> das eine Wechselspannung die durch eine Flamme geht
> automatisch gleichgerichtet wird !
Eine Wechselspannung angelegt an 2 voneinander isolierte
Elektroden zwischen denen sich ein Gas befindet durch das
Elektronen fliessen können führt zunächstmal zu einem
kleinen Wechselstrom.
Ist das Gebilde unsymmetrisch aufgebaut, so daß die
Elektronen an einer Seite leichter aus der Elektrode in
das Gas eintreten können als auf der anderen Seite, wird
der Stromfluss unsymmetrisch, d.h. trotz gleicher Spannung
fliesst in einer Richtung mehr Strom als in der anderen
Richtung.
Ein Beispiel ist die Gleichrichterröhre, wo nur an der
beheizten Kathode Eelektronen austreten können.
In der Flamme ist die Elektrode "besser" die heisser ist.
Wären beide Elektroden gleich warm, würde es aber keinen
unterschiedlichen Effekt geben, keine Gleichrichtung.