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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Alternative zu The Art of Electronics?


Autor: Max S. (max_s)
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Hallo,

Ich habe mich endlich dazu durchgerungen, mich etwas näher mit dem Thema 
Elektrotechnik zu beschäftigen. Mein erklärtes Ziel ist, 
Microcontroller-gesteuerte Schaltungen mit (anfangs) kleineren Sachen 
wie die Steuerung von Motoren aufzubauen. Die Programmierung würde ich 
problemlos hinbekommen, allerdings sieht es mit meinen bisherigen 
Elektronik-Kenntnissen eher schlecht aus.

Deshalb habe ich mir gleich ein gut klingendes Buch herausgesucht, The 
Art of Electronics. Besonders aus dem Grund, weil es von allen Seiten 
als "Bibel der Elektrotechnik" bezeichnet wird und anscheinend wirklich 
etwas taugt. Das kann ich nicht bestätigen. Ich befinde mich gerade in 
der Mitte des ersten Kapitels und habe mehrmals bemerkt, dass Formeln 
und verschiedene Zusammehänge einfach reingeschmissen werden, ohne eine 
Herleitung oder Begründung. Bestes Beispiel ist die Berechnung von 
R(Ges)
parallel geschalteter Widerstände. Dabei wird nicht einmal darauf 
eingegangen, dass dabei die Spannung gleich bleibt und die Stromstärke 
verteilt wird.

Anderes Beispiel: Auch nach mehrmaligem Lesen habe ich nicht verstanden, 
welchen Unterschied die Stellung des Widerstands und des Kondensators in 
einer RC-Schaltung macht. Oder wird das Buch im weiteren Verlauf besser?

Ich habe außer diesem Buch noch ein anderes gefunden ("Lessons in 
Eletronic Circuits"), vielleicht kennt das jemand. Da habe ich mich 
sofort zurecht gefunden und bin auch schon zur Hälfte durch. 
Wünschenswert wären aber ein etwas mehr Beispiele und insgesamt mehr 
Analysen von Schaltungen.

Meine Bitte an euch: Kennt ihr Bücher, die die Grundlagen ausführlich 
und aufeinander aufbauend behandeln und keine bloße Ansammlung von 
Formeln sind? Mein mathematisches Können reicht bis zur 
Differentialgleichung, ich könnte das aber, wenn es nötig ist, ausbauen.

LG,

Max

: Verschoben durch Admin
Autor: Dirk (Gast)
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Mit dem Buch "PC-Elektronik Labor" von Herbert Bernstein bekommt man 
einen guten Gesamtüberblick und kann alle Schaltungen mit der 
NI-Multisim Lehrversion auch virtuell ausprobieren. Da erklärt sich so 
manche Formel durch ein praktisches Beispiel viel besser. Ein 
Uni-Studium ersetzt es natürlich nicht.

Autor: Phil (Gast)
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Tietze Schenk. DER Standard im deutschsprachigen Raum.

Autor: A. K. (prx)
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Phil schrieb:

> Tietze Schenk. DER Standard im deutschsprachigen Raum.

Aber nicht für den Einstieg.

Autor: Kevin K. (nemon) Benutzerseite
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auch nicht für Einsteiger, sondern für Fortgeschrittene ist 
"Microelectronic Circuits" von Sedra/Smith.

Autor: Phil (Gast)
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A. K. schrieb:
> Aber nicht für den Einstieg.

Ich würd schon sagen, dass man den ruhig dafür nehmen kann. Es geht 
langsam los und steigt exponentiell von der Schwierigkeit her. Da Papier 
aber geduldig ist, kann man ruhig mal zurückblättern und nochmal lesen. 
Schaden kann das Buch nicht. Guck mal rein.

( Hab mal gehört das solls auf einschlägigen Torrent Seiten geben... 
irgendeine piratenbucht oder sowas...)

Autor: Lukas K. (carrotindustries)
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Ich habe hier dieses Buch -> 
http://www.amazon.de/Elektronik-verst%C3%A4ndliche...
rumliegen
Ist zwar relativ alt, an den Grundlagen ändert sich aber nicht sehr viel

Autor: Yalu X. (yalu) (Moderator)
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@Max S.:

Wie der Titel "The Art of Electronics" andeutet, handelt es sich um ein
Lehrbuch über Elektronik, also über die Entwicklung von Schaltungen
mit Halbleiterbauelementen. In reinen Elektronikbüchern wird oft ein
gewisses Grundwissen über passive Bauelemente (Widerstände, Kondenatoren
und Spulen) vorausgesetzt. Dazu gehört auch die Berechnung von Netzwer-
ken mehrerer solcher Bauelemente. Die von dir genannten Beispiele
(Parallelschaltung von Widerständen und die Berechnung von RC-Gliedern
gehören eindeutig in diesen Bereich. Während "The Art of Electronics"
das Thema wenigstens kurz anreißt, wird es bei dem ebenfalls (zurecht)
gelobten Buch "Halbleiter-Schaltungstechnik" von Tietze und Schenk
komplett außen vor gelassen.

Es gibt aber eine Reihe von Büchern, die eine Stufe tiefer einsteigen.
Ich könnte mir vorstellen, dass "Moeller Grundlagen der Elektrotechnik"
(nein, nicht das, worauf der automatisch generierte Link zeigt, sondern
dieses hier: ISBN 3835101099) für dich diese Lücke schließen würde. Es
behandelt sehr ausführlich die Analyse von Schaltungen mit passiven
Bauelementen für Gleich- und Wechselstrom und hört dort auf, wo "The Art
of Electronics" und "Halbleiter-Schaltungstechnik" anfangen, nämlich bei
den Halbleiterbauteilen. Wenn du dir erst einmal ein Buch dieser Art (es
gibt sicher noch viele ähnliche) zu Gemüte führst, wirst du anschließend
sicher auch die beiden "Bibeln" toll finden.

> Mein mathematisches Können reicht bis zur Differentialgleichung, ich
> könnte das aber, wenn es nötig ist, ausbauen.

Da hast du ja gute Voraussetzungen, auch kompliziertere Berechnungen,
die in den beiden "Bibeln" stellenweise zu finden sind, nachzuvollzie-
hen. Was mich nur etwas wundert, dass du Differentialgleichungen lösen
kannst, aber bei einfachen Schaltungen aus Widerständen und Kondensato-
ren schon ins Stocken kommst. Üblicherweise lernt man diese Dinge und
Schule/Studium doch deutlich früher.

Autor: Kevin K. (nemon) Benutzerseite
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Der verlinkte Hagmann ist auch garnichtmal so schlecht als 
Grundlagenbuch. Den Moeller finde ich aber persönlich etwas besser. Habe 
den auch im Regal stehen. Welches Grundlagenbuch ich garnicht empfehlen 
kann, ist von den Professoren Haase/ Garbe.

Autor: Max S. (max_s)
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>"Moeller Grundlagen der Elektrotechnik"
Google Books (http://books.google.de/books?id=6kQy60QC51gC) sei Dank 
konnte ich kurz reinschauen und denke, dass es das Richtige für mich 
ist. Vielen Dank für den Tipp!

>Da hast du ja gute Voraussetzungen, auch kompliziertere Berechnungen,
>die in den beiden "Bibeln" stellenweise zu finden sind, nachzuvollzie-
>hen.

Mehr oder weniger. Die Herleitung zum komplexen Ohmschen Gesetz habe ich 
leider nicht ganz verstanden...

>Üblicherweise lernt man diese Dinge und Schule/Studium doch deutlich früher.
Ja, das ist auch der Fall. Es ging mir jedoch nicht um die Berechnung 
selbst, sondern um die Herleitung und dass
>Dabei wird nicht einmal darauf
>eingegangen, dass dabei die Spannung gleich bleibt und die Stromstärke
>verteilt wird.

>"Microelectronic Circuits" von Sedra/Smith
Habe ich mir schon mal angeschaut, ist aber vom Niveau her nicht für 
mich geeignet. Ab welchem Kenntnisstand kann man sich da herantrauen (da 
das ja eigentlich genau das Thema behandelt, auf das ich mich 
konzentrieren will)?

Danke für alle Antworten.

PS: Kennt jemand eine, elektronische, Quelle für "Moeller, Grundlagen 
der Elektrotechnik"?

Autor: faustian (Gast)
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Also ich finde dass J.B. Calvert's im Internet leicht zu findende 
Tutorialserie viel zu bieten hat, wenn Englisch kann und etwas 
informelles aber informatives sucht.

Autor: Heinz (Gast)
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Ich finde es nur schade, dass es wenig hochwertige Literatur auf Deutsch 
gibt. Das betrifft andere Fachbereiche aber genauso.

Was die Elektronik betrifft, hat mir

Bystron, Borgmeyer: Grundlagen der Technischen Elektronik
Bauer, Wagener: Bauelemente und Grundschaltungen der Elektronik
Mechelke: Einführung in die Analog- und Digitaltechnik

sehr geholfen, wobei der Mechelke besonders gut die Grundlagen erklärt. 
Mathematisch sind alle 3 Bücher nicht so anspruchsvoll, also etwa 11. 
Klasse-Niveau oder Technikerschule. Das Ohmsche Gesetz und die Anwendung 
an Parallelschaltung von Widerständen sollte man dafür aber schon drauf 
haben. Fehlen auch diese Kenntnisse, gibt es da auch Bücher von Dieter 
Zastrow, die für Technikerschulen und Fachoberschulen konzipiert sind.

Autor: Sebi (Gast)
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Hallo
ich komm mit den wenigsten Büchern klar, deshalb suche ich mir Skripte 
im Internet. Da gibts einiges und vielleicht bringen sie dir ja auch was

Autor: Zed (Gast)
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Für einen Einblick ist auch "Elementare Elektronik" oder 
"Grundschaltungen" von Beuth ganz gut. Er fängt damit an, was eigentlich 
ein Widerstand ist und beschreibt auch über deine R-C-Schaltungen bis 
zur Digitaltechnik viele Themen. Wenn man Grundkenntnisse besitzt ist 
das bestimmt ein nettes Buch, das übrigens auch Beispielaufgaben 
enthält.

Autor: Heinz (Gast)
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Beuth ist Berufsschulniveau der untersten Stufe. Sobald es interessant 
wird, hört es auf. Aber wenn man Null Vorkenntnisse hat - warum nicht?

Autor: Heinz (Gast)
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> ich komm mit den wenigsten Büchern klar, deshalb suche ich mir Skripte
> im Internet.

Bei Skripten sind die Erklärungen fast immer sehr dünn. Aber vielleicht 
kenne ich auch nur die falschen. Immerhin haben sich die Skripte seit 
meiner Studienzeit schon merklich gebessert. Durch zahlreiche 
Veröffentlichungen im Internet gibt es auch ein gewisses 
Konkurrenzverhältnis was für die Lernenden nur zum Vorteil ist. Kein 
Vergleich mit den handgeschriebenen oder schreibmaschinengeschriebenen 
Loseblattsammlungen meiner Professoren.

Autor: Grolle (Gast)
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Es gibt da so eine vollständige Schulungsserie als PDFs vom 
amerikanischen Militär, die kostenlos im Internet verfügbar ist.

Autor: Grolle (Gast)
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Hier scheint eine Quelle zu sein: http://jacquesricher.com/NEETS/

Heißt:

NEETS
US Navy Electricity and Electronics
Training Series

Autor: Ben (Gast)
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link  ?

Autor: Grolle (Gast)
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Oder hier, etwas ausführlicher und "offizieller": 
http://www.phy.davidson.edu/instrumentation/NEETS.htm

Autor: abcde (Gast)
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Die neuen Ausgaben vom Tietze Schenk gefallen mir gar nicht mehr. Da 
sind die Kapitel über Transistorschaltungen dermaßen gekürzt, dass es 
uninteressant wird. Andererseits werden Themen, die schnell veralten 
immer weiter ausgebaut. Für ein Standardwerk, das man nur einmal im 
Leben kauft, ist das der falsche Weg.

Autor: Kevin K. (nemon) Benutzerseite
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Max S. schrieb:
>>"Microelectronic Circuits" von Sedra/Smith
> Habe ich mir schon mal angeschaut, ist aber vom Niveau her nicht für
> mich geeignet. Ab welchem Kenntnisstand kann man sich da herantrauen (da
> das ja eigentlich genau das Thema behandelt, auf das ich mich
> konzentrieren will)?
Hobbybastler mit schon paar aufgebauten Analogschaltungen, der fürs 
nächste Projekt mehr Grundlagen braucht, als der Wikipedia-Artikel zu 
Opamps hergibt, oder Studenten, Physiker und Ingenieure, die für ein 
Projekt vertiefende Grundlagen brauchen. Das Englisch empfinde ich als 
recht gut verständlich. Allgemeine ET-Grundlagen müssen aber vorhanden 
sein. U=R*I wird da nicht erklärt.

Autor: eklige Tunke (Gast)
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Hier noch die "Lessons in Electronic Circuits" als pdf.
http://www.ibiblio.org/kuphaldt/electricCircuits/index.htm
Und die Schmidt-Walter-Seite sollte nicht ungenannt bleiben...
http://schmidt-walter.eit.h-da.de/

P.S.: Gibt es hier in den Artikeln nicht eine Linksammlung für solche 
Themen?

Autor: Matthias (Gast)
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Yalu X. schrieb:
> Ich könnte mir vorstellen, dass "Moeller Grundlagen der Elektrotechnik"
> (nein, nicht das, worauf der automatisch generierte Link zeigt, sondern
> dieses hier: ISBN 3835101099) für dich diese Lücke schließen würde.

Kevin K. schrieb:
> Welches Grundlagenbuch ich garnicht empfehlen
> kann, ist von den Professoren Haase/ Garbe.

Der Möller und der Haase/Garbe sind quasi identisch, schließlich sind 
die beiden die Nachfolger von Frohne, der den Möller mitgeschrieben hat. 
Vor Fertigstellung ihres Buches haben Haase/Garbe auch den Möller/Frohne 
benutzt.
Wer deren Vorlesungen samt Prüfungen überstanden hat, hat den 
Theoriekram sicherlich kapiert, aber was einem das zum Entwurf 
elektronsicher Schaltungen nützt, ist mir bis heute ein Rätsel 
geblieben...

Grolle schrieb:
> Es gibt da so eine vollständige Schulungsserie als PDFs vom
> amerikanischen Militär, die kostenlos im Internet verfügbar ist.

Yep, nennt sich "NEETS - US Navy Electricity and Electronics Training 
Series", z.B. unter http://jacquesricher.com/NEETS/  Das Zeug ist 
umsonst, aber vorsichtig, auf einigen Internet-Seiten wird es 
kostenpflichtig angeboten!

Autor: adfd (Gast)
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Schon erstaunlich, was die Navy so alles kostenlos anbietet. Tutorials 
zum Fitnesstraining und Kampfkunst bis zur Elektronikentwicklung.

Autor: Max S. (max_s)
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>aber was einem das zum Entwurf
>elektronsicher Schaltungen nützt, ist mir bis heute ein Rätsel
>geblieben

Dann erklär mir, wie man Schaltungen ohne theoretisches 
Hintergrundwissen überhaupt konzipieren kann?

Autor: Jadeclaw Dinosaur (jadeclaw)
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Darf ich mal an das gute alte Elko erinnern:
http://www.elektronik-kompendium.de/

Und auch hier auf der Site gibt es so diverse Grundlagenartikel:
http://www.mikrocontroller.net/articles/Hauptseite

Autor: faustian (Gast)
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"Dann erklär mir, wie man Schaltungen ohne theoretisches
Hintergrundwissen überhaupt konzipieren kann?"

Naja, viele Stufen kann man quasi via Kochrezept, unter Einbeziehung von 
eigenen und fremden Erfahrungswerten aufbauen... Da sehe ich auch nichts 
schlimmes drin.

Das man GANZ ohne Grundlagen auch beim Kombinieren von Stufen 
Schiffbruch erleiden wird ist klar, aber zB einen komplizierten 
LC-Filter ueberlasse ich DANKBAR dem naechstbesten zu greifenden 
Webformular-Rechner und mach mir lieber Gedanken drueber wie ich das 
Ding physikalisch aufbaue, und teste dann mit dem Wobbler dass das Ding 
das Erwartete tut ;)

Autor: Bernd Wiebus (berndwiebus) Benutzerseite
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Hallo faustian.

> Naja, viele Stufen kann man quasi via Kochrezept, unter Einbeziehung von
> eigenen und fremden Erfahrungswerten aufbauen... Da sehe ich auch nichts
> schlimmes drin.

Das stimmt. Allerdings bleibt mir persönlich bei sowas immer ein 
gewisses Unbehagen.

> Das man GANZ ohne Grundlagen auch beim Kombinieren von Stufen
> Schiffbruch erleiden wird ist klar, aber zB einen komplizierten
> LC-Filter ueberlasse ich DANKBAR dem naechstbesten zu greifenden
> Webformular-Rechner und mach mir lieber Gedanken drueber wie ich das
> Ding physikalisch aufbaue, und teste dann mit dem Wobbler dass das Ding
> das Erwartete tut ;)

Und wenn Dir das Wobbeln zeigt, das es noch nicht ganz passt, bist Du 
auf viel Theorie angewiesen, um eine Idee zu bekommen, wo und wie Du 
physikalisch etwas am sinnvollsten verändern kannst. ;-)

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic

http://www.dl0dg.de

Autor: faustian (Gast)
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Ich persoenlich finde da ja einen Mittelweg aus beidem am besten ... 
vielleicht mag ich deswegen die Calvert'schen Tutorials... ;)

Wobei normalerweise die besten "Rezepte" in Schaltplaenen von 
Industriegeraeten zu finden sind und nicht in Lehrbuechern und gewissen 
bunten Zeitschriften ... letztere sind oft theoretisch perfekt wenn die 
Bauteile es sind ;)

"Und wenn Dir das Wobbeln zeigt, das es noch nicht ganz passt, bist Du
auf viel Theorie angewiesen, um eine Idee zu bekommen, wo und wie Du
physikalisch etwas am sinnvollsten verändern kannst. ;-)"

Naja, auch die Theorie sagt einem theoretisch dass etwas Messing und 
etwas Eisen helfen koennen...in der Praxis muss da der Theoretiker 
erstmal drauf kommen ;)

Autor: Max S. (max_s)
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Hallo,

Kennt eigentlich jemand von euch das Buch "Electricity and Electronics 
Fundamentals" von Fardo und Patrick?

Autor: Hamacher (Gast)
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...abgesehen von den Büchern ist es auf jeden Fall empfehlenswert, sich 
ein Steckbrett zu besorgen sowie eine kleine Grundausstattung an 
elektronischen Bauelementen (ein paar Widerstände, Transistoren, 
Kondensatoren, Dioden uns so) nebst Krokoklemmen und einem Multimeter, 
um selber reale Experimente und Testaufbauten durchführen zu können.

Autor: bko (Gast)
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Ich kann mich noch an ein Buch von Jean Pütz
"Einführung in die Elektronik" erinnern.

http://www.buecher-wiki.de/index.php/BuecherWiki/PuetzJean

War für mich zum Einstieg recht hilfreich.
Gibt es aber nur noch gebraucht ..

http://www.amazon.de/Einf%C3%BChrung-in-die-Elektr...

Autor: eklige Tunke (Gast)
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faustian schrieb:
> vielleicht mag ich deswegen die Calvert'schen Tutorials... ;)
Gibt es da einen Link zu? Google zeig mir nur Dinge, die irgendwie nicht 
passen...

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