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#1867484
Servus, Ich beschäftige mich seit derzeit zum ersten Mal mit dem Programmieren eines CPLD/FPGA und bitte deshalb um Verständnis falls meine Fragen bisschen "dumm" klingen sollten. Seit einiger Zeit arbeite ich nun an meinem Quartus-Modell, welches ich im Block-Editor erstellt habe und dieses funktioniert auch soweit in der "Functional Analysis". Nun wollte ich in dieser Woche einen Logikbaustein wählen und diesen bestellen umd mein Design auch am Oszi testen zu können. Dabei sind einige Fragen aufgekommen, welche ich euch auf diesem Wege stellen würde und hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt. 1) Ich habe mich dazu entschieden, dass ich einen CPLD der Sorte MAX II bestellen werde, was auch der "Fitter" in Quartus akzeptabel findet. Nun habe ich im Quartus Handbuch gelesen, dass es sich auf jeden Fall empfielt auch eine "Timing Analysis" durchzuführen und dabei auf jedem Pfad z.B. Setup & Hold-Zeiten anzugeben um dann entweder die Classic Timing Analysis oder Time Quest Analyzer anzuschmeissen. Ich weiß allerdings bloß, dass ich meinen einzigen Clock in meiner Quartus-Schematic File mit einer Frequenz von 40 MHz laufen lassen möchte. Dazu weiß ich auch, mit welcher Frequenz sich die Eingabedaten von meinen Inputs ändern. Allerdings hänge ich im Moment dabei festzustellen welche zusätzlichen zeitlichen Beschränkungen ich brauche. Ich habe bisher immer gedacht, dass ich meine CLockfrequenz eingebe und Quartus dann von alleine überprüft ob das mit deinen Setup&Hold-Zeiten meines CPLD's hinhaut. Könnt ihr mir vielleicht da auf die Sprünge helfen? 2) Meine Frage bezieht sich auf ein Funktionselement, welches ich eingebaut habe und ich fragen wollte, ob ihr der Meinung seid, dass das vom Design her in Ordnung ist. Und zwar soll es in etwa so wie ein RS-FF funktionieren, d.h. solange am Eingang eine Null anliegt wird auch am Ausgang eine Null ausgegeben, liegt eine Eins am Eingang dann wird diese gespeichert und solange am Ausgang ausgegeben bis, der Speicher manuell geresetet wird. In meinem Design habe ich dabei ein DFF bzw. Latch benutzt, bei dem sowohl der D- als auch der Clk bzw. Gate-Eingang das gleiche Signal kriegen und an den CLRN-Eingang mein Reset-Signal negiert angelegt. Funktioniert auch soweit in der "Functional Analysis", ich weiß allerdings nicht, ob das vom Design her so "schön" ist und es deshalb vllt. schlauere Möglichkeiten gibt diese Funktionalität zu realisieren. Vielen Dank für eure Hilfe! Gruß P.S.: Ich habe die Fragen auch im Altera-Forum gestellt, bisher allerdings noch keine Antworten erhalten. Deshalb probiere ich es auch auf diesem Weg.