hust
aloso ich betreibe die zwar nicht wie angegeben mit 10V sondern mit 5V
aber es tut.
A sind 2,48V ... öffne oder schließe ich ein Fenster gibts ne Kurve bis
3,6V und runter bis 2,0. Microfon ist von Conrad, Schaltung habe ich in
SMD ausgeführt siehe Bild.
LED sollte man gegen Masse schalten... unabhängig davon: Wie hast du die
referenzspannung des ADC eingestellt? es kötte durchaus sein, dass über
die internen Clamping Dioden der ADC Eingänge bei einer niedrigeren
Referenzspannung ein doch erheblicher Strom fließt. Wird der Tiny warm?
Ist der OPV für 5V spezifiziert( R2R usw. ) ?
Der Atmel ist grade ausgelötet da ich mir die 0,4 mA im sleep nicht
erklähren konnte - also einfach wegdenken.
Der OP ist ein TL061CD lt. Datenblatt ab 3V.
Pin7 auf + Pin4 auf Minus so wie es sein soll, wie gesagt Schaltung
funktioniert...
Verbrauch mit Mirko 0,346 mA ohne Micro 0,153 mA.
@Leonardo W.
5V und 0,0004 A (0,4 mA) ergibt nach meiner Rechnung 0,002 oder?
Kann ich dem Micro mehr Wiederstand geben um den Verbrach zu drosseln
oder wird es davon auch unempfindlicher?
Ich hab leider eher mit AVR statt den OPs wo werden denn die 0,153 mA
verbraucht direkt im OP? der Spannungsteiler mit 2,2M dürfte ja nicht
viel fressen....
Moin,
wie oft liest du denn einen Wert ein? Was passiert dazwischen?
Wenn du eh nur alle 0,5 Sekunden einen Wert holst, kannst der AVR doch
auch einfach den Saft für die Schaltung ausknipsen, wenn er selber nicht
misst.
Vorausetzung ist natürlich, dass der OP nicht selbst irgendeine
Auswertung etc. vornimmt und direkt nach dem Einschalten plausible Werte
liefert.
Habe grade keine Muße, mich in die Schaltung "reinzudenken"...
Ein Problem wird sein, das das Mikrofon selber schon relativ viel Strom
braucht. Sparen bei der Leistung könnte man da ein bischen mit einer
niedrigeren Spannung (z.B. 3 V). Ob das oben vorgeschalgene Einschalten
bei bedarf geht, müßte man mal testen - man wird sicher einiges an
Empfindlichkeit verlieren.
Micropower Opamp, Stromsparendes Mikrofon. Es ist schon erbärmlich, dass
es 10 Posts dauert bis einer checkt, dass der OPA Strom verbraucht.
Irgendwie ist das Niveau hier echt mies langsam. Ist aus dem
Solarzellen-Wirkungsgrad-Thread eigentlich was geworden?
@Testotuxl
die Auswertung kann man nicht takten, das Microfon und der OP brauchen
ca. 8 Sekunden nach Start. Den Prozessor wecke ich mit Interrupt dann
bei Alarm. Außerdem ist das Infraschallereigniss sehr kurz.
@Ulrich
hmmm das mit der Spannung werde ich testen, ich kuck auch mal ob ich den
Widerstand am Micro nach oben bekomme ein wenig.
@Helmut Lenzen
Hmmm das geht dann über Bias Select? Den lege ich dann auf VDD?
Also die 21uA hört sich schon mal gut an ^^
@Tine Schwerzel
Micropower Opamp habe ich z.B. den LTC 1541 gefunden... mein Problem ist
jedoch das ich mich mit den Daten nicht auskenne da ich mehr beim
Prozessor zuhause bin als die Analoge Schaltungstechnik. Könnte man den
nehmen oder hättest Du einen ersatzvorschlag für den TL 061?
Der LTC1541 hat noch ein paar zusatzfuntionen, die man hier garnicht
braucht. Deshalt wird der auch kaum Pinkompatibel zum TL061 sein. Da
ist der TLC271 schon eher als ersatz gereignt und vermutlich auch
günstiger undleichter zu bekommen. Wenn man nur den Chip tauschen will,
dann wäre z.B. der OPA347 ein Lösung der ist direkt austauschbar im
gleichen Sockel.
Den OP und µC sollte man auch direkt mit 3 V ( 2 Alkaline Zellen, ohne
Spannugnsregler) betreiben können.
Beim Mikrofon könnte man eventuell noch einiges an Strom sparen wenn man
eines mit 3 Anschlüßen findet. Die Ausführungen mit 2 Pins brauchen oft
relativ viel Strom, mehr als der OP und der µC. Die Empfindlichkeit bei
sehr niedriegen Frequenzen ist aber auch stark vom Typ abhängig.
Eine Idee noch, wenn das Mikro das Problem ist (10k Mikro + 10 k
Lastwiderstand=20k, I=3.3/20k= 165µA, sollte eigentlich gehen...), wäre,
einen Lautsprecher zu nehmen. Der reagiert auch auf niedrige Frequenzen,
und verbraucht gar keinen Strom! Evtl. wäre da auch ein passiver
Tiefpass drin, dann könnte man den OPA sogar abschalten. Am
allerbilligsten ist aber vermutlich, 20 oder 30 k als Lastwiderstand zu
nehmen. Sollte trotzdem noch gehen, evtl. Verstärkung anpassen, aber
dann ist man schon unter 100 uA für Mikro+OPA. Das hält eine Weile auf
Batterie (2000 mAh/100uA=2-3 Jahre). Top!
nice, die Idee mit lautsprecher hihi, muss mal sehen alte PC
Lautsprecher hab ich noch im Keller ^^
Der Lastwiderstand währe dann R2 richtig?
Microfon und Empfindlichkeit:
Ich denke daran die 10k vom R2 zu lassen und noch einen 10k Poti
dranzuhängen, dann den Spannungsteiler (R4+R1) nah an meinen
Atmel-Interrupt zu bringen -> schon kann man die Empfindlichkeit
einstellen.
Von wegen Verstärkung einstellen:
Ich bin bisher davon ausgegangen das die Schaltung mit dem OP sowas wie
ein sehr tiefer Filter ist der nur so 10 Hz oder so durchlässt, zum
Verständniss wo (Bauteil) dreht man denn rum wegen der Frequenz und wo
wegen der Verstärkung? Also wenn das so Pauschal überhaupt möglich ist
zu sagen.
Ich währe sehr an einer erhöhten Verstärkung intressiert da derzeit die
Kurve nur ca. 0,5V ausschlägt bei schon festerem Türenschließen, wenn
ich ganz langsam aufmache kommt nur 0,1V Unterschied.
Ich würde das gerne mit einem 9V Block benutzen da ich dafür sehr
günstige Funksender bekomme (Türkontakte von ner Funkalarmanlage)
deshalb die Energiesparmaßname... Es gibt aber auch 9V Lithiumblöcke mit
1200 mA also so ein Jahr fände ich ziemlich geil.
Die Elektretmikrofone mit 2 Pins lassen vermutlich stark in der
Empfindlichkeit nach, wenn man die mit weniger als dem vorgesehen Strom
betreibt. Das liegt einfach an der internen Beschaltung des Fets. Die
Typen mit 3 Pins sollten da besser gehen - mit weniger Strom sinkt
erstmal die obere Grenzfrequenz und man bekommt mehr rauschen.
Ein Lautsprecher als Mikrofon geht, aber bei niedrigen Frequenzen nimmt
da auch die Empfindlichkeit ab, und man wird auch auf Vibrationen des
Bodens empfindlich. Wenn schon müßte der Lautsprecher ein realtiv großes
geschlossenes Gehäuse dazu habe.