5V nach 33V wandeln

#1772110
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hi,
geht schon, ist ein bissl oversized, der 34063 tut's genauso.
Ich würde mal 40V erzeugen, die via R (1k oder so) einer ZTK33 zuführen, 
wenn's die Dinger überhaupt noch gibt.
Ist das ein Relikt aus Urzeiten oder sind die 33V Abstimmspannung noch 
aktuell?
Grüssens, harry
(Firma: Rehrmann Elektronik) #1772599
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Harry Up schrieb:

> Ist das ein Relikt aus Urzeiten oder sind die 33V Abstimmspannung noch
> aktuell?

nicht ganz. Für einen großen Durchstimmbereich benötigt man schon um die 
30 V, die müsssen heutzutage aber nicht mehr so stabil sein, da die 
Frequenz mit einer PLL quarzstabil geregelt wird.
Die ZTK33 benutzte man in Poti-Abstimmeinheiten, bei denen die 
Frequenzstabilität der Abstimmung direkt von der Stabilität der 
33-V-Abstimmspannung abhängig war.

Jörg
Gast #1788230
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Mir ist selber noch eine Idee gekommen, habe ich nur noch nicht 
ausgetestet:

Das (Schalt)netzteil eines Videorecorders, DVD-Spielers oder 
Satellitenreceivers sollte verschiedene Spannungen bereitstellen.
3.3V, 5V, 12V, -12V etc.
Wenn das Gerät einen UHF-Modulator hat dann sollten da auch so 29-33V 
vorhanden sein!
(Firma: Rehrmann Elektronik) #1788409
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Hans Dampf in allen Gassen schrieb:

> Wenn das Gerät einen UHF-Modulator hat dann sollten da auch so 29-33V
> vorhanden sein!

Ein normaler UHF-Modulator braucht keine 33V. Die meisten 
UHF-Modulatoren haben nur einen sehr eingeschränkten Abstimmbereich. Der 
läßt sich auch mit geringeren Spannungen realisieren.
Ein Gerät mit Empfangsteil ist da schon der geeignetere Kandidat.

Jörg

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