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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Bindung von Arbeitgebern


Autor: thomass (Gast)
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Hallo,

zunaechst vorweg: ich bin kein Personalleiter oder sonstiges. Ich bin 
einer von euch, ein Dipl.-Ing fuer Elektrotechnik und somit Entwickler.

Da ich in letzter Zeit mit dem Gedanken spiele die Firma zu verlassen 
und ich es versuche abzuwaegen, ob ich bleibe oder nicht, versuche ich 
viele Aspekte zu betrachten.

Was ist fuer euch wichtig bei eurem Arbeitgeber wichtig, damit ihr nicht 
die Firma verlaesst?! Hier sind einige meiner Gedanken:

- Interessante Arbeit
- Gehalt/ Lohn
- die Kollegen
- soziale Leistungen
- Wir-Gefuehl
- Weiterbildungsmoeglichkeiten
  - Bezahlung eines Studiums
  - Weiterbildungsfreistellung/ Bildungsurlaub
- Das Gefuehl gebraucht zu werden

Was bewegt euch, nicht die Firma zu wechseln? Habt ihr noch weitere 
Ideen/ Gedanken heirzu?

Vielen Dank...
thomass

Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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- Trägheit

Autor: thomass (Gast)
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meinst du traegheit der eigenen person?!

Autor: Micha (Gast)
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Angst von dem neuen unbekannten Umfeld.

Autor: Axel Laufenberg (axel_5)
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- Woanders ist es auch nicht besser.

Ich habe sowieso den Eindruck, dass viele Leute völlig unabhängig vom AG 
glücklich oder unglücklich sind. Letztere können wechseln so oft sie 
wollen, es wird nicht besser.

Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, innerhalb der Firma neue 
Aufgaben zu suchen, wenn es zu langweilig wurde. Dafür muss die 
natürlich eine gewisse Grösse haben.

Ansonsten muss man natürlich am Anfang ein paar mal wechseln, weil das 
Gehalt sonst nicht steigt. Ab einem gewissen Niveau ist das dann egal, 
weil es beim Wechsel keine Sprünge mehr gibt.

Gruss
Axel

Autor: thomass (Gast)
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Und was ist fuer euch wichtig bei eurem Arbeitgeber?

Autor: Franz (Gast)
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Axel , das mit der Größe hast du aber etwas mißverständlich oder falsch 
ausgedrückt.
Ich kenne das bei einer bestimmten Kleine so eigentlich eher, 
ausgedrückt in der MA-Zahl.
Da ergeben sich meist so viele Aufgaben, die Abwechslung ist damit 
garantiert.
Deine Erfahrungen mit der Steigerung des Gehaltes durch "Sprünge" kann 
man aber noch fortsetzen.
Bei einem lukrativen Wechsel kann es dabei aber auch anschließend 
mächtig nach unten gehen, wenn.......  !?

@ thomass , versuche aus dem was du hast das Beste zu machen.
Erst wenn du da auf Widerstand und Mißstände stößt, würde ich mir das 
ganz genau überlegen.
Vor allem in der heutigen Zeit.
Das Arbeitsklima und die Entlohnung (Höhe der Vergütung) sind wohl 
überall auschlaggebend.
Es soll aber auch Firmen geben, da wird mit steigendem Gehalt das 
Arbeitsklima immer bescheidener - Ellenbogenmentalität.
Die internen Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es wo, für bezahlt und 
freigestellt?
Bleib du mal lieber dort, wo das bis jetzt so hast.
Die gegenwärtige Zukunft sieht da etwas anders aus.
Solche schlaraffenlandähnlichen Zustände hätte ich auch gern.
Da würde mir das Wechseln nie im Traum einfallen.
Es soll auch Schritte vorwärts geben, die dann doch wieder zurück 
führen!

Autor: Panzer H. (panzer1)
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- langfristige Perspektive (gibt es die noch?)
- Gehalt
- Arbeitsumfeld und Aufgaben, Herausforderungen
- Umfeld am Firmenstandort
- Arbeitsbedingungen

Und nochmal:
- Woanders ist es auch nicht besser.

Autor: thomass (Gast)
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das was ich oben geschrieben habe, waren allgemein gehaltene gedanken, 
was ggf. wichtig fuer einen sein koennte... ich meinte damit nicht, dass 
alles davon auf mich zu trifft, aber ein teil schon... ich wollte nur 
wissen, was fuer euch wichtig ist, nicht zu wechseln und euch somit an 
euren arbeitgeber bindet

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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>Bleib du mal lieber dort, wo das bis jetzt so hast.
>Die gegenwärtige Zukunft sieht da etwas anders aus.
Was für ein schrottiges Deutsch. Deutsch-Kollega?

Autor: oszi40 (Gast)
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Die guten Jobs und die gute bezahlten Jobs sind oft schon verteilt ehe 
Du kommst.
Zur Arbeit gehört nicht nur Geld. ...auch Freizeit, Arbeitsweg, 
Infrastruktur, Klima, lösbare Aufgaben, Gesundheit ...

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Noch vor dem Geld

kommt für mich das Betriebsklima, nicht das Vorgebliche sondern das 
Tatsächliche.
Interessante und abwechslungsreiche und kreativitätfordernde Tätigkeiten 
sind mindestens mit dem Gehalt/Gewinn auf eine Stufe zu stellen.
Klar kann man vorrübergehend mal Fliegen fressen. Aber am Ende der 
Probezeit sollte auch das ein Ende haben und 20% der Gesamtarbeitszeit 
nicht mehr überschreiten.

Dauerhaft mag ich mich nicht mehr anstellen lassen, vorrübergehend nur 
wenns anders gar nicht geht.

MfG Winne

Autor: Panzer H. (panzer1)
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Winfried J. schrieb:
> Noch vor dem Geld
>
> kommt für mich das Betriebsklima, nicht das Vorgebliche sondern das
> Tatsächliche.

Hm, wie kriegt man innerhalb eines oder auch mehrerer V-Gespräche 
wirklich mit, wie das Arbeitsklima ist? Hörensagen naja, es gibt 
verschiedene Abteilungen innerhalb einer Firma und jeder beurteilt das 
Arbeitsklima verschieden. Chefwechsel = Klimawechsel, bisweilen um 180°.

Autor: Pepa De (pepade)
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ich denke auch sowas wie home-office, sofern moeglich, ist eine gute 
moeglichkeit.. zeigt das den leuten vertraut wird von zu hause aus zu 
arbeiten... ich denke, ich wuerde teilweise wesentlich effizienter 
zuhause sein als auf der arbeit :) und ich wuerde mir die arbeitsweg 
sparen...

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Pepa De schrieb:
> ich denke, ich wuerde teilweise wesentlich effizienter
> zuhause sein als auf der arbeit

Das hängt im Wesentlichen von deiner Selbstdisziplin ab.

Unter Druck (welchen man sich gern auch selbst macht) wirst du 
wesentlich härter arbeiten als in einer Firma und nicht auf die Uhr 
schauen. Andererseits verleitet es natürlich auch die Seele baumeln 
zulassen sobald der Druck nachlässt, oder der kleine Burnout zu Tür 
reinschaut.
Aber das geht in Ordnung. Man muss sich dann halt nur rechtzeitig selbst 
in den Arsch treten bevor es ein Anderer tut.

;-)

MfG

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Panzer H. schrieb:
> Winfried J. schrieb:
>> Noch vor dem Geld
>>
>> kommt für mich das Betriebsklima, nicht das Vorgebliche sondern das
>> Tatsächliche.
>
> Hm, wie kriegt man innerhalb eines oder auch mehrerer V-Gespräche
> wirklich mit, wie das Arbeitsklima ist? Hörensagen naja, es gibt
> verschiedene Abteilungen innerhalb einer Firma und jeder beurteilt das
> Arbeitsklima verschieden. Chefwechsel = Klimawechsel, bisweilen um 180°.

Es gibt einen Superindikator: die Fluktuationsrate

In der Probezeit leicht zu ermitteln man frage die Kollegen in der 
ersten woche nach der Betriebszugehörigkeit. vor ablauf der ersten 
14tage würde ich eine Einstellung eh nicht bekanntmachen so kann mann 
zum alten Status zurückkehren wenn es nicht geht.

Dauerinserate oder halbjjärlich wiederkehrende Inserate kleinerer Firmen 
sind ein sicheres Kriterium, das was nicht in Ordnung ist. Bei großen 
Firmen ist eh mit grosser Trägheit in allen Belangen und festgefahrenen 
Strukturen zu rechnen. Das liegt in der Natur der Masse(n)trägheit 
begründet.

Namaste

Autor: Franz (Gast)
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scotty - bisher kein sinnvoller Beitrag zum eigentl. Thema , aber 
rummosern weil man ein Wort unterschlagen hat.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #1810757:
>> utor:  thomass (Gast)
>> Datum: 23.07.2010 09:53
>
>> Und was ist fuer euch wichtig bei eurem Arbeitgeber?
>
> Die Kohle und nichts als die Kohle ! Mit genug Kohle kann man über
> manches hinwegsehen !

Das Nenn ich mal ne weibliche Sicht.

Den An... äh Arbeitgeber als Freier.

Damit wirst du aber zur Nutte.

;-)

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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Ne Nutte macht das umsonst, ne Hure nicht.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Und ich dachte, die Hure welche du Nutte nennst wäre ein Flittchen ???
;-)

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