Gast
#1870527
Szstem Linux Mint Derivat Live CD> Wie man sieht beginnt der Krampf schon bereits beim Start. Deutsche Umlaute_ *da ollte jetyt ein Frageyeichen, dt. Umlaute und Klammern stehen( aber nix da. Bootet einfach ohne R[ckfrage das falsche Tastatutlazout. Dann eben mal den Filemanager geoeffnet im ansonsten recht POSITV anmutenden Startmenue das mir auf Anhieb gefaellt (im Gegensatz zum KDE 4). Geht man in einen Ordner kommt man nicht mehr zurueck, weil dem Filemanager doch glatt die Knoepfe zum manoeverieren fehlen. Warum wird so geschlampt? Gut fuer den der die Backspacetaste kennt, schlecht fuer alle anderen. Dann sind weder in mnt noch in media Partitionen der Festplatte(n) zu finden. Zugriff auf die Dateien also Fehlanzeige. Da kann sich mint mal ein Beispiel an einem Puppy Linux oder einem Parted Magic nehmen, die haben das besser geloest. Warum nicht auch Mint? Dann mal die Hilfe im Startmenue aufgerufen und unter XFCE auf Filemanager geklickt. Da sollte eigentlich irgendwo stehen wie man am einfachsten die Laufwerke einbindet per mount. Und was passiert: File not found Firefox can't find the file at /usr/share/xfce4/doc/C/xffm.html. So wie ueberhaupt die ganze Hilfe einem erst mal Begriffe an die Kopf wirft die voellig nichtssagend sind: * FuseSMBtool * pyNeighborhood * Chestnut Dialer (HILFE EIN DIALER, Schreck las nach) * Wicd * Exiale * Gnormalize usw. usw. Besser kann man eigentlich kaum zum Ausdruck bringen wie man den sog. unbedarften Anwender verachtet. Nichtssagende Begriffe statt sinnvolle Hilfestellungen. Muss das sein? Schaffen es die Spezies nicht EINMAL ein System so yu gestalten, das es per Intuition zu bedienen ist? Oder steckt da etwa eine gewollte Masche dahinter den Einsteiger in die Foren zu bringen?