Martin schrieb:> gestoßen. Wenn das Projekt erfolgreich durchgezogen wird, winken ein> paar Millionen Dollar.
Das deckt bei weitem nicht die Kosten :-)
> Die wollen zum Mond! Haben Amateure eine Chance so ein Projekt zu> verwirklichen?
Wenn genug Geld vorhanden ist: sicherlich.
Lustig. Amerika sourced out, Deutschland zahlt, freut sich und meckert
noch über die Zustände hierzulande. Wirklich mal ein schöner
Schildbürgerstreich.
Das Hauptproblem einer privaten Mondlandung ist nicht technischer
sondern juristischer Natur. Bei all den verkauften Mondgrundstücken muß
man schon höllisch aufpassen, nicht versehentlich auf fremdem Grund und
Boden zu landen. Das gibt mindestens eine Anzeige wegen
Landfriedensbruchs. Gehört das Grundstück zufällig einem Ami, dann wird
die Fähre unverzüglich über den Haufen geschossen.
Icke ®. schrieb:> Gehört das Grundstück zufällig einem Ami, dann wird> die Fähre unverzüglich über den Haufen geschossen.
Das hängt vom jeweiligen Bundesstaat ab, in dem sich das Grundstück
befindet, denn dieser Teil des US-Rechts ist sehr uneinheitlich
geregelt. Ist schon geklärt, zu welchem US-Bundesstaat der Mond gehört?
Denn um das entsprechende Recht durchsetzen zu können müsste entweder
dies der Fall sein - oder der Mond ist eigener US-Bundesstaat mit
Gerichtsstand dortselbst ;-).
>oder der Mond ist eigener US-Bundesstaat mit Gerichtsstand dortselbst
Ja, der Mond bekommt dann einen Stern. Bis es soweit ist, entsenden die
USA ein Corps Spacemarines zwecks Errichtung einer provisorischen
Militärregierung. Den Nachschub organisiert Halliburton und kassiert
dafür Mondpreise, was angesichts der strategischen Bedeutung jedoch in
Kauf genommen wird. Gerüchten zufolge hat sich Dick Cheney bereits als
Kandidat für die Wahl des Lunar-Gouverneurs aufstellen lassen.
Icke ®. schrieb:> Kauf genommen wird. Gerüchten zufolge hat sich Dick Cheney bereits als> Kandidat für die Wahl des Lunar-Gouverneurs aufstellen lassen.
Ich glaube nicht, dass allzu viele Leute unglücklich wären, wenn man den
zwecks Einweihung der neuen Wirkungsstätte auf den Mond schiessen würde.
Vorzugsweise auf die Rückseite.
@Icke ®. (49636b65)
>Dort macht er sich dann unbeobachtet sofort an die Ausarbeitung eines>Patriot Acts zur Bekämpfung der Lunar Qaida.
Passt doch, er ist ja selber (dann) ein Lunatic ;-)
Herr President, Herr President,
die Russen streichen den Mond rot an!
Nur die Ruhe, macht nichts.
Warten wir bis sie fertig sind,
dann schreiben wir mit weißer Farbe Coca-Cola darauf.
Der Gag stammt von Franquin
Spirou und Fantasio 13. Der Plan des Zyklotrop
Eines meiner Lieblingscomics.
Andere haben als Kind in die Steckdose gepackt und wollten anschliessend
Ingenieur werden, ich wollte nach diesem Heft so werden wie Zyklotrop.
Ziel fast erreicht. :)
Florian *.* schrieb:> ich wollte nach diesem Heft so werden wie Zyklotrop.> Ziel fast erreicht. :)
Aus Wikipedia -
Franquin:
„Zyklotrop ist in erster Linie ein Dussel. In all seinen Unternehmen
macht er immer einen kapitalen Fehler."
:-)
Florian *.* schrieb:> ""Die wollen zum Mond! Haben Amateure eine Chance so ein Projekt zu> verwirklichen?"">> Die Amerikaner habens doch auch geschafft. :)
Wohl wahr! :-)
Uih ich seh grad die jungs haben TI und Xilinx an Board, da würd ich
gerne mal mäusschen spielen!
http://bit.ly/cJp1zc
Gruß W.
Es ist ja nun schon mehr als ein halbes Jahr her, dass ich die Part-Time
Scientists und den Google Lunar X Prize entdeckt habe. Die scheinen gar
nicht mal so amateurhaft zu sein, immerhin haben sie jetzt eine
Parnterschaft mit dem DLR, aber glaubt ihr, die schaffen das noch vor
den anderen? Das Team Astrobotics hat vor ein paar Tagen eine Vertrag
für eine Rakete unterschrieben mit dem Startdatum Ende 2013.
Hat sich jemand von euch da mal beworben zum mithelfen? Ich würde ja
gerne, habe aber kaum Zeit. Ich glaube nicht, dass die Leute suchen, die
nur 2 Stunden pro Woche helfen können.
Übrigens, auf deren Website http://www.part-time-scientists.com/ gibt es
rechts oben einen Counter, habt ihr eine Ahnung wohin der zählt?
Werner S. schrieb:> Übrigens, auf deren Website http://www.part-time-scientists.com/ gibt es> rechts oben einen Counter, habt ihr eine Ahnung wohin der zählt?
Ja, der zaehlt nach unten...
HTH, bye uwe ;o))
(~bis juni 2013)
Icke ®. schrieb:> Das Hauptproblem einer privaten Mondlandung ist nicht technischer> sondern juristischer Natur.
Die Frage was man auf dieser Geröllhalde dann so macht stellt sich aber
nicht oder?
Jens Martin schrieb:> Die Frage was man auf dieser Geröllhalde dann so macht stellt sich aber> nicht oder?
Doch, man sucht und findet Bodenschätze. Darum gehts doch, denke ich.
Jens Martin schrieb:> Dafür braucht man Astronauten?
Sicher. Irgendjemand muss die Anlagen da oben installieren und warten.
Vorteilhaft ist auch, wenn Geologen direkt vor Ort sind.
Irgendwann in der fernen Zukunft geht das vielleicht Vollautomatisch.
Uwe R. schrieb:
> Werner S. schrieb:>> Übrigens, auf deren Website http://www.part-time-scientists.com/ gibt es>> rechts oben einen Counter, habt ihr eine Ahnung wohin der zählt?>> Ja, der zaehlt nach unten...>> HTH, bye uwe ;o))>> (~bis juni 2013)
Ja, dass der nach unten zählt war mir schon irgendwie klar. Nur wie bist
du auf Juni 2013 gekommen? Meinst du, der zählt die Sekunden bis dort
hin? So eine Art Unix-Time rückwärst? Ein Countdown? Mhmm, mal die
Part-Time Scientists selber fragen.
Uwe N. schrieb:
> Jens Martin schrieb:>> Dafür braucht man Astronauten?>> Sicher. Irgendjemand muss die Anlagen da oben installieren und warten.> Vorteilhaft ist auch, wenn Geologen direkt vor Ort sind.> Irgendwann in der fernen Zukunft geht das vielleicht Vollautomatisch.
Ich denke, bei der heutigen Automatisierung und der immer schnelleren,
gallopierenden Entwicklung sollte es doch möglich sein, dass man am Mond
Bodenschätze komplett ohne menschliche Anwesenheit vor Ort abbaut, oder?
Der "Mann am Mond" ist doch nur ein Prestige-Vorhaben, wer es dieses Mal
schafft, dort als "Zweiter" zu landen.
Werner S. schrieb:> Ich denke, bei der heutigen Automatisierung und der immer schnelleren,> gallopierenden Entwicklung sollte es doch möglich sein, dass man am Mond> Bodenschätze komplett ohne menschliche Anwesenheit vor Ort abbaut, oder?
Die Automatisierung entwickelt sich rasant, ja. Aber es gibt noch nicht
mal auf der Erde einen Vollautomatischen Abbau von Bodenschätzen.
Ausserdem soll der Mond ja AFAIK auch als "Zwischenstadion" auf dem Weg
zum Mars sein, die hier gewonnenen Erfahrungen sind äusserst nützlich.
Uwe N. schrieb:> Die Automatisierung entwickelt sich rasant, ja. Aber es gibt noch nicht> mal auf der Erde einen Vollautomatischen Abbau von Bodenschätzen.
Weil es zu teuer ist.
Uwe N. schrieb:> Ausserdem soll der Mond ja AFAIK auch als "Zwischenstadion" auf dem Weg> zum Mars sein, die hier gewonnenen Erfahrungen sind äusserst nützlich
Und wie willst du von diesem Planeten wieder wegkommen? Hat 1/3
Erdbeschleunigung und den ganzen Sprit und die Rakete Atmospäre usw
musst du mitnehmen.
Anders herum: Du brauchst ca. 200 Leute um eine Rakete in die Umlaufbahn
zu schießen. Wenn das mit der Automatisierung nicht so klappt das auf
dem Mond n Roboter im Bergwerk ackert kriegst du die Kiste auch nicht
von der Marsoberfläche (noch ne Geröllhalde) wieder weg.
Werner S. schrieb:> Uwe R. schrieb:>> Werner S. schrieb:>>> Übrigens, auf deren Website http://www.part-time-scientists.com/ gibt es>>> rechts oben einen Counter, habt ihr eine Ahnung wohin der zählt?>>>> Ja, der zaehlt nach unten...>>>> HTH, bye uwe ;o))>>>> (~bis juni 2013)>> Ja, dass der nach unten zählt war mir schon irgendwie klar. Nur wie bist> du auf Juni 2013 gekommen? Meinst du, der zählt die Sekunden bis dort> hin?
Scheint mir so. Als Sekunden interpretiert sind das ca 2,4 Jahre.
bye uwe
Jens Martin schrieb:> Und wie willst du von diesem Planeten wieder wegkommen? Hat 1/3> Erdbeschleunigung und den ganzen Sprit und die Rakete Atmospäre usw> musst du mitnehmen.
Das sind ja gerade mal 3 Probleme von tausenden ...
> Anders herum: Du brauchst ca. 200 Leute um eine Rakete in die Umlaufbahn> zu schießen.
Die Amis haben das 1969 schon auf dem Mond hinbekommen. Da waren 2 an
Bord (der Mondlandefähre). Sicherlich ist der Mars noch ne' ganz andere
Liga, aber in 20-30 Jahren tut sich hoffentlich noch einiges.
Der Mond kann doch nur als Basisstation/Forschungszentrum oder
Touristendomizil dienen. Was sollen da für tolle Bodenschätze
herumliegen? Selbst wenn man z.B. viel Kupfer finden würde, wie wollen
die das Rentabel auf die Erde bringen?
Das ist ja fast unmöglich außer "Säckchen" weise und das wiederum wäre 0
Rentabel.
Klaus Ausderkasse schrieb:> Was sollen da für tolle Bodenschätze herumliegen?
Wenn man den Mond nur von der Erde aus anschaut, wird man es nie
erfahren.
Man muss also hin.
> Selbst wenn man z.B. viel Kupfer finden würde, wie wollen die das> Rentabel auf die Erde bringen?
Das wäre in der Tat z.Z. unrentabel. Was wäre aber, wenn die Ressourcen
vor Ort genutzt werden könnten (z.B. zum Bau der Stationen) - dann muss
man weniger hinbringen.
Es gibt AFAIK Versuche, den Treibstoff für die Rückreise vom Mars direkt
dort zu erzeugen - fragt nicht wie -, im Labor funktioniert es wohl.
Na das wäre dann aber Zukunftsmusik und die Zukunft liegt noch ein paar
100 Jahre vor raus. Wie soll man Metall schmelzen und formen, wenn kein
Hochofen funktioniert? Man müsste ja schon riesige Hallen bauen um
überhaupt mit Sauerstoff arbeiten zu können. Dazu kommen ja noch die
krassen Temperaturunterschiede und und und.
Ich bleib dabei, der Mond kann nur als Basis-Forschungstation oder aber
für Touris interessant sein. Alles andere ist Träumerei
Klaus Ausderkasse schrieb:> Na das wäre dann aber Zukunftsmusik und die Zukunft liegt noch ein paar> 100 Jahre vor raus.
Wenn wir über Metallverarbeitung reden - ja. Mein Beispiel mit dem
Treibstoff liegt etwas näher, anderes Beispiel wäre Wasser.
Man muss halt klein anfangen, Schritt für Schritt.
> Alles andere ist Träumerei
Jaja, genau wie Fliegen, Drahtlose Kommunikation etc. ...
wie soll das denn mit dem Treibstoff funktionieren? Gut man könnte ein
Depot auf dem Mond errichten, aber warum sollte man das tun?
Wenn ich das auf dem Mond mache, dann muss ich wieder mehr Treibstoff
verbrauchen um vom Mond weg zu kommen. Dazu hab ich auch die Gefahren
dort sicher zu landen. Da kann ich gleich die ISS ausbauen oder ein
reines Treibstofflager im All aufbauen, welches wie die ISS um die Erde
fliegt. Die Gefahren dürften sich wohl kaum unterscheiden. Selbst die
Schwerkraft ist auf dem Mond nur minimal. Ich weiß es jetzt zwar nicht,
aber ich glaube die Schwerkraft auf dem Mond reicht nicht um den
Muskelschwund den man in der Schwerelosigkeit erfährt auf zu heben.
So ein Mondprojekt ist mit Sicherheit interessant und es gibt einem auch
irgendwo ein tolles Gefühl, wenn man weiß, da oben sind "wir".
Ich sehe aber nur wenig bis keine rentablen Ideen für die man unbedingt
den Mond braucht.
@ Uwe N. (ex-aetzer)
>> Alles andere ist Träumerei>Jaja, genau wie Fliegen, Drahtlose Kommunikation etc. ...
Hehe ;-)
Aber nach AKTUELLEM Stand der Technik ist so eine Mondbasis/Besiedlung
technisch nur schwer machbar sowie ökonomisch NICHT tragbar. Siehe
Kosten für Space Shuttle & Co!
http://www.bernd-leitenberger.de/bemannte-raumfahrt.shtml
Sehr schöne Seiten, wenn gleich recht einfach im Layout.
MFG
Falk
Klaus Ausderkasse schrieb:> wie soll das denn mit dem Treibstoff funktionieren? Gut man könnte ein> Depot auf dem Mond errichten, aber warum sollte man das tun?> Wenn ich das auf dem Mond mache, dann muss ich wieder mehr Treibstoff> verbrauchen um vom Mond weg zu kommen.
Nö. Dank fehlender Atmosphäre könnte und deutlich geringerer
Fluchtgeschwindigkeit könnte man eine entsprechende Beschleunigungsrampe
bauen und das Material bereits auf der Oberfläche ohne treibstoffeinsatz
beschleunigen. Wenn man das mit einem geschickten Timing/Winkel macht,
sollte es kein Problem sein, die Sachen quasi direkt zur Erde zu
schießen - ohne korrigierend eingreifen zu müssen. Muss man natürlich
entsprechend hitzefest verpacken ;-)
Klar ist das viel Erstaufwand. Aber wenn das einmal läuft, sollte der
Transport zur Erde sehr preiswert sein (nämlich nur die notwendige
Energiebereitstellung).
> Dazu hab ich auch die Gefahren> dort sicher zu landen. Da kann ich gleich die ISS ausbauen oder ein> reines Treibstofflager im All aufbauen, welches wie die ISS um die Erde> fliegt. Die Gefahren dürften sich wohl kaum unterscheiden. Selbst die> Schwerkraft ist auf dem Mond nur minimal. Ich weiß es jetzt zwar nicht,> aber ich glaube die Schwerkraft auf dem Mond reicht nicht um den> Muskelschwund den man in der Schwerelosigkeit erfährt auf zu heben.> So ein Mondprojekt ist mit Sicherheit interessant und es gibt einem auch> irgendwo ein tolles Gefühl, wenn man weiß, da oben sind "wir".> Ich sehe aber nur wenig bis keine rentablen Ideen für die man unbedingt> den Mond braucht.
Das muss man dann sehen. Vom Mond wegzukommen ist jedenfalls
grundsätzlich nicht schwer.
Chris D.
Klaus Ausderkasse schrieb:> wie soll das denn mit dem Treibstoff funktionieren? Gut man könnte ein> Depot auf dem Mond errichten, aber warum sollte man das tun?
Auf dem Mond selbst macht es wohl erstmal keinen Sinn, das stimmt. Wenn
so eine "Tankstelle" im Mond-Orbit kreist hat es aber durchaus Vorteile:
* man muss nicht den ganzen Treibstoff auf einmal mitnehmen, was schon
aus Gewichtsgründen (beim Start) nicht funktioniert.
* man muss zum "Tanken" nicht anhalten und die Schwerkraft des Mondes
lässt sich AFAIK auch zum Schwungholen/ Beschleunigen nutzen.
> Die Gefahren dürften sich wohl kaum unterscheiden.
Der Weltraum steckt voller Gefahren ! ;)
Das wird die Menscheit aber nicht abschrecken. Den Mount Everest zu
erklimmen ist ebenso gefährlich wie Sinnlos - aus ökonomischer Sicht
jedenfalls. Wobei streng genommen ist das nicht mehr richtig: es gibt
wohl mittlerweile einen Everest-Tourismus, wo sich gut Geld verdienen
lässt.
Falk Brunner schrieb:> Aber nach AKTUELLEM Stand der Technik ist so eine Mondbasis/Besiedlung> technisch nur schwer machbar sowie ökonomisch NICHT tragbar.
So richtig interessant wird es erst in vielleicht 30 Jahren ...
Mal sehen.
@ Uwe N. (ex-aetzer)
>Das wird die Menscheit aber nicht abschrecken. Den Mount Everest zu>erklimmen ist ebenso gefährlich wie Sinnlos - aus ökonomischer Sicht>jedenfalls.
eben.
> Wobei streng genommen ist das nicht mehr richtig: es gibt>wohl mittlerweile einen Everest-Tourismus, wo sich gut Geld verdienen>lässt.
Wobei diese Aussage die Nebenwirkungen mal fix unter den Tisch fallen
lässt . . .
>Falk Brunner schrieb:>> Aber nach AKTUELLEM Stand der Technik ist so eine Mondbasis/Besiedlung>> technisch nur schwer machbar sowie ökonomisch NICHT tragbar.>So richtig interessant wird es erst in vielleicht 30 Jahren ...>Mal sehen.
Hat man in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts auch gesagt ;-)
Gemessen an den Utopien von damals haben wir recht wenig erreicht.
Aber wenigstens ist uns ein atomarer Weltkrieg bislang erspart
geblieben.
MFG
Falk
Falk Brunner schrieb:>> Wobei streng genommen ist das nicht mehr richtig: es gibt>>wohl mittlerweile einen Everest-Tourismus, wo sich gut Geld verdienen>>lässt.> Wobei diese Aussage die Nebenwirkungen mal fix unter den Tisch fallen> lässt . . .
Wenn du mit Nebenwirkungen Reinhold Messner's Wutausbrüche dazu meinst
:) ... (ja, ich weiß, der ganze Berg ist mittlerweile zugemüllt)
Ich finde das allerdings auch ziemlich grausig, "Touris" auf den Gipfel
zu
schieben :(