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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Erfahrung mit Personal Springer


Autor: NochArbeitsloser (Gast)
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Hallo an Alle,

ich wollte meine Erfahrung mit dem Dienstleister "Personal Springer" 
euch nicht vorenthalten. Denn ich habe auch nach Erfahrungsberichten 
gesucht und keine gefunden gehabt.


Allgemeines:
-keine Fahrtkostenerstattung zum Vorstellungsgespräch
-1500 brutto für einen Ingenieur (IT) !!


Die Personalberater sind sehr nett und sehen Attraktiv aus, aber wer 
darauf reinfällt und für 1500 brutto (plus etwas Fahrgeld usw.) als 
Ingenieur arbeitet, dem kann niemand mehr helfen.


Fazit:
Da gehe ich lieber Putzen, denn dort verdiene ich auch 10€ die Stunde 
und muss dafür auch keine entfernten Strecken fahren.

Was ist nur aus dem schönen Deutschland geworden?

Autor: Büroinventar (Gast)
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Tja, und wieder wird jemand von der Wirklichkeit überrascht...
Wenn du was drauf hättest wärst schon lange am Arbeitsmarkt 
untergekommen.

Und als Anfänger 1500 zu haben is ja nicht das Schlechteste!

Von einem Fahrtkostenersatz bei Bewerbungsgesprächen hab ich noch nie 
gehört - du willst ja einen Job, da kann man dan auch erwarten, dass du 
schaust wie du zum Gespräch kommst.

Autor: jaja (Gast)
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Sag mal, bei euch piepts wohl...

1500 als Anfänger mit Diplom? Wer bei sowas zuschlägt ist entweder in 
einer Zwangslage oder nicht ganz richtig im Kopf. Da bezieh ich doch 
lieber HIV, denn wenn man bei diesem Gehalt arbeitet macht man die Löhne 
kaputt.

Autor: Asmin (Gast)
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Dominik B. schrieb im Beitrag #1841677:
> Gar nicht soo ein schlechtes Gehalt für dich, als Neuling. Geld ist
>
> nicht alles, versuch doch mal Berufserfahrung zu sammeln. Besser als
>
> Hartz IV und zuhause Playstation zocken allemal..

Genau das wird ausgenutzt. Viele Neulinge kriegen Angst, dass Sie keine 
Stelle mehr kriegen, falls sie länger nicht mehr gearbeitet haben. Und 
schon nehmen sie die Stelle an.

@NochArbeitsloser
Wenn dir im Vorstellungsgespräch 1500 € angeboten wird, kannst du ruhig 
sagen, dass du lieber putzen gehen würdest.

Autor: nichtgast (Gast)
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>Von einem Fahrtkostenersatz bei Bewerbungsgesprächen hab ich noch nie
>gehört - du willst ja einen Job, da kann man dan auch erwarten, dass du
>schaust wie du zum Gespräch kommst.

Da liegst Du aber falsch, wer zum Vorstellungsgespraech einlaedt, zahlt 
auch die Fahrtkosten, - es sei denn, das wird VORHER ausgeschlossen - 
was bei den Sklavenhaendlern allerdings die Regel ist.

Wenn die also nicht VORHER gesagt haben, dass sie die FK nicht zahlen 
Abrechnung hinschicken und notfalls einklagen.

doch Gast

Autor: Martin (Gast)
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1500 Euro brutto für einen Dipl.-Ing. sind eine Sauerei.


---


... Bist du ne Schwulette o.ä. ?! ...
Was soll diese herabsetzende Bemerkung?

Autor: ... ... ... (Gast)
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Martin schrieb:
> 1500 Euro brutto für einen Dipl.-Ing. sind eine Sauerei.
Das ist der Beweis, dass er ein Troll ist!
Da hilft nur Nahrungsentzug!

Autor: Artjomka (Gast)
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1500 brutto? Da muss man ja schon fast mit Hartz IV aufstocken. Ich 
hatte nach meiner Ausbildung (!) schon 2300 brutto und studiere jetzt 
E-Technik - kann doch nicht sein, dass ich nach dem Studium für weniger 
arbeiten soll?!

Autor: Katalysator (Gast)
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NochArbeitsloser schrieb:
> -1500 brutto für einen Ingenieur (IT) !!

Steht auf deinem Diplom "Ingenieur (IT)"...?

Und wenn ja, was soll das sein?

Autor: ... ... ... (Gast)
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Dominik B. schrieb im Beitrag #1841822:
> Hab nach meiner Ausbildung damals ca. 1200 € brutto bekommen. Hab ich
> mich aufgeregt?
Das war das Einstiegsgehalt eines Gesellen, das eines Ings ist 
erfahrungsgemäß 'ne Ecke höher.

> Ja! Bin dann studieren gegangen udn nebenbei im Sommer hab ich im
> Hochofen gearbeitet (Umgebungstemp. ca. +90° und mehr). Feuerfeste
> Unterwäsche udn Isoliermantel/Helm war Pflicht. So hab ich meine Kröten
> fürs Studium verdient, aber eigentlich gut gelebt ;-)
Was hat das mit dem Thmea hier zu tun?

Autor: Tüdelü (Gast)
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Dominik B. schrieb im Beitrag #1841677:
> Gar nicht soo ein schlechtes Gehalt für dich, als Neuling.

Meine Fresse, du bist echt ein Kandidat...

Als Belohnung seist du hiermit für den "Troll des Monats" nominiert.
Ich hoffe innerlich ja, dass du nur provozieren willst, ansonsten kann 
man bei deinen ganzen Äusserungen hier im Forum echt nur noch den Kopf 
schütteln.

Autor: Jürgen W. (lovos)
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Vorsicht!
die Ingenieur-Gesuche stehen gleich neben den Gesuchen 
Betriebsschlosser/in, Reinigungskraft, Anlagenmechaniker/in, 
Chemielaborant/in, ...

(ich habe die Seite

http://www.personal-springer.de/Bewerber.237.0.htm...

angeschaut)

Da wuerde ich die Ing.-Gesuche nicht ganz so tierisch ernst nehmen ...

Autor: Frank Bär (f-baer)
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Büroinventar schrieb:
> Tja, und wieder wird jemand von der Wirklichkeit überrascht...
> Wenn du was drauf hättest wärst schon lange am Arbeitsmarkt
> untergekommen.

Nach umfangreicher Betrachtung seiner Situation in deiner Kristallkugel 
bist du also zu diesem Urteil gekommen...

> Und als Anfänger 1500 zu haben is ja nicht das Schlechteste!

Hilfsarbeiterlohn nach einem erfolgreich abgeschlossenen Studium ist 
nicht das Schlechteste? In welcher Welt lebst du denn?

> Von einem Fahrtkostenersatz bei Bewerbungsgesprächen hab ich noch nie
> gehört - du willst ja einen Job, da kann man dan auch erwarten, dass du
> schaust wie du zum Gespräch kommst.

Und der Arbeitgeber will jemanden einstellen. Diese schwachsinnige 
Argumentation von wegen "du willst was von dem" ist dermaßen überholt. 
Man muss nicht für jeden Lohn arbeiten und man muss dem AG auch nicht 
alles Recht machen, was er gerade für notwendig befindet. Sobald es zum 
Vorstellungsgespräch kommt, bewerben sich AG und AN umeinander. Deine 
einseitige Sicht trifft (wenn überhaupt) nur bei Initiativbewerbungen 
zu.

Autor: Gästchen (Gast)
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NochArbeitsloser schrieb:
> Fazit:
> Da gehe ich lieber Putzen, denn dort verdiene ich auch 10€ die Stunde
> und muss dafür auch keine entfernten Strecken fahren.
>

Na wer das glaubt ist aber auch nicht auf dem aktuellen Stand.
Wer putzen will, wird ebenfalls nur Angebote von Zeitarbeit bekommen für 
5-8€ die Stunde. Es ist kein Witz.

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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Frank Bär schrieb:

>> Und als Anfänger 1500 zu haben is ja nicht das Schlechteste!
>
> Hilfsarbeiterlohn nach einem erfolgreich abgeschlossenen Studium ist
> nicht das Schlechteste? In welcher Welt lebst du denn?

Hängt davon ab wo. Im Großraum Shanghai (also auch Wuhan, Nanking, 
Souzhou) sind 20k$ pro Jahr für einen Insch üblich. Tendenz steigend.

Autor: Florian *.* (haribohunter)
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Tendenz dort stark steigend. Mit dem Unterschied, dass Du dort mit 20k 
im Jahr ziemlich wohlhabend bist.

Alles wird Globalisiert. Der Rohstoff 'Ingenieur' unterliegt bald 
genauso dem Weltmarktpreis wie Zucker, Gold oder Schweinehaelften.. mit 
kleineren Regionalen Unterschieden. Pech fuer Deutschland, andere zahlen 
schon jetzt besser.

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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> Da gehe ich lieber Putzen, denn dort verdiene ich auch 10€ die Stunde
> und muss dafür auch keine entfernten Strecken fahren.

Der wird doch gar nicht genommen weil ihm Kenntnisse und Erfahrung
fehlen. Außerdem suchen die AG nur Leute die nach ihrer Pfeife tanzen, 
sprich: Der Arbeitgeber kündigt wenn er will aber nicht der
Arbeitnehmer. Wenn schon dann werden nur Verträge mit größtmöglicher 
Abhängigkeit geschlossen. Irgend ein Dummer der die 1500 Euro
dringend nötig hat, weil er bei Hartz 4 sonst seine Eigentumswohnung 
oder seine Wohlstandsmühle verliert, gibts doch immer in dieser 
Republik.

>-keine Fahrtkostenerstattung zum Vorstellungsgespräch
Das zahlt die Arge. Bei Kurzstrecke (Regional) ohne Antrag
und wenn es weiter weg ist muss VORHER das beantragt werden
was bei Glaubhaftmachung gewöhnlich problemlos möglich ist.
Bisschen Lauferei mit der Arge ist damit allerdings schon verbunden.

Warum schreibt ihr nicht alle mal ein paar Mails an den Sklavenhändler,
bittet um Angaben finanzieller Natur und schimpft dann was das Zeug
hält. Am besten so richtig zumüllen. Vielleicht zeigt das ja Wirkung?

Autor: Brühwurst (Gast)
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Zumindest sind sie ehrlich:

"Personal Springer bietet Ihnen neben den üblichen tariflichen 
Leistungen sowie interessanten Sozialleistungen eines modernen 
Arbeitgebers zusätzlich weitere übertarifliche Leistungen, sodass Sie 
ein überdurchschnittliches Gehalt innerhalb dieser Branche erwarten 
dürfen."

- "tarifliche Leistungen": Aussage ohne jedweden Gehalt, Tarife legt ja 
jeder für sich selbst fest, insofern es keinen tarifvertraglichen 
Verpflichtungen gibt (die für Zeitarbeitsfirmen ja im Regelfall nicht 
gelten)

- "interessante Sozialleistungen": interessant bedeutet nicht 
zwangsläufig attraktiv

- "überdurchschnittliches Gehalt innerhalb dieser Branche": schlechter 
als in jeder anderen Branche, aber hey, wenn wir unter uns sind stinken 
andere noch stärker ab


Man muss halt zwischen den Zeilen lesen können. Dann gibt´s auch keine 
bösen Überraschungen.

Autor: NochArbeitsloser (Gast)
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Zwei Sachen muss ich noch erwähnen:

1. Die Fahrkosten wurden vorher ausgeschlossen (hätte ich wohl denken 
müssen, dass da was nicht stimmt)

2. Mein Abschluss ist Bachelor of Science


Man sagte mir, dass man mit "Zuschuss vom Kunden; Benzingeld; 
Blabla-Geld" auf max. 1500€ netto (single) kommt. Die 10€ die Stunde 
bleiben trotzdem bestehen.

@Asmin
verdammt, hätte ich wirklich sagen sollen. Das nächste Mal bestimmt :)

Wer jetzt sagt, 1500€ sind ein guter WErt, der muss wissen, dass dieses 
Geld nur durch Aufstockungen zu erreichen.

Autor: Ing (Gast)
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Du schreibst jetzt plötzlich 1500 Euro NETTO? Dann sieht es schon besser 
aus! Niemals Brutto und Netto verwechseln, ausserdem gibt man immer das 
Brutto an!

Autor: Wilhelm (Gast)
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Ing schrieb:

>Du schreibst jetzt plötzlich 1500 Euro NETTO? Dann sieht es
>schon besser aus!

Nee, er meint was anderes, bitte genau lesen!

Die Personalfritzen der Verleiher betreiben gerne Schönrechnereien, und 
erzählen dir einen vom Pferd. Z.B., daß die steuerfreien Zuschüsse bar 
auf die Hand (und sofort) mehr wert seien, als wenn es auch noch Abzügen 
unterlegen wäre. Tun so, als wenn die Unkostenpauschalen Nettolohn 
wären. Volksverdummung sozusagen. Ein Arbeitsloser ist ja für sowas 
leider besonders anfällig, wenn er schon Hartz zu spüren bekam. Wenn du 
bei z.B. 700€ netto liegst, und 600€ Fahrgeld und 200€ für Sonstiges 
bekommst, dann erzählen sie dir gerne, daß 1500 netto doch gar nicht 
schlecht sind, und du das jeden Monat bar raus bekommst. Das ist bei 
Weitem nicht mit einem Normalgehalt zu verwechseln, wo üblicherweise 
1500€ netto heraus kommen. Denn dafür gibts üblicherweise anständige 
Sozialversicherungsbeiträge, z.B. Renteneinzahlung. Das Fahrgeld geht 
natürlich voll drauf, garantiert, da ist kein Cent irgendwo zu viel 
gerechnet. Und du darfst es auch in der Steuererklärung nicht mehr 
geltend machen. Es ist also rechnerisch eine reine Luftnummer.

Autor: Robert (Gast)
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Artjomka schrieb:
> 1500 brutto? Da muss man ja schon fast mit Hartz IV aufstocken. Ich
> hatte nach meiner Ausbildung (!) schon 2300 brutto und studiere jetzt
> E-Technik - kann doch nicht sein, dass ich nach dem Studium für weniger
> arbeiten soll?!

Was sein kann oder nicht, bestimmt der "stärkere". Im Kapitalismus 
brauchst du Geld für alles. Du hast kein Geld. Deshalb musst du alles 
tun, um welches zu bekommen. Die Spielregeln diktieren die, die das Geld 
haben bzw. es schöpfen können. Nur Banken können Geld schöpfen. Deshalb 
sind sie in der aller stärksten Position.

Danach kommen die Firmen, die sich das Geld von den Banken leihen 
"dürfen". Somit sind die Firmen auch noch relativ stark. Deshalb können 
die Firmen alles machen. Stellenanzeige seit 2 Jahren ausschreiben und 
nur Absagen rausschicken? Für die Firmen kein Problem. Die Politik ist 
die Marionette der Banken und Firmen geworden. Große Firmen haben viel 
Macht, nicht zuletzt, weil sie drohen, komplett ins Ausland zu gehen. 
Ergebnis, als kleiner Ing ist man der allerletzt A*****. Ich bekomme 
übrigens 17k Euro brutto im Jahr bei real 50 h Woche, als Ing. Soviel 
dazu.

Autor: Reiner (Gast)
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Gerade bei kleineren Firmen lohnt es sich die Bilanzen im 
eBundesanzeiger anzusehen. Dazu muss man natürlich eine Bilanz lesen und 
interpretieren können. Man bekommt aber auch so ein Gefühl für die Lage 
des Unternehmens:
Jahresüberschuss 2009: 17.066,96 (Vorjahr: -150.440,37)
Forderungen 2009: 1.303.695,14 (Vorjahr: 840.515,72)
Verbindlichkeiten 2009: 1.256.561,63 (Vorjahr: 760.450,69)

Und in den Erläuterungen:
- Langfristige Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, mit einer 
Laufzeit von mehr als fünf Jahren, sind nicht vorhanden
- Es bestehen Verpflichtungen aus den Mietverträgen für die 
Hauptverwaltung sowie für die Niederlassungen

Böswillige Kurzfassung: Die Banken rücken keinen langfristigen 
(=günstigeren) Kredit raus, die Mieten werden nicht pünktlich bezahlt 
und die Verbindlichkeiten stiegen um den gleichen Betrag wie die 
Forderungen.

Ich hätte bei so einer Firma erste Bedenken, ob mein Gehalt auch immer 
pünktlich auf meinem Konto landet und nicht mal ein paar Tage später 
(oder gar nicht).

Autor: Cool-bleiben (Gast)
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Liebe Leute,

lasst euch nicht abzocken, denn wenn ihr euch abzocken lasst, dann lasst 
ihr nicht nur euch abzocken, sondern auch den rest der 
akademiker-clique. Ich bin zwar auch gerade in der situation, dass ich 
nichts finde, jedoch sehe ich es überhaupt nicht ein, mich für lau zu 
verkaufen. wenn man bedenkt, dass ich in einer zeit weit vor meinem 
studium als hilfsarbeiter 1500 - 1600 netto verdient habe, also in einer 
zeit, in der der ich mal übertrieben gesagt, bwl nicht mal buchstabieren 
konnte, dann weiß ich ja auch nicht. es wird sich schon was ergeben - 
tut es doch immer. Bloß bitte verkauft euch nicht. Ihr schadet nicht nur 
euch, sondern uns allen.


mfg


Cool-bleiben

Autor: Tulpenfranz (Gast)
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Reiner schrieb:
> Die Banken rücken keinen langfristigen
> (=günstigeren) Kredit raus, die Mieten werden nicht pünktlich bezahlt
> und die Verbindlichkeiten stiegen um den gleichen Betrag wie die
> Forderungen.

@Reiner:
Richtig, man muß die Bilanzen nicht nur lesen sondern auch 
interpretieren können. Die zitierten Schlußfolgerungen sind falsch.
Langfristige Kredite werden von Banken nur für langfristige 
Investitionen (z. B. Gebäude o.ä.) vergeben. Wenn keine langfristigen 
Investitionen vorhanden sind, dann ist es nur fristenkongruent, wenn es 
auch keine langfristigen Verbindlichkeiten gibt.
Die Aussage bzgl. Mietverträge sagt nur aus, daß es längerfristige 
Verpflichtungen aus laufenden Verträgen (z. B. auch bei Leasingverträgen 
übliche und erforderliche (Bilanzwahrheit und -klarheit!) Angabe) 
bestehen. Eine Schlußfolgerung hieraus zu ziehen, daß Mietrückstände 
bestehen, ist falsch!!!
Keine Wertung von PersonalSpringer, sondern lediglich Klarstellung der 
Fakten.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Tulpenfranz schrieb:

>Richtig, man muß die Bilanzen nicht nur lesen
>sondern auch interpretieren können. Die zitierten
>Schlußfolgerungen sind falsch.

Richtig, man muß Bilanzen in der Tat richtig lesen können. Und seien sie 
auch noch so schön und voller Wachstum, irgendwo findet sich vielleicht 
hinten am Ende eine einzelne Zeile, daß das Personal um 15% abgebaut 
wurde.

Reiner schrieb:

>Ich hätte bei so einer Firma erste Bedenken,
>ob mein Gehalt auch immer pünktlich auf meinem
>Konto landet und nicht mal ein paar Tage später
>(oder gar nicht).

Und ob du Last in, First out, nicht schnell wieder betriebsbedingt 
gekündigt auf der Straße sitzt.

Autor: Schorsch (Gast)
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Ich dachte hier gibt es einen Tarifvertrag. Und der sollte doch in Ihrem 
Beispiel bei ca. 17,00 € liegen. Somit kommt also hier ein Grundgehalt 
von ca. 2500 - 2600 € Brutto (= ca. 1500 - 1600 € Netto)zzgl. Auslösen. 
Ich glaube Sie sind alle hier nicht richtig informiert. Schauen Sie sich 
doch einfach mal den Tarifvertrag der PDler an.

Autor: Schorsch (Gast)
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Tulpenfranz schrieb:
> Reiner schrieb:
>> Die Banken rücken keinen langfristigen
>> (=günstigeren) Kredit raus, die Mieten werden nicht pünktlich bezahlt
>> und die Verbindlichkeiten stiegen um den gleichen Betrag wie die
>> Forderungen.
>
> @Reiner:
> Richtig, man muß die Bilanzen nicht nur lesen sondern auch
> interpretieren können. Die zitierten Schlußfolgerungen sind falsch.
> Langfristige Kredite werden von Banken nur für langfristige
> Investitionen (z. B. Gebäude o.ä.) vergeben. Wenn keine langfristigen
> Investitionen vorhanden sind, dann ist es nur fristenkongruent, wenn es
> auch keine langfristigen Verbindlichkeiten gibt.
> Die Aussage bzgl. Mietverträge sagt nur aus, daß es längerfristige
> Verpflichtungen aus laufenden Verträgen (z. B. auch bei Leasingverträgen
> übliche und erforderliche (Bilanzwahrheit und -klarheit!) Angabe)
> bestehen. Eine Schlußfolgerung hieraus zu ziehen, daß Mietrückstände
> bestehen, ist falsch!!!
> Keine Wertung von PersonalSpringer, sondern lediglich Klarstellung der
> Fakten.



Aha..... - G.G oder M.W.???

Autor: hmm (Gast)
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reden wir hier über 1.5k€ Tagessatz oder Monatsgehalt? Ersteres wäre 
durchaus gut, und gibt keinen Anlass zusätzl. Fahrtkosten zu verlangen. 
Letzteres entspricht nicht der Marktsituation und klar abzulehnen.

Autor: Schorsch (Gast)
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hmm schrieb:
> reden wir hier über 1.5k€ Tagessatz oder Monatsgehalt? Ersteres wäre
> durchaus gut, und gibt keinen Anlass zusätzl. Fahrtkosten zu verlangen.
> Letzteres entspricht nicht der Marktsituation und klar abzulehnen.


Ich denke unter dem sogenannten Fachpersonal gibt es auch feine 
Unterschiede. Ein Diplom alleine ist nicht der Garant für eine hohe 
Bezahlung.  Und das ist auch gut so. Top-Bewerber sollten auch ein 
Top-Gehalt bekommen. Mäßige Bewerber ein mäßiges Gehalt. Ich denke die 
Gehaltsfrage wird an der Uni oftmals falsch bewertet. Warum sollte ein 
Ing. ohne Berufserfahrung zum Einstieg ein höheres Gehalt bekommen wir 
ein Meister oder Techniker, der 10 Jahre Berufserfahrung vorweisen kann?

Autor: ing. (Gast)
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Denke Mal, dass diese Diskussion hier ad absurdum geführt wird. 
Bemerkenswert finde ich es schon, dass ein Meister/Techniker einen 
diplomierten aburteilt. Es wäre schön, falls Ing. mit den Handwerkern in 
einem Boot sitzen. Stattdessen muss man sich, sofern man den Geist hat, 
einen höherwertigen Bildungsabschluß zu erlangen, stets für seine 
"offenbare"
Dummheit, die man begangen hat, rechtfertigen. Es benötigt eben auch 
Akademiker, die sich mit der Umsetzung bspw. eines Bauvorhabens 
auseinandersetzen. Man kann nicht nur Meister/Techniker hierfür zu Rate 
ziehen. Man benötigt hierfür Statiker und Architekten (dies ist 
eldiglich ein Beispiel).  Im übrigen sollte man bei der
ganzen Debatte um Mindestlöhne auch bemerken, dass es nicht legitim ist, 
einen Akademiker mit Hungerlöhnen zu diskreditieren. Schliesslich 
entstehen einem beim Studium auch erhebliche Kosten. Sofern sollte sich 
es lohnen, wenn man Leistung erbringt. Der IGZ schreibt auch einen 
Mindestlohn vor.
Man orientiert sich hierbei an den sog. Entgeltgruppen. Ein 
Fachhochschulabsolvent verdient demnach nach EG 8 (ab 01.05.2011 sind 
das
ca. 16.61 €. Den Personalern bei Personal Springer sollte dies bekannt 
sein (ist ihnen bekannt). Demnächst sei Dir geraten, mit dieser Tabelle 
bei der
Zeitarbeit zu erscheinen, so dass Du auch stichhaltige Argumente 
hervorbringen kannst. Link:  http://www.ig-zeitarbeit.de/datei/59

Autor: Harald Hermman (Gast)
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NochArbeitsloser schrieb:
> Mein Abschluss ist Bachelor of Science

Ach so. Hättest du natürlich vorher sagen müssen, das du dein Studium 
abgebrochen hast. Dann kannst du natürlich keine großen Gehälter 
erwarten.

Autor: yannik (Gast)
Datum:

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Troll: der BA stellt nach Bologna den Regelabschluss eines Studiums dar!

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