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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Waschmaschine melde dich :)


Autor: Bouni (Gast)
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Hallo allerseits,

Ich spiele schon länger mit dem Gedanken meine Waschmaschine mit einem 
Webserver oder ähnlichem zu versehen, damit sie mir sagt/ich sehen kann 
wenn sie fertig ist.

Das gute Stück steht im Keller, ich wohne im 1.OG :)

Erst mal die Eckdaten:
===========================================
Hersteller: Siemens
E-Nr.:      WM14E3A0/10 FD 8903 602774
Die Bedienung ist mit Soft Touch Tasten (Kapazitiv)
Die Anzeige ist ein Display aus mehreren 7-Segmenten, und 4 Symbolen.
===========================================

Die grundlegende Frage ist eigentlich, ob jemand mir sagen kann, ob 
diese Maschinen eine Service Schnittstelle (RS232 oder so) wie z.B. 
jedes neuere Auto haben?
Ich möchte nämlich nur ungern was an die Platine löten um die LEDs 
abzufragen, denn die Steuerplatine kostet ca. 170€ und die will ich 
nicht unbedingt in den Sand setzen.

Wenn jemand Infos zu evtl. verwendeten Protokollen oder etwas anderes 
hilfreiches hat, immer her damit :D

Vielen Dank schon mal im Voraus


Bouni

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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7 Segment Anzeige mit LDRs "abfotografieren" ;-)

Autor: Bouni (Gast)
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Hi Simon,

Ich lese gerade das die 7-Segment Anzeigen der neueren Waschmaschinen 
wohl per I2C angesprochen werden.

Muss ich wohl mal auschecken.

Aber die Bitte um Infos/Erfahrungen/Beobachtungen steht noch :)

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Das ist natürlich eine interessante Sache, wobei du da auch wieder in 
der Waschmaschine 'rumlöten musst.

Autor: Uwe ... (uwegw)
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Man könnte auch auf andere Sensoren zurückgreifen, die keinen Eingriff 
in die Maschine erfordelich machen:
* Sensor in der Abwasserleitung stellt fest, wann abgepumpt wird
* Strommessung in der Zuleitung
* Vibration oder Geräusch beim Schleudern erfassen

Autor: Bouni (Gast)
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Also ich bin schon bereit ein wenig zu löten.

Aber wenn es schön Infos vom Bus oder einer Service Schnittstelle gibt 
(evtl.) dann bevorzuge ich diese Variante :)

Autor: Sam .. (sam1994)
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Was wäre wenn du einfach die Schalter deiner Waschmaschine auch mit dem 
µC abfragst und der µC dann das Wasch-Programm weiß und weiß wie lang 
sie läuft?

Also eine ältere Waschmaschine die wir mal hatten, piepste immer wenn 
sie fertig war. Ist das bei dir der Fall, musst du nur den Lautsprecher, 
abzwacken.

Autor: Floh (Gast)
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Man kaufe eine Eier-/Wäscheuhr. Sobald man die Waschmaschine 
einschaltet, schätzt man die Zeit bis zum Ende (je nach Programm), 
schlage 15 min Sicherheit drauf und nehme die Wäscheuhr mit nach oben. 
Sobalds klingelt ist die Wäsche fertig. :-)

Autor: Martin M. (martin69)
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ich habe das selbe Problem. Mein Wäschetrockner und meine Waschmaschine 
haben jedoch jeweils einen Summer zur Fertigmeldung. Die Frequenz der 
Summer ist unterschiedlich. Ich habe folgendes Zukunfstprojekt geplant:

* Ton mit Mikrofon aufnehmen und das Signal im AVR auswerten (FFT)
* wenn Summer erkannt, dann Meldung per SMS / Telefon oder Hausbus

Ob ich 2011 endlich dazu komme? Mal sehen.

Primitiver wäre es allerdings, den Strom in der Netzzuleitung zu messen. 
Hierzu gibt es ja Steckdosen-Zwischengehäuse, in der man die Elektronik 
unterbringen könnte.

Gruß
Martin

Autor: RN (Gast)
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Wenn Du nicht in die Maschine eingreifen willst, nimm einen LDR kleb ihn 
vor die Fertig Led und werte mit einem µC aus. Wenn keine "Ich habe 
fertig" vorhanden ist, musst Du mal schauen was noch so da ist und 
eventuell genutzt werden kann.

Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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Meist haben die Dinger eine Türverriegelung.
Die geht auf, wenn die Maschine fertig ist.
Sollte bei elektronischen Maschinen auch elektrisch sein ...

Es sei denn, auch das öffnen geht elektrisch, dann wird das schon vorher 
abgefangen :-/


Andere Idee: Die gute, alte Webcam ...


Gruß

Jobst

Autor: Sam .. (sam1994)
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Jobst M. schrieb:
> * Ton mit Mikrofon aufnehmen und das Signal im AVR auswerten (FFT)
> * wenn Summer erkannt, dann Meldung per SMS / Telefon oder Hausbus

Naja wenn du dich traust wäre es die beste Lösung, die (+) Leitung vom 
Piezo zum Porteingang zu führen (evtl. mit Vorwiderstand).

Autor: Stefan Wimmer (wswbln)
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...ihr denkt bei den Basteleien an derlei Elektroniken schon daran, dass 
auf Grund des hohen Kostendruckes bei weißer Ware u.U. nicht immer 
galvanisch getrennte Stromversorgungen vorhanden sind?
Plant sicherheitshalber bitte Optokoppler, Relais o.ä. mit ein...

Autor: Martin M. (martin69)
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Samuel K. schrieb:
> Naja wenn du dich traust wäre es die beste Lösung, die (+) Leitung vom
> Piezo zum Porteingang zu führen (evtl. mit Vorwiderstand).

Ich möchte an den Geräten nicht herum löten, daher der etwas "exotische" 
Lösungsansatz.

Autor: WMW - washing machine watcher (Gast)
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Martin M. schrieb:
> Primitiver wäre es allerdings, den Strom in der Netzzuleitung zu messen.
> Hierzu gibt es ja Steckdosen-Zwischengehäuse, in der man die Elektronik
> unterbringen könnte.

Keineswegs - wenn man's richtig macht, und bspw einen Mikrocontroller 
mit einer Firmware versieht, die in der Lage ist, am momentanen 
Stromverbrauch, oder genauer an seinem zeitlichem Verlauf, zu erkennen, 
welchen Programmpunkt die Maschine gerade durchläuft.

Die recht dynamische Stromaufnahme des Trommel-Motors, beim Anlaufen und 
Betrieb, beim Wasch- oder Schleudervorgang, und die Stromaufnahme der 
Zusatzverbraucher, wie Heizung und Laugenpumpe sollten eigentlich 
identifizierbar sein.

Wen das noch zu langweilig erscheint, kann die Erkennung 
selbstverständlich weiter verfeinern, bis Rückschlüsse auf das 
Waschprogramm und die Wäschemenge möglich sind... ;-)

MfG

Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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Samuel K. schrieb:
> Jobst M. schrieb:
>> * Ton mit Mikrofon aufnehmen und das Signal im AVR auswerten (FFT)
>> * wenn Summer erkannt, dann Meldung per SMS / Telefon oder Hausbus
>
> Naja wenn du dich traust wäre es die beste Lösung, die (+) Leitung vom
> Piezo zum Porteingang zu führen (evtl. mit Vorwiderstand).


Nö, das habe ich nicht geschrieben ...

Autor: Martin M. (martin69)
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WMW - washing machine watcher schrieb:
> Martin M. schrieb:
>> Primitiver wäre es allerdings, den Strom in der Netzzuleitung zu messen.
>> Hierzu gibt es ja Steckdosen-Zwischengehäuse, in der man die Elektronik
>> unterbringen könnte.
>
> Keineswegs - wenn man's richtig macht, und bspw einen Mikrocontroller
> mit einer Firmware versieht, die in der Lage ist, am momentanen
> Stromverbrauch, oder genauer an seinem zeitlichem Verlauf, zu erkennen,
> welchen Programmpunkt die Maschine gerade durchläuft.
>

Wenn ich es auf diese Weise machen würde, dann würde ich schauen, ob der 
Strom eine gewisse Zeit eine gewisse Stromstärke unterschreitet (z.B. 
mind. 2 Minuten Strom < 150mA). Am Wasch- bzw. Trockenende ist ja nur 
noch der Stromverbrauch der Elektronik vorhanden. Gut, der Trockner 
dreht am Ende noch ab und zu (Knitterschutz), aber das liese sich recht 
einfach heraus bekommen, da er ja recht große Pausen dazwischen macht...

Autor: Sven (Gast)
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Also wirklich, die billigste und am wenigsten das Gerät angreifende 
Lösung dürfte eine entsprechende Webcam sein. Die kannst Du dann von 
überall mit Internetanschluss ansprechen. Die Adresse bitte hier 
reinstellen. ;-)

Autor: WMW - washing machine watcher (Gast)
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So etwa könnte der Verlauf der Energieaufnahme ausschauen:

http://www.images-energieberatung.hardt-energieber...

Aus dem Bauch heraus: Bei einer Meßgenauigkeit von etwa 25 bis 50 Watt, 
gemittelt über 20 bis 60 Sekunden, dürfte man bereits äußerst 
detailliert erkennen können, was das Gerät gerade so treibt.

Geht es ledilich um die Erkennung "Aus, fertig, vorbei" dürfte es 
angesichts dieser Kurve gnügen, etwa den Zustand festzustellen:

Leistungsaufnahme für mehr als 5 Minuten unter 70 Watt.

MfG

Autor: Martin M. (martin69)
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Sven schrieb:
> Also wirklich, die billigste und am wenigsten das Gerät angreifende
> Lösung dürfte eine entsprechende Webcam sein. Die kannst Du dann von
> überall mit Internetanschluss ansprechen. Die Adresse bitte hier
> reinstellen. ;-)

Die Webcam bringt keine Vorteile. Die meldet ja nicht, wenn die 
Waschmaschine fertig ist. Da muß man ständig nachschauen, ob sich noch 
was tut. Da kann ich gleich selbst jedesmal in den Keller gehen und 
nachschauen. Ich möchte informiert werden, wenn sie fertig ist damit ich 
nicht ständig daran denken muß, nachzuschauen.

Autor: Raik C. (raik_c)
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hehe,

meine Frau hatte das gleiche Problem. Ich habe den Strom gemessen 
gleichgerichtet und einem Atiny gegeben der macht eine LED an wenn die 
Maschine fertig ist.

Mein Vorteil war, das die Zuleitung bei uns in der Wohnung liegt.

Meine Frau freut sich über keine Wartezeit , vor der Maschine, da die 
Zeit ja immer von verschiedenen Variablen abhängt.

raik

Autor: Icke (Gast)
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Mikrowellenbewegungsmelder wenn sich da nichts mehr bewegt ist die 
Wäsche fertig.

Autor: Elias B. (bouni)
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Gurten Abend allerseits,

Ich hab heute mal meine Waschmaschine aufgemacht und ihr auf die 
Platinen geschaut :)

Hier ein Bild des: bedienpanel_komplett.jpg

Das Bedienfeld besteht aus 2 Platinen, der Rückseitigen: 
Hauptplatine.jpg

Und der Vorderen für die Bedienung: Bedienfeld_Platine1.JPG & 
Bedienfeld_Platine2.JPG

Hier noch ein Detailbild vom auf der Vorderseite des Bedienfeldes 
verbauten ??Prozessors??

Prozessor_Bedienfeld.JPG

Ich hab leider kein scharfes Bild vom Prozessor auf der Rücksaeitigen 
Platine, ist aber ein Freescale, und von daher gehe ich davon aus, das 
der der Hauptprozessor ist.

Die auf dem Bild >Bedienfeld_Platine1.JPG< markierten Dräthe sind denk 
ich der I2C Bus von einer Platine auf die andere.

Die Spannungsversorgung der vorderen Platine wird durch die auf dem Bild 
>Bedienfeld_Platine1.JPG< markierten Bügel gemacht.

Im Prinzip kann Ich doch mit Hilfe eines Oszis herausfinden welcher 
Drath welche Funktion hat (SDA, SCL, GND) und da mit einem uC lauschen 
und das ganze dann interpretieren, oder ??


Sollte ich das ganze Galvanisch trennen?
Die Spannungsversorgung meiner Zusatzplatine soll wenns geht nämlich von 
extern kommen, also nicht über die Platine der Waschmaschine.

Ich hoff das ich irgendwo den selben Stecker wie vom Platinenverbinder 
bekomm, dann kann ich das ganze "Spurenlos" realisieren :D


Wer Tipps, Ideen, Kritik oder sonst was für mich hat, immer her damit.

Danke schon mal im Voraus

Bouni

Autor: A. K. (prx)
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Martin M. schrieb:

> Die Webcam bringt keine Vorteile. Die meldet ja nicht, wenn die
> Waschmaschine fertig ist.

Also bitte! Das bischen Bilderkennung...

Autor: uwegw (Gast)
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Wenn das wirklich nur drei Drähte sind, dann kann es kein I2C sein. 
Irgendwo muss ja auch noch die Betriebsspannung herkommen (oder ahbe ich 
nen zweiten Stecker übersehen?). Also wohl eher was 1wire-mäßiges...

Autor: Elias B. (bouni)
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Hallo uwegw,

das dachte ich im ersten Moment auch,
aber auf dem Bild >Hauptplatine.jpg< hab ich die Metallbügel markiert, 
die die Versorgungsspannung auf die vordere Platine bringen.

(Vermute ich mal)

Gruss Bouni

Autor: Raik C. (raik_c)
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moin Bouni,

alles viel zu umständlich,

1. Phase von der Zuleitung durch den Sensor A1020(vorteil galvanische 
Trennung)
2. Signal gleichrichten mit einem LMC 6484 (Rail to Rail)
3. gleichgerichtet Signal auf den ADC Eingang eines Atiny
4. ein bisschen Software
5. fertsch

ausserdem musst du das Signal ja auch noch in die Wohnung bringen.

raik

Autor: Elias B. (bouni)
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Hallo Raik,

Ich würds gern nicht so einfach machen :)

Es geht mir ja niocht rein um das "sie ist fertig", sondern ich mag ja 
auch was über i2c lernen, und ausserdem lassen sich da dann noch weiter 
colle Sachen mit machen :D

Wenn ich die komplette Kommunikation mithorche, würd ich das gerne 
interpretieren, und per Ethernet durchs Haus schicken Träum

Vielleicht hat noch wer eine Fachmännische einschätzung zu dem IC auf 
der Vorderseite der Bedienfeldplatine.

Ist das so was wie n I2C Port expander ??

Mfg Bouni

Autor: Elias B. (bouni)
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Wer googeln kann ist deutlich im Vorteil

http://documentation.renesas.com/eng/products/mpum...

Wenn ich n Oszi auftreiben kann werd ich das mit m I2C mal schaun.


Mfg Bouni

Autor: Elias B. (bouni)
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So da bin ich wieder,

Hab weitere Fotos und Fragen :)

- PlatineAnschluss.JPG

Was meint Ihr, der untere Anschluss scheint mir GND zu sein mei den 
beiden anderen bin ich mir nicht ganz schlüssig.

Das mit den Bügeln, die die Spannung an die Vordere Platine übertragen, 
hat sich glaube Ich als Trugschluss erwiesen :/

Die Bügel sind Brücken, weil die hintere Platine nur eine einseitige 
ist.

Somit Fällt I2C Flach, oder wie seht ihr das?

- Stecker.JPG

Wer weiß was das für Stecker/Buchsen sind, und wo man die herbekommt?

- Oszi.JPG

Hab mehr schlecht als Recht versucht die Signale auf der Platine zu 
entlarven. Das ist was ich mit dem Oszi ohne helfende Hand an 2 Pins des 
4 poligen Steckers neben dem der die beiden Platinen verbindet erhaschen 
konnte.

Gibt es ne Möglichkeit rauszufinden was da "gesprochen" wird (I2C, 
onewire etc.)


Dank schon mal an alle

Bouni

P.S. Ich komm ohne Hilfe nicht an die Braunen Drähte um dort mal zu 
Messen, aber ich hol das nach so bald es geht :)

Autor: Martin M. (martin69)
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Elias B. schrieb:
> Wer weiß was das für Stecker/Buchsen sind, und wo man die herbekommt?

ich würde mal auf Lumberg tippen:
http://www.lumberg.de/main/lco/katalog_1.asp?lang=...

Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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Elias B. schrieb:
> - Oszi.JPG
>
> Hab mehr schlecht als Recht versucht die Signale auf der Platine zu
> entlarven. Das ist was ich mit dem Oszi ohne helfende Hand an 2 Pins des
> 4 poligen Steckers neben dem der die beiden Platinen verbindet erhaschen
> konnte.


Ich sehe nur ein Signal ...


Gruß

Jobst

Autor: Elias B. (bouni)
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Morgen Martin,

Danke für den Lumberg Tipp :)

Werd mir mal solche Stecker besorgen, und dann weiter sehen

Gruss Bouni

Autor: Elias B. (bouni)
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Hallo zusammen,

Ich habe einfach mal beim Siemens Service per Mail gefragt ob Sie mir 
sagen können was das für ein Bus ist der da benutzt wird.
Nach eineiger Wartezeit hab ich ne Mail bekommen, das mir davon 
abgeraten wird da was drabn zu machen wegen Garantie, etc bla bla.

Aber Sie haben mir auch verraten, das es ein "D-BUS-2" ist.

So, nun habe Ich das Problem, das ich dazu grade mal gar nichts im 
Internet finde :(

Hat jemand Info's zu dem Bus oder weiss wo ich welche finden kann ?


Mfg Bouni

Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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http://www.nzr.de/all-dbus.pdf

Mehr habe ich auf die Schnelle auch nicht gefunden ...


Nachtrag: Der Kommunikationsbus an Philips Stereoanlagen nennt sich auch 
D-Bus ... :-/


Gruß

Jobst

Autor: Elias B. (bouni)
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Nabend,

@Jobst: Danke für die Antwort!!

Wenn ich das richtig sehe ist D-BUS eigentlich nur eine Art Protokoll, 
aber die Hardware/Technik der Übertragung selbst ist nicht festgelegt.

Hat wer ne Ahnung wie das läuft? Ist das evtl. so was wie RS232/422/485 
wo dann D-Bus drüber gesprochen wird ??


Gruss Bouni

Autor: Stefan (Gast)
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Im Datenblatt des µC ist die Rede von LIN-Bus...wäre one-wire...

Autor: Stefan (Gast)
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... und bevor jetzt einer kommt:
"...LIN in 'ner Wama... so'n Quatsch..."

http://www.plastverarbeiter.de/ai/resources/b48edd78530.pdf

Autor: Simon Huwyler (simi)
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Martin M. schrieb:
> Sven schrieb:
>> Also wirklich, die billigste und am wenigsten das Gerät angreifende
>> Lösung dürfte eine entsprechende Webcam sein. Die kannst Du dann von
>> überall mit Internetanschluss ansprechen. Die Adresse bitte hier
>> reinstellen. ;-)
>
> Die Webcam bringt keine Vorteile. Die meldet ja nicht, wenn die
> Waschmaschine fertig ist. Da muß man ständig nachschauen, ob sich noch
> was tut. Da kann ich gleich selbst jedesmal in den Keller gehen und
> nachschauen. Ich möchte informiert werden, wenn sie fertig ist damit ich
> nicht ständig daran denken muß, nachzuschauen.

Wer sagt denn, dass DU das tun sollst? Das kann Dein Client ja 
automatisch machen. Das wäre dann halt eine reine SW-Lösung für Dein 
Problem

Autor: FastStillerMitleser (Gast)
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In der WaMa läuft ein BUS zwischen den Platinen, der ACHTUNG nicht 
galvanisch getrennt ist. Die Wartungstechniker haben dafür eine Kiste 
mit Optokopplern drin um ggf. Fehlerspeicher auslesen zu können.
Die drei Kontakte sollten GND, V+, Signal sein. Da der Servicetechiker 
einen Zugang braucht, wird also irgendwo eine Steckwanne oder ein 
Platinenrand dafür vorhanden sein.
Nur zum lesen sollte ein (schneller) Optokoppler (mit Treiber) und die 
Serielle reichen. 9600, 8N1 geschätzt nach Scope ;-)
Viel Erfolg beim analysieren des Protolls. Die werden das Rad aber wohl 
nicht ganz neu erfunden haben. Also wird irgendwo am Anfang 
Zieladresse,Senderadresse, Datenlänge stehen und am Ende Prüfsumme 
gefolgt von einem ACK.

Autor: Elias B. (bouni)
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Hallo FastStillerMitleser,

So hab ich mir das auch gedacht :D

Ich denke das die 4pol Wanne auf dem Bild [Stecker.jpg] im Beitrag
Beitrag "Re: Waschmaschine melde dich :)"
Die Service Schnittstelle ist.

Das Bild mit dem Oszi hab ich von der Schnittstelle.

Gruss bouni

Autor: Martin M. (martin69)
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Ich habe nun mal den Strom meiner Waschmaschine und des Trockners 
gemessen (siehe Anhang).

Bei der Stromaufnahme des Trockners kann man sehr gut erkennen, ob er 
fertig ist oder nicht.

Bei der Waschmaschine ist dies schon deutlich schwieriger:
Während dem Aufheizen des Wassers und dem Schleudern fließt ein relativ 
hoher Strom. Aber wenn sich die Trommel nur langsam dreht, ist der Strom 
nicht viel höher als im Stillstand. Im stehenden Betrieb ist nämlich 
auch schon ein recht hoher Strom zu sehen. Liegt sicherlich an 
EMV-Komponenten (kapazitive Ströme von Netzfilter).

Anbei meine Messungen. 5V Hub am Meßsignal entsprechen 50A Hub am 
Eingang.

Autor: Thorsten S. (whitejack)
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...am Ende eines jeden Waschprogrammes ist doch immer das Abpumpen. 
Meistens wird zum Schluss sehr lange abgepumpt.

T.

Autor: waschmaschinenforscher (Gast)
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Wenn es um Waschmaschinen geht darf Zabex nicht fehlen: 
http://www.zabex.de/site/waschmaschine.html

Autor: Der Fuchs (Gast)
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Hi,
dieses rumgerate ist ein wenig nervig. Der Hinweis auf LIN ist doch sehr 
gut. Hier weitermachen. LIN braucht einen Transceiver, meist ein 
8-poliges Kerlchen, wo auf einer Seite der LIN Bus reingeht und Rx/Tx 
auf der anderen Seite rauskommt. Der 8Poler auf dem Bedienfeld sieht 
doch so aus ?! Einfach mal durchklingeln. Natürlich ohne Netzspannung ! 
LIN sollte am dreipoligen Kabel sein, Rx/Tx am Prozessor.

Autor: Martin M. (martin69)
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Thorsten S. schrieb:
> ...am Ende eines jeden Waschprogrammes ist doch immer das Abpumpen.
> Meistens wird zum Schluss sehr lange abgepumpt.

Bei meiner Waschmaschine dreht sich die Trommel nach Programmende noch, 
hält dann ab und zu an und piepst. Daher auch meine Idee, den Piepton 
mittels FFT für mein Vorhaben auszuwerten. Ist halt nur die Frage, ob 
meine nächste Waschmaschine auch einen Fertigmeldungs-Summer hat. Daher 
würde ich meine Elektronik so machen, daß man alternativ auch eine 
Strommessung für die Auswertung verwenden kann.

Autor: Joachim K. (minifloat)
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Bouni schrieb:
> Die Anzeige ist ein Display aus mehreren 7-Segmenten, und 4 Symbolen.

Gibt es ein "fertig" Symbol? Gibt es ein "Doorlock" Symbol?
Zeigt dir die Anzeige eine Restzeit an(auf 0 überprüfen)?

Das wirst du sicher bei der nächsten Maschine auch finden, es sei denn 
es ist eine mit 32Bit-Prozessor und Grafikdisplay - da wird dann eh eine 
Neuentwicklung fällig.

mfg mf

Autor: Martin M. (martin69)
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Mini Float schrieb:
> Bouni schrieb:
>> Die Anzeige ist ein Display aus mehreren 7-Segmenten, und 4 Symbolen.
>
> Gibt es ein "fertig" Symbol? Gibt es ein "Doorlock" Symbol?
> Zeigt dir die Anzeige eine Restzeit an(auf 0 überprüfen)?


Der ursprüngliche Beitrag war nicht von mir. Ich habe aber 
zufälligerweise seit ca. 2-3 Jahren das selbe Problem als Projekt 
geplant.

Soweit ich mich erinnere, geht meine 7-Segment-Anzeige auf Null. Die LED 
oberhalb des Taster "Fenster" erlischt laut Anleitung am Programmende.

Das Abtasten der LED mit einem Sensor ist für mich eine "Bastellösung" 
die mir zu unprofessionell ist. Die meisten hier im Forum würden sich 
damit sicherlich zufrieden geben, ich (leider) nicht. Das ist halt alles 
Ansichtssache von jedem und die Frage, wie viel Geld man für sein Hobby 
ausgeben will/kann.

Und das mit der Bildauswertung finde ich auch irgend wie nicht so 
optimal.

Für mein Projekt gibt es daher nur die Lösung mit FFT und/oder 
Strommessung. An meine Waschmaschine / an meinen Trockner wird kein 
Sensor geklebt, noch werden irgend welche Signale innen vom Gerät 
abgegriffen.


Gruß
Martin

Autor: Thorsten S. (whitejack)
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...hmm dann nimm doch die Türentriegelung. Jede Waschm. hat doch eine 
Türverriegelung mit Zeitverzögerung. Wenn sie fertig ist wird ca. 1min 
später die Tür entriegelt...das macht sie glaube ich auch wenn sie noch 
eingeschaltet ist...klackt dann einmal.

T.

Autor: Martin M. (martin69)
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Thorsten S. schrieb:
> ...hmm dann nimm doch die Türentriegelung. Jede Waschm. hat doch eine
> Türverriegelung mit Zeitverzögerung. Wenn sie fertig ist wird ca. 1min
> später die Tür entriegelt

Also bei meiner geht die Türe nur auf, wenn man die Taste "Fenster" 
drückt. Und die Taste geht nur, wenn sie an bestimmten Stellen im 
Programm gedrückt wird (ganz am Anfang, ab und zu zwischendurch wenn sie 
"Pause macht" und am Ende).

Autor: Raik C. (raik_c)
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moin,

mess den Strom, werte aus wie oben von mir beschrieben und schon ist 
Ruhe :-)


raik

Autor: Joachim K. (minifloat)
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Martin M. schrieb:
> Soweit ich mich erinnere, geht meine 7-Segment-Anzeige auf Null. Die LED
> oberhalb des Taster "Fenster" erlischt laut Anleitung am Programmende.
>
> Das Abtasten der LED mit einem Sensor ist für mich eine "Bastellösung"
> die mir zu unprofessionell ist.

Aha oha. So werden z.B. die neuen elektronischen Stromzähler bei Bedarf 
ausgelesen, manche Waschmaschinen haben eine IR-Schnittstelle unter 
einer Abdeckung(kann der Servicetechniker mit Laptop ran), bessere 
(Fluke-)Multimeter haben eine IR-Schnittstelle, wo man ein USB-Kabel 
aufsteckt...
Bau dir doch einen Fototransistor in einen Saugnapf ein.

Anderer minimalinvasiver Ansatz:
Wenn man zu dieser "Ende-LED" eine LED eines Optokopplers in Serie 
setzt, hat man einen Open-Collector-Ausgang, der darüberhinaus noch 
potentialfrei arbeitet. Den kann man z.B. auf eine 3,5mm-Klinkenbuchse 
irgendwo an der Front führen, wo man dann seine Schaltung anhängt.

Wenn dir der Stromsensor zu ungenau arbeitet oder die Arbeit an einem 
Erkennungsalgorithmus(die Auswertung des Stromes, Pattern-Erkennung 
etc.) zu aufwendig ist, aber sonst nicht in die Maschine eingegriffen 
werden soll....

Noch eine Idee wäre eine Master-Slave-Steckdose, da gibt es welche die 
dem Trockner keinen Strom geben, solange die Waschmaschine noch läuft.
örks. Mach dir das Leben doch nicht absichtlich so schwer. mfg mf

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Gibt es eigentlich keine fertigen Strommeß-Zwischensteckdosen mit einer 
konventionellen Schnittstelle?

Was denn Bus mit drei Leitungen angeht: Ich mußte unsern Whirlpool-Herd 
'debuggen'. Da drin sitzt ein ähnliches System. Wenn das mal kein Zufall 
ist. Zwei Boards, dazwischen ein Bus mit drei Leitungen. Zwei Pins davon 
als Stromversorgung. Die Leitungstreiber sind diskret mit Transis 
aufgebaut. Offensichtlich ist der Bus bidirektional.

Autor: heinzhorst (Gast)
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Abdul K. schrieb:
> Gibt es eigentlich keine fertigen Strommeß-Zwischensteckdosen mit einer
> konventionellen Schnittstelle?

So etwas suche ich auch. Die Schnittstelle sollte dann natürlich 
galvanisch vom Messkreis getrennt sein. Optimal wäre es die Daten per 
über eine IR-LED am UART auszugeben wie beim eHZ. Die 
Strom-Mess-Steckdosen von ELV wären vielleicht eine Möglichkeit:

http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&de...

Hab das Protokoll mal im Netz gefunden:

http://fhz4linux.info/tiki-index.php?page=EM+Protocol

Hatte mir mal vorgenommen, das auf einem PIC18 zu implementieren und so 
einen Empfänger zu bauen, der das Ganze loggt. Hab nur leider noch nicht 
die Zeit dafür gefunden.

Autor: DirkB (Gast)
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Hier ist schon mal eine Lösung mit I2C:

http://www.esw-heim.tu-clausthal.de/netzwart/wasch...

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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heinzhorst schrieb:
> Abdul K. schrieb:
>> Gibt es eigentlich keine fertigen Strommeß-Zwischensteckdosen mit einer
>> konventionellen Schnittstelle?
>
> So etwas suche ich auch. Die Schnittstelle sollte dann natürlich
> galvanisch vom Messkreis getrennt sein. Optimal wäre es die Daten per
> über eine IR-LED am UART auszugeben wie beim eHZ. Die

Die Schaltung wäre ja kein Problem. Nur woher ein Gehäuse und 
wohlmöglich ein sogar ansprechendes und groß genuges Gehäuse herzaubern?

Autor: simone w. (Gast)
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Raik C. schrieb:
> 2. Signal gleichrichten mit einem LMC 6484 (Rail to Rail)

wie geht das mit dem gleich richten? kannst du bitte mal eine schaltung 
als anhang beifügen?

Autor: Raik C. (raik_c)
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moin,

hier 
http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/L/M...

Figur 18 ist aber ne Halbwellen Gleichrichtung nicht wie beschrieben 
Vollwellen

raik

Autor: simone w. (Gast)
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danke raik!

wäre es nicht sinnvoll, den so gemessenen stromwert mit einem 
kondensator zu glätten, damit man quasi eine gleichspannung mit dem 
controller abfragen kann? das würde die abfrage der a/d-werte einfacher 
machen.

Autor: Helmut (Gast)
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Warum so umständlich über irgendwelche Technik die meldung erwarten, 
wann ist die Waschmaschine im Keller fertig.

Einfach die Zeit checken die die Maschine beim längsten Programm 
braucht. Wenn Starttime dann bekannt, ist die zu erwartende Endzeit 
leicht ermittelbar. Ohne jegliche Technik.

nun, bei meiner Wama habe ich ein Relais eingebaut, das die Maschine 
startet.
Zumal die per Mikrocontroller gestartet wird, wenn die günstige 
Tarifstrom-Umschaltung kommt. Ich könnte auch auswerten wann meine Wama 
fertig ist.
Es gibt eine LED Ende, dort müsste ich mich nur entsprechend reinhängen.
Hab da aber keinen Bedarf.

Warum sollten die Wama-Produzenten denn einen Bus verwenden?
Alles spielt sich eh auf einer, maximal zwei Platinen ab und erfordert 
keinerlei Bus. Es sind nur ein paar Steckverbindungen zu den Aktoren usw 
nötig. So technisch kompliziert ist keine oder kaum eine Wama um einen 
Bus zu bedürfen.

Außerdem, was nützt dir, wenn ein Bus vorhanden wäre, und du halt 
umständlich und lange recherchieren musst, was auf diesem abläuft und 
wie du da einwirken kannst, ohne das System durcheinander zu bringen?

Autor: spess53 (Gast)
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Hi

>Figur 18 ist aber ne Halbwellen Gleichrichtung nicht wie beschrieben
>Vollwellen

Nein. Ist eine Vollwellengleichrichtung.

MfG Spess

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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@Helmut:
Sag mal, du hast einen Strom-Tarif, bei dem normale Steckdosen zwei 
Zeitzonen haben? Habe ich das richtig verstanden? Bislang kannte ich nur 
Nachtstrom. Dort will der Netzbetreiber aber nur bestimmte Geräte den 
Vorzug billigen Stroms geben und vor allem: ALLES muß über einen 
zugelassenen Elektriker installiert werden!!

Das würde mich nun wirklich brennend interessieren. Kannst auch per PM 
antworten.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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@Helmut:
Ich hatte dir eine Frage zu deinem Stromtarif gerade gepostet. Leider 
kann ich dir nicht mailen wenn du Gast bist.
Kannst du mir bitte antworten? Danke!

Autor: Helmut (Gast)
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Ich bin zwar nicht der Gastschreiber "Helmut", heiße aber auch so.

Auszug aus einem Haustechnikforum, dem ich zustimmen kann:

Es gibt allgemeine Schwachlasttarife, da profitieren alle Verbraucher 
automatisch vom billigeren Niedertarifstrom und müssen daher auch nicht 
umgeschaltet werden. Diese arbeiten mit einem Zähler mit zwei 
Zählwerken.

Und dann gibt es spezielle Heizstromtarife, wo nur festangeschlossene 
Heizgeräte betrieben werden dürfen. Diese benötigen neben dem normalen 
(Ein- oder Zweitarif-) Zähler einen weiteren separaten Zähler

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Hm. Danke. Ich las etwas von durchschnittlich nur 65 Euro Ersparnis pro 
Jahr. Werde der Sache aber noch intensiver nachgehen.

Autor: alex (Gast)
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Oder Du nimmst ein altes Handy und diese App --> 
http://play.google.com/store/apps/details?id=washe...

Autor: Schreiber (Gast)
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Martin M. schrieb:
> Sven schrieb:
>> Also wirklich, die billigste und am wenigsten das Gerät angreifende
>> Lösung dürfte eine entsprechende Webcam sein. Die kannst Du dann von
>> überall mit Internetanschluss ansprechen. Die Adresse bitte hier
>> reinstellen. ;-)
>
> Die Webcam bringt keine Vorteile. Die meldet ja nicht, wenn die
> Waschmaschine fertig ist. Da muß man ständig nachschauen, ob sich noch
> was tut. Da kann ich gleich selbst jedesmal in den Keller gehen und
> nachschauen. Ich möchte informiert werden, wenn sie fertig ist damit ich
> nicht ständig daran denken muß, nachzuschauen.

nö, wiso denn?
Als Webcam einen Raspberry mit Kameramodul und etwas OpenCV und schon 
kann die eine Waschmaschine-fertig-Email verschicken.

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