Gast
#1775655
Hi, von einem AVR-Prozessor möchte ich Zugriff auf eine "Datenbank" haben, die 2^24=16M Felder hat. Jedes Feld soll fixe 16 bytes umfassen, insgesamt sollen also 268 MB addressierbar sein. Die ZUgriffszeit ist nicht kritisch. Auf die "Datenbank" wird mit der 24-Bit-Feldadresse zugegriffen, dann sollen die 16 bytes aus dem Feld eingelesen werden. Gesucht wird nicht, der Zugriff ist linear. Ich habe mir das so vorgestellt, dass ich eine SD-Karte mit einem einzigen File beschreibe, der die 268 MB enthält. Das passiert am PC. Der Zugriff erfolgt dann vom AVR auf die SD-Karte sozusagen über die Zugriffsadresse= FAT+Fileheader+(Feldadresse*16) (grob gesprochen). ISt so etwas praktikabel. Bevor ich mich an die praktiche Umsetzung wage und mich in den SD-Kartenzugriff etc. pp. vertiefe, wollte ich mal Eure Meinung hören. Danke