Falk Brunner schrieb:
> Nicht ganz. Wenn der Oszillator im AVR was taugt, schwingt der auch bei
> -40C an.
Woher weis ich ob der Oszillator im AVR etwas taugt?
Falk Brunner schrieb:
>>Sollte in diesem Anwendungsfall zur Sicherheit ein Quarzoszilator
>>angesagt, oder funktioniert da ein normaler Quarz genauso Problemlos?
> Sollte eigentlich beides OK sein. Es sei denn, du hast einen
> Quarzoszillator, welche expliziot für tiefe Temperaturen gebaut ist.
Gut zu wissen.
Falk Brunner schrieb:
>>Gibt es bei Temperaturschwankungen eventuell Probleme mit der
>>Taktfrequenz bzw. dem UART?
> Nur wenn man den internen RC-Oszillator nutzt. Man kann aber auch einen
> 12 MHz Takt vom FT232 ausgeben lassen und als Takt für den AVR nutzen,
> der ist dann auf jeden Fall genau genug.
Tilo Lutz schrieb:
> oder ungenau genug. Wenn die 12MHZ vom FT232 und vom AVR als Gemeinsame
> Basis verwendet werden, wirken sich Schwankungen auf beide gleich aus,
> wodurch der Fehler kompensiert wird.
Genau aus diesem Grund will ich ja einen externen Tackt verwenden.
Den FT232 will ich nicht als Tacktquelle nutzen, da der Prozessor auch
laufen soll wenn der FT232 nicht ordnungsgemäß am PC angemeldet bzw.
nicht am PC angeschlossen ist.
Archgans schrieb:
> Außerdem...haste mal innen Ostillator reingeschaut? Da ist gnau dasselbe
> drin, wie in der Kombination uC und Quarz. Es sei denn, du nimmst nen
> temperaturkompensierten...
Ich dachte, dass die Kondensatoren oder was da im Oszillator verbaut
wird genauer angepasst sind und dadurch der Arbeitsbereich bei
Temperaturschwankungen nicht so schnell verlassen wird.
Dann werde ich einmal eine Schaltung mit normalen Quarzen machen und
einmal im Gefrierschrank bzw. draußen im Freien testen.