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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Li-Ion Handy-Akku: Wozu 3 Anschlüsse?


Autor: emil (Gast)
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Hallo,

mal eine OT-Frage:

Wozu dient der 3. Anschluss eines LiIon Handy-Akkus?

Will 2 davon seriell schalten, um auf 7.2V für ein
Gerät zu kommen.

Mein erster Gedanke war, das es sich um einen Schunt-Widerstand
gegen Masse (-) handelt, habe gleich nachgemessen, dem ist leder nicht
so :((

Hat jemand eine Idee, was das sein kann und wie ich 2 dieser Akkus
seriell anschliessen (und natürlich aufladen) kann?

Autor: Peter Dannegger (peda)
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LiIon benötigen ein sehr komplexes Lade-/Entladetiming.

Deshalb ist da ein Mikrokontroller mit eingebaut, der den Akku
überwacht und der 3. Pin ist einfach der Datenpin, um mit dem
angeschlossenen Gerät zu kommunizieren.


Peter

Autor: André K. (Gast)
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Eigentlich ist der µC im Akku nur ein Tiefenladeschutz. In Nokia Akkus
sind 2 weitere Leitungen (zu + und gnd): Btemp und BSI. Ueber Btemp
wird durch einen NTC die Akkutemperatur ausgegeben, zusaetzlich kann
man das Handy durch einen kurzen Spannungsimpuls an diesem Pin
einschalten. BSI steht fuer battery size indication. Je nach Akkutyp
bammelt hier ein Widerstand dran, an dessen Groesse das Handy den Typ
des Akkus erkennt. Bei Liion Akkus hat dieser einen Wert zwischen 56k
und 130k

MfG

Autor: emil (Gast)
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@peter:

so komplex ist das laden/entladen eines li-ions auch wieder nicht;

und einen eingebauten µC haben meistens die laptop-akkus, jedoch kein
handy, dies wäre auch ein ziemlicher overkill gewesen...

@andre:

scheinst wohl definitiv recht zu haben, vielen dank für die info;
ich habe hier einen li-ion und einen ni-mh von nokia und ja, da gibt's
einen ntc mit ca. 50k@20° und einen widerstand 5.6k beim ni-mh und 56k
beim li-ion, beide zu (-).

sehr gut, ich habe endlich durchblick gewonnen, danke!

hast du info auch bezüglich siemens-akkus?

Autor: anfänger (Gast)
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+ - und erde ;-)

Autor: emil (Gast)
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hehe, ja, oder sogar 3-phasen-dreieck L1 L2 L3 :-)

Autor: 1337 (Gast)
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ach jungs, handy li-ion akku:

[+] [temp] [-]

da ist ein temperatur wiederstand dirn damit
das handy nicht auf die idee kommt den unter
5 grad und über x grad zu laden.

noobs bitte jetzt schnell
[strg] + [alt] und [entf] drü~~ *

Autor: André K. (andre-)
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Na dann, ich hoffe du hast schon gedrueckt:

"Ueber Btemp
wird durch einen NTC die Akkutemperatur ausgegeben,"

Ein "Nicht-Noob" wuesste vielleicht, dass ein NTC ein "temperatur
wiederstand" IST.

Ausserdem hat dein Post nun nach ueber einem halben Jahr wohl nicht
unbedingt DEN Sinn,den du dir erhooft hattest...

MfG

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Was erwartest Du bei dem "Nicknamen" auch schon?

Autor: Sven Salbach (Gast)
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Nabend,
scheinabr gat gier noch neimand einen handy Akku geöffnet.
Es ist bei meinem Nokia 3310 sehr wohl eine kompleette Elektronik auf
einer winziegen Paltiene untergebracht.
2 ICs nen paar widerstände und Kondensatoren!!
HAt mich aucch überrascht.
Hatte es öffnen müssen, nachdem ich es einfach mal an einem ELV ALC8500
geladen habe und er dabei über den Jordan ging.
Nach dem öffnen war mir klar warum, ich vermute ich habe die elektronik
mit 2 Ah Ladestrom überfordert.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Schnupfen?

Autor: André K. (andre-)
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"Eigentlich ist der µC im Akku nur ein Tiefenladeschutz"

Das ist exakt das, was du da vor dir siehst. Die Elektronik besteht aus
einigen Cs und Rs, einem "grossen" IC (meist SOIC8) und einem kleinen
IC - dem Mosfet, der meist in SOT-Gehaeuse verbaut ist und die Trennung
des Akkus von externer Elektronik realisiert. Das grosse IC entscheidet
also darueber, ob getrennt werden soll und der FET tut es.

Man sollte keine Behauptungen aufstellen, wenn man sich mit dem
Innenleben nicht wirklich beschaeftigt hat. Elektronik kann vieles
sein. Meine Aussagen kannst gern anhand der Aufdrucke auf den Bauteilen
ueberpruefen...

MfG

Autor: Volker Kram (vkr)
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Hallo geehrtes Forum,

ich habe eine Frage, die in die gleiche Richtung geht.
Ich habe eine Digi-Cam Sanyo Xacti VPC-CA65.
http://www.sanyo.de/produkte_daten/digitalimaging/...

Eine Hauptanwendung für deren Nutzung ist das Mitschneiden des 
Zieleinlaufes von Volksläufen zur späteren Bereinigung von evtl. 
Tippfehlern.

Nun läuft die Kamera mit Akku nur etwa 1 Stunde und man hat dann diverse 
unbequeme Akkuwechsel.
Die Kamera hat keinen direkten Netzteileingang.
Im Handbuch erwähnt ist ein Netzteil (Sanyo VAR-G8) und ein Adapter 
(Sanyo VAR-A2), der an Stelle des Akkus eingesetzt wird:
http://www.e-life-sanyo.com/products/var/VAR-A2/ga...
Der Akkudeckel muss dann natürlich offen bleiben.
Diesen Adapter bekommt man aber in Europa nicht zu kaufen, also bin ich 
am überlegen, mir den aus einem alten Akku selbst zu bauen.
Die Pinbelegung ist klar, da die Kamera nur Kontakte für die äußeren 
hat. Der mittlere Anschluss kann also nur beim Laden im Ladegerät von 
Nutzen sein.
Die Akkus haben 3.7 V laut Label.
Das Sanyo-Netzteil hat laut Label 5V am Ausgang.

Nun stellen sich ein paar Fragen:
Ich vermute, dass die Kamera mit den 5 Volt zurecht kommt, oder meint 
Ihr, in dem Kaufadapter wäre noch eine Spannungsreduzierung verbaut?
Auf dem Foto vom Adapter sieht man eine vorstehende Nase. Für diese gibt 
es in der Kamera kein Gegenstück. Es kann sich also nur um einen 
Schalter handeln. Jetzt stellt sich die Frage, wofür ist der Schalter 
verantwortlich beim Einstecken in die Kamera?

Autor: Ollie (Gast)
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Hallo Volker,

ich würde auch gerne einen Akku mit deutlich größerer Kapazität an 
meiner Xacti anschliessen.
Hast Du inzwischen eine Lösung?

Autor: Steffen A. (stigmer)
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André K. wrote:
> "Eigentlich ist der µC im Akku nur ein Tiefenladeschutz"
>
> Das ist exakt das, was du da vor dir siehst. Die Elektronik besteht aus
> einigen Cs und Rs, einem "grossen" IC (meist SOIC8) und einem kleinen
> IC - dem Mosfet, der meist in SOT-Gehaeuse verbaut ist und die Trennung
> des Akkus von externer Elektronik realisiert. Das grosse IC entscheidet
> also darueber, ob getrennt werden soll und der FET tut es.

emil wrote:
> scheinst wohl definitiv recht zu haben, vielen dank für die info;
> ich habe hier einen li-ion und einen ni-mh von nokia und ja, da gibt's
> einen ntc mit ca. 50k@20° und einen widerstand 5.6k beim ni-mh und 56k
> beim li-ion, beide zu (-).


Hi,
habe hier nen Nokia BL-5C vor mir liegen. Erstmal vielen Dank für die 
nützlichen Infos in dem Thread, ich messe einen Widerstand von ~82k 
zwischen dem mittleren Pin und Masse.

Vielleicht durchblicke ich da was nicht, aber widersprechen sich die 
obigen Zitate nicht? Für mich klingt das 2. Zitat nach "der Pin liefert 
Daten für nen uC, der dann über Lade-Ende entscheiden muss" und das 1. 
Zitat nach "keine Bange, das Akku kann dir gar nicht um die Ohren 
fliegen".

Kann mich jemand entwirren bitte? :)

Gruß

Autor: Klaus R. (klaus2)
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Lass einfach die Finger davon, wenn du nicht weißt, was "da drin steckt" 
oder es nicht "interpretieren kannst".

Die Zitate sind quasi alle richtig, es kommt auf den Akkutyp an. Alte 
Akkus mit 2 (1) Widerständen, neuere meist mit integr. Elektronik die 
"gesteuert" werden will, zB Siemens S/M/C...(wie auch immer).

Gruß, Klaus.

Autor: Chris (Gast)
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Für das Openmoko kann man den Nokia BL-5C verwenden.
Im Openmoko-Wiki findet man die Beschreibung des mittleren Kontaktes 
[1].
Es handelt sich um einen Thermistor zu Ground, ca. 80 kOhm bei 
Zimmertemperatur.

Ich weiß, der Thread ist alt, aber durch Google gut zu finden.

[1] http://wiki.openmoko.org/wiki/Battery_Questions_and_Answers

Autor: Reiner (Gast)
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Hallo zusammen. Ich als Laie hab noch mal eine Frage, die zum Thema 
passt: Auf den Akkus der APPLE iPod mini (LiIon) ist ebenfalls eine 
kleine Elektronik und drei Anschlüsse. rot/schwarz und ein weisser, der 
auf der Platine mit "T" gekennzeichnet ist.
Sind rot und schwarz nun direkte Verbindungen zum Akku oder sitzt da die 
Ladeelektronik dahinter, die den Akku schützt? Kann ich also einfach 
über rot/schwarz aufladen und mache nix kaputt?

Autor: Mario (Gast)
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Hallo Reiner,

das T steht für Temperatur.
Das ist bestimmt ein 10kOhm NTC dran.
Kannst du prüfen indem du zwischen schwarz und weiß mit einem Multimeter 
den Widerstand bestimmst.

Das was du da siehts ist die Schutzelektronik.
Auf der Platine ist keine Ladeelektronik!
Die Ladeelektronik ist auf der Hauptplatine des iPOD.

Gruß
Mario

Autor: Reiner (Gast)
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Hallo Mario,

besten Dank für die Antwort. Schutz- aber keine Ladelektronik? Was genau 
macht denn die Schutzelektronik, ich dachte das sei das Selbe 
(Schutz=Prüft Ladestrom und stellt bei "Akku voll" ab bzw. Schutz vor 
Tiefentladung im Betrieb..)? Heißt das, ich kann dort nicht einfach 
Aufladen?

Danke:)

Autor: Hans (Gast)
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>Schutz- aber keine Ladelektronik?

Die Schutzelektronik vor den Anschlüssen macht keine Strombegrenzung
beim Laden. Dafür muß das Ladegerät sorgen. Außerdem schaltet sie erst
bei einer etwas höheren Spannung ab (ca. 4,25-4,3V).

Autor: MacBef (Gast)
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Moin Moin,

ich hab hier auch einen Camcorder-Akku mit 3 Pins, den ich über einen 
MAX1555 laden will. (Das ist so ein Li Ion-Ladechip). Ich verwende nur + 
und -, den mittleren Pin hab ich nicht angeschlossen.
Das war auch alles ok, bis ich dann mal wirklich den Ladestrom gemessen 
habe.
Aus irgendeinem Grund läßt der Akku da nur 50mA rein (obwohl laut 
MAX1555-Docs der Ladestrom bis 280mA aufreissen sollte).
Weiss jemand von Euch, wie ich diesen Akku streicheln soll, damit er den 
Ladestrom nicht begrenzt? Muss man da doch über den 3. Pin 
kommunizieren?
Die Elektronik sieht sehr ähnlich aus wie die auf dem Bild oben (iPod).
Der Akku heisst bei Reichelt: VAP VCL003 (für Canon).
Vielleicht hat ja jemand einen Lader und kann mal gucken, was auf dem 
Pin passiert. Dafür würde ich n Kasten Bier spendieren!

Autor: ich_eben (Gast)
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Hallo MacBef
Ich kann dir nicht direkt weiterhelfen, aber evtl ist dein akku schon 
fast voll und er wird mit konstanter Spannung geladen?
Oder ost der akku leer und die Spannung steigt auch beim laden nicht 
über 4V?
mfg

Autor: Nokia (Gast)
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Hallo zusammen,

Ich habe mir eure Beiträge durchgelesen, sie aber nur mehr oder weniger 
verstanden. Mein altes Handy hat den Geist aufgegeben, und seitdem hat 
sich mir auch die Frage gestellt, wozu der 3. Kontakt dient (Dies wurde 
ja hier unlängst geklärt). Ich will eigentlich nur an die Nummern von 
meinem alten Handy ran, die ich nicht auf Karte gespeichert hatte und 
habe den dritten Kontakt erstmal ignoriert. Das Handy geht an, schaltet 
aber nach Pin-Eingabe sofort wieder ab. Ein 2. Versuch mit dem Akku 
eines anderen Handys, jedoch selber Spannung, führte zu selbem Ergebnis.

Meine Elektronik-Kenntnisse sind eher Durchschnittlich, aber solange 
mein Handy nicht lädt dürfte dieser dritte Kontakt doch eher irrelevant 
sein?!?

Liebe Grüsse und ein Dankeschön schon im Voraus für eure Tipps

P.S.: das Handy war billig, ist >5 Jahre alt und darf gerne "beim 
Versuch draufgehen".

Autor: rudolf mit der roten nase (Gast)
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seid gegrüßt, i hab keinen dunst und hab des selben problem!

mensch für was steht na des T zwischen - und +!!!!!


mfg macht mal hinne

Autor: Michl (Gast)
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Ich denke das solte nun weiter oben geklärt worden sein, T steht für 
Temperatur und ist die dritte mit T bezeichnete Ader.
Sie ist der Ausgang eines PTC "Positive Temperature Coefficient", das 
ist ein (auch weiter oben schon geklährt) Sensor, dessen Widerstand bei 
steigender Temperatur zunimmt. Messbar ist dieser Widerstand eben 
zwischen T und -.

Um das Problem des "Akkuersatzes" nun zu lösen:
zwischen + und - muss die normale Betriebsspannung sein (Li-Ion = 3,6 
V), zudem muss man noch von - aus eine "Widerstandsbrücke" zum Kontakt T 
legen. Der Widerstand der Verbindung von - nach T sollte dem Widerstand 
des PTC´s bei Zimmertemperatur entsprechen (je nach Modell 
unterschiedlich, bei mir sind es 10 bis 12 kOhm).
Wenn du das alles beachtet hast sollte es funktionieren.

Die restliche Schaltung auf der Platine ist nur noch dazu da um vor 
Tiefenentladung zu schützen, sie gibt vor der Tiefenentladung die 
Spannung des Akkus nicht mehr an das Gerät weiter (also kann man sich 
sparen, wenn man das Gerät nicht mehr dauerhaft verwenden will).

Im Anhang ein kleines Ersatzschaltbild.

Autor: Chipie42612 (Gast)
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Moinsen !

Ich muss auch mal meinen Senf abgeben:

Die Akkuhersteller sind mittlerweile geizi geworden und verbauen keine 
Temperatursensoren mehr. Ich habe einen Original Nokia Bl-5C aufgemacht 
und da iss nix weiter drin als ein 82K Ohm Widerstand.
Konnte es selbst kaum glauben.

Das gleiche bei den Samsung Akkus mit 3.1 Ah für das Galaxy Note II:
Da ist einfach ein 2,4 kOhm Widerstand drin.

Da ich auch das nicht glauben konnte habe ich den Akku geheizt und dabei 
bestätigt, dass es sich nur um einen Widerstand handelt.
Der Wert hat sich nicht verändert.

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