Gast
#1792841
Ich habe einige Datenströme, die Sinuswellen beschreiben, jedoch aufgrund analoger und digitaler Verzerrungen etwas ungenau sind. Die Genauigkeit ist aber Gütekriterium und muss beobachtet werden. Für diese möchte ich gerne den THDN und den SNR berechnen lassen. Zunächst geht es darum, mit z.B. MATLAB (?) die Daten zu verarbeiten und reale Werte zu bekommen, die ich dann zum Vergleich nutzen kann. Dann soll weiter das ganze im FPGA implementiert werden, das in realtime die Werte für live-Datenströme anzeigt. Meines Erachtens ist der THD doch aus einer FFT zu ermitteln, in dem man die einzelnen Ergebnsisse quadriert und dann addiert und wurzelt.(?) Siehe die Formel für due U-Quadrate: http://de.wikipedia.org/wiki/Total_Harmonic_Distortion Dann später fürs FPGA: Da die FFT-Werte ja auch gewurzelt werden müssen, wenn sie aus dem CORE kommen (Re2+Im2) fällt da doch schon mal das ersten Wurzeln und Weiderquadrieren weg. Man kann also die Summe der Re2+Im2 bilden und dann Wurzeln.(?). Gibt es eine Möglichkeit den Datenstrom zu manipulieren oder vorzubereiten, daß erst gar keine Im-Anteile aus dem Core kommen und man sich das auch sparen kann?