oder jemand, der auch einfachere Dinge fragt [...]

Wie man sieht sind die "Einfachere-Dinge-Frager" eindeutig ein größerer 
Nutzen für die Allgemeinheit. Übrigens: Das Christkind existiert nicht!

hth, Iwan

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