XBee Pegelanpassung Atmega

Gast #1862768
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Hi,

in den meisten Schaltplänen die man im Internet findet sind Rxd des XBee 
und Txd des Atmega direkt verbunden.

Allerdings sind meiner Auffassung nach die Pegel nicht kompatibel 
(5V-->3,3V).

Kann man die Pegelanpassung mit einem guten Gewissen vernachlässigen ?

Wenn nicht was für Möglichkeiten der Pegelanpassung gibt es und was ist 
für dieses Anwendungsbeispiel zu empfehlen ?
Gast #1862782
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Blamaster schrieb:
> Allerdings sind meiner Auffassung nach die Pegel nicht kompatibel
> (5V-->3,3V).
SO ist es.

> Kann man die Pegelanpassung mit einem guten Gewissen vernachlässigen ?
Nein.

> Wenn nicht was für Möglichkeiten der Pegelanpassung gibt es und was ist
> für dieses Anwendungsbeispiel zu empfehlen ?
Kommt ganz auf deine Übertragungsrate an.
Möglichkeiten gibt es viele, z.B. Pegelwandler-Ic, oder Widerstände, 
oder Dioden, oder .....

Gruß
Gast #1862839
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Hi,

danke erstmal für die Hilfe.

Was ist denn die Gängigste Methode in Bezug auf Avr <-> Xbee ?

An die Übertragungsgeschwindigkeit habe ich keine hohen Anforderungen.

Den Avr auf 3,3V zu reduzieren ist für mich leider keine praktikabele 
Lösung.

Das einfachste ist ein Spannungsteiler (680Ohm/1KOhm) oder ?
Gast #1869353
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Hi,

irgendwie ist das Thema bei mir immernoch nicht ganz durch. Alles hat 
immer Vor- und Nachteile.

Ich hatte mich mal umgesehen wie komerzielle Adapterboards damit 
umgehen.

Mir ist folgendes Sparfunkboard aufgefallen:

http://www.sparkfun.com/datasheets/Wireless/Zigbee/XBee-Regulated-v10.pdf

Daraus werde ich allerdings nicht schlau.

Ist die Diode D1 nicht falschrum gesetzt ? Und wie wird da mit nur einer 
Diode auf die nötige Spannung von 3,3V begrenzt ?

Die meisten dioden haben doch maximal einen Spannungsabfall von 1,2V.

5V-1,2V = 3,8V also nicht wirklich die gewünschten 3,3V kann das jemand 
erklären ?
Gast #1869951
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Eine einfache Lösung:

5V uC -> 3.3V XBee:
Transistor, der mit dem 5V Signal die 3.3V Versorgungsspannung zum XBee 
Eingang durchschaltet.

3.3V XBee -> 5V uC:
Signal direkt an den uC Eingang anlegen.

Bei bidirektionalen Signalen wird's knifflig.
Gast #1869960
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Siehe Anhang.
Bauteile: Treiber-IC (nur 1 Gatter im SMD-Gehäuse; schön klein)
74HCT1G125 für Rx
74LVC1G125 für Tx
Die beiden Familien HCT und LVC sind genau für die Spannungsbereiche 
spezifiziert. Saubere Lösung - keine Probleme bei 115k2.

Alternativ natürlich auch die Mehrfachgattergehäuse 74xx125, dabei aber 
natürlich trotzdem auf die Familie achten!
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