Gast
#1824893
hallo! ich hab mir überlegt was passiert wenn man gekoppelte Induktivitäten in Serie Schaltet. Die Drosseln haben N1=1, N2=2, mit 100µH und 400µH Ein Puls von 5µs Dauer und 100V wird angelegt. Wie erwartet wirken 500µH, der Strom steigt auf 1A. Spannung teilt sich gemäss L*di/dt auf, also 1:4, 20 und 80V. Bei kopplung 1 wirken 900µH, die Spannung teilt sich gemäß Windungsverhältnis auf, 33V - 66V. Spannnung steigt auf 0,555A. Doch wie kommt das? Ok, ich kann paar Gleichungen aufstellten (u1...Spannung an L1, u=u1+u2,...) u1=L1*di/dt u2=L2*di/dt u=L*di/dt L2=L1*N2^2 u1/u2=n1/n2 dann kommt man auf das ergebnis der Simulation, doch das übliche Stromverhältniss i1/i2=N2/N1 wird verletzt. Oder muss man das über die gesammt wirkende Durchflutung rechen? Also Durchflutung -> Fluß -> .. Bei umddrehen einer drossel verstärken sich die Flüße also müsste weniger l wirken. Kann sicht heir jemand richtig mit Magentismus aus, und erklären warum das ganz so ist? Aber richtig mit Formeln, deren Herleitungen etc.. MFG