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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Oszilloskop kalibrieren ?


Autor: MC_AVR (Gast)
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Guten Tag,

ich habe hier ein älteres HAMEG HM-412 2-Kanal Oszilloskop stehen. Ich 
habe mir die Bedienungsanleitung gelesen und den Testplan durchgeführt, 
wobei ich jedoch feststellen musste, dass immer ein 1V zu wenig 
angezeigt wird.

Des Weiteren befindet sich der zweite Strahl für den zweiten Kanal in 
der senkrechten Position des Y-Reglers nicht in der Mitte des 
Oszilloskopes, was aber beim ersten Strahl (Kanal-1) der Fall ist. (Bei 
gleicher Y-Regler Position).

Kann man das selbst kalibrieren ? Wenn ja wie ?

Würde mich über Tipps und Tricks freuen.

MfGruß,

MC_AVR

Autor: Rauchwolke (Gast)
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wie wäre es mit den Reglern für:
1. Verstärkung und
2. Offset
vorausgestzt alle Betriebsspannungen stimmen.

Autor: faustian (Gast)
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"dass immer ein 1V zu wenig angezeigt wird."

Ist das so ein ganz altes Modell das mit heutzutage 240V Netzspannung 
zuviel EHT macht und daher zuwenig ablenkt?

Autor: MC_AVR (Gast)
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Was meinst du mit den anderen Reglern ?
Die habe ich alle in Grundstellung gestellt.
Die Feinregler (blaue Regler) auf den Amplitudenreglern sind auch alle 
auf calibrierte Stellung gestellt, wie es im Testplan steht.


Ja das Oszilloskop ist ein älteres Modell.

Autor: Max (Gast)
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http://www.hameg.com/manuals.0.html?&L=1

das dürfte dir evtl. helfen!

MfG
Max

Autor: MC_AVR (Gast)
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Danke, aber das Handbuch hab ich schon durchgelesen, jedoch keine Stelle 
gefunden, die mir bei meinem Problem weiterhilft. Ich kann es ja aber 
erneut durchblättern.

Wäre jedoch über weitere Hilfe dankbar.

MfG,
MC_AVR

Autor: Ralph Berres (rberres)
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faustian schrieb:
> Ist das so ein ganz altes Modell das mit heutzutage 240V Netzspannung
>
> zuviel EHT macht und daher zuwenig ablenkt?

Also der 412-3 hatte schon ein stabilisiertes 2KV Netzteil.

Da wird die Netzspannungsabhängigkeit des Ablenkfaktors eher maginal 
sein.

Ich vermute das der 412-2 auch ein stabilisiertes 2KV Netzteil hatte.

Sicher bin ich mir natürlich nicht, aber der Autor dieses Threades kann 
ja mal in seinen Unterlagen nachschauen.

Wenn jemand die Unterlagen zu dem Gerät hat, und nicht ganz ahnungslos 
ist, sollte den Fehler eigentlich finden können. Wenn man aber die 
Schaltbilder nicht deuten kann, sollte man das Gerät besser in 
fachkundige Hände geben. Es sind dafür auch ein paar Messmittel 
vonnöten.

Ralph Berres

Autor: MC_AVR (Gast)
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@Ralph Berres:

Ja, laut Handbuch sind alle Spannungen im HM412 elektrisch stabilisiert.

Autor: MC_AVR (Gast)
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elektronisch stabilisiert*

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Ralph Berres schrieb:
> Ich vermute das der 412-2 auch ein stabilisiertes 2KV Netzteil hatte.

Das ist korrekt, das NT ist komplett stabilisiert.
Hatte ja auch schon der Vorgänger hm512, und von dem stammen wesentliche 
Baugruppen dews hm412.

Autor: Günther N. (guenti)
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@  MC_AVR (Gast)
Die Verst-Grundeinsteller befinden sich auf dem Main-Board und sind 
benannt mit "Y-Gain I" und "Y-Gain II" (es sind 500 Ohm Einstellregler).

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