philipp schrieb:
> kann man nicht selbst ein Funkmodul aufbauen. z.b. mit einem Transceiver
> und chipsatz?
Man kann. Siehe zum Beispiel
<Eigenwerbung>http://www.sax.de/~joerg/tiny230/ </Eigenwerbung>
Aber allein die Art der Fragen, die du hier stellst, lassen mich
stark am Erfolg eines derartigen Unterfangens zweifeln. Ich will
ja nicht behaupten, dass man die Spekki-Messungen unbedingt braucht
(aber ich wollte sie gemacht haben, um mir einigermaßen sicher zu
sein, dass das fertige Modul die einschlägigen Normen einhält),
aber man sollte zumindest ein grundlegendes Gefühl dafür haben, wie
ein Platinenlayout am oberen Ende des UHF-Bereichs beschaffen sein
muss, damit man auch Erfolg hat.
Das ist aber ohnehin alles mehr oder weniger Liebhaberei; das
tiny230 da habe ich ausschließlich gemacht um zu demonstrieren, dass
man diese Transceiver halt sinnvoll nicht nur mit den Boliden von
128 (und mehr) KiB Flash benutzen kann, sondern dass durchaus auch
ein Mini-Controller wie ATtiny44/84 für brauchbare Applikationen
herhalten kann. Irgendwie Geld gespart oder sowas gegenüber einem
fertigen Modul habe ich dabei ganz gewiss nicht, und da rechne ich
noch nicht einmal meine Arbeitszeit (oder gar die Anschaffung des
Spektrum-Analysators), sondern allein Platinenkosten und Material
sind viel teurer als ein Zigbit- oder deRFA128-Modul.