suche bipolare stromquelle

OP #1821587
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Servus,

ich bin auf der Suche nach einem bipolaren U/I Konverter. Die Last ist 
ca. 50 Ohm groß, mit einem max Strom von 200mA. Die Eingangsspannung 
wäre von +-2,5V. Leider muss das Ding bipolar sein. Zumindest wärs für 
den Rest das einfachste

Also aus Spannung mach konstanten Strom mit fixer "Übersetztung"

Ich habe die Schaltung aus Tietze Schenk probiert, nur leider führt die 
nicht zum gewünschten Ergebnis. Bei 0V fließt fast ein halber Ampere, 
und wenn ich die Eingansspannung verändere passiert sehr sehr wenig 
(<1mA änderungen). Die Schaltung findet sich unter anderem auch hier:

http://www.mikrocontroller.net/attachment/5458/Stromquelle.jpg

In dem Beitrag wurde die als für die Zwecke des Erstellers zu 
übertrieben bezeichnet und nicht viel weiter diskutiert, daher meine 
Frage.

R2=R3=22k
R1=4,7Ohm
+-15V

OV1 = LT1354, OV2 = OV3 = LT1632 (ist scheinbar eine ältere Ausgabe im 
Link)

Die will bei mir nicht laufen und da ich schon den ganzen Tag 
rumprobiere wollte ich fragen obs nicht eine bessere Alternative gibt.

Wenn mir jemand helfen kann, wäre ich echt dankbar

Vielen vielen Dank

Philipp
#1821740
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@  Philipp Putzer (putzer_philipp)

>http://www.mikrocontroller.net/attachment/5458/Str...

Hehe, cleverer Trick!

>R2=R3=22k
>R1=4,7Ohm
>+-15V

Passt.

>OV1 = LT1354,
> OV2 = OV3 = LT1632 (ist scheinbar eine ältere Ausgabe im
Link)

Passt auch.

>Wenn mir jemand helfen kann, wäre ich echt dankbar

Vielleicht schwingt was, die schnellen OPVs sind da bisweilen recht 
giftig. Ein Gatewiderstand von 100 Ohm könnte helfen. Ich hoffe jeder 
OPV hat auch jeweils 100nF nah an V+ und V-. MOSFETs nicht verpolt? Denk 
dran, das ist einmal N-Kanal und einmal P-Kanal.

MFG
Falk
OP #1823142
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so, ich hab die Schaltung mit einem Opamp und den 5 Widerständen mit 
einem OPA548 ausprobiert. Funktioniert einwandfrei.

Die Frequenz wäre so circa um die 1-10kHz allerhöchstens.

Warum die ursprüngliche Schaltung ausm Buch net funktioniert hat, hab 
ich bis jetzt nicht verstanden, aber hauptsache die eine tuts.


Gruß und Dank

Philipp
Gast #2151416
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Hallo zusammen,
ich habe das selbe Problem mit der Tietze/Schenk Schaltung.
Habe ich es richtig verstanden, das du den LF441 durch den OPA548 
ersetzt hast und die Widerstandswerte aus deinem ersten Beitrag genutzt 
hast?

Danke und Gruß

Micha
Gast #2151428
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Die Schaltung braucht einen OpAmp, dessen Eingänge an der positiven 
Versorgungsspannung messen können (LF356 etc. "includes the positiive 
rail") und einen der an der negativen messen kann (CA3140, LM324 etc. 
"single supply") und einen OpAmp mit möglichst geringem Eigenverbrauch 
(LF441) weil sich der Eigenverbrauch als Fehler darstellt.

Alles in allem ist die Schaltung eine blöde Trickschaltung, und  die 
"Standartstromquelle mit OPV" (besser natürlich mit d) viel besser 
geeignet, damals gab es halt noch keinen L272.

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