Gast
#1849516
Hallo, momentan diskutiere ich gerade mit einem Kollegen über Unterschiede in der Störbeeinflussbarkeit von invertierenden und nichtinvertierenden OP - Verstärkerschaltungen. Ich bin der Meinung, dass zumindest die letzte Stufe eines Verstärkers invertierend aufgebaut oder alternativ ein Impedanzwandler sein sollte. Begründung: Vom Ausgang führen keine (externen) Widerstände gegen Masse, wodurch Störungen, welche über den Ausgang in die Schaltung gelangen, besser gedämpft werde. Mein Kollege meint, dass es da keinen Unterschied gäbe, da die Einkopplung über OP-internen Widerstände und Kondensatoren viel stärker wäre als über externe Beschaltung. Wie seht ihr das? Kann mir zufälligerweise jemand weiterführende Literatur zu dem Thema empfehlen?