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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Alarmanlagen deativierung


Autor: Dominik Kovacs (dodoo)
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So hallo Leute


Ich hab ein Problem beim Bauen meiner Alarmanlage:

Ich möchte einen 6,35er Mono-Jack Stecker als Deaktivierer verwenden der 
einen bestimmten Widerstand angelötet bekommt. So soll, wenn ich den 
Stecker in die Buchse stecke, die in meiner Türe montiert ist, ein 
Relais die Stromzuführ unterbrechen damit ich die Anlage deaktivieren 
kann. Wie kann ich es realisieren, dass nur dieser bestimmte 
Widerstandswert das Relais schaltet? (Wenn die Widerstand zu groß/zu 
klein ist, soll nichts geschehen)

Ich möchte eine einfache und unkomlizierte Lösung für dieses Problem ;)

Die Schaltung findet ihr im Anhang!

Danke für die Antworten

Mfg Dodoo

Autor: mhh (Gast)
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Stichwort Fensterkomparator.

Oder LM3914 missbrauchen.

Autor: Dominik Kovacs (dodoo)
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Wow danke für die schnelle Antowrt :)

Was ist ein Fensterkomparator und wie funktioniert er?

Mfg Dodoo

Autor: mhh (Gast)
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Ein Fensterkomparator wird aus zwei Komparatoren mit gemeinsamem Ausgang 
gebildet, der anzeigt, ob das Eingangssignal zwischen zwei definierten 
Minimal- und Maximalwerten (die das „Fenster“ bilden) liegt oder 
außerhalb.

Zitat aus Wiki.


Auf die schnelle:
http://www.ledstyles.de/index.php?page=Attachment&...

Ab R4 mit T2 weglassen, daß ist nicht richtig. Habe auf die schnelle 
nichts anderes gefunden.

Autor: Dominik Kovacs (dodoo)
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Danke aber gibts da vlt. eine einfachere Lösung die nicht so viel Wissen 
benötigt? Also vlt mit einer einfachen Sicherung die durchbrennt wenn 
der Widerstand zu klein ist oder wenn der Widerstand zu groß ist soll 
das Relais einfach nicht anziehen? Geht das?

Mfg Dodoo

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Na ja.
Wenn das zu kompliziert ist?


Ich denke nicht, dass ein potentieller 'Einbrecher' einen genau 
passenden Stecker mit dabei hat.
Viel eher hat er einen Seitenschneider mit dabei und knippst deiner 
'Alarmanlage' ganz einfach 'das Licht aus'

Ich denke, du hast dich da in eine Idee verrant, die zu nichts führt.

Autor: Student (Gast)
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Ich nehm denn einfach ein Poti und zwei Drähte mit zu deinem 
Hochsicherheits-Schloss, dreh einmal langsam dran und kann eintreten ;)

Wenn schon dann besser sowas hier:
http://www.maxim-ic.com/products/ibutton/ibuttons/

Autor: Dominik Kovacs (dodoo)
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Ok dazu sag ich mal das:

1. Wenn du nur 1Mal einen falschne Widerstandswert verwendest und die 
Türe öffnest geht die Alarmalage los und du kannst sie nimma abdrehen, 
auch wenn du die Türe zumachst (siehe Anhang)

2. Mit dem Seitenschneider kannst du nicht bewirken, ausser dass du die 
einzige Möglichkeit zerstörst die Anlage zu deaktivieren(siehe Skizze). 
D.h. er knipst nur die "Abdrehleitung" ab und wenn er dann eintretet 
geht die Anlage los! (Genau die Skizze betrachten) ;)

Die Alarmalage ist idiotensicher nur weiss ich nicht wie ich das mit dem 
Stecker lösen soll. ;) Anfangs wollte ich das Ganze mit einem Magneten 
und einem Reed-Relais Lösen aber ein Magnet auf dem Schlüsselbund ist 
extrem nervig^^

Die ganze Steuerung werd ich im Wohzimmer verstecken und bis er die 
gefunden hat ist der ganze Block aufmerksam geworden. Meistens flüchten 
Einbrecher schon beim anzeichen einer Alarmanlage und wenn nicht, dann 
spätestens beim Alarm.

Mfg Dodoo

Autor: U.R. Schmitt (Gast)
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Wenn dir analog zu schwer ist, dann nimm einen Microcontroller mit AD 
Wandler und messe den Widerstand. Entweder indem Du mit einem 2. 
Widerstand einen Spannungsteiler baust, oder indem Du eine 
Konstantstromquelle benutzt, die den Widerstand mit Strom versorgt. Mess 
in beiden Fällen die Spannung die am Widerstand abfällt.
Denk daran, daß je nach Temperatur sich der Widerstandswert deines 
Steckers etwas ändert!

Autor: M. L. (Firma: Gutes Leben) (frauenversteher)
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Moin,

Dominik Kovacs schrieb:
> Meistens flüchten
> Einbrecher schon beim anzeichen einer Alarmanlage und wenn nicht, dann
> spätestens beim Alarm.

diese Art von Einbrecher kannst du am besten mit einer Dummy 
Blinkschaltung, die anzeigt dass die Alarmanlage scharf ist, abwehren.

Das tatsächliche Abschalten der Anlage macht man besser mit einem 
Schlüsselschloss. Wenn du deinen Stecker am Schlüsselbund trägst, musst 
du ihm vor jeder Benutzung reinigen, denn ein verschmutzter Stecker wird 
nicht erkannt werden.

Grüße

Autor: M. L. (Firma: Gutes Leben) (frauenversteher)
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M. L. schrieb:
> Schlüsselschloss

Schlüsselschalter!

Autor: Michael M. (technikus)
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Dominik Kovacs schrieb:
> 1. Wenn du nur 1Mal einen falschne Widerstandswert verwendest und die
> Türe öffnest geht die Alarmalage los und du kannst sie nimma abdrehen,
> auch wenn du die Türe zumachst (siehe Anhang)
> ...
> Die Alarmalage ist idiotensicher nur weiss ich nicht wie ich das mit dem
> Stecker lösen soll.

Da bin ich mir nicht so sicher. Ich finde die Technik zum Entschärfen 
der Alarmanlage ziemlich fehlerträchtig:
1) Du steckst den Klinkenstecker in die Buchse außen an der Wohnungstür. 
Du hast keine Ahnung, ob der Klinkenstecker gerade Kontakt hat oder 
nicht. Gerade die 3,5mm Stereoklinkenstecker haben so ziemlich das 
schlechteste Kontaktverhalten das ich kenne. Ich hoffe Dein 6,3mm 
Monoexemplar ist da besser.
2) Jetzt kannst Du die Tür öffnen und in die Wohnung gehen, um den 
On/Off Schalter zu betätigen. Der muß aber gut versteckt sein, sonst hat 
ihn der Einbrecher auch im Nu gefunden und der Alarm ist nur von kurzer 
Dauer.
Problem dabei: So lange bis Du den On/Off-Schalter betätigt hast, darfst 
Du den Klinkenstecker von der Wohnungstür nicht abziehen. Sonst geht ja 
der Alarm los!
3) Wenn On/Off betätigt wurde, kannst Du zur Wohungstür zurückgehen und 
den Klinkenstecker abziehen. In der Zwischenzeit hat aber ein Schelm 
Deinen gesamten Schlüsselbund abgezogen und mitgehen lassen.

Beim Scharfschalten der Alarmanlage mußt Du in umgekehrter Reihenfolge 
vorgehen. Also idiotensicher in der Bedienung ist das nicht.

Hinter dem Fensterkomparator brauchst Du also zwingend noch ein 
Monoflop, das so lange anzieht, bis Du den On/Off-Schalter betätigen 
kannst.

Servus
Michael

Autor: Andreas M. (elektronenbremser)
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Autor: Michael M. (technikus)
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Michael M. schrieb:
> Hinter dem Fensterkomparator brauchst Du also zwingend noch ein
> Monoflop, das so lange anzieht, bis Du den On/Off-Schalter betätigen
> kannst.

Sorry, blöde Idee: Dann kommt Student mit seinem Poti auch rein. Also 
hast Du ein prinzipielles Problem.

Servus
Michael

Autor: Andreas M. (elektronenbremser)
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Autor: Dominik Kovacs (dodoo)
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Danke für die Antworten

@Michael M.

1.Ein Freund meines Onkels, hat sich die Anlage so gebaut und dir 
funktioniert gut jedoch wohnen beide in Ungarn und deshalb fällt es 
etwas schwierig die Beiden zu Kontaktieren ;)

2.Ich habe gleich neben der eingangstüre einen Schuhschrank stehen wo 
ich den Hauptschalter verstecken könnte (Die Kable verlege ich hinter 
der Fussbodenleiste somit sind diese nicht sichtbar!)

3.Es muss nicht unbedingt ein Klinkenstecker sein (War mal die erste 
Idee) es kann jegliche art von Stecker sein die mindestens 2 
Kontaktstellen hat^^

Einfacher wäre das mit dem Magneten und dem Reed Realis jedoch stört ein 
Magnet am Schlüsselbund sehr!(Mein Onkel hat sich diese Anlage mit dem 
Magneten gebaut er benutz sie jedoch nur bei seiner Werkstatt und 
Garage, hat schon mehrere fast-Einbrecher gestoppt).


@M.L.
Wenn ich keine einfache lösung finde ist der Schlüsselschalter eine 
sehr, sehr gute Lösung (und den gibts bei Conrad schon um 5-10 Euro)
In punkto Sicherheit: Es gibt KEINEN 100%-igen Schutz vor 
Einbrechern....

P.s. Die idee mit dem Funkempfänger oder Kartenleser ist gut, jedoch 
möchte ich das Gazen so günstig wie möglich machen.


Mfg Dodoo

Autor: Dominik Kovacs (dodoo)
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@M.L.

Ach ja Kann man so einen einfachen Schlüsselschalter nicht Problemlos 
mit einem Dietrich knacken??
Den Stecker kannst ned austricksen da du nur einen Versuch hast und ich 
glaub nicht das High-Tech-Einbrecher den Wert gleich beim ersten Versuch 
haben.

Mfg Dodoo

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Dominik Kovacs schrieb:
> Ach ja Kann man so einen einfachen Schlüsselschalter nicht Problemlos
>
> mit einem Dietrich knacken??


Es gibt VDS approbierte Schlüsselschalter für rund 10 euro.
Bei denen ist das "Überlisten" deutlich schwieriger.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Auf der anderen Seite wird ein Einbrecher eher einen Satz Dietriche 
dabei haben als einen Klinkenstecker. :-)

Wenn du deine Idee fortsetzen willst, dann würd ichs folgendermassen 
probieren:

Einen zu hohen Widerstand, denk ich, kannst du ignorieren. Wenn schon, 
dann willst du checken, ob der Widerstand des Steckers zu klein ist 
(einfaches Kurzschliessen)

Über den Klinkenstecker führst du eine 2-te Auslösestrecke, bei der der 
Widerstand so dimensioniert werden muss, dass ein daran angeschlossenes 
Relais gerade nicht mehr anzieht. Zieht es an, dann löst es ebenfalls 
Alarm aus.
Das eigentliche Abschalten der Anlage machst du über den 'KLinke ist 
eingesteckt'-Kontakt an der Buchse.

Der einzusteckende Klinkenstecker hat also 2 Aufgaben:
  Über den Schaltkontakt an der Buchse schaltet er die Anlage ab
  Über seinen Widerstand an den Kontaktflächen sorgt er dafür, dass
  der Alarm dann trotzdem nicht doch ausgelöst wird.

Autor: Raik C. (raik_c)
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moin,

Riegelschaltkontakt


Raik

Autor: Axel Düsendieb (axel_jeromin) Benutzerseite
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Hallo Dominik,
wüde Dir lieber zu der µC basierten Lösung raten.

Da kann man per Software bestimmen, wie auf einen falschen 
Widerstandswert reagiert werden soll. (kann mal passieren, wenn man 
selbst den Stecker nicht richtig einsteckt) Z.B Stecker muss wieder 
gezogen werden und dann 5 sec Warten, wenn man es nicht so macht denn 1 
min warten. Oder was auch immer Du die einfallen lässt.


Der µc kann jeder Tiny für 1-2 € sein.



Axel

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Hmm.
Wie wäre es mit gar keine Deaktivierung?

Nach Auslösen hast du 5 oder 10 Sekunden Zeit (Monoflop), bis der Alarm 
auslöst. In dieser Zeit kannst du die Anlage abschalten, da du den 
Schalter ja scheinbar sowieso in Türnähe hast.

Damit hast du gar kein Bedienelement mehr ausserhalb der Wohnung und 
bietest somit auch keine Angriffsfläche mehr.

Autor: Dominik Kovacs (dodoo)
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@ K.H Buchegger

Könntest du mir vlt deine Idee skizzieren? Wäre für mich einfacher zu 
verstehen ich weiss jz nicht so richtig wie du das meinst ;) Danke


@Axel

Mit µC kenn ich mich nicht aus. Ehrlich gesagt weiss ich nicht eimal was 
ein µC ist^^ Wenn du mir das mal erklären könntest wäre das toll!



Mfg Dodoo

Autor: Dominik Kovacs (dodoo)
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@K.H. Buchegger

Wie kann man die Zeit einstellen und gibt es dafür Bausätze bzw. fertige 
Bauelemente??

Mit der skizze meinte ich die Idee mit der zweiten auslösestrecke.


Ich möchte das ganze so einfach wie möglich gestalten xD

Autor: Axel Düsendieb (axel_jeromin) Benutzerseite
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Hi Dominik,
da Du dich in einem Mikrocontroller (Mükro-Controller oder gleich µC) 
Forum befindest, dachte ich Du kennst die Dinger.

Das sind IC´s die man programmieren kann. Klicke mal oben links auf 
dieser Seite auf AVR, da werden die erklärt.

Ist gar nicht so kompliziert und ein intressantes Hobby.


Axel

Autor: Marcus B. (raketenfred)
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Mit 2 Relasie kann man das doch locker machen mit dem Widerstand:

1. Relaise zieht nur an wenn der Widerstand klein genug ist.(zu großer 
ausgeschlossen)
2. Relaise(kein Strom-->durchgang)- wenn widerstand zu klein ist, dann 
zieht das an und trennt

beide Relaise in Reihe schalten für die anlagensteuerung

btw ich würde einen usb anschluss empfehlen- der hält einige steckzyklen 
aus(wurde extra dAfür ausgelegt^^)


ABER
mit µC geht es wesenlich sicherer- ausserdem kannst du per Software 
schnell verschiedene schlüssel bauen- ausserdem kann man den mit 
Überspannung auch abbruzeln lassen^^

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Marcus B. schrieb:
> Mit 2 Relasie kann man das doch locker machen mit dem Widerstand:
>
>
>
> 1. Relaise zieht nur an wenn der Widerstand klein genug ist.(zu großer
>
> ausgeschlossen)
>
> 2. Relaise(kein Strom-->durchgang)- wenn widerstand zu klein ist, dann
>
> zieht das an und trennt


Dolle Sache. Wenn Siemens das früher gewußt hätte, wäre der TCA965 von 
denen nie entwickelt worden.
Cool!

Autor: U.R. Schmitt (Gast)
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Andrew Taylor schrieb:
> Dolle Sache. Wenn Siemens das früher gewußt hätte, wäre der TCA965 von
> denen nie entwickelt worden.

Der wird jetzt durch 2 Solid State Relais ersetzt.

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