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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Feuchtigkeit im Estrich messen


Autor: Mathias (Gast)
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Hallo,

kann mir von euch jemand sagen, wie man am besten die Feuchtigkeit im 
Estrich möglichst flächendeckend messen kann? Es geht darum, dass ich 
gerade ein Haus baue. Ich möchte Rohrbrüche möglichst früh erkennen 
können. Und zwar möchte ich fast punktgenau sagen können, wo etwas nicht 
stimmt.

Ein möglicher Sensor währe z.B. einfach ein unterbrochenes Kabel, und 
dann misst man einfach den Widerstand dazwischen. Aber da sehe ich das 
Problem, dass ich eine unmenge von Kabeln brauche (ich brauche ja dann 
eine Matrix) und habe ich zudem noch das Problem, dass die Kabel 
unterschiedlich lang sind, d.h. ich habe unterschiedliche Widerstände. 
Somit weiß ich auch nicht, was ein Wert für eine Bedeutung hat.

: Gesperrt durch Moderator
Autor: Dimitri Roschkowski (Firma: port29 GmbH) (port29) Benutzerseite
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Du legst den Boden mit Alufolie aus, dann hast du schonmal die hälfte 
der Kabel gespart.

Autor: David .. (david1)
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Mal bitte ernsthaft.

Ich weis nicht wie zu vorhast das Haus zu bauen bzw die Rohre zu 
verlegen, aber wenn man nich grad saublöd is bricht dir bestimmt kein 
Rohr.

Unser Haus steht jetz auch schon 30 Jahre und hat bis Heute keinen 
Rohrbruch.
Ausßerdem nimmt man doch Heutzutage Lehrrohre und zieht da dann die 
richtigen Wasserrohre rein.
Dann könnte man da ja eine Seite vom Lehrrohr verschliesen und auf der 
anderen Seite nen Wassersensor anbringen.

Und Abwasserrohre sind seitdem die aus Kunststoff sind auch kein Problem 
mehr (Abgesehen von Ablagerungen im Inneren).

Man kanns ja auch übertreiben, investier die Zeit die du in so nen 
nutzlosen Mist investieren würdest lieber in ne ausgefeilte Haus 
Automation oder ähnliches.

Autor: oszi40 (Gast)
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David S. schrieb:
> Abwasserrohre sind seitdem die aus Kunststoff
abgesehen von Senkung, Tieren und dicken Wurzeln :-)

Mach einen Pumpensumpf und miß dort wo sich das Wasser sammelt.
Zu 99% wirst Du aber andere Probleme haben.
Für diese anderen Fälle schau mal dort: http://www.vpb.de/faq.html

Autor: MaWin (Gast)
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> Ich möchte Rohrbrüche möglichst früh erkennen
> können. Und zwar möchte ich fast punktgenau sagen können, wo etwas nicht
> stimmt.

Keine Sorge, WENN ein Rohr bricht, findest du die Stelle schnell
und genau genug, das Problem ist, du musst drumrum aufstemmen um
das Rohr flicken zu können.

Ausserdem halten Rohre nur ca. 50 Jahre und damit nicht so lange
wie ein Haus halten sollte (Massivbau 100 Jahre), man weiß also
schon beim Bau, daß man sie eines Tages wieder rausreissen müssen
wird, so wie Stromkabel.

Deswegen baut man Rohre nicht in Beton ein, sondern lässt sie
nur und ausschliesslich ganz gerade durch Wänden und Decken
gehen (eingewickelt in Schallübertragungshemmende Materialien)
und führt sie sichtbar offen liegend zusammen.

Nur die allermeisten Leute denken nicht so weit. Da wird von
Nachhaltigkeit und der nächsten Generation gesprochen, doch die
Leute halsen denen strohdumm & borniert haufenweise Arbeit auf.

Ach ja, bevor jemand fragt, wo denn die Rohre laufen sollen,
wenn nicht gerade ein Keller drunter liegt: In einem
Kriechkeller, und bei waagerecht durch die Wand gehenden
Rohren von Badezimmer und Küche dafür sorgen, daß dahinter
ein geeigneter Raum ist, Treppenabgang oder Abstellraum.
Wenn jemand meint, das klappt nicht: Schlechte Architektur.

Autor: Bollek (Gast)
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Profis machen das ganz einfach mit Thermografie.

Da siehst du genau die Wasserquelle, was sonst nicht so einfach möglich 
ist, weil das Wasser an allen Stellen rauskommt.

Und wer ein Haus baut und Probleme sieht wo keine sind, der auch die 
Kohle für die Kamera...

Autor: Dimitri Roschkowski (Firma: port29 GmbH) (port29) Benutzerseite
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Aber ist es nicht sinnvoll Sensoren im Haus zu haben, die evtl. das 
Wasser abstellen? Ich wohne momentan in einer Neubau-Wohnung. Ein Jahr 
nach dem Einzug gab es zwischen meiner und der darüberliegenden 
Nachbarswohnung in dem Versorgungsschacht einen Rohrbruch (oder vll. nur 
einen Leck). Und vor zwei Tagen gab es einen Rohrbruch bei den Eltern 
eines Kumpels im 1. OG. EG und Keller standen da unter Wasser, weil alle 
um 8 das Haus verlassen haben und erst 10 Stunden später wiederkamen.

Von daher finde ich es schon sinnvoll einen Sensor zu haben, der im 
Worst Case das Wasser abstellt.

Autor: nichtgast (Gast)
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Stell das Wasser ab, wenn der letzte das Haus verlaesst und gut.

doch Gast

Autor: frank (Gast)
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Dimitri Roschkowski schrieb:
> Von daher finde ich es schon sinnvoll einen Sensor zu haben, der im
> Worst Case das Wasser abstellt.

Da reicht aber ein Sensor in einem (Pumpen)sumpf. Ein Netzwerk von 
Sensoren im kpl. Boden ist dazu wahrlich nicht nötig.
frank

Autor: Dimitri Roschkowski (Firma: port29 GmbH) (port29) Benutzerseite
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Es ist jetzt nicht meine Absicht den Thread hier zu Entführen. Aber vll. 
interessiert es den TE ja auch.

Ein Haus-Wasseranschluss sieht ja idR. so aus, dass du erst einmal ein 
Absperrventil hast, dann kommt der Zähler und dann noch ein Ventil. 
Dahinter würde ich ein Magnetventil setzen gefolgt von einem genauen 
Durchflussmesser.

Wenn eh keiner im Haus und die Alarmanlage scharf ist, könnte man 
vorsichtshalber ja mal das ganze Wasser abstellen. Zur Not gibt es ja 
noch den Restdruck in den Leitungen. Und dann je nach "Bedarf" den 
Wasserfluss überwachen.

Autor: Christian Steiner (posroud)
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Das ist wirklich großer Mist. Du musst unbedingt die Feutigkeit da weg 
bekommen sonst schimmelt dir dort alles zusammen ... und dann ist es nur 
eine Frage der Zeit bis es du es komplett erneuern musst.
Da die Zeit jetzt nicht unbedingt dein Freund ist, solltest du zusenen 
eine Messgerät von http://www.messbar.de zu kaufen, um die Feutigkeit zu 
bestimmen. Dann weißt du ob es schon zu spät ist oder ob sich eine 
Reparatur noch lohnt!

Autor: Dimitri Roschkowski (Firma: port29 GmbH) (port29) Benutzerseite
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Christian Steiner schrieb:
> Das ist wirklich großer Mist. Du musst unbedingt die Feutigkeit da weg
> bekommen sonst schimmelt dir dort alles zusammen ... und dann ist es nur
> eine Frage der Zeit bis es du es komplett erneuern musst.
> Da die Zeit jetzt nicht unbedingt dein Freund ist, solltest du zusenen
> eine Messgerät von http://www.messbar.de zu kaufen, um die Feutigkeit zu
> bestimmen. Dann weißt du ob es schon zu spät ist oder ob sich eine
> Reparatur noch lohnt!

Worauf bezieht sich da jetzt - nach drei Jahren - deine Antwort?

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Christian Steiner schrieb:
> Das ist wirklich großer Mist.

Schon mal aufs Datum gesehen? Der Thread hier ist drei Jahre alt.

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