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Forum: Offtopic Schneemobil für Rollstuhlfahrer


Autor: MandA K. (Firma: MAMIMO STudios) (bastlomat)
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Wenn es geschneit hat, ist es für Rollstuhlfahrer derzeit nicht möglich, 
sich in Schnee und Eis sicher und effizient zu bewegen.
Mein Bruder (natürlich Rollstuhlfahrer) schafft es nicht alleine zu 
Arbeit in den Wintermonaten.

Deswegen suche ich findige Ideen, die sich weiter entwickeln lassen. 
Folgende Anforderungen muss "das Ding" haben.

Es muss:
- schnell an und wieder abgebaut sein.
- ohne verlassen des Rollstuhls montierbar sein
- nicht zu Schwer sein (schwere Kuvensysteme fallen also aus)
- eine kleine Bauweise haben damit man es z.B. im Auto mitnehmen kann
- mit der Kraft des Rollifahrers angetrieben werden

soviel erstmal.
Der erste Lösungsvorschlag sieht ein Raupenähnliches Unterfahrwerk vor, 
aus das der ROlli oben drauf fahren kann und durch die Bewegung der 
Rollstuhlräder die Raupenkette antreibt.

Hat jemand schon andere Lösungen gesehen? Oder andere Idee?

Ich freue mich auf gute Ideen!!!!

Autor: Bernhard B. (schluchti)
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Was ist eigentlich das größere Problem für Rollstuhlfahrer im Winter? 
Das Glatteis oder die ungeräumten Gehwege? Oder ist beides gleich 
unangenehm?

Gerade gefunden: 
http://www.gutefrage.net/tipp/mountainbike-reifen-...

Autor: MandA K. (Firma: MAMIMO STudios) (bastlomat)
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Beides ist ein Problem:
Durch den Schneehügel drehen die Hinterräder durch. Bei Eis genau das 
Selbe. Und bremsen geht auf Eis auch schlecht, wenn es z.B. Berg ab 
geht, rutsch der Rolli genau wie der Fußgänger einfach weg.


Den Link hab ich schon gelesen. Das Problem ist, dass der Rollstuhl 
danach mit 2 Dicken Mountainbike Reifen durch die gegend Schoffiert 
werden muss. Was im eigenen Wohnzimmer nicht wünschenswert ist, da die 
auflagefläche eben viel größer ist. Und mann muss den Rollstuhl 
verlassen, um die neuen Räder aufzusetzen.
Trotzdem Danke für den Tip.

Autor: Florian *.* (haribohunter)
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Es gibt im PKW-Bereich sog. Schneesocken als Anfahr- und Traktionshilfe.
Diese werden einfach ueber den Reifen gestuelpt.
Weiss jedoch nicht ob dies vom Rollstuhl aus machbar ist.
Waere mein erster Loesungsansatz.

Autor: Stefan L. (gspb_anfaenger)
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Fällt wahrscheinlich auch raus, da es nicht schnell zu montieren ist, 
aber ich wollte es mal erwähnt haben. Die Geländegängigkeit wäre damit 
auf jeden Fall gegeben:

Umrüstkits auf Kettenantrieb für Mountainbikes:
http://www.ktrakcycle.com/

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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Wenn die Muskelkraft des Rollifahrer die einzige Antriebsenergie ist,
sehe ich keine andere Möglichkeit als spezielle Winterräder mit Spikes.
Der Rollwiderstand wird im Winter sowieso so hoch das der Rollifahrer
das Kräftemäßig schnell nicht mehr bewältigen kann. Ohne Hilfe, wie
mit einen Fahrdienst, wird das wohl nicht gehen, so meine Einschätzung.
In der Wohnung würde ich dann auf einen zweiten Rolli umsteigen, also
ein Modell für Indoor, einen für Outdoor.

Autor: Claudio H. (bastelfinger)
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Vielleicht so eine Art Runflats oder Zwillingsbereifung mit Spikes? Also 
im Wohnzimmer auf normalen Reifen, wenn es vor die Tür geht, dann läßt 
man die Luft aus den Reifen und die Spikes greifen. Später wieder mit 
einem Kompressor aufpumpen, den kann ein Rollstuhlfahrer wahrscheinlich 
selbst bedienen.

Autor: MandA K. (Firma: MAMIMO STudios) (bastlomat)
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Für die Doppelbereifung könnte man sogar den vorhandenen Greifreifen als 
Halterung für den 2. Reifen mit Profil nehmen. Der würde sich dann auch 
recht einfach montieren lassen.

Die Sache mit dem FahrradKettenantrieb ist wohl wie schon gesagt zu 
teuer und man müsste den ganzen Rolli umbauen ^^.

@Mike Hammer
Die Lösung sieht derzeit so aus, dass immer einer mitläuft. Das ist für 
den Rollstuhlfahrer eben eine Einschränkung seiner Selbständigkeit. Die 
Kraft reicht aus, um sich eben wie du schon richtig sagst langsam 
fortzubewegen mit einer Schneehilfe. Aber das ist nicht schlimm.

Derzeit kann ich leider keine Lösung Testen weil......es liegt noch kein 
Schnee^^. Aber die Lösung mit dem 2. Reifen werde ich direkt weiter 
Verfolgen.

Autor: Claudio H. (bastelfinger)
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Schreib doch bitte mal, wie sich das bewährt. Ich hätte dann gerne eine 
Umsatzbeteiligung :-)

Autor: MandA K. (Firma: MAMIMO STudios) (bastlomat)
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Aber gerne doch :-)!

Autor: P. M. (o-o)
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Claudio H. schrieb:
> Vielleicht so eine Art Runflats oder Zwillingsbereifung mit Spikes? Also
> im Wohnzimmer auf normalen Reifen, wenn es vor die Tür geht, dann läßt
> man die Luft aus den Reifen und die Spikes greifen.

Dann aber viel Spass, wenn auf einem Parketboden mal ein Reifen durch 
Beschädigung oder Fehlbedienung seine Luft verliert...

Autor: Bernhard B. (schluchti)
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P. M. schrieb:
> Dann aber viel Spass, wenn auf einem Parketboden mal ein Reifen durch
> Beschädigung oder Fehlbedienung seine Luft verliert...

Stimmt. Trotzdem erscheint mir die Idee noch am sinnvollsten.
Interessant wäre, ob ein Mountainbikereifen/Spikereifen auf einem 
Rollstuhl montiert im Winter generell etwas taugt bzw. für das 
gewünschte Ergebnis sorgt. Erst dann würd' ich mir Gedanken drüber 
machen wie man den "Reifenwechsel" sinnvoll realisiert.

Autor: Rainer Stamm (heckenpenner)
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Autor: MandA K. (Firma: MAMIMO STudios) (bastlomat)
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Wow! Der Rollstuhl ist ja mal cool! Ich will aber nicht wissen, was das 
Ding kostet!

Was das Reifenwechselproblem angeht habe ich mir schon gedanken gemacht:
Jeder Rollstuhl hat ja einen Greifreifen um vom Fahrer überhaupt bewegt 
werden zu können. Bei vielen Rollstühlen ist kein Platz zwischen 
Seitenstütze und Reifen, um auf einen Dicken Mountainbikereifen 
umzusteigen. Also muss der 2. Reifen an dem Greifreifen befestigt 
werden. Das ist keine Große Sache. Mit ein paar Maulklammern, die am 
Greifreifen festgedreht werden dürfte das nicht so schwierig sein.

ABER um die sehr richtige Aussage von Bernhard B. zu unterstützen müsste 
man erstmal ausprobieren ob das Überhaupt was bringt. Oder wie riesig 
der Reifen sein müsste um überhaupt ordentlich Gripp zu haben auf 
Schnee!!


ps: Wer den geile E-Rolli mit Kettenantrieb zuhause hat: Ich würd gern 
vorbei kommen um den mal Probe zu fahren :-D!

Autor: MandA K. (Firma: MAMIMO STudios) (bastlomat)
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Ich hab ein wenig gestöbert und siehe da: Es funktioniert anscheinend:

Youtube-Video "Trekinetic in the Snow"

Das heist die dicken Räder sind eine Hilfe. Und die müssten schon eine 
recht stattliche Breite haben.

Autor: Bernhard B. (schluchti)
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Was mir noch einfällt:

Wenn der Reifen nur daheim gewechselt werden muss, dann könnte ich mir 
so eine Art Minihebebühne (vgl. Hebebühne fürs Auto) vorstellen. Also 
eine Konstruktion, die den Rollstuhlfahrer samt Rollstuhl etwas anhebt, 
sodass die Reifen in der Luft sind. Mit etwas Geschick und einer 
einfachen Befestigung der Reifen könnte der Fahrer wahrscheinlich selbst 
die Reifen wechseln.

Keine Ahnung ob das funktioniert, ist mir nur gerade eingefallen.

edit: Vielleicht findest du hier ein paar Ideen:
http://www.eigude.de/blog/?cat=33

Autor: Klaus- peter Kießwetter (Firma: privat) (klausilausi)
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Meine Lösung für das Problem wäre so eine Art Überzieher für die 
eigentlichen Rolli- Räder. Ich stell mir das so vor : 2 passende Decken 
aufschneiden ( die kann man dann noch mit Spikes versehen)und seitlich 
entsprechend grosse bzw. kleine Schnellspannriemen anbringen. Dein 
Bruder müsste dann beim rausfahren nur auf die ausgelegten Decken 
fahren, diese dann spannen ( so das sie nicht auf dem eigentlichem Rad 
rutschen können)und los gehts ....... für die Wohnung umgekehrt, quasi 
die Schuhe für'n Rolli

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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>eine Art Überzieher
Schneeketten? Vielleicht würden auch grobe Mountingbikepuschen reichen?
Auf eigenen Terrain braucht man ja nur jemanden der mal Schnee schiebt.
Auf öffentlichen Wegen ist ohnehin jemand anders zuständig.

Autor: Klaus- peter Kießwetter (Firma: privat) (klausilausi)
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Ja sowas in der Art wie Montenbikes- Decken, nur im normalem Zustand zu 
aufwendig die auf- und abzuziehen... also einmal quer durchschneiden und 
dann wie ein Band "überziehen" und straffen.
Naja das mit dem Schneeschieben auf öffentlichen Wegen ist so'ne Sache, 
die Strassen sind frei und der Haufen landet meist auf'n Fussweg und 
wenn man erstmal feststeckt nützt die Zuständigkeit auch nix.

Autor: MandA K. (Firma: MAMIMO STudios) (bastlomat)
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Hallo,

die Decke ist keine schlechte Idee. Nur die Spikes fallen leider aus, 
weil zwischen Reifen und Schutzblech nur wenig Platz ist.
Thema Schneeshippen
:
Nur mal einen der mal Schnee schippt. Das ist leichter gesagt als getan. 
Man stelle sich folgendes Scenario vor:
Gartenweg mit ca 30 angrenzenden Haushalten. Niemand von den 30 wird 
direkt morgens nach dem Aufstehen nach draußen hüpfen und freudig seinen 
Teil des Weges kehren, wie es in der Verordnung steht. Wenn, dann wird 
das nach Feierabend gemacht. Oder garnicht. Das heist also den letzten 
Winter sah es dann so auf, das wir den Weg jeden Tag! kehren mussten und 
das dauert min 40min.

Zu den Reifen. Ich vergaß zu erwähnen, dass mein Bruder allergisch auf 
Latex reagiert und die meisten Mountainbike und Fahrradreifen werden mit 
Latex gefertigt.

Andere Lösung wäre tadaa: Eine Schneefräse. Ich weis nicht, wie 
praktikabel das ist, aber ich könnte mir vorstellen, dass sowas vorna an 
den Rolli geschraubt eine Möglichkeit zu fahren ohne große Umbauten 
ermöglicht. Aber wie mit allen anderen Ideen: Ob das wirklich klappt seh 
ich erst, wenn es Schneit.


Vielen Dank an dieser Stelle an all die guten Ideen!

Grüßen,
Manuel

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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>ich erst, wenn es Schneit.
Hätteste ja schon letztes Jahr ausprobieren können, da hatten wir Schnee
wie noch nie. Am Wochenende ist für den Harz schon Schnee angekündigt.

Was die Montage angeht, mein Vorschlag: Unter dem Stuhl ein Gestänge
ansetzen mit dem man die Räder vom Boden ca. 5mm abhebt quasi wie ein
Wagenheber und dann die kompletten Räder wechseln. Die Zapfenwellen
müsste dann so ausgeführt sein das man das mit wenigen Handgriffen hin 
bekommt z.B. mit einem Schnellverschluss.

Autor: Jerome Cabanas (jerome)
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so nun hat es ja frühzeitig geschneit und das schon sehr kräftig für den 
Anfang.
Ick bin selbst Rollifahrer seit 18 jahren nach VK-Unfall,habe also schon 
einige Winter durchgemacht,als Rolliflitzer.
Was du oben nicht erwähnst,wie beweglich dein Bruder noch ist...kann er 
sich selbstständig umsetzen ect.
Ick bin da der freaky unter den Rollifahrern, hab auch die Schnautze 
voll gehabt wenn der Winter da war.
Hier wird ja viel von bereifung geschrieben...schon und gut,aber 
trotzdem machste dich mistig wenn man selbst rollern/antreiben muss und 
mit der Zeit sind die lederhandschuh so durchnässt das du bald nicht 
mehr richtig greifen kannst,es rutscht dann nur noch und macht mich 
richtig sauer.ick hab nen Hund (Malinois) der viiiiiel Auslauf 
fordert,lebe am Berliner Rand ,mit viel Wald und hab mir vor einiger 
Zeit nen Quad gekauft ,um auch im Winter meine Lebensfreunde auszuleben.

stellt sich die Frage wofür muss man durchn Schnee ? Zum Gassi und um 
Spass zu haben bevorzuge ick das Quad/Atv.
Wenn ick zum Termin muss und die Klamotten schick sein müssen,nehm ick 
den ganz normalen Rolli (kaum Profil) und fahr mitn Auto,so schlimm ist 
das nämlich auch nicht,da eigentlich überall in der Stadt schnee geräumt 
wird...blöd sind dann meist nur die Hügel,die so ein Schneeräumfahrzeug 
an den Seiten hinterlässt,fussgänger bemerken das garnicht,für 
Rollifahrer oft ein Hinderniss wo dann nix mehr geht,weils einfach 
durchdreht,aber dann kann man auch mal nen Passanten Fragen,ob der mal 
hinten anschiebt.
Für Schwerstbehinderte,hat OttoBock ne Karre (Superfour) entwickelt,die 
aber Schweineteuer aussieht.hier mal nen youtube link,auch mal 
reinhören,nicht nur 
anschauen-->Youtube-Video "Otto Bock Superfour"

Sollte dein Bruder nen Quad fahren können/wollen,denkt Bitte dran,das es 
nen Schalensitz sein muss,wo man sich auch anschnallen kann,sonst 
fliegste übern lenker^^

* aso....es gibt dann auch passende Schneeschilder/schieber,die man 
vorne ans Quad anbasteln kann.kosten um die 200,-

Autor: MandA K. (Firma: MAMIMO STudios) (bastlomat)
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Das mit den blöden Handschuhe haben wir jetzt auch wieder!! Meine Mutter 
hat schon ethliche Paare gekauft von Leder über mit Gumminoppen.
Da mein Bruder eine leichte geistige Behinderung hat, ist es fraglich ob 
er jemals einen Führerschein machen wird.

Aber körperlich ist er fit. Umsetzen usw. ist kein Problem. Wir haben 
schon überlegt ein kleines Räumfahrzeug anzuschaffen. Dann kann er damit 
nicht nur hier die Straße freihalten und vlt. sogar ein bisschen Geld 
verdienen, sondern auch durch die Gegend fahren.

Grüße,
Manuel

Autor: Jakob Lell (jakob)
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Vielleicht hilft ja auch schon die Low-Cost-Lösung mit Kabelbindern um 
Reifen/Felge:

http://www.rad-spannerei.de/blog/2007/01/25/reifen...

Autor: Andreas Stolz (hokahe)
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Hallo an alle
ich habe eure Beiträge gelesen und muß sagen ,es klingt als suchst du 
die
eier legende Wollmilchsau @ Manuel.
Ich sitze seit 24 Jahren im Rolli und habe schon ne Menge probiert um im 
Winter vom Fleck zu kommen und es ist alles mist wenn es aus eigener 
Kraft erfolgen soll,das größte Problem sind ja die Lenkräder die sich in 
den Schnee Bohren. Machen wir uns nix vor in anbetracht der nassen und 
kalten Finger sieht es ohne e-Antrieb nicht gut aus. Ich fahre sonst nen 
Dodge Pick up ,solange ich in dem Panzer sitze ist alles fein ,aber beim 
aussteigen im Schnee fängt der Ärger an .Ungeräumte Wege ,zu geschobene
Parkbuchten oder auch zugeschobene Autos auf Behindertenparkpl.
Ich Wohne abwechselnd in Berlin oder Thüringen und was das Schneeräumen 
angeht, nehmen sich beide nichts denn es ist einfach schlecht.
So ein Quad ist ne geile Sache nur leider ist meine Lähmung zu hoch .
Da ich auch 2 Hunde hab die den Schnee lieben ,hab ich mir jetzt bei 
Ebay
nen alten e-Rolli gekauft und der wird jetzt so hergerichtet das ich 
auch im Schnee raus kann mit den hunden.
Denke mal unter die Lenkräder vorn Kufen und die Antriebsräder werden 
aus Vollgummi wo man das Profil selbst raus schneidet.Alles dürfte 
besser gehen als mit nem Handrolli.
Gruß von HOKAHE

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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Wäre so ein Umbau für einen Rolli denkbar?

Autor: Jerome Cabanas (jerome)
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Es gibt auch noch ein Sitzsicheres Quad für Rollifahrer,nur sehr teuer
> http://www.handbike.de/cgi-bin/basar.pl?read=1663 <
Youtube-Video "Woodstar atc quad (tetraplegic driver)"

Autor: Andreas Stolz (hokahe)
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Hallo
ich hab da mal was gefunden ,ich glaub der Ansatz ist nich übel
besonders in der Weihnachtszeit wo dich die Irren im Kaufrausch
über den haufen rennen.
http://www.eigude.de/blog/?m=20101108
gruß Hokahe

Autor: MandA K. (Firma: MAMIMO STudios) (bastlomat)
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Guten Abend,

ich habe mir folgendes überlegt:
Das Angehängte Bild zeigt einen ersten Entwurf eines Schneeantriebes zum 
"Unterklemmen".
Auf den beiden vorderen Skiern stehen die Vorderräder des Rollis. Der 
Kolben mit dem Greifer wird an der Hauptachse des Rollstuhl angesetzt 
und hebt damit die Räder etwas an, um der Raupe mehr Grip zu verleihen. 
Das größte Problem derzeit ist nicht, das es an ideen fehlt sondern 
schlicht und einfach am Geld. Eine kurze Hochrechnung:
Name          Kosten  Anzahl
Motor 500W 24V  140  1
Treiber 40A 12V   70  1
AKKU           30  2

Das sind schon allein 240 € nur für den Elektrokram. Das heist die Idee 
wird wohl in nächster Zeit erstmal eine Idee bleiben.
Falls jemand ca. 400 € zuviel hat, ich bin gerne bereit, meine 
Kontodaten preis zu geben ^^.

Grüße,
Manuel

Autor: Иван S. (ivan)
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Spikes anbringen. Beim Grenzübertritt zu uns nach Österreich den
Rollstuhl am Heck mit der entsprechenden Kennzeichnug als
Spikes-Verwender kennzeichnen. Maximalgeschwindigkeit von 80 km/h
beachten (wahrscheinlich für Rollstuhl nicht relevant).

Frohes Rolli-Fahren wünscht Iwan

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