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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik welche Linux-Software für USBasp?


Autor: Frank (Gast)
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Hallo

habe mir in der Bucht ein USBasp-Programmer geschossen. Schaltplan siehe 
Anhang. Welche Software für Linux benötige ich, um einen ATtiny zu 
programmieren?
Welchen C-Compiler benötige ich am besten? Kann ich zu meinem normalen 
gcc, der schon bei mir installiert ist, zusätzlich einen für den Atmega 
installieren?
Wie muss ich die Jumper auf meinem Programmer setzen und wie schließe 
ich den ATtiny zur Programmierung an?

Vielen Dank für die Hilfe für meinen Einstieg!

Autor: Εrnst B✶ (ernst)
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Mal die USBasp - Homepage angeschaut?

http://www.fischl.de/usbasp/

Ansonsten:
avrdude.

Ja, der AVR-GCC installiert sich mit prefix "avr-" und wird dann mit 
avr-gcc aufgerufen.

Jumper stehen sicher in der Dokumentation deines Programmers.

Autor: Frank (Gast)
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> Jumper stehen sicher in der Dokumentation deines Programmers.

Ja siehe angehängtes PDF. Da werden nur irgendwelche Widerstände 
umgeschaltet. Ich weiß aber nicht, welche Widerstände ich für welchen 
Zweck brauche.

Autor: MoritzS (Gast)
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Der USBasp-Programmer funzt (bei mir) nur, wenn zwischen ihm und dem PC 
ein USb-Hub ist. Daher also aufpassen.

Der "originale" USBasp-Programmer hat auch nur 3 Jumper,
* einen für langsame Datenrate
* einen um das zu programmierende Target mit Spannung zu versorgen
* und einen, um den USBasp-Programmer selber neu zu programmieren.

Die Fragen nach dem Anschluss des Programmers ergeben sich aus dem Cheat 
Sheet:

http://tinkerlog.com/2009/06/18/microcontroller-cheat-sheet/

Autor: Εrnst B✶ (ernst)
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Den Slow-SCK-Jumper (2) brauchst du vielleicht beim ersten 
Programmieren, wenn dein Tiny noch auf "langsamster Stufe" läuft.

Den Self-Programming-Jumper (1) brauchst du nicht.

Die beiden USB-Widerstand-Umschaltungs-Jumper hängen von deinem 
Mainboard/USB-Hub ab. Nimm die Stellung die funktioniert.

Autor: Εrnst B✶ (ernst)
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MoritzS schrieb:
> * einen um das zu programmierende Target mit Spannung zu versorgen

Den hat sein eGay-Nachbau wohl weggespart.
Auch weggespart haben die die zwei Z-Dioden für die Korrekten 
USB-Signalpegel, und stattdessen umschaltbare Serienwiderstände 
verbaut...

und der "D-" -  Pullup ist falsch dimensioniert, der sollte 1.5K nach 
3.3V haben, die schliessen ihn gegen Vusb. da sind die 2.2K aus dem 
Orginal-Schaltplan besser.

Und Abblockkondensatoren am AVR waren wohl auch zu teuer...

dann noch Aref mit VCC gebrückt... Echte Stümper am Werk...

Autor: Franz B. (byte)
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Ich hab die Radig-Variante im Einsatz. Läuft unter Ubuntu mit Eclipse + 
AVR Plugin (nach anfäglichen Linuxtypischen gefrickel) sehr gut. Ich 
weis garnicht mehr genau was ich alles angestellt habe, aber ich glaub 
ich habs dokumentiert.

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