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Forum: Offtopic Goldring mit einem Diamanten kaufen - was beachten?


Autor: Rainer Unsinn (r-u)
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Liebe Mitbastler,

Ich möchte meiner Frau so einen Ring kaufen (für ca. 1000 Euro). Nun 
möchte ich aber auch nicht 90% Kreativität des Goldschmieds und 10% 
Material bezahlen, lieber umgekehrt.

Wie kann ich sicherstellen, dass der Ring (Gold/Stein) dann auch 
entsprechend werthaltig ist? Wie habt Ihr das gelöst? Wer hat Erfahrung?

Ich kenn mich halt in der Juwelier-Szene nicht so aus..

Autor: Claudio H. (bastelfinger)
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Warum die Frage? Deine Frau soll den Ring ja nicht verkaufen, also ist 
das Material eigentlich egal.

Ich habe es so gelöst: Ring zusammen gekauft

Autor: Lord Ziu (lordziu)
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Willst du ihn als Wertanlage kaufen, oder damit er deiner Frau gefällt?

Im ersten Fall kann ich deine Anfrage verstehen. Im zweiten Fall ist es 
doch eigentlich völlig egal, oder? Hauptsache er sieht gut aus. Egal ob 
er aus Gold, Weißgold, Platin oder sonstwas ist.

Autor: Rainer Unsinn (r-u)
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Die 2 Dinge müssen sich ja nicht ausschließen: Er darf ruhig meiner Frau 
gefallen (Sie mag z.B. klassische Solitärringe) UND werthaltig sein.

Autor: Lord Ziu (lordziu)
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Hast du genaue Vorstellungen, wie der Ring aussehen soll? Es gibt im www 
einen Shop, wo du dir deinen Wunschring mit unzähligen Möglichkeiten 
konfigurieren und anfertigen lassen kannst.
Weiß nicht mehr, wie das hieß. Aber Google hilft die weiter.

Autor: Rainer Unsinn (r-u)
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Ja, so Seiten gibt es, z.B.

http://www.juwelier.ag/imperial-124-solitaerring-g...

Da steht auch ein Preis dabei. Mich interessiert halt mal das Verhältnis 
von Gold-/Diamantwert vs. Handwerk / Handelsspanne.

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Mit Ausnahme von antiken Sammlerstücken und besonderen Unikaten ist 
Schmuck eine der schlechtesten Geldanlagen überhaupt. Vergleichbar mit 
einem Neuwagen, der unmittelbar nach dem Kauf schon 20% weniger wert 
ist. Warum? Du kannst einen neuen Ring logischerweise nicht zum Neupreis 
wieder verkaufen. Er besitzt also i.d.R. lediglich den reinen 
Materialwert. Und auch der vermindert sich noch, weil der Ankäufer 
einerseits Kosten für die "Wiederaufbereitung" (Einschmelzen, Steine aus 
der Fassung entfernen usw.) hat und andererseits Gewinn erzielen möchte.
Die Wertanlage ist ergo mehr ideeller Natur, immerhin sichert sie die 
Zuneigung deiner Frau...

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Natürlich kann man als Laie schlecht beurteilen, wie der wahre Wert so 
eines Kunstwerkes ist. Man sollte aber davon ausgehen, daß die Branche 
ihr Handwerk beherrscht, und nicht nur auf Beschiß aus ist.

Kannst du dir den Wertgegenstand (evtl. mit Pfandhinterlegung) mal für 
einen Tag ausleihen, und damit zu Fachleuten (Pfandhaus, Auktionatoren, 
Gold- und Silber-Ankäufer, Antiquitätenhändler) gehen? Das gibt 
vielleicht einen groben Anhaltspunkt.

Elektronik, wird ja auch nicht nur zum Einkaufspreis der losen Bauteile 
verkauft. Da steckt ja immer das Know-How des Gerätes mit drin. Und das 
ist der Löwenanteil. Genau so würde ich das bei Schmuck auch betrachten.

Mein Vater z.B. ist u.a. Kunstschmied (kein Goldschmied!!!), macht schon 
mal z.B. ne Rose aus Eisen, oder ne Weintraube mit Reben. Wenn er da nur 
den nackten Eisenwert raus bekäme, wäre er mit dieser Kunst arm 
geworden, wenn er es nicht vorher war.

Mein Beitrag ist keineswegs fundiert in Bezug auf die Schmuckbranche. 
Ich wollte nur mal die eine oder andere Anregung zur Betrachtungsweise 
heraus stellen.

Alles in allem sollte es der Frau gefallen, das wird die Hauptsache 
sein. Auch wenn der Materialwert vielleicht nur ein Viertel des 
Kaufpreises ist. Der andere Teil ist eben Arbeit, die drin steckt. Und 
der Ring hat einen ideellen Wert, wird für jemand anderen nur noch den 
viel geringeren Materialwert haben.

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Rainer Unsinn schrieb:
> Nun
> möchte ich aber auch nicht 90% Kreativität des Goldschmieds und 10%
> Material bezahlen, lieber umgekehrt.

Also mit 90% korrupte Regierungen und rücksichtslose Konzerne bei der 
Ausbeutung von Menschen und Umwelt unterstützen, und mit 10% die Arbeit 
des lokalen Goldschmieds? Naja, jeder wie er mag...

Autor: Rainer Unsinn (r-u)
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Ich finde, mit elektronischen Schaltungen vs. Material dafür kann man 
das nicht vergleichen, denn ein Diamant von 1 Karat und das Gold sollten 
einen gewissen Wert "an sich" haben - also das Verhältnis Material zu VK 
sollte wesentlich höher sein.

Die geschmiedete Rose ist ebenfalls ein anderes Thema. Da würde ich 
gerne die Kreativität bezahlen, weil es viel Arbeit ist und 
wahrscheinlich nicht in Serie geschmiedet wird. Diese Ringe da werden 
aber sicher in Serie gefertigt, und ob der Goldschmied bei dem Link 
"lokal" ist, ist auch die Frage.

Das mit den 10%/90% ist natürlich ein krasses Beispiel. Aber es würde 
mich nicht wundern, wenn der Goldschmied an diesem Ring tatsächlich 
"nur" 100 Euro verdient.


Es geht nicht darum, daß ich mir einen speziellen Ring anfertigen lasse 
- ich kaufe ja "von der Stange".

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Rainer Unsinn schrieb:
> Das mit den 10%/90% ist natürlich ein krasses Beispiel. Aber es würde
> mich nicht wundern, wenn der Goldschmied an diesem Ring tatsächlich
> "nur" 100 Euro verdient.

Mich würde es nicht wundern, wenn der Goldschmied an einem 1000-Euro 
Ring nur 10 Euro verdient. Oder vielleicht noch weniger. Denn der sitzt 
vermutlich irgendwo in Fernost.

Autor: Rainer Unsinn (r-u)
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Andreas Schwarz schrieb:
>
> Also mit 90% korrupte Regierungen und rücksichtslose Konzerne bei der
> Ausbeutung von Menschen und Umwelt unterstützen, und mit 10% die Arbeit
> des lokalen Goldschmieds? Naja, jeder wie er mag...

..Also die Bauteile in Deinem Shop werden wahrscheinlich auch nicht im 
Schwarzwald handgeschnitzt - Du profitierst auch von der Globalisierung.

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Apropos lokale Handarbeit, wie wäre es mit selber anfertigen? 
Rohdiamanten sind äußerst preiswert erhältlich, u.a. hier:

http://www.yatego.com/edelsteine-gemmania/p,44bfe7...

Wirst dir zwar 'nen Wolf schleifen, aber du bekommst aus erster Hand den 
Einblick in die Wertigkeit der Arbeitsleistung.

Autor: Rainer Unsinn (r-u)
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interessant. :-)

Aber ich vermute mal, daß man die Qualität dieser Steine (Einschlüsse?) 
erst nach dem Schliff beurteilen kann.

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Rainer Unsinn schrieb:
> ..Also die Bauteile in Deinem Shop werden wahrscheinlich auch nicht im
> Schwarzwald handgeschnitzt - Du profitierst auch von der Globalisierung.

Ich habe nichts gegen Globalisierung, nur gegen die korrupte und 
schädliche Infrastruktur die mit dem Ausgraben von an sich nutzlosen, 
aber glitzernden Steinen verbunden ist.

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Andreas Schwarz schrieb:
> schädliche Infrastruktur die mit dem Ausgraben von an sich nutzlosen,
> aber glitzernden Steinen verbunden ist.

Der größte Teil der Diamanten endet nicht im Dekolleté eitler Damen, 
sondern tut seinen Dienst in Werkzeugen. Ich besitze auch welche, auf 
der Trennscheibe meiner Proxxon. Die schneidet ausgezeichnet und hat das 
ewige Leben.

Autor: Yalu X. (yalu) (Moderator)
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Rainer Unsinn schrieb:
> Nun möchte ich aber auch nicht 90% Kreativität des Goldschmieds und
> 10% Material bezahlen, lieber umgekehrt.

Geh mal davon aus, dass die Kreativität des Goldschmieds mindestens 2/3
des Gesamtpreises kostet. Du kannst ja mal deinen Ehering wiegen, anhand
der Legierung den Goldanteil bestimmen und dessen aktuellen Wert mit dem
damaligen Kaufpreis vergleichen. In einem Diamantring steckt zusätzliche
handwerkliche Arbeit, die natürlich auch bezahlt werden will.

Und mit dem Werterhalt ist das so eine Sache: Ich halte es eher für
unwahrscheinlich, dass der Materialpreis eines solchen Schmuckstücks
irgendwann einmal inflationsbereinigt den Gesamtneupreis erreicht oder
gar übersteigt. Das kann zwar prinzipiell passieren, wenn bspw. der
weltweite Bedarf an Gold wegen irgendeiner neuen, goldverbrauchenden
Technologie stark ansteigt, aber das kann man leider nicht vorhersehen.

Bei den Diamanten könnte ich mir wegen der stetigen Fortschritte in der
synthetischen Herstellung sogar vorstellen, dass ihr Wert künftig sinkt.
Schon jetzt ist die Unterscheidung von natürlichen Diamanten nur mit
aufwendigen Verfahren möglich, die einem Juwelier normalerweise nicht
zur Verfügung stehen. Aber auch da ist es natürlich schwer, irgendwelche
Vorhersagen zu treffen.

Autor: Kevin K. (nemon) Benutzerseite
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schnapp dir eine 5Achs-Drehbank mit gravurstichel, eine Stange legiertes 
Gold und leb deine Kreativität aus. So hat es hier mal einer im Institut 
gemacht.

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Icke ®. schrieb:
> Der größte Teil der Diamanten endet nicht im Dekolleté eitler Damen,
> sondern tut seinen Dienst in Werkzeugen.

Das sind aber überwiegend synthetisch hergestellte Diamanten.

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Andreas Schwarz schrieb:

> Das sind aber überwiegend synthetisch hergestellte Diamanten.

Ja, weil die Förderung natürlicher Diamanten nicht ausreicht, um den 
Bedarf zu decken. Ändert aber nichts an der Tatsache, daß auch ca. 80 % 
der Natur-Diamanten in die Industrie gehen (u.a. weil nur ein Bruchteil 
überhaupt für Schmuck geeignet ist).

http://en.wikipedia.org/wiki/Diamond

Autor: Jeff Bairon (jeffb)
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Achte darauf, dass du ein Zertifikat mitbekommst. Bei wiki steht das 
Wesentliche was du wissen musst. Für 1000 bekommst du 25 Karat Diamant 
(if,d) in Weissgold gefasst. Kann mir vorstellen, dass die einheimischen 
Juwelliere vor Ort auch schlechtere für den selben Preis verticken. Es 
gibt auch größere Versandhäuser im Web, die sich auf sowas spezialisiert 
haben - habe bei dennen aber noch nie was bestellt.

Die Fassung ist ein Thema für sich. Die neueren Modelle sehen scheiße 
aus (der Stein sitzt zu hoch). Wenn du die Möglichkeit hast, kaufe was 
klassisches.

Autor: Florian *.* (haribohunter)
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Jeff Bairon schrieb:
> du 25 Karat Diamant
> (if,d) in Weissgold gefasst

Noe ... Du bekommst einen netten 0,25k Diamanten.
Fuer 1000€ gibts auch nichts Werthaltiges.

Ich hab noch einen Tipp fuer Dich.
Wenn Du einen Goldschmied kennst, oder einen Anbieter im Inet findest, 
dann kannst Dir einen einfachen Ring auch in einem Kurs wie hier z.B.:
http://www.lipfert-malik.de/schmuckwerke/goldschmi...
selbst gestalten und loeten kann hier im Forum doch fast jeder.
Dann hat das Ding auch gleich einen hohen ideellen Wert.

Wenn es ohne Stein waere, wuerde ich sagen, kauf in Dubai oder China. 
Die verkaufen Gold/Platin Schmuck nach Gewicht (Tagespreise) + einer 
kleinen Bearbeitungsgebuehr von vieleicht 30Rmb (Dubai weiss nicht.)
Gold (24k) momentan etwa 280Rmb/g.
Platin (999) 420Rmb/g.
Ein netter Damenring ist vieleicht 3-4g schwer.
Der Stein machts kompliziert und bei Diamanten wirst du sowieso nur 
verarscht. In Antwerpen kannst Du Dich hier am Besten betruegen lassen. 
;)

Autor: Jeff Bairon (jeffb)
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Florian *.* schrieb:
> Jeff Bairon schrieb:
>> du 25 Karat Diamant
>> (if,d) in Weissgold gefasst
>
> Noe ... Du bekommst einen netten 0,25k Diamanten.
> Fuer 1000€ gibts auch nichts Werthaltiges.
>

versteht sich von selbst, dass 0,25 er gemeint ist..

Autor: Rainer Unsinn (r-u)
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@Florian, Jeff

Da ihr Euch besser auskennt: wo ist der Unterschied zwischen Eurem 0,25 
Karat ("if,d") Stein und dem mehr als 1 Karat, der bei dem Ring im Link 
(oben) drin ist (Reinheit "l1") ?

Autor: Florian *.* (haribohunter)
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schau mal hier nach:
http://www.scheideanstalt.de/ankauf/diamanten/info...

Jeffs Stein:
if (Internally Flawless) ist Lupenrein,
also ein Stein ohne erkennbare Fehler unter der 10x Vergroesserung.
d bezeichnet hier die Farbe und ist die hoechste Kategorie in Europa.
ein wunderschoener, kleiner Stein (wenn der Schliff nicht verbockt 
wurde).

Dein Stein:
In i1 (Imperfect 1) Steinen koennen mit blossem Auge gerade noch kleine 
Fehler gefunden werden. Diese duerfen das 'Feuer' also die Brillianz 
nicht beeintraechtigen.
K .. joa, ist halt die achte Position in der Tabelle, ne?

In der Schmuckmode ist im Augenblick 'the bigger the better' angesagt.
Den Klunker muss man sehen. Die Chinesen z.B. sind total verrueckt nach 
den Schrottsteinen solange die 'Big' sind und kaufen alles was nach 
Diamant aussieht zu Fabelpreisen. -Selbst so einen Verkauf erlebt dort 
in einem Schmuckladen, musste lachen und wurde dann vom Besitzer 
freundlich rausgeworfen.  :p
Die Mode aendert sich allerdings immer mal wieder und bald ist es wieder 
'kleiner doch feiner'.
Ich selbst wuerde einem perfekten, kleineren Stein zum gleichen Preis 
den Vorzug geben. Fuer die Freundin ist der Grosse vieleicht die 
richtigere Wahl.

Vergiss das mit der Werthaltigkeit. Schmuck in der Preislage ist noch 
Modeschmuck und keine Investition. Der Ring in dem Link hat einen 
Fabrikpreis von vieleicht 350Euro. Wenn Du beim Juwelier kaufst und an 
der naechsten Strassenecke beim anderen Juwelier direkt wieder verkaufen 
willst, bietet er Dir dann moeglicherweise 250Euro. - Autsch, aber diese 
250 Euro sind ziemlich werthaltig.

... womit sich Elektroniker nicht alles beschaeftigen (kopfschuettel)

Autor: Rainer Unsinn (r-u)
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Danke Florian, das war echt die Info, die ich gesucht hatte!

Ich beschäftige mich damit ja nur wegen meiner Frau.. und mit der 
beschäftige ich mich schon noch ganz gerne.. :-)

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