Hi,
Mike Hammer schrieb:
>>Damit nicht ganz so viel Kupfer runter muss (immerhin 150x200mm
>>Platinengröße) wollte ich auf der sekundär Trafo Seite Kupferflächen
>>erstellen.
>
> Mit Polygonen? Nur warum überhaupt Kupferflächen?
> Reichen breite Leiterbahnen nicht?
> Warum eine große Leiterplatte, wenn es auch eine kleine
> tut für die paar Bauteile? Was soll der Sinn und Zweck sein?
Es gibt schon gute Gründe manchmal eine größere Leiterplatte zu
verwenden.
Teilweise sind die Aussenmaße ja vorgegeben.
Und warum er Kupferflächen statt einfach dünne Leiterbahnen verwenden
will hast du ja selbst zitiert: Um nicht so viel Kupfer entfernen zu
müssen.
(Ätzlösung schonen?)
MAche ich oft auch so und so lange keine Isolierten Inseln verbleiben
auch kein Problem.
>>Jetzt meine eigentliche Frage, die Kupferflächen an GND anschliessen
>>(die eigentliche Strecke von GND ist nur vom Gleichrichter zur
>>Anschlussklemme) oder nicht?
>
> Welche technische Notwendigkeit soll man denn da annehmen?
> Was meinst du mit "Strecke"? Mindestisolationsabstand?
> Für welche Spannungen? Ein paar mehr Daten wären da schon nötig.
>
> Also, zum besseren Verständnis würde ich die Fragen mal etwas
> ausführlicher und nachvollziehbarer stellen.
Ach, eigendlich sind alle Infos da.
ICh verstehe seine Frage so, dass er wissen will wo nun das GND
Potential anfängt. Er vermutet am negativen Pol des Gleichrichters bis
zur - Klemme.
@TE
Also:GND ist grundsätzlich da wo du es definierst, bzw. wo die Schaltung
es erfordert. Im allgemeinen nimmt man da aber das Potential welches am
(-) Anschluss des Gleichrichters anliegt.
Wie schon oben geschrieben, solange du ausreichend Abstand zu allen
potentiell an Netzspannung anliegenden Bauteilen einhälst ist das kein
Problem. Auf der Primärseite hat es aber nichts zu suchen, hast du ja
auch nicht vor.
Gruß
Carsten