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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf War studieren für mich das Richtige?


Autor: praktiker81 (Gast)
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Hi zusammen,

folgendes Problem, mich überkommen in letzter Zeit immer wieder 
Selbstzweifel ob mein Lebensweg der Richtige ist.

Hab mich als Kind schon immer für Computer interessiert (natürlich nicht 
nur das, auch Logik zB Schach, hab als Kind aus vielen Schachbüchern 
Partien nachgespielt usw) und Jahre später ein Diplom in Informatik 
geschafft (Uni).

Nur irgendwie ist jetzt im Berufsalltag alles Routine.. Spezifieren, 
Designen etc. irgendwann hängts einem beim Halse raus..

Ich frage mich ob ich nicht Maschinenbau studieren hätte sollen..da ist 
man ja näher an den Anlagen dran oder ist man auch meistens im Büro beim 
Entwicklen/Simulieren??

Versteht mich nicht falsch aber seit ich mal im Sommer auf Montage war 
während des Studiums in einer Stahlfabrik hat mich das so fasziniert, 
das ich mir gedacht habe oje, falsche Studienwahl.. sicher interessiert 
mich programmieren usw aber die ganzen Anlagen und Maschinen eigentlich 
nohc viel mehr udn bin vorher mit soetwas leider nicht in Berührung 
gekommen.

Also ist das jetzt ein falscher Einblick in den Maschinenbau (da ich ja 
dort nur Handlanger/Praktikant war) oder ist der Beruf des 
Maschinenbauingenieurs genauso "Büro-orientiert"?

Und wie sieht es zB aus wenn man bei ner großen Anlage Software 
einspielt (denk daran evtl so etwas in Zukunft zu machen) macht man das 
in irgendnem klimatisierten Büro oder Baucontainer oder ist man live 
dabei bei der Anlage??

Mein Problem ist halt dass ich einen eintönigen Bürojob habe und viel 
von den Anlagen sehen und rumkommen möchte..Habe hier im Forum auch vom 
Beruf des Inbetriebnahme-Ingenieurs gelesen.

Was da beschrieben worde: Man hält sich meistens in Serverräumen und 
Baucontainern auf. Stelle ich mir den Beruf etwa zu interessant vor und 
habe ich etwa dann die gleiche Routine wie jetzt in meinem Beruf?
Möchte mich vor einer Falschentscheidung schützen.

Autor: praktiker81 (Gast)
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Was ich noch sagen wollte:

Werkstoff-Ingenieur od Verfahrenstechnik soll ja auch interessant sein? 
Ist man da genauso die meiste Zeit im Büro? Wie schaut da zB ein 
typischer Arbeitstag aus? Will nicht mehr die ganze Zeit im Büro 
arbeiten, will auch mal Laborarbeit oder bei den Anlagen sein. Totale 
Sinnkrise. Wenn nichts mehr hilft dann leg ich noch ein zweites Studium 
nach. Aber ob mich dann noch ne Firma nimmt? :(

Autor: praktiker81 (Gast)
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1. Offtopic
2. in Mathe war ich immer besser als in Sprachen ;)
3. was war jetzt so schlimm in meiner Ausdrucksweise um mich derart zu 
diffamieren?

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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Man kann solche Fragen nicht einheitlich und verbindlich beantworten
weil das vom Einzelfall abhängt. Es gibt Stellen da muss man viel
reisen oder man sitzt viel im Büro oder in anderen Produktionsstätten
rum.
Was dich reizt ist die Faszination der Technik wie und das etwas
funktioniert und der Wunsch am Erfolgserlebnis beteiligt gewesen zu 
sein.
Das hat man überall in der Technik.

>3. was war jetzt so schlimm in meiner Ausdrucksweise um mich derart zu
>diffamieren?
Schlimm ist die Peinlichkeit das man sich sowas von einem ohne 
Hochschulabschluß sagen lassen muss. Schließlich sind Absolventen
in der Regel die geistige Elite der Gesellschaft und sollten sich
da mal ein wenig Mühe geben ihrem Stande gerecht zu werden oder ist das
zu viel verlangt?

Autor: praktiker81 (Gast)
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Genau das ist es - wie etwas funktioniert und am Erfolgserlebnis 
beteiligt sein.

Am liebsten in ein Projekt eingebunden vom Anfang bis zum Ende. Wo ich 
designe, programmiere, teste und das dann in Betrieb nehme. Leider gibt 
es solche Jobs heute zu selten da in größeren Konzernen alles auf 
einzelne spezalisierte Stellen heruntergebrochen wird bzw meiner Meinung 
nach zu spezialisiert wird.

Autor: praktiker81 (Gast)
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Mike Hammer schrieb:
> Schlimm ist die Peinlichkeit das man sich sowas von einem ohne
> Hochschulabschluß sagen lassen muss. Schließlich sind Absolventen
> in der Regel die geistige Elite der Gesellschaft und sollten sich
> da mal ein wenig Mühe geben ihrem Stande gerecht zu werden oder ist das
> zu viel verlangt?

Tja ich sitz hier am PC mit nem Bier es ist spätabends.. da denk ich mir 
doch keine grammatikalischen Spitzfindungen mehr aus oder leg Anspruch 
darauf in wissenschaftlichem Niveau zu schreiben wie es meinem 
Elite-Hirn entsprechen würde, denkste, is mir sch.. egal! :D

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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Bei Großprojekten mag das stimmen das man quasi nur ein Rädchen
im Räderwerk ist. Dann hat man wohl die falsche Wahl der Beschäftigung
getroffen und man sollte sich etwas suchen was eher seinen Neigungen
und Wünschen entspricht. Das ist nicht leicht, aber auch nicht 
unmöglich.

>Tja ich sitz hier am PC...
Schieb die Schuld dem Bier zu, das kann sich sowieso nicht wehren
und nimmt alle Schuld auf sich. Wenn man respektiert werden will
sollte man auch versuchen möglichst eine gute Figur zu hinterlassen,
sonst muss man sich nicht beklagen wenn man wegen Bagatellen gerügt
wird. Das passiert gelegentlich sogar mir selbst und ich versuche
daraus zu lernen und auch etwas daran zu gewinnen.

Autor: Yoschka (Gast)
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praktiker81 schrieb:
> Leider gibt
> es solche Jobs heute zu selten da in größeren Konzernen alles auf
> einzelne spezalisierte Stellen heruntergebrochen wird bzw meiner Meinung
> nach zu spezialisiert wird.

Da hast Du Dir die Antwort beinahe selbst gegeben.
Such Dir ne kleine Firma. Bringt weniger, aber ausreichend Geld und 
macht meist mehr Spass als die Konzernscheisse.

Autor: klaus (Gast)
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praktiker81 schrieb:
> Versteht mich nicht falsch aber seit ich mal im Sommer auf Montage war
> während des Studiums in einer Stahlfabrik hat mich das so fasziniert,
> das ich mir gedacht habe oje, falsche Studienwahl.. sicher interessiert
> mich programmieren usw aber die ganzen Anlagen und Maschinen eigentlich
> nohc viel mehr udn bin vorher mit soetwas leider nicht in Berührung
> gekommen.

Obwohl ich eigentlich noch zu jung bin um wirkliche Ratschläge für's 
Leben erteilen zu können, aber: "the grass is always greener on the 
other side" (frei übersetzt "Das Gras in Nachbars Garten ist immer etwas 
grüner als das Eigene"). Die Vorzüge der eigenen Situation sind einem in 
aller Regel nicht bewußt. Deshalb neigt man dazu die eigene Situation 
als schlecht zu empfinden wenn man etwas findet was einem in der 
momentanen Lage nicht möglich ist.

Autor: besucher (Gast)
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praktiker81 schrieb:
> Hab mich als Kind ...

praktiker81 schrieb:
> Nur irgendwie ist jetzt im Berufsalltag alles Routine...

Und jetzt willst du Rat, ob du den Beruf wechseln sollst.

Vielleicht stand das ja in den gelöschten Artikeln, aber um das 
einschätzen zu können fehlen einige Infos über dich:

Wie alt bist du?
Was ist dein jetziges Berufsfeld?
Wie lange arbeitest du da schon?
Weißt du genug über Steuerungen, um sowas entwickeln und in Betrieb 
nehmen zu können? Oder würdest du in dem Gebiet bei Null anfangen?
Wie sesshaft bist du inzwischen (Familie, Wohneigentum, ...)?

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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Ja, schlimm diese Zensur hier mal wieder, vielleicht besser so.

Autor: _Patrick_ (Gast)
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praktiker81 schrieb:
> Am liebsten in ein Projekt eingebunden vom Anfang bis zum Ende.

Hallo Praktiker,

der Satz spiegelte sehr stark meinen Eindruck wieder, als ich deine 
Beschreibungen gelesen haben. Ganz allgemein wirkte es für mich auch so, 
als hätte dir selbst das Schreiben geholfen deine Gedanken zu 
strukturieren.

Es ist meine tiefste Überzeugung das man nur dann in seinem Job gut ist, 
wenn man es gerne macht. Es ist also schon mal ein guter Schritt, dass 
du dir Gedanken machst wie du deinen beruflichen Werdegang beeinflussen 
solltest.
Finde heraus was dich motiviert und dich im Job zufrieden stellt! Danach 
gehe hin und finde deine Kompetenzen heraus. Das sind nicht nur die 
Scheine die du irgendwann mal gemacht hast, da ist deutlich mehr. Und 
dann werfe das Ganze zusammen um zu sehen wo es hin führen könnte.

Wenn es dir ernst ist und du bereit bist auch Geld in das Thema zu 
investieren, dann such dir einen Coach. In dem Bereich treiben sich 
allerdings auch einige Scharlatane herum. Aber es gibt auch gute Leute 
die dich im Prozess der Neuausrichtung unterstützen.
Sollte es ein wenig billiger sein, dann fang mit den beiden Punkten an 
die ich dir oben vorgeschlagen habe. Danach nimm dir den Stellenmarkt 
einer Überregionalen Tageszeitung und suche nach Aufgaben, die spannend 
klingen. Dabei meine ich Aufgaben, nicht Stellen! also such in den 
Stellenbeschreibungen die Dinge, die für dich interessant sind.

Autor: oszi40 (Gast)
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Obwohl ich eigentlich alt genug bin um Erfahrung zu haben, halte ich 
mich da zurück: weil jeder seines Glückes Schmied ist.
Es gab Leute die brauchten körperliche Arbeit um glücklich zu sein, 
anders sitzen lieber im warmen Büro.

Schön ist, wenn man nach getaner Arbeit einen Erfolg sieht. Das ist beim 
Maler die fertige Wand zum Feierabend. Das kann beim Wissenschaftler 
auch Jaaahre dauern, ehe DER Krater auf dem Mond gefunden ist... Ob ein 
ständig reisender Inbetriebnahmeingenieur der Idealfall ist, bezweifle 
ich. Baustellen am Ende der Welt sind evtl. nur mit Gummistiefeln zu 
erreichen. Mit etwas Remote-Software aus dem Büro kann Arbeit angenehmer 
sein.

Wer im Beruf nur den grauen Alltag erlebt, sollte sich zum Ausgleich ein 
interessantes Hobby suchen (wenn es Zeit und Geld erlauben).

Autor: A. K. (prx)
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Du hast nicht das falsche Fach studiert, du hast für deine Vorlieben den 
falschen Job gefunden. Wenn du den Eindruck hast, den für dich falschen 
Job zu tun, dann such dir die passendere Tätigkeit. Die gibt es 
bestimmt, auch in dem zu Studium passenden Bereich, und du hast mit 
einem bestehenden Job im Rücken die Zeit, danach zu suchen.

Beispiel: In einer grossen Firma passiert es leicht, dass man in einer 
kleinen Schublade steckt, als Spezialist für einen wohl anspruchsvollen 
aber sehr überschaubaren Bereich. In einer kleineren Firma kann es 
hingegen sein, dass man für einen grossen Teil der IT zuständig ist und 
von Netzwerkaufbau/Betrieb über Internet-Sicherheit und Mailverkehr bis 
hin zu überschaubaren Programmieraufgaben gleichermassen zuständig ist. 
Dem Einen liegt dies, dem Anderen jenes.

Autor: oszi40 (Gast)
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A. K. schrieb:
> In einer kleineren Firma kann es hingegen
> sein, dass man für einen grossen Teil der IT zuständig ist und

und auch 100 andere "wichtige Aufgaben" wie die Beschaffung von 
Bohnerwachs bekommt. Als Alleinkämpfer nicht immer einfach dort.

Entwicklungsmöglichkeiten=?
Urlaub=?

Autor: A. K. (prx)
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oszi40 schrieb:

> und auch 100 andere "wichtige Aufgaben" wie die Beschaffung von
> Bohnerwachs bekommt. Als Alleinkämpfer nicht immer einfach dort.

Bohnerwachs ist wohl etwas übertrieben, aber ich behaupte auch nicht, 
dass dieses jedermanns Sache ist. Klein muss auch nicht "winzig" 
heissen. Im mittelständigen Bereich mit beispielsweise einigen hundert 
Leuten insgesamt ist man kein Einzelkämpfer mehr, hat aber trotzdem 
einen weiten Bereich. Ich kenne Leute, die gerne Jahrzehnte lang ABAPs 
schreiben. Mir wär's in dieser Schublade definitiv zu langweilig. Aber 
jedem wie es ihm beliebt.

Auch die Frage des Aufstiegs muss jeder für sich beantworten. Die 
Chancen sind sehr wohl gegeben, wenn nicht in der Firma, dann durch 
Wechsel. Aufstieg heisst aber auch, sich irgendwann vorwiegend mit 
weitgehend ahnungsfreien Leuten, die man nicht ausstehen kann, 
stundenlang vor Präsentationen zu langweilen und sich tage- bis 
wochenlang mit Zahlen über Finanzplanung und den entsprechenden 
menschlichen Bremsklötzen rumzuärgern. Für Hardcore-Techniker mit 
weiterhin bewahrter Neugierde ist das nicht zwangsläufig eine 
erstrebenswerte Aussicht.

Autor: Katalysator (Gast)
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klaus schrieb:
> "the grass is always greener on the
> other side" (frei übersetzt "Das Gras in Nachbars Garten ist immer etwas
> grüner als das Eigene").

Wenn dein Englisch eine Abbildung deiner sonstigen Fähigkeiten ist - was 
man bei einem selbst gewähltem Vorzeigebeispiel unterstellen würde - 
kriegst du den Sprung in den Maschinenbau bestimmt hin.

Wenn nicht, gehst einfach in die Biologie, auch wenn dir die auch nicht 
liegt..

Autor: Michael H. (michael_h45)
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Mike Hammer schrieb:
> Ja, schlimm diese Zensur hier mal wieder, vielleicht besser so.
Du kriegst den Hals wohl nie voll...

Wollen wir mal erwähnen, dass die Löschungen wegen deiner abfälligen 
Bemerkung über des TOs Rechtschreibung und der zurecht aufgebrachten 
Reaktionen darauf waren, in denen du die Rolle des begossenen Pudels 
sehr gut ausgekleidet hast.

Autor: IGBT (Gast)
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Ja besser wäre die Texte würden nicht gelöscht, sondern hellgrau 
dargestellt - sonst ist es immer so: Ja super, ich war mal kurz weg und 
lese noch die Zitierungen von gelöschten Texten, weiss aber nicht mehr 
wovon gesprochen wird. Warum werden die nicht gelöscht? Sind Auszüge 
also erlaubt?

Dann bitte die User sperren oder den Thread löschen - aber doch nicht 
so...

Weg mit der Zensur!!

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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>Wollen wir mal erwähnen, dass die Löschungen wegen deiner abfälligen
>Bemerkung über des TOs Rechtschreibung und der zurecht aufgebrachten
>Reaktionen darauf waren, in denen du die Rolle des begossenen Pudels
>sehr gut ausgekleidet hast.
Machst du, meiner Ansicht nach, auch nicht besser.
Zumindest erregt man damit Aufmerksamkeit.

Autor: Fiedeo (Gast)
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@Zensur:

Oder so wie (bis vor kurzem) im Commentsystem auf Engadget -  "This 
comment has been downranked into oblivion"

;-)


Einfach up und downrank buttons einbauen dann kann das Publikum 
entscheiden.

Autor: IGCT (Gast)
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du bist ja echt lustig....

Autor: horst (Gast)
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praktiker81 schrieb:
> Am liebsten in ein Projekt eingebunden vom Anfang bis zum Ende.

Projektmanager?
In kleineren Betrieben hast du bessere Chancen Entwickler und 
Projektmanager und Netzwerkadministrator und Office-Spezialist und 
Kabelverleger und Supporthotline und ... in Personalunion zu sein.


praktiker81 schrieb:
> ist der Beruf des
> Maschinenbauingenieurs genauso "Büro-orientiert"?

Maschinenbau ist ein Studium, keine Stellenbeschreibung.
Wenn du dann in der Konstruktionsabteilung sitzt und zeichnest, was 
andere dir sagen ist das etwas anderes als wenn du Maschinen, die andere 
entwickelt und gebaut haben, in Betrieb nimmst und dazu bringst auch 
wirklich zu laufen.


klaus schrieb:
> "the grass is always greener on the
> other side"

"the grass is always greener where the dogs shit"
In etwa: "Das Gras ist dort am grünsten, wo die Hunde ihr Häufchen 
hinterlassen."
Unterschiedliche Stellen haben unterschiedliche Vor- und Nachteile. Wenn 
du die Arbeit lange genug machst wirst du die Nachteile immer mehr sehen 
während du die Vorteile immer weniger wahr nimmst.

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