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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Zumutbarer täglicher Arbeitsweg


Autor: Katalysator (Gast)
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Hallo Leute -

1 h wäre meine persönliche Grenze - wie sieht es bei euch aus?
Und wie lang (Zeit) ist euer Weg derzeit und wo ist die persönliche 
Zumutbarkeitsgrenze für Fahrzeit in der Freizeit?
(meine Erfahrungen gehen von 500 m bis 400 km, also 5 min bis 3,5 h)

Ich würde die Frage auf die Zeit beziehen, denn 30 km über Landstraße 
mit n Ampeln kann länger dauern als 100 km Autobahn.
(Die Kosten will ich auch nicht diskutieren, die müssen über das Gehalt 
abgebildet sein.)

Mich interessiert mal die Zeit die jeder akzeptieren würde.
Soweit ich weiß sind gesetzlich 1,5 h hin und Rückweg zumutbar.

Autor: Stefan Weßels (swessels)
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Meine Grenze liegt bei 1,5h. Da ich in HH arbeite aber am Steinhuder 
Meer wohne, bin ich Wochenendpendler. :-( Fahrzeit wäre >= 2h pro 
Strecke. Das macht man nicht lange mit bei täglicher Fahrt.

Gruß,
Stefan

Autor: Master Snowman (snowman)
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kommt auch auf die arbeitsstunden pro woche drauf an und wie exotisch 
der job ist. als normaler entwickler in der Schweiz bei 40h/woche sind 
1h pro weg keine seltenheit.

Autor: Christian B. (luckyfu)
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1h pro Fahrt ist für mich akzeptabel. Derzeit bin ich bei ca. 40 min.

Autor: Lars K. (larsk)
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Hallo,

also ich habe zur Zeit 25 Minuten Arbeitsweg. Mein persönliches maximum 
wäre auch 1 Stunde.


Gruß

Lars

Autor: Matthias (Gast)
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Katalysator schrieb:
> (Die Kosten will ich auch nicht diskutieren, die müssen über das Gehalt
> abgebildet sein.)
Dem Arbeitgeber ist das ziemlich egal. Entweder Du verdienst soviel, daß 
Du Dir längere Strecken leisten kannst oder halt nicht. Als Arbeiter am 
Fließband hast Du also schlechte Karten...

> Mich interessiert mal die Zeit die jeder akzeptieren würde.
> Soweit ich weiß sind gesetzlich 1,5 h hin und Rückweg zumutbar.
1,5 h hin und nochmal 1,5 h zurück meinst Du wohl ?

Ich fahre z.Zt. mit dem Auto 35 min bzw. 35 km für die einfache Strecke 
und das ist nicht zeitmäßig, aber distanzmäßig das Maximum. Warum ? Ich 
verfahre dadurch fast 20.000 km im Jahr nur für den Weg zur Arbeit, 
nochmal ca. 5-10.000 km privat. Sind also 25.000 - 30.000 km im Jahr. 
Wenn man bedenkt, daß ein Kleinwagen (Opel Corsa) nur 200.000 km als 
'Lebensleistung' hat, müßte ich alle 7 Jahre ein neues Auto kaufen. 
Teurer Spaß.... Das Geld will erstmal verdient sein.

Autor: P. S. (Gast)
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Master Snowman schrieb:
> kommt auch auf die arbeitsstunden pro woche drauf an und wie exotisch
> der job ist. als normaler entwickler in der Schweiz bei 40h/woche sind
> 1h pro weg keine seltenheit.

Als normaler Entwickler in der Schweiz hat man aber 42h/Woche :-/

1h Weg ist fuer mich normal - und meine persoenliche Grenze. Wobei es 
auch darauf ankommt, wie man die Stunde verbringt. Es ist ein 
Unterschied ob man den groessten Teil davon am Stueck im Zug sitzt, oder 
3 mal umsteigen muss oder im Auto im Stau steht.

Autor: Christian B. (luckyfu)
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Matthias schrieb:
> Wenn man bedenkt, daß ein Kleinwagen (Opel Corsa) nur 200.000 km als
> 'Lebensleistung' hat, müßte ich alle 7 Jahre ein neues Auto kaufen.
> Teurer Spaß.... Das Geld will erstmal verdient sein.

Deshalb hab ich meinen kleinen Corsa nur als Arbeitsauto gekauft. Für 
Ausfahrten haben wir den Omega, is eh bequemer. Der kleine hat ja "nur" 
ne leicht aufgemöbelte Ausstattung (Spiegelheizung, Radio, Klimaanlage) 
ansonsten nur Standart. Ich hab ihn in dem Wissen, daß er nur 7-8 Jahre 
Leben wird gekauft. Wenn die Zeit rum ist kauf ich mir eben wieder einen 
Arbeitswagen, obs wieder ein Corsa wird werden wir dann sehen.

Autor: Nils S. (kruemeltee) Benutzerseite
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Ich habs momentan nicht sehr weit, bin aber knapp 10 Monate lang jeden 
Tag ca 1,5 Stunden einfach unterwegs gewesen, 90km, davon nur ca 20 auf 
der Autobahn.
Hab ich nicht gerne gemacht, ging aber noch. Wenn ich entsprechend 
verdienenen würde, würde ich auch weiter/länger fahren.

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Wenn man sich überlegt, wie viel Zeit manche in ihren Autos verbringen 
(müssen), um zur Arbeit zu kommen - wieviel verschwendete Lebenszeit!

Ein Freund von mir fährt auch jeden Tag eine Stunde (einfache Strecke, 
100km). Zwei verschenkte Stunden ... und viel Geld. Dazu noch das 
Unfallrisiko. Ich beneide ihn nicht.

Ich bin sehr froh, dass ich zu hause arbeiten kann. Das hat natürlich 
auch Nachteile, aber die Vorteile überwiegen doch deutlich.

Chris D. (benötigt 10 Sekunden zur "Arbeit")

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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>Chris D. (benötigt 10 Sekunden zur "Arbeit")
Und welche Strecke schätzungsweise? (He,he)

1/2 Stunde einfache Fahrt und 30km Entfernung wäre bei mir das Limit.

Autor: Yoschka (Gast)
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Mehr als 30 min. mach ich nicht mit. -> sonst Umzug
Aktuell 10 min. 8km

Diese Corsa Rechnungen machen keinen Sinn.
Kauf ne C Klasse o.ä., einjährig. Hält > 500.000 km und 15 Jahre.
Damit kann man alle Wege erledigen.

Autor: Christian B. (luckyfu)
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man muss aber auch den Verbrauch im Auge behalten und die 
Ersatzteilkosten. Wenn man das alles mit einbezieht ist die Rechnung 
eindeutig pro Kleinwagen

Autor: Simon L. (simon_l)
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Hi,

ne halbe Stunde je Weg ist bei mir die Grenze, jeden Tag 2h im Bus 
sitzen für die Uni war doch sehr anstrengend.

Auto: E-Klasse, >500'000Km 7l Diesel, vorallem groß genug für mich 
(a-klasse/corsa ist langsam die decke im weg ;), bus warens die Sitze ) 
und man ist doch von etwas mehr schützendem Blech umgeben^^.

Zug wäre natürlich ungemein günstiger, aber auch 1h je weg.

Gruß Simon

Autor: Christian B. (luckyfu)
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@Simon man kann zumindest den Fahrersitz im Corsa in der Höhe variieren 
(zur A Klasse kann ich mangels Erfahrung nix sagen), obs beim Beifahrer 
auch geht weiss ich nicht. (War bisher noch nicht notwendig, ich saß 
noch nicht aufm Beifahrersitz.) Ich bin auch 1,96m groß und hab keine 
Probleme. Nat. kann hinter mir keiner mitfahren aber das macht nix, da 
es ja nur das Arbeitsauto ist. Für alles andere haben wir den Omega und 
der bietet genug Platz

Autor: Alfred (Gast)
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Hallo,

ich arbeite leider nicht, wie Chris D., zu Hause, habe aber zum 
Arbeitsplatz einen Fußweg von rund 12 Minuten. Wenn ich mich beeile, 
schaffe ich es in 8 Minuten. Der Weg führt durch einen Friedhof und eine 
Parkanlage, was ich vor und nach der Arbeit als sehr entspannend 
empfinde.

Wenn ich einen Arbeitsplatz annehmen würde, der von meinem jetzigen 
Wohnort weiter weg läge, würde ich auf jeden Fall in dessen Nähe ziehen. 
Leute, die jeden Tag 2,3,4 Stunden mit pendeln zubringen, bedauere ich 
ehrlich!

Die Gründe wurde alle schon genannt:

- Kostenfaktor
- Gesundheitsrisiko
- Stress
- Lebenszeit, begrenzte

An nicht subjektiven Gründen könnte man noch die CO2-Belastung ins Feld 
führen, das ist immerhin populär :-) Ahso, vielleicht auch noch 
interessant: Ich wohne in einer Kleinstadt mit 20000 Einwohnern. 
Trotzdem komme ich ohne eigenes Auto sehr gut klar.

Beste Grüße

Alfred

Autor: Alfred (Gast)
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@Chris D.

Was sind denn, Deiner Meinung nach, die Nachteile des zu Hause 
arbeitens? Mir würde nur einfallen, dass es vielleicht schwer ist 
abzuschalten, wenn das Equipment immer bereit steht und die Arbeit 
wirklich interessant ist.

Beste Grüße

Alfred

Autor: IGBT (Gast)
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5 min zu Fuß derzeit - die Grenze auch 1 h weil man sonst die 
Unfallwahrscheinlichkeit für sich selbst zu stark erhöht was keiner 
bezahlt.

Bahnfahren geht nur wenn man sowohl in Bahnhofsnähe wohnt und arbeitet, 
sonst ist es Mist - Ausnahme die Firma zahlt das Taxi, beide Wege.

Autor: ... ... (docean) Benutzerseite
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IGBT schrieb:
> 5 min zu Fuß derzeit - die Grenze auch 1 h weil man sonst die
> Unfallwahrscheinlichkeit für sich selbst zu stark erhöht was keiner
> bezahlt.

dito

Autor: Reiner (Gast)
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30 Minuten inkl. Gang zum Bäcker für Kaffee und Laugenstange.

Bin ein paar Jahre lang ca. 1,25 h (einfache Fahrt) zur Arbeit 
gependelt. Ca 60% Autobahn, Rest Landstraße (% auf die Zeit bezogen). 
Als wesentlich schlimmer als die Kosten (kann man sich eh beliebig schön 
oder schlecht rechnen) empfand ich die verlorene Zeit. Bei schlechtem 
Wetter, Baustellen oder während der Touri-Zeit gingen dafür auf schon 
mal 3h drauf.
Meine Rechnung:
24h - 6h Schlaf - 3h Pendeln - ca. 9h Bruttoarbeitszeit = 6 h Freizeit 
pro Werktag. Mir persönlich viel zu wenig.

Und dann noch der ganze Kleinkram, den man als Pendler nicht nebenbei 
erledigen kann. In der Mittagspause eben zur Behörde oder zur Post zum 
Paket abholen ist jedenfalls nicht drin. Auch der Bankmensch zickt 
wesentlich weniger rum, wenn es um einen Termin nach Feierabend geht. 
Das gleich mit Auto in die Inspektion oder Reparatur bringen: Ein paar 
nach Feierabend Minuten bleiben die immer gerne da und ich muss für so 
etwas keine Überstunden verbraten.

Autor: xyz (Gast)
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>Der Weg führt durch einen Friedhof und eine
>Parkanlage, was ich vor und nach der Arbeit als sehr entspannend
>empfinde.

Was - der Park oder der Friedhof?  ;-)

xyz

Autor: Kongo-Otto (Gast)
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Wer 7L Benzin bei 100km einfachem Weg bezahlt ist selber Schuld, kauft 
euch ne Autogasanlage und nen ordentlichen BMW  (328i z.B. ) . LPG ist 
noch bis 31.12.2018 steuerbefreit, an die Fahrtkosten kommt kein Diesel 
ran. Und bitte sucht euch nen ordentlichen Umrüster,nicht diese 
Polenscheisse, dann lebt der Wagen auch locker 500.000km auf LPG !

Autor: Alfred (Gast)
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xyz schrieb:

> Was - der Park oder der Friedhof?  ;-)

Beides! Nach meiner bescheidenen Meinung handelt es sich sogar um die 
gepflegtesten Anlagen in unserem Städtchen. Mir ist es auf jeden Fall 
lieber, als an einer befahrenen Straße entlang zu laufen. Außerdem sind 
Friedhofsgärtner ziemlich schräge Typen, hab mich da schon öfters 
amüsiert.

Autor: Master Snowman (snowman)
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Peter Stegemann schrieb:
> Als normaler Entwickler in der Schweiz hat man aber 42h/Woche :-/

ich war dieses jahr auf stellensuche, und überall waren's 40h/woche. 
jetzt habe ich (noch) 39h10min/woche aber wenn ich gewechselt haben 
werde, sind's 40h/woche. aber ich weiss, dass es auch arbeitsplätze mit 
42h/woche gibt.

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Alfred schrieb:
> @Chris D.
>
> Was sind denn, Deiner Meinung nach, die Nachteile des zu Hause
> arbeitens? Mir würde nur einfallen, dass es vielleicht schwer ist
> abzuschalten, wenn das Equipment immer bereit steht und die Arbeit
> wirklich interessant ist.

Das ist eigentlich kein Nachteil, denn umgekehrt heisst "zu hause" auch, 
dass man leicht andere Sachen einbauen kann, wenn der Kopf mal "zu" ist 
(putzen, Rasen mähen, Tomaten gießen, Laufen gehen usw.). So kann man 
dann entwickeln, wenn man auch im Kopf bereit dazu ist und nicht dann, 
wenn die Arbeitszeit es vorschreibt.

Ein "Nachteil" ist, dass man immer für seine Familie erreichbar ist: 
"Kannste mal eben ..."

Da muss man zu Zeiten, wo man sich wirklich konzentrieren muss oder 
einfach einen "Lauf" hat (das kann auch mal abends von 19-21 Uhr sein), 
konsequent sein und es erfordert auch entsprechende Rücksichtnahme der 
Partner/Kinder.

Ein weiterer Nachteil ist, dass man weniger mit Kollegen etc. zu tun hat 
(meinen Mitarbeiter mal ausgenommen). Das kann man aber ganz gut 
kompensieren, indem man sich (hier z.B. unter Kleinunternehmern) öfter 
besucht und quatscht, zusammen neue Produkte etc. entwirft usw.

Ich habe so für mich auf jeden Fall die perfekte Art des Arbeitens 
gefunden: kein Stress und maximale Kreativität/Leistungsfähigkeit.

Dass Selbstdisziplin irgendwo dazugehört, dürfte klar sein - aber das 
war nie schwer: ich betreibe hier schließlich mein Hobby :-)

Chris D.

Autor: Katalysator (Gast)
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Kongo-Otto schrieb:
> Wer 7L Benzin bei 100km einfachem Weg bezahlt ist selber Schuld, kauft
> euch ne Autogasanlage und nen ordentlichen BMW  (328i z.B. ) . LPG ist
> noch bis 31.12.2018 steuerbefreit, an die Fahrtkosten kommt kein Diesel
> ran. Und bitte sucht euch nen ordentlichen Umrüster,nicht diese
> Polenscheisse, dann lebt der Wagen auch locker 500.000km auf LPG !

Passt das zum Thema?

Autor: Alfred (Gast)
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Chris D. schrieb:
> Ich habe so für mich auf jeden Fall die perfekte Art des Arbeitens
> gefunden: kein Stress und maximale Kreativität/Leistungsfähigkeit.

Ja, das kann ich gut nachvollziehen. Ich bin auch am kreativsten, wenn 
ich meine Abläufe selber einteilen kann. Da kann auch mal dazugehören, 
sich zwischendurch eine Stunde aufs Ohr zu legen oder in die Badewanne.

> Dass Selbstdisziplin irgendwo dazugehört, dürfte klar sein - aber das
> war nie schwer: ich betreibe hier schließlich mein Hobby :-)

Sei froh :-)


Beste Grüße und Danke für Deine Antwort,

Alfred

Autor: Christian B. (luckyfu)
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Alfred schrieb:
> Wenn ich einen Arbeitsplatz annehmen würde, der von meinem jetzigen
> Wohnort weiter weg läge, würde ich auf jeden Fall in dessen Nähe ziehen.
> Leute, die jeden Tag 2,3,4 Stunden mit pendeln zubringen, bedauere ich
> ehrlich!

Tja, was ist nun aber wenn du eine Frau hast und ein Haus? dann wird es 
schon kompliziert bis unmöglich, vor allem, wenn die Frau etwas gegen 
das wegziehen hat.

Autor: Kongo-Otto (Gast)
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Katalysator schrieb:
> Passt das zum Thema?
>
>
>
>
>
>     Beitrag melden | Bearbeiten | Löschen |

Tomaten auf den Augen oder was?

Autor: Matthias (Gast)
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Katalysator schrieb:
> Passt das zum Thema?
Finde ich schon. Die Frage, wie man möglichst günstig den Arbeitsweg 
zurücklegt, ist schließlich nicht ganz unwesentlich.
Ich fahre wie gesagt selbst mit einen Kleinwagen zur Arbeit, aber die 
Überlegung einen Mercedes zu kaufen, der ordentlich Kilometer abreißen 
kann, kam mir auch schon öfter. Ebenso der Vorschlag auf Gas 
umzusteigen.

Christian B. schrieb:
> vor allem, wenn die Frau etwas gegen das wegziehen hat.
Jo, und auch wenn Alfred das nicht nachvollziehen wird können: An dem 
Thema sind schon Ehen gescheitert...(nein, nicht meine) Auf Umzug und 
Wegziehen reagieren Frau stark allergisch. Nützt Dir dann gar nichts, 
daß als unvernünftig darzustellen (was es ja tatsächlich ist). Manchen 
Frauen ist es nämlich pupsegal, wie lange Mann zur Arbeit braucht und 
wie teuer das ist.

Autor: Alfred (Gast)
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@Christian und Matthias

Ich kann das schon nachvollziehen und würde auch nicht soweit gehen und 
die "Gegend" verlassen, weil mir meine (paar wenigen, aber immerhin) 
Sozialkontakte sehr wichtig sind, das schießt natürlich die Beziehung 
mit ein.

Mir gings eher darum: Ich komme mit der Variante Viertelstunde 
hinlaufen, Viertelstunde heimlaufen gut klar, weil ich dabei auch Zeit 
zum aufwachen bzw. abschalten habe und selbst diese Zeit dadurch gut 
genutzt wird. Außerdem hab ich ein bissel Bewegung und kann mich 
schonmal ein wenig strukturieren, bevor ich anfange zu arbeiten.

Beste Grüße

Alfred

Autor: Katalysator (Gast)
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Matthias schrieb:
>> Passt das zum Thema?
> Finde ich schon.

Am Rande von mir aus...

ABER:

- dann soll er keine Märchen schreiben wie die von den 500000 km
- Fäkalsprache deutet auch nicht auf akademisches Niveau hin
- Und die Tomaten auch weglassen

Vermutlich ne unbelehrbare Type, vom Typ 'pestering'...

Bitte an Kongo Otto: Please don't foul my thread!

Autor: Christian B. (luckyfu)
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Übrigens hatte ich die Überlegung auch, wir haben damals, 2006, den 
Omega mit möglichst wenig km gekauft und auf Gas Umrüsten lassen. Mit 
dem bin ich dann auch Arbeit gefahren. Was man aber beachten muss ist: 
je älter das Auto wird desto mehr Verschleißteile geben den Geist auf 
und je größer der Wagen, desto teurer sind diese. Aller 2 Jahre gibts 
nen Satz neue Bremsbeläge, aller 4 Jahre Bremsenkomplettsatz, Beläge und 
Scheiben, vorn und hinten, Zahnriemen: alle 2 Jahre, Ölwechsel jährlich, 
Gasanlagenwartung jährlich, Reifen, jährlich (in einem Jahr Sommer-, im 
anderen Winterräder)
Hinzu kommen die anderen Verschleissteile, z.B. Spurstangen, 
Dreieckslenkerlagergummis, Stoßdämpfer... tbc

Es nützt mir also nichts, wenn der Motor das Auto bis zu 500k km bewegen 
kann, diese Verschleißteile kommen in den angegebenen Abständen, 
Motorisierung vollkommen schnuppe. Es macht also durchaus Sinn, hier auf 
ein kleineres Auto zu setzen was eben dann günstigere Ersatzteile 
benötigt.
Das ist der Hauptgrund, weshalb ich vom Autogasgetriebenen Omega nach 3 
Jahren auf den Diesel Corsa umgestiegen bin für die Arbeitsfahrten.

Tanktechnisch macht es sich übrigens kaum bemerkbar. Der Omega brauchte 
2mal die Woche Gas für 20 Euro, der Corsa einma die Woche Diesel für 35 
Euro. Der Punkt ist also vernachlässigbar

Autor: White (Gast)
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Ich fahr 1:30 je Richtung also 3h+(je nach ÖPNV Pünklichkeit) und das 
ist mir eindeutig zuviel.
Mach das jetzt 1,5 Jahre.
W

Autor: IGBT (Gast)
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Das mit den 500k km ist lange her, moderne Motoren machen nicht mal 300k 
- zum Glück für unsere automotiv hat sich das aber noch nicht 
rumgesprochen...
(Ausnahme, du fährst wie deine Oma...)

Autor: High Performer (Gast)
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Habe alles schon gehabt, von 10 Minuten bis zu 1,5h einfache Strecke. 
Teilweise mit Bahn, Bus, Auto.

Obwohl ich eigentlich sehr gerne Zug fahre: am schlimmsten empfinde ich 
die Variante, bei der man morgens auf den Bahnhof hetzt oder gar fahren 
muss, dann in einen total überfüllten Regionalexpress mit Interieur aus 
den Sechzigern (nebenbei: ich empfinde es als Frechheit, in was für 
einem alten Schrott die Bahn ihre Kunden tewilweise befördert!), dann 
nach 1h in einem großen Bahnhof aussteigen, mit tausenden Menschen zur 
U-Bahn-Station hetzen, in die wiederum total überfüllte U-Bahn, nochmal 
zwanzig Minuten fahren, dann noch zehn Minuten zur Firma. Das ist 
einfach irre stressig! Ein ständiges Gehetze und total unbequem. Man 
kommt sich vor wie in einer Viehherde.

Bus ist da schon wesentlich bequemer. An Haltestelle A einsteigen, 1h 
fahren, dabei gemütlich die Landschaft genießen oder ein Buch lesen, 
dann noch ein paar Minuten von der Haltestelle in die Firma. Das war 
sehr viel angenehmer als die Zugvariante.

Je nach Strecke ist es auch OK, die gleiche Zeit im Auto zu sitzen und 
gemütlich über Land zu fahren.

Also das wie_ ist IMO wichtiger als das _wie lange. Aber 
ehrlicherweise ist für mich 1h schon grenzwertig. Momentan habe ich ca. 
35 min. mit dem PKW.

Dieser perverse Trend zu immer weiteren und längeren Wegen von und zur 
Arbeit sollte mal gestoppt werden! Zwei Stunden Arbeitsweg lassen sich 
über das Gehalt übrigens kaum ausgleichen! Denn im Idealfall könnte man 
zwei Stunden länger arbeiten, oder hätte 2h mehr Freizeit. es ist schon 
ein Unterschied, ob man abends um 18:00 Uhr oder um 20:00 zu Hause ist, 
und ob man morgens um 06:00 Uhr oder um 07:00 aus dem Haus muss.

Autor: Matthias (Gast)
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Ich finde es gibt nichts bessers wie Zugfahren, wenn man es weit zur 
Arbeit hat.

Manchmal muss ich auch zum Zug hetzen, wenn man halt zwei Minuten zu 
spät aus dem Haus geht, aber des ist nur Gewöhnung.

Und wenn man Früh genug mit dem Zug fährt bekommt man immer einen Platz 
um auch noch seine Beine hochzulegen.
Dann noch zur U-Bahn gehen und dann noch Bus fahren wenn man den 
erwischt, ansonsten lauf ich halt zur Arbeit.

Wenn alles gut geht dann bin ich 2,5 bis ca. 3h unterwegs.

Gruß
Matthias K.

Autor: Beamter (Gast)
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Bei Beamten, Richter und Soldaten ist das eindeutig in Verordnungen 
geregelt. Falls von Interesse, werde ich den Inhalt hier mal posten...

Gruß

Beamter (A 16)

Autor: IGBT (Gast)
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Matthias schrieb:
> Wenn alles gut geht dann bin ich 2,5 bis ca. 3h unterwegs.

Na Respekt - das würde ich aber nicht unter 100k machen...

Beamter schrieb:
> Bei Beamten, Richter und Soldaten ist das eindeutig in Verordnungen
> geregelt. Falls von Interesse, werde ich den Inhalt hier mal posten...

Ja - wenn es eine Kurzform gibt, wäre gut zu wissen wie es in dem 
Bereich geregelt ist.

Autor: P. S. (Gast)
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IGBT schrieb:

> Das mit den 500k km ist lange her, moderne Motoren machen nicht mal 300k

Wie ein Autoverkaeufer mal zu mir meinte: Es ist eine grosse 
Verschwendung, Motoren zu bauen, die 500TKm laufen, wenn das 
Durchschnittsauto kaum 200TKm erreicht. Wo er recht hat...

Autor: Max (Gast)
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20Km Weg zur Arbeit:

PKW: ca.25Minuten
Fahrrad: ca. 1Stunde
Bus: >1 Stunde

Ertragbar ist alles bis zu einer Stunde. Bei mehr muss ich mich im Auto 
immer über andere Verkehrsteilnehmer aufregen und im Zug über die 
Verschwendete Zeit.

Autor: Matthias (Gast)
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IGBT schrieb:
> Matthias schrieb:
>> Wenn alles gut geht dann bin ich 2,5 bis ca. 3h unterwegs.
>
> Na Respekt - das würde ich aber nicht unter 100k machen...

Als Azubi kriegt man glaub ich nicht so leicht, so viel, wenn man auch 
geschickt verhandelt;)

Die Zeit bezieht sich auf den ganzen Tag aber ich hatte auch scho bis zu 
4h Fahrzeit oder mehr.

Aber als Bahn-kunde sieht man des mit der Zeit die ganze Sache etwas 
entspannder, wenn der Zug mal auf der Strecke mal 10min steht oder 
länger,
manchmal ist des in der Früh ganz praktisch dann kann man ein paar 
Minuten länger schlafen.

Gruß
Matthias K.

Autor: IGBT (Gast)
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Peter Stegemann schrieb:
> Wie ein Autoverkaeufer mal zu mir meinte: Es ist eine grosse
> Verschwendung, Motoren zu bauen, die 500TKm laufen, wenn das
> Durchschnittsauto kaum 200TKm erreicht. Wo er recht hat...

Und genau deswegen gibt es auch keine Motoren die so lange halten.

Es gibt nur Leute die keine Ahnung haben oder andere belügen die sowas 
behaupten.

Und jetzt nicht mit Verteilungen kommen - GÄHN...

Aber zum Thema - die meissten hier halten 1 h für akzeptabel - mehr ist 
schon übel...

Autor: Simon L. (simon_l)
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offtopic

eine suche bei mobile de, der zweite eintrag ist ein benz mit 400k,...

*/offtopic*

So langsam gehen mir auch die 2mal 30 mins auf den Keks, da waren die 
7mins beim Studium traumhaft. Ich muss aber zugeben, wenn mir die Arbeit 
spaß macht würde ich auch 1h30 akzeptieren.

Gruß Simon

Autor: Toni M. (mindsmith)
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Also ich fahre jeden Tag 65km / ca. 1h jeden pro Weg. Wenn mal wieder 
Stau ist, komme ich aber auch locker mal auf 1,5h pro Weg. Diesel ist 
überigens auch noch ne brauchbare alternative, mein 10 Jahre alter Opel 
Astra 2.0DTI fahre ich mit knapp 4,7l / 100km und das mit rund 250´000km 
Gesamt km.
Letzt endlich sollte jeder selber wissen was für Ihn noch angemessen 
ist.

Autor: Jaast (Gast)
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Gibt da einen aktuellen Artikel in der FAZ zu.

Als Fazit: Weites / langes Pendeln zur Arbeit ist auf Dauer 
unverhältnismäßig gesundheitsschädigend. Liegt angeblich daran, dass man 
einem stark erhöhten Stress ausgesetzt ist: Stau, Verspätung bei der 
Bahn, Angst Termine nicht rechtzeitig erreichen zu können oder Abends 
die Kinder nicht mehr zu sehen, usw.

Sollte also gut überlegt sein.

Autor: 900ss D. (900ss)
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Nach dem Studium bin ich 13 Jahre ca. 25km/Weg gefahren, Fahrzeit mit 
dem PKW im Schnitt 40 Min./Strecke. Im Winter kamen auch schon mal 3-4 
Std vor.
Danach hatte ich das Autofahren im Berufsverkehr satt. Mit der Bahn hat 
es über 1Std./Weg (inkl. Fahrt zum Bahnhof u.s.w.) gedauert.
Ich bin dann in die Stadt meines Arbeitgebers gezogen. Fahrzeit waren 
mal 10 Min./Weg mit dem Fahrrad. Jetzt sind es ca. 20Min./Weg (6km). Das 
ist für mich prima. Möchte nicht mehr tauschen (jedenfalls nicht mit dem 
PKW). Auf dem Weg von oder zur Arbeit kann ich mal eben in der Stadt 
kurz einen Stop einlegen um was zu besorgen oder auf dem Heimweg am See 
anhalten um dort mal eben kurz reinzuspringen. War diesen Sommer ja gut 
möglich :-) Das ist für auch ein Stück Lebensqualität, da der Arbeitsweg 
eher eine sehr kleinen Raum im Leben einnimmt bzw. ich diesen so auch 
etwas individuell gestalten kann. Außerdem ist die tägliche Bewegung 
nicht zu verachten.
Im Zug ein Buch zu lesen ist sicher auch OK, allerdings da in 
vollgequetschten Waggongs zu sitzen (oder zu stehen) ist kein Vergnügen.
Mit dem Auto fahre ich fast nie zur Arbeit, bei schlechtem Wetter nutze 
ich eher die Straßenbahn. Ich tanke alle 3 Monate :-)
Ich möchte auch nicht wieder auf das Auto für den Arbeitsweg angewiesen 
sein. Wenn es sein müßte, würd ich es machen aber sonst nicht. 
Autofahren ist bei verstopften Straße "das Grauen" für mich.

Ein kurzer Arbeitsweg, mit dem Fahrrad (bis 10km/Weg) zu erledigen, ist 
für mich schon wichtig. Nur wenn es nicht anders ginge, würde ich darauf 
verzichten.

Was ist als Arbeitsweg zumutbar? Ich glaube dass das sehr individuell 
ist. Manche mögen das fahren in der Bahn und entspannen sich dort, auch 
wenn es eine Std./Weg ist. Warum sollte man das bei den Menschen ändern?

Autor: Marco G. (stan)
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Ich habe momentan 72 km einfache Strecke, davon aber nur 10 km 
einspurig, der überwiegende Anteil ist Autobahn. Meistens brauche ich 
nur 40 Minuten, selten bis zu einer Stunde.
Für einige Zeit finde ich das ok, aber länger als 5 Jahre mag ich dann 
auch nicht...

Autor: Panzer H. (panzer1)
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Marco G. schrieb:
> Ich habe momentan 72 km einfache Strecke, davon aber nur 10 km
> einspurig, der überwiegende Anteil ist Autobahn. Meistens brauche ich
> nur 40 Minuten, selten bis zu einer Stunde.
> Für einige Zeit finde ich das ok, aber länger als 5 Jahre mag ich dann
> auch nicht...

Was kommt dann? Umzug oder näherer Arbeitgeber?

Bei mir 16km Auto in 20Min (oder 1h im Winter).

Autor: ing soldat30 (fred_p)
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Bei mir:

Mit Zug: ca. eine Fahrt: 40-45 min (mit 15 min Warten dazwischen)

Mit Auto: ca. 15-20 min. bei Stau 30min+

Mit Auto ists schon sehr bequem, mit dem Zug aber kann ich nen gutes 
Buch lesen oder am Bahnhof was kaufen etc. hat alles seine Vor und 
Nachteile.

Autor: Marco G. (stan)
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Panzer H. schrieb:
> Marco G. schrieb:
>> Für einige Zeit finde ich das ok, aber länger als 5 Jahre mag ich dann
>> auch nicht...
>
> Was kommt dann? Umzug oder näherer Arbeitgeber?

das entscheide ich dann ;)

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