I/O-Konfiguratorkontrolle bei Atmel ähnlich wie bei SilLab nötig?

Gast #1823922
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Hallo,

ich habe bisher SilLab-uC verwendet und möchte mich nun für einen 
Atmel-uC entscheiden.

Bei SilLab muß man bei der uC-Auswahl nochmal extra die mögliche 
I/O-Belegungen (am besten mit dem Wizzard/Konfigurator) prüfen, denn 32 
Pins bedeuten nicht 32x32 Möglichkeiten um die Funktionen daran zu 
knüpfen (z.B. PWM, SPI,...) sonder je nachdem was und wieviel man 
verwendet eben viel weniger Möglichkeiten.

Ist das bei Atmel genauso?
Oder ist das bei allen Mikrocontroller-Firmen so?

Vielen Dank!
Gast #1824069
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Sorry das Tutorial scheint meiner Meinung nach mehr auf Nutzer 
einzugehen, die sich noch nicht mit tieferen Pin-Belegungsfragen 
beschäftigen.

Ein Konfigurations-Wizard ist mir dort nicht aufgefallen.

Vielleicht noch ein anderer Link?
Gast #1824618
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Aha! Das geht schon in meine Richtung.

D.h. wohl das die freien Pins nicht mit speziellen Funktionen belegt 
werden können und daß die Funktionen (PWM, ADC, SPI,...) auf fest 
definierten Pins liegen.

Sonst kann ich mir im Moment nicht erklären, weshalb die Crossbar sonst 
überflüssig wäre.

- Falls ich daneben liege, lese ich gerne ein Veto!

Vielen Dank!
Mit der Info kann ich jetzt vielleicht die Datenblätter anders deuten.
Moderator #1824727
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Travel Rec. schrieb:
> Ein Blick in das Datenblatt eines AVRs hätte Dir die Frage bereits
> beantwortet.

Naja, es ist eben immer etwas schwieriger, aus einem Datenblatt
herauszulesen, ob ein Bauteil ein bestimmtes Feature nicht hat, vor
allem dann, wenn man gar nicht erwartet, dass dieses Feature nicht
vorhanden sein könnte.

Da Zwille offensichtlich (noch) nichts anderes kennt als die
Silabs-Controller, kann ich seine Frage schon verstehen.

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