Operationsverstärker am Ausgang 24V

Gast #1781480
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Also hier Teile eines Schaltplanes. Wie gesagt der DC/DC versorgt den OP 
mit +/-12 V und am Ausgang (wo entweder + oder - 10V - Bezug Masse d1 
anliegen können) bringt man nun + oder - 24 V an. Was passiert ?

gibt es für so etwas sinnloses eine Parameter im Datenblatt der soetwas 
KLAR beantwortet ?
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#1781517
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Ganze einfach: es gibt Spannungsangaben (eigentlich immer), 
Stromangaben, Leistungsangaben, Temperaturangaben, die üblicherweise in 
den Datenblättern unter Max. Ratings stehen.
Ist der OPV-ausgang relativ stromergiebig, dann steht meistens ein max. 
zulässiger Strom dort.
Ist der Ausgang relativ stromschwach (hochohmig), dann steht oftmals 
keine Stromangabe dort, sondern nur eine Verlustleistung, die sich bei 
sowas ergibt.
In deinem Falle wäre es die max. Spanung am Ausgang, und die darf 
eigentlich nie größer/kleiner als die Betriebsspannungen sein 
(vielleicht noch 0,7V dazu). Wenn deine 24V-Spannungsquelle genug Strom 
liefern kann, überwältigt dies den OPV, kann also (muß nicht) 
logischerweise kaputtgehen.
Oder deine 12V-Betriebsspannung geht mit hoch auf 24V, und reist 
vielleicht andere Teile in der Schaltung mit in den Tod.
Gast #1783282
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Jacky schrieb:
> Was passiert ?

Über die ESD-Schutzdioden am Ausgang wird die Spannung auf die 
+Versorgung geleitet.
Fall a) Der Strom gelangt an andere Verbraucher oder eine Z-Diode -> 
Kurzschlußstrom bis irgend ein Bauteil nachgibt.

Fall b) Kein Stromfluß -> Die Spannung steigt an der Versorgung bis auf 
ca 23,3 V. Zusammen mit der negativen Versorgung -12V wird ggf. die max 
Betriebsspannung des OPs oder die maximale Ausgangsspannung des 
DC/DC-Wandlers überschritten.

Gruß Anja

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