Hallo, folgendes Problem:
hab mit einem älteren Networkanalyser Dateien auf eine Floppy (3.5")
gespeichert. ich hab aber vergessen den vorher richtig einzustellen -
bzw. wollte ich dort eig. nichts ändern - das gerät war nur geliehen.
dort war folgendes floppy format eingestellt (so hat er die disk
formatiert) : 1,2 MB 8 Sektoren/Track ! >> japanisches Format hab ich
irgendwie rausgefunden
windows kann damit natürlich nix anfangen. nun hätte ich aber gern die
Daten. kennt da jemand programme die sowas lesen. also HW-mäßig sollte
das kompatibel mit dem Laufwerk für die normal 1,44 MB floppy.
Oder vll. komm ich an die daten über linux ran mit " mount vfat fd0
[...] " .
würde mich riesig über ratschläge freuen ...
Vielleicht findest Du auch noch irgendwo einen steinalt-Rechner mit
MS(DR)-DOS, da konntest Du mit "drivparm" in der config.sys sowas
einstellen (vor Allem, wenn dir das Format bekannt ist).
Glaube aber, es ist mit Linux einfacher, daher nur so als Alternative.
mfG ingo
hmm .. naja solch ein alten rechner zu finden schließ ich jetzt mal aus.
linux, ja . aber wie/ welche Mountparamter - das wär die frage. ich
finde in der Mount manual auch nix zu formatierungsdetails ( diese
sektoren per tack).
anmerkung:
wenn ich "cat /dev/fd0" gibt es nach dem leseversuch der floppy (LED
grün) keine ausgabe. heißt das jetzt das die hardware evtl. nicht in
der lage ist die disk zu lesen?
Nun, das kann in der Tat sein. 5.25"-HD-Laufwerke kannten zwei
Betriebsarten, mit 300 Umdrehungen/min und mit 360 Umdrehungen/min.
Erstere war für den "360K"-Betrieb mit DD-Disketten und einer
Übertragungsrate von 250 kBit/sec und für den "1.2M"-Betrieb mit 500
kBit/sec.
Normale 3.5"-Laufwerke arbeiten mit konstanter Drehzahl von 300
Umdrehungen/min und beiden genannten Datenraten. Wenn ich mich recht
erinnere, haben "japanische" oder "PC-98" 3.5"-Diskettenlaufwerke
ebenfalls die Möglichkeit mit zwei Drehzahlen zu arbeiten.
Mit 360 Umdrehungen/min beschriebene Disketten dürften daher mit einem
normalen Diskettenlaufwerk in einer völlig unlesbaren Datenrate
resultieren, die die Floppycontrollerhardware nicht verdauen kann.
1,2MB bei 8 Sektoren könnte auf eine etwas ungewöhnliche Sektorgrösse
von 1024 Bytes hindeuten. In Windows wird das dann wohl nix. In Linux
könnte man da evtl. rankommen, da es möglich sein sollte, die
FD-Parameter mit setfdprm entsprechend zu setzen, Sektorgrösse
inklusive.
Natürlich hat man dann erst einmal nur das Floppy-Image. Wie die Daten
Filesystemmässig darauf versteckt ist, das darf man dann extra
rausfinden. Bei solchen Sektoren wird das eher kein FAT gewesen sein.
Mit dem Programm Vga-Copy konnten viele exotischen Formate gelesen
werden. Ist ev. einen Versuch wert.
Dann gab es noch was mit dem TSR Treiber fdread. Ist aber alles schon ne
Weile her.
Ist nicht so schwer. Bei einigen älteren Rechnern kann man das im Bios
einstellen. Es müßten so die Pentium 166 bis 500 MHZ sein. Mußt mal
danach suchen.
@Michael: An Drehzahleinstellungen 300/360 im Bios kann ich mich nicht
erinnern.
Aber Diskette mit DOS+VGACOPY (von Thomas Mönkemeier) sollte ein
Versuch sein. Mindestens kommt da eine Fehlermeldung. In glücklichen
Fällen kann er die Diskette umkopieren auf ein übliches Format.
>@Michael: An Drehzahleinstellungen 300/360 im Bios kann ich mich nicht>erinnern.
Ob du dich daran erinnern kannst, ....
Ich kann mich ganz sicher daran erinnern, es ist in der der
Floppy-Einstellung und wird z.Teil direkt Japan-Floppy genannt.
Ob es nun wirklich das vom TE benötigte Format ist, das ist ungewiß.
VGA-COPY, gibt es das noch? Wir haben es ja, aber ob die heutige
Generation noch mit DOS umgehen kann?
>hab mit einem älteren Networkanalyser Dateien auf eine Floppy (3.5")>gespeichert. ich hab aber vergessen den vorher richtig einzustellen ->bzw. wollte ich dort eig. nichts ändern - das gerät war nur geliehen.
Wer hat denn hier so einen Rechner gehabt? Und wäre es nicht einfacher
zu fragen, wer so ein Tool hat?
Es muß ja schon uralt sein!
Auf einem klassischen Linux-System gibt es eine Menge /dev/fdXXXXX
devices (nicht verwechseln mit /dev/fd/XXXXX, das ist ein ganz anderer
Karton!) fuer verschiedene Floppyformate.
Evtl muss man die heutzutage explizit anlegen, je nachdem wie udev
konfiguriert wurde.
Siehe
fdformat(8)
MAKEDEV(8)
Michael_ schrieb:>>hab mit einem älteren Networkanalyser Dateien auf eine Floppy (3.5")>>gespeichert. ich hab aber vergessen den vorher richtig einzustellen ->>bzw. wollte ich dort eig. nichts ändern - das gerät war nur geliehen.> Wer hat denn hier so einen Rechner gehabt? Und wäre es nicht einfacher> zu fragen, wer so ein Tool hat?> Es muß ja schon uralt sein!
wie geschrieben ... der Networkanalyser war so konfiguriert. hab bloß
die floppy reingeschoben und der hat die dann natürlich so formatiert.
Habe hier was gefunden:
http://www.duensser.com/pc_kompatibilitaet.htm#floppy>wie geschrieben ... der Networkanalyser war so konfiguriert. hab bloß>die floppy reingeschoben und der hat die dann natürlich so formatiert.
Das kann auch ein momentantan unbekanntes Format sein. Wenn eine Floppy
beim Einlegen formatiert wird und Daten raufgeschrieben werden, dann ist
sie ein selbststartendes System. Beispiele dafür gibt es genug.
Man muß die unter Win nicht lesen können.
Hast du sie mal in einem Rechner starten lassen?
Es muß schon ein exotisch im 3,5/1,2Mb Format eingestellter Rechner
gewesen sein. Hier in Deutschland glaube ich einfach nicht daran.
Was war das für ein BS: OS/2, Unix, LINUX, NOVELL, WIN ....????
Michael_ schrieb:>>wie geschrieben ... der Networkanalyser war so konfiguriert. hab bloß>>die floppy reingeschoben und der hat die dann natürlich so formatiert.> Das kann auch ein momentantan unbekanntes Format sein. Wenn eine Floppy> beim Einlegen formatiert wird und Daten raufgeschrieben werden, dann ist> sie ein selbststartendes System. Beispiele dafür gibt es genug.> Man muß die unter Win nicht lesen können.> Hast du sie mal in einem Rechner starten lassen?> Es muß schon ein exotisch im 3,5/1,2Mb Format eingestellter Rechner> gewesen sein. Hier in Deutschland glaube ich einfach nicht daran.> Was war das für ein BS: OS/2, Unix, LINUX, NOVELL, WIN ....????
Ich versteh nicht was du willst ! ich hab die Diskette in einen
NETZWERKANALYSER eingelegt + formatiert + daten drauf gespeichert . ..
das ist alles
Schön, daß Du die Diskette in irgendein Gerät gesteckt hast - aber wenn
dieses Gerät ein mit in Mitteleuropa üblichen Diskettenlaufwerken
unlesbares Format erzeugt, und obendrein die Informationen über das
Format auch noch sehr hust knapp sind, dann kannst Du nicht mehr als
die zahlreichen versucht hilfreichen Antworten erwarten, die Du hier
bekommen hast.
Fassen wir zusammen: 1.2 MB auf 3.5"-Disketten ist sehr unüblich, und
nur als "PC-98"-Format mit speziellen Diskettenlaufwerken verbreitet.
Die Information "8 Sektoren" macht stutzig, weil die auf eine ebenfalls
unübliche Sektorgröße schließen lässt:
80 Spuren à 2 Seiten mit je 8 Sektoren = 1280 Sektoren
- wenn das 1.2 MByte sind, ist ein Sektor 1 kByte groß.
"PC-98"-Laufwerke drehen die mit 1.2 MB formatierte Diskette mit 360
statt 300 Umdrehungen/Minute, was bei gleicher Datenübertragungsrate in
der reduzierten Speicherkapazität resultiert. Um so etwas mit einem
normalen Diskettenlaufwerk bei 300 Umdrehungen/Minute lesen zu können,
müsste der Floppycontroller statt 500 kBit/sec eine Datenrate von 600
kBit/sec verwenden. Das ist etwas, was normale PC-Hardware nicht
hergibt.
Du könntest die Bezeichnung des Netzwerkanalysators nennen, dann könnte
man versuchen, herauszufinden, was genau bei Deiner Aktion
schiefgegangen ist, oder ob Du die Diskette gleich in die Rundablage
geben solltest.
hmm .. ja schief gelaufen ist gar nix weiter. Der NWA hat 3
einstellbare floppy-formate ( was ich dann später aus dem Manual
herausfand). Dort war halt nur unglücklicherweise das PC-98 Format
eingestelllt. Alle Angaben zu dem Format hab ich aus dem Manual.
Ich hoffe das Omniflop das hinbekommt - warte wie gesagt noch auf den
Key.
Oder evtl. über Linux, falls oberes nicht geht.
Bei Omniflop werden ja die Floppy-Teiber geändert. Hab nun keine Ahnung
ob dadurch das LW befähigt ist die floppy zu lesen. Falls nicht dann hat
sichs erledigt ...
hp-freund schrieb:> Mein NoName 3,5" Floppy formatiert jetzt 640k, 720k, 1.2M, 1.25M und> 1.44M.
Wirklich interessant allerdings ist, ob das "1.2M"-Format dem eines
"PC-98"-Systems entspricht - unterschiedliche Drehzahl oder Datenrate
des FDC.
hp-freund schrieb:> Treiber:> http://downloads.viaarena.com/WinXPE/Oct02/XPe_3mf...>> Artikel:> http://www.tech-archive.net/Archive/WinXP/microsof...
unter WinXP funktionierts nicht.. also Treiber soweit schon . aber die
disk kann nicht gelesen werden.
In der Anleitung ist auch nur die "VIA3MFPY.INF" erwähnt (nach meiner
auffassung der anleitung für Controller und Laufwerk) - es gibt in dem
zip aber auch noch eine "VIAFDC01.INF" .. mit den *.SLD -dateien
kann ich auch nix anfangen
format /? probiert?
...
/F:Größe Gibt die Größe der zu formatierenden Diskette an (1.44).
/T:Spuren Formatiert jede Seite mit der angegebenen Anzahl an
Spuren.
/N:Sektoren Formatiert jede Spur mit der angegebenen Anzahl an
Sektoren.
>The PC98 3½" (90 mm) formats are also known as "Mode 3" floppy disks, >usable on
IBM PC compatibles with a tri-mode floppy drive.
Also wird man auch noch ein spezielles Laufwerk brauchen.
Bitte suche einen AMIGA-, ATARI- oder MAC-Experten. Dort müßten solche
Laufwerke eingebaut sein. Diese haben keine Jumper, aber sonst gleichen
Anschluß.
Ich habe hier eines für den AMIGA: CITIZEN OSDA-39C
Oder dieses: Teac FD-235HG Desktop 3½ inch 1.44MB Floppy Drive
Irgendwo wurden auch DELL-Computer (Optiplex...)genannt.
http://www.teac.com/DSPD/support/floppy_drives/fd235hg_overview.htm
Rufus t. Firefly schrieb:>> Also wird man auch noch ein spezielles Laufwerk brauchen.> Entweder das oder einen FDC, der unübliche Datenraten produzieren kann.
Hallo,
meines Wissens gab es Laufwerke (in Japan?), die elektrisch den 5.25
Floppies mit 1.2 M entsprachen, aber mechanisch 3,5 inch Floppies
aufnahmen. Da hilft keine Software, das geht nur mit einem solchen
Laufwerk.
Für alle exotischen CP/M-Formate habe ich 22disk von Sydex verwendet,
ich weiss nicht, ob man das noch bekommt. Ist so oder so mühsam, weil
das Format nicht im Header definiert ist wie bei DOS, man kann nur
raten.
Gruss Reinhard
Michael_ schrieb:> Bitte suche einen AMIGA-, ATARI- oder MAC-Experten. Dort müßten solche> Laufwerke eingebaut sein. Diese haben keine Jumper, aber sonst gleichen> Anschluß.
Nein. Amiga und Atari hatten normale 3.5"-DD-Laufwerke, die mit 250
kBit/sec Datenrate angesteuert wurden.
Der Mac hatte früher (als er noch Diskettenlaufwerke hatte, das endete
mit Einführung des iMac Ende der 90er) ein GCR genanntes
Aufzeichnungsformat, das vollkommen inkompatibel zu allem anderen war
und nur mit spezieller Controllerhardware gelesen werden konnte.
Reinhard Kern schrieb:> meines Wissens gab es Laufwerke (in Japan?), die elektrisch den 5.25> Floppies mit 1.2 M entsprachen, aber mechanisch 3,5 inch Floppies> aufnahmen.
Das habe ich bereits mehrfach hier erwähnt.
> Da hilft keine Software, das geht nur mit einem solchen Laufwerk.
Oder einem FDC, der mit einer anderen Datenrate als den standardmäßigen
250/500 kBit/sec arbeiten kann.
[Einschub]
Bei meinen vorangehenden Ausführungen habe ich mich bei
der Datenrate vertan, es sind nicht 600 kBit/sec, sondern
500 / 360 * 300 = 416.7
[Einschub Ende]
Dann nämlich läufts aufs Gleiche raus - ob man eine Diskette mit 360
Umdrehungen/min dreht und mit 500 kBit/sec beschreibt, oder ob man sie
mit 300 Umdrehungen/min dreht und mit 416.7 kBit/sec beschreibt - die
Menge an Bits pro Spur ist die gleiche, nämlich (brutto) 83.3 kBit, also
etwa 10 kByte.
Den hypothetischen Fall angenommen, daß es FDCs gibt, die mit ebenjenen
416.7 kBit/sec arbeiten können, können mit diesen normale
Eingeschwindigkeitslaufwerke auch das "PC-98"-Format mit 1.2 MByte
verarbeiten.
Nun ich habe mal die Wunderkiste AMIGA aufgemacht, die ich 1994 das
letztemal gesehen habe. Der A1200HDläuft sogar noch.
Also, er hat ein HD-Floppy Panasonic JU-257A605P drin. Ich wollte damals
DOS-Disketten damit lesen. Aus diesem Grund hatte ich auch das oben
genannte Floppy beiseite gelegt.
Aber ich habe jetzt keine Ahnung mehr davon.
Jedenfalls werden im AMIGA diese Diskettenlaufwerke mit 1,76Mb
betrieben.
Muß nochmal suchen, vielleicht habe ich die Soft dazu auch.
Also gute Karten, um damit das gesuchte Format lesen zu können.
Michael_ schrieb:> Jedenfalls werden im AMIGA diese Diskettenlaufwerke mit 1,76Mb> betrieben.
Das ist ein für ein HD-Laufwerk nicht weiter überraschender Wert, aber
was lässt Dich annehmen, daß das Laufwerk auch 360 statt 300 Umdrehungen
pro Minute unterstützt?
1.76 MByte sind durch mehr Sektoren pro Spur bzw. größere Sektoren auch
mit 500 kBit/sec realisierbar, die Bruttospurkapazität beträgt bei 500
kBit und 300 Umdrehungen pro Minute 100 kBit, was in einer
Gesamt-Bruttokapazität von 2 MByte resultiert
Formate mit 1.76 MByte kann ein normaler PC-Floppycontroller mit einem
3.5"-HD-Laufwerk problemlos schreiben und lesen, nur die BIOS- und auch
die Betriebssystemroutinen, die den FDC ansteuern, sehen dieses Format
üblicherweise nicht vor.
Die alten Teac HF235 hatten eine ganze Latte von Jumpern die
verschiedene Modi einstellen konnten. Ich hab mir damale eines für den
Atari besorgt da mir das Original Atari Laufwerk zu laut war.
Such mal nach den Teac-Dokus, könnte sein daß die das japanische Format
unterstützt haben.
Michael_ schrieb:> Es fehlt nur noch die entsprechende Hardware/Bios, die die meisten PC> nicht haben.
Bios wird wohl nicht gehen, aber man kann in DOS/Linux immer noch auf
das Basisregister des LPC zugreifen.
Basisregister ist meist 0x2E, Datenregister 0x2F
etwas Blindcode dazu:
int Base 0x2E
int Data 0x2F
int FDC deine Konfiguration für 1.2M
int LogicalDevice siehe Datenblatt
int FDC_Enable siehe Datenblatt
void main()
{
outp(Base, 0x55); // Konfiguration starten
outp(Base, LogicalDevice); //Floppy-Controller eintragen
outp(Data, FDC); //FDC Konfigurieren
outp(Base, FDC_Enable);
outp(Base, 0xAA); // Konfiguration beenden
}
Danach kannst du unter DOS/Linux den Floppy wie gewohnt ansprechen, nur
daß er jetzt in dem gewünschten Modus läuft.
Hier mal das Datenblatt eines gängigen SIO:
http://www.itox.com/pages/support/wdt/W83627HF.pdf
Na, durch Zufall etwas gefunden.
Bei einem Laptop MEDION MD9703 (FIC360) ist es im BIOS drin.
Ob es so ein Floppy ist, kann ich nicht sagen. Unter WIN-XP kann ich
eine HD-Diskette nicht auf 1,2MB formatieren. Vielleicht braucht man
extra Software.
Mit format /? zeigt Dir zwar das Programm alle möglichen Optionen an,
ob Dein FD-Controller aber fremde Disketten mit exotischen Sektoren und
anderen Drehzahlen lesen kann ist eine andere Frage. Der Versuch macht
klug!
Hi.
Vergiss Windows XP. Das kann nähmlich 100% keine 1,2er Formate. Ebenso
keine anderen ausser 1.44.
Alle anderen OS vor Windowx XP konnten das. Vista kann es wieder.
Das hat Microsoft beim XP vermurkst.
Mit der XP Schiene brauchst du auf diese Art und Weise gar nicht mehr
weiter testen. Irrelevant was du im BIOS einstellst!
Mach dir einen alten Windows 95/98/ME Rechner und mach dort weiter.
Wenn du bei XP bleiben willst oder das maximale rausholen willst, bietet
sich ein Catweasel MK4 Controller (PCI) an.
Des packst du in einen PCI Slot und installierst die Treiber.
Der hat einen eigenen Disketten Controller eingebaut.
Die Floppy wird an den Catweasel angeschlossen und von Catweasel geht
ein Kabel dann zum Mainboard.
Das Ding ließt Alles. Ich benutze es z.B. um von Amiga, Schneider CPC,
und C64 1581, 3,5" Projekten ein BKUP am PC zu machen.
An diesen Controller kann man sogar 5,25" LW anschließen.
Da kann man auch die Drehzahl des Laufwerks und vieles vieles mehr
einstellen.
Leider ist dieser Controller nicht so billig. Aber wenn du mit dem nicht
weiter kommst, dann mit gar nichts mehr.
Kuck Infos unter: http://www.jschoenfeld.de/indexde.htm
Dort siehst du auch, wo man die Dinger kaufen kann (Contacts).
Vielleicht hift dir das weiter
Grüsse
Dino
>Vergiss Windows XP. Das kann nähmlich 100% keine 1,2er Formate. Ebenso>keine anderen ausser 1.44.
Na, ganz so schlimm ist es auch nicht. Ich habe eine 3,5 HD auf 1,2MB
formatiert. In drei weiteren beliebigen PC konnte ich diese Diskette
lesen und beschreiben.
Unter XP muß man sicher die TOOLs von der Install-CD installieren.