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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Arbeitszeitmodelle


Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Hallo -

Das soll eine kleine Umfrage werden was denn so zeitgemäß ist.

A - festgelegte Arbeitszeit
z.B. 9 to 5 wie die Amis so sagen

B - Kernarbeitszeit
z.B. 900--1500 in vielen Firmen

C - flexible Arbeitszeit
z.B. mit Zeiterfassung (Stechuhr oder ZMI)

D - Vertrauensarbeitszeit
z.B. ohne Zeiterfassung ohne Kernarbeitszeit

E - Keine tägliche Bürozeit
z.B. Mitarbeiter kann auch zu Hause nachdenken oder recherchieren

Also ich bin für D+E und praktiziere selbst E

Was haltet ihr für optimal?

: Verschoben durch Admin
Autor: Mario K. (Gast)
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Also ich habe dann C&D

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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>A - festgelegte Arbeitszeit
z.B. 9 to 5 wie die Amis so sagen

Davon gibt es 2 Versionen "AM to PM" und "AM to AM"

Autor: Alex (Gast)
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C: 10-12

Autor: Galenus ein Reisender (Gast)
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Hallo Juri,
ich hab 80 % Arbeit, 15 Prozent Weiterbildung, 5 Prozent 
Weiterentwicklung und zwar die ganze Woche. Von Montags bis Freitag im 
Job und von Freitag abend bis Sonntagabend im Amateurfunk Hobby.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #1875024:
> Vier Stunden Pause , halbe Stunde arbeiten , vier Stunden Pause !

Bin ganz deiner Meinung wenn die halbe Stunde supereffizient ist.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #1875360:
> " Das Geld wird mit dem Telefon verdient , nicht mit dem Lötkolben " .

Der Spruch gefällt mir, kommt in meine Sammlung - wo hast den her?

Autor: horst (Gast)
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Habe derzeit A.

Für optimal halte ich eine Mischung aus B und irgendwas aus C-D.
Je nach Aufgabe und Mitarbeitern könnte ich mir dabei auch vorstellen, 
dass ein Tag in der Woche mit Kernarbeitszeit ausreicht. Aber ich sehe 
durchaus große Vorteile darin, wenn man die Kollegen persönlich sieht 
und sich für Besprechungen oder einen Kaffee an einen Tisch setzen kann, 
ohne das erst aufwendig koordinieren zu müssen.

Autor: Christian B. (luckyfu)
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Ich habe nun D, in der alten Firma B. Bin mit beidem gut ausgekommen bis 
in der alten Firma Schichtarbeit eingeführt wurde. Ich hab dann mit 
meinen Füßen abgestimmt und bin wo anders hin gewechselt. Schließlich 
hab ich nicht studiert um in Schichten zu arbeiten. Man kann sich zwar 
damit arrangieren, wenn man muß die Frage die sich mir aber stellte war: 
"Muß ich?" und ich konnte sie mit "Nein" beantworten. Ausserdem hab ich 
mein Leistungshoch Vormittags (bin eine typische Lärche) nach 14 Uhr 
geht die Leistungskurve extrem in den Keller...

Autor: puffel (Gast)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #1875571:
> sind alle in Entwicklungslabors gelandet , wo das Gehalt vom ersten des
> Monats gerade mal bis zum letzten des Monats reichte . Ich bin im
> internationalen Anlagenbau , weltweite Inbetriebnahme , gelandet wo mit
> dem Telefon gearbeitet wird , nicht mit dem Lotkolben !

Dafür sitzen die dann abends mit Frau und Kind auf ihrer Terasse, 
während Du auf der klebrigen Fernseherfernbedienung irgendeines Hotels 
herumdrückst... :p

Woher kennst Du eigentlich die Gehälter Deiner ehemaligen 
Studenten-Kollegen so genau? Wunschdenken? ;)

Autor: Klaus2 (Gast)
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...wenn sich wieder einer vor den Zug geschmissen hat, hätte ich auch am 
liebsten E. aber leider würden das zuviele kollegen missbrauchen, denn 
das tun sie ja während der normalen arbeit schon.

Klaus.

Autor: Bürovorsteher (Gast)
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A von 8.30 - 18.00 Uhr. Bin selbständig in meiner Einmannklitsche.

Als ich Angestellter in einer Mehrpersonenklitsche war, wurde dort nach 
B und D gearbeitet. Wenn ich von irgendeinem Kollegen was wichtiges 
wissen oder mit ihm etwas koordinieren wollte, war der gerade weg oder 
noch nicht da oder gerade zu Tisch. Echt zum Kotzen. Seitdem habe ich 
eine Aversion gegen alle anderen Modelle als A.
Alles andere als A leistet lediglich dem Schlendrian Vorschub. D und E 
sind aus Unternehmersicht ohnehin komplett abzulehnen.

Autor: Bürovorsteher (Gast)
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Anmerkung: die Ware wird ca. zwischen 9 und 12 Uhr angeliefert, da 
sollte man anwesend sein, wenn der Upsi die verauslagte Eust für das 
Digikey-Paket kassieren will.
Außerdem wird von den Geschäftspartnern erwartet, dass ich zu 
büroüblichen Zeiten anzutreffen bin.

Autor: puffel (Gast)
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Bürovorsteher schrieb:
> D und E
> sind aus Unternehmersicht ohnehin komplett abzulehnen.

Vertrauensarbeitszeit ohne Zeiterfassung ist das Beste, was einem 
Unternehmen passieren kann. Das führt nämlich dazu, dass die Leute in 
der Realität viel mehr arbeiten, als sie das theoretisch müssten. Das 
ist einfach so eine Art soziale Kontrolle in Verbindung mit nicht 
wirklich nachweisbaren Überstunden, die zu (für das Unternehmen) 
kostenloser Mehrarbeit führt. Das erlebe ich täglich (war vorher mit 
Zeiterfassung in einem anderen Unternehmen ganz anders).

Zuckerle schrieb im Beitrag #1875875:
> Mag sein , die sitzen aber nicht auf IHRER Terasse , sondern auf der
> Terasse des Vermieters der Plattenbauwohnung !

Ah, ich hätte es gleich als Getrolle erkennen müssen...

Autor: Bürovorsteher (Gast)
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> Das führt nämlich dazu, dass die Leute in der Realität viel mehr
> arbeiten, als sie das theoretisch müssten.

Ich nehme an, dass hier eher der subjektive Faktor wirkt, und die 
Arbeitszeit länger empfunden wird, als sie ist. Mir geht meine real 
abgearbeitete Arbeitszeit schon maßlos auf den Sack, obwohl ich meine 
Arbeit gerne mache.
Arbeitspausen wie Mittagessen, Teebrühen, Kaffeetrinken usw. werden bei 
dieser Methode der Nichtabrechnung gerne mal vergessen.

Wenn nicht, würde ich die Sache für eine psychologisch besonders perfide 
Form der Ausnutzung, sprich Ausbeutung, ansehen.
Warum will jemand über die vertraglich vereinbarte Zeit hinaus arbeiten?
Die auf diese Weise gestohlene Lebenszeit gibt dir niemand zurück.

Autor: puffel (Gast)
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Bürovorsteher schrieb:
> Ich nehme an, dass hier eher der subjektive Faktor wirkt, und die
> Arbeitszeit länger empfunden wird, als sie ist.

Nö, ganz im Gegenteil. Schreibt man die Arbeitszeit selber auf, merkt 
man, wie schnell auch 8 Stunden vergehen können und man merkt, wie viel 
die Leute "verschenken", die ihre Stunden nicht aufschreiben. Und der 
Großteil hier schreibt nicht auf. Die gehen irgendwann mal "nach Gefühl" 
etwas eher, wenn sie was vorhaben, setzen damit aber (nach meiner 
Schätzung) nicht mal ein Drittel ihrer Mehrarbeit ab.

Autor: g. b. (gunb)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #1875875:
> Ich drücke mit Sicherheit
> nicht auf klebrigen Fernseherfernbedienung rum sondern lasse von zwei 23
> jährigen Hostessen , welche mir bei landesspezifischen Problemlösungen
> helfen und die aussehen wie Naomi Campbell , gerne die Knöpfe bedienen .
> Die von der Fernbedienung natürlich !

Klar, welche 23 Jährige will schon ohne Bezahlung an den Knöpfen eines 
Opas spielen.

Zuckerle schrieb im Beitrag #1875875:
> und die aussehen wie Naomi Campbell

Uaaah, Kollege, du hast es ja nötig! Und die Putze ist die jüngste 
Tochter von Cindy Crawford.

Zuckerle schrieb im Beitrag #1875875:
> Alles hat eben
> seinen Preis , meine Tochter dürfte wohl in deinem alter sein , ist
> selbstständig und eigentlich nicht mehr daran Interessiert mit mir auf
> der Terasse zu Sitzen , sitzt eben lieber auf der eigenen Terasse !

Oh toll, die Terasse schon wieder! Komisch, habe ein riesen Haus, großes 
Grundstück, alles schön grün, Terasse, Balkon, 2 Autos und bin 
Entwickler. Aber hast recht, es geht mir verdammt schlecht dabei, ja 
ja...

Das Beste: ich brauche noch nicht mal ins Ausland, um schöne Frauen um 
mich zu haben, hab' eine geheiratet! Zu schön, um für dich wahr zu sein, 
wa?

Zuckerle schrieb im Beitrag #1875875:
> Mittlerweile ist die Hälfte davon
> bereits
> in Rente und einer im Irrenhaus ( Entwickler bei VDO in Mainz ! ).

Geh ihn doch mal besuchen, vielleicht stellst du dort unentdeckte 
Gemeinsamkeiten fest!

Echt, an welcher Krankheit der Geltungssucht leidest du eigentlich? Ich 
meine, Rechtschreibung beherrschst du nicht, entwickeln kannst du auch 
nicht, nun ja, die Firma, die dich zum Anlagenbau ins Ausland schickt, 
weiss wohl schon warum.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Bürovorsteher schrieb:
> D und E
> sind aus Unternehmersicht ohnehin komplett abzulehnen.

Interessant! Da ich dieses Modell praktiziere.

Du musst deine Meinung begründen, dann können wir darüber diskutieren.

Meine These: Jeder Mitarbeiter hat einen Tag pro Woche oder pro Monat wo 
er gar nichts auf die Reihe bekommt. Oft weiss man das schon früh beim 
aufstehen - heute wird die Zeit umgebracht.
Diesen Mitarbeiter kann ich an dem Tag nicht im Büro gebrauchen - soll 
er doch zu Hause bleiben und sich wieder einkriegen.
Was dabei rauskommt ist, das besagter Mitarbeiter viel motivierter 
arbeitet an den Tagen wo er da ist, wenn ich ihn nicht zur Anwesenheit 
zwinge.
Das läuft jetzt in einem Entwicklerteam als Testfall für die ganze Firma 
- sollte es sich bewähren, wird es überall eingeführt.
Das Modell geht davon aus das ein 80%iger motivierter Mitarbeiter mehr 
leistet als ein 120%iger der unmotiviert ist.

Ich rede hier nur von Leuten die kreativ arbeiten müssen.
Was man beim auftreten von schwarzen Schaafen macht, weiß ich auch noch 
nicht.

Autor: Salzle (Gast)
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>meine Tochter dürfte wohl in deinem alter sein , ist
>selbstständig und eigentlich nicht mehr daran Interessiert mit mir auf
>der Terasse zu Sitzen , sitzt eben lieber auf der eigenen Terasse !


Bei der Betreuung alter Inbetriebnahemingenieure scheint man ja gut zu 
verdienen.

Autor: Jürgen S. (engineer) Benutzerseite
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>Stuttgard
:-)

Autor: Chris (Gast)
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Würd ich so nicht sehen, sehe eher C+D als ideales Modell.
Wenn Kundentermine anstehen oder auch Kundenbesuche, Meetings oder
einfach auch nur Weiterbildungen, dann sollte das terminlich fixiert 
werden
können, ohne Rückfrage. Weiters wäre es auch ein Problem, wenn was 
fixiert
wird, und die Person nicht kommt, darf ja unentschuldigt fernbleiben, 
bei
völlig freien Arbeitszeiten. Das sehe ich schon als Problem.
Was auch für einen Arbeitgeber problematisch ist ist die 
Krankenversicherung.
Ohne Zeiterfassung hat der nähmlich ein Problem, wenn was passiert, da 
dann
das als Arbeitsunfall gelten kann, da ein Unfall auf dem Weg von/zur 
Arbeit
auch als Arbeitsunfall gilt. Was ich auch nicht schlecht gefunden habe 
ist
folgende Regelung: Urlaub (inkl Abwesenheit in Kernzeit) muß vorher 
genehmigt werden, wenn man z.B. 1 Tag fehlt, muß das mindestens 1 
Arbeitstag
vorher angefragt werden, wenn man 10 Tage fehlt, dann 10 Tage vorher 
anfragen. Will man z.B. Anstelle von 16 Uhr (Ende Kernzeit) um 12Uhr 
gehen,
dann muß man es innerhalb 10Uhr anfragen.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Chris schrieb:
> wird, und die Person nicht kommt, darf ja unentschuldigt fernbleiben,

Das ist nicht wirklich ein Problem.

Termine werden gehalten oder aus wichtigem Grund verschoben.
E-Mails über Termine kann der Mitarbeiter auch zu Hause lesen und 
bestätigen oder alternative Termine vorschlagen.

Das System macht nur die Anwesenheit bei Notwendigkeit zum 
Planungsgegenstand - hat ein Mitarbeiter am Mo keinen Termin, kann er 
früh eine Mitteilung schicken: homework ohne weitere Erklärung. 
Begründungen werden nicht verlangt.

Sicher muss man Reaktionszeiten festlegen - Terminierungsdisziplin.
Ich schlage einen Termin 1 Woche bis 3 Tage vorher vor und erwarte eine 
Bestätigung innerhalb von 24 h. Auf diese Regel muss man sich einigen.
In dringenden Fällen geht auch eine SMS 60 min vorher.

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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D und E sind nicht passend fuer Entwickler. Denn sobald ein Termin nicht 
eingehalten wird faengt der Chef an zu denken man haette zuhause mit dem 
Kind rumgespielt.
Ich hatte mal so ein Entwicklungs Projekt wo wir keine Ahnung von der 
Materie hatten und haette D und E haben koennen waehlte aber A. Alle 
sahen mich anwesend, jeden Tag. Ich war in der Naehe der Kaffeemaschine 
und habe alle paar Tage den Chef antanzen lassen umd ihm von den 
Schwierigkeiten erzaehlt, die Erfolge gezeigt. Nach 9 Monaten waren wir 
noch gar nirgends. Aber alle konnten mitverfolgen, dass ich alles 
gegeben habe.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Man stelle sich nur vor wieviele virtuelle Krankmeldungen man damit 
vermeiden kann.

Der Mitarbeiter denkt: super, ich hab Rückenschmerzen weil ich den 
ganzen Tag sitze - ich müsste nur mal einen Tag entspannen und bisschen 
Bürokram nebenbei machen und muss mich nicht krank melden.

Oder Gestern Kommilitonen getroffen bis Nachts 1 gesoffen - kommt auch 
nur alle paar Jahre vor - nicht arbeitsfähig. Schleift sich ins Büro 
simuliert Aktivitäten und 0 Leistung. Soll er den Tag doch ausspannen 
und besser bis 5 Nachts saufen.

UPS liefert 1100 die neue Garnitur - Mitarbeiter hat aber 1 h Anfahrt - 
was soll er machen?

Er muss zum Arzt gehen, der schreibt ihn aber für eine Woche krank.
Der belastet das System.

Da haben viele verloren.

Bei meinem Modell haben alle gewonnen.

Wir müssen weg von der preussischen Art 8-17 und Mo-Fr
das entspricht nicht der optimalen Form.

Der besste Mitarbeiter ist der, welcher motiviert ist.

Autor: g. b. (gunb)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #1876330:
> Früher konnte ich IHN mit einer Hand ruterdrücken ,
> heute brauche ich zwei dazu !

Scheiss Totenstarre, wa?

Zuckerle schrieb im Beitrag #1876330:
> Stuttgard.

GRÖÖÖÖL. Nach deiner Definition der deutschen Rechtschreibung 
wahrscheinlich: Borsche und Merzedess

Zuckerle schrieb im Beitrag #1876330:
>> Echt, an welcher Krankheit der Geltungssucht leidest du eigentlich?
>
> Minderwertigkeitkomplexen !

LOL - Glaube ich dir auf's Wort, auch wenn's "Minderwertigkeitskomplexe" 
lauten muss.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Gun B. schrieb:
> LOL - Glaube ich dir auf's Wort, auch wenn's "Minderwertigkeitskomplexe"
> lauten muss.

Rechtschreibkleinkrieg pause!

Vorschlag: thread aufmachen: Rechtschreibkleinstkrieg

Wäre das möglich?

Thema hier: Arbeitszeitmodelle

Autor: Bürovorsteher (Gast)
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@ Juri
> Was man beim Auftreten von schwarzen Schafen macht, weiß ich auch noch
> nicht.

Mach dir die Gedanken vorher.

In einem meiner früheren Leben war ich mal BigBoss in einer 
Entwicklungsabteilung. Da hatten die MA auch die Möglichkeit Spät- oder 
Nachtschicht zu arbeiten (ganz einfach, weil die Rechenkapazität für den 
Schaltkreisentwurf knapp war - wie alles in der DDR). Verfahren war wie 
D.

Bei einer gewissen Anzahl von Leuten hast du völlig automatisch besagte 
schwarze Schafe dabei, die dich gewissenlos über den Nuckel ziehen und 
die Arbeitsmoral aller anderen mitversauen.
Ich habe auch einmal an das Gute im Menschen geglaubt, würde heute in 
der Nachtschicht (Modell D/E) aber auf jeden Fall zusätzlich einen 
bösartigen Aufseher mitbeschäftigen.

Autor: g. b. (gunb)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #1876873:
>> Autor: Juri Parallelowitsch (Firma: DIS CORP.) (thinktank)
>> Datum: 29.09.2010 20:47
>
> Danke für die Unterstützung ! Bin der gleichen Ansicht !
>
>> Autor: Gun B. (gunb)
>> Datum: 29.09.2010 20:13
>
> Mann , bist du ein A......... !

Gerne! ;-)

Aber eine Sache solltest du dir vielleicht einmal vor Augen halten:

Wer in einem Entwicklerforum über Entwickler solche Bemerkungen wie du 
oben oder auch in anderen Threads loslässt, weil du eben nicht im 
Entwicklungsbereich arbeitest und glaubst, nur mit Geld argumentieren zu 
können, der muss sich letztendlich nicht wundern, wenn Entwickler dich 
auf DEINE persönlichen Schwächen hinweisen, und die sind ganz 
offensichtlich.

Arbeitszeitmodelle hin oder her, aber deine persönlichen Ansichten über 
Entwickler und Geld verdienen mit dem Lötkolben, wie du es nennst, haben 
damit auch wenig zu tun.

Wenn sich eine Fliege in ein Wespennest verirrt, muss sie sich nicht 
wundern, wenn sie anschließend zerstochen wird.

Mach dir vielleicht auch einmal ein paar Gedanken darüber, dass auch 
dein Job nur ein Glied in der Kette des Ganzen ist, und du von den 
Resultaten anderer, auch der Entwickler, abhängig bist, oder wachsen 
Anlagen an Bäumen?

Wenn du wirklich schon so lange im Geschäft bist, dann wundert mich 
deine geistige Unreife.

Was mich persönlich angeht, habe ich in den letzten Jahren mehrmals 
hochbezahlte Aufstiegsjobs ausgeschlagen, weil das Entwicklerdasein Spaß 
macht, nie langweilig wird und weitaus kreativer ist als jeder höhere 
Managerposten.
Abgesehen davon stehen dir auch im höheren Alter noch viele Wege aus der 
Entwicklungsabteilung offen, umgekehrt nicht. Und da hat dann der 
Entwickler bessere Chancen als du, weil er mehr Erfahrung über das, was 
er da aufbaut hat, als du sie jemals haben wirst. Nichts Neues.

Also, wenn du hier ein Abdriften der Diskussion vermeiden willst, dann 
bleib' doch selbst beim Thema!

Und wenn du Kritik nicht verträgst, dann unterlasse sie doch selbst.
Wer austeilt, muss auch einstecken können, wer's nicht kann, sollte die 
Klappe halten.

Du darfst mich gerne ein Arschloch nennen, ich bin da ziemlich abgebrüht 
und grinse drüber, wenn's auch nicht mein Stil ist.

Ich muss deinen obigen Anmerkungen noch hinzufügen: in unserer Firma 
werden alle Entwickler angemessen bezahlt, es herrscht ein gutes 
Betriebsklima und die Leute gehen abends entspannt nach Hause. Wie 
willst du also bitte mit deinen Pauschalurteilen punkten, wenn du 
Entwicklungsabteilungen nur von außen kennst, und nie als Entwickler 
gearbeitet hast?

Du argumentierst in keinem deiner Beiträge vernünftig, sondern 
schilderst eigentlich permanent deinen persönlichen Lebensweg, der ja 
über allen anderen steht.

Tut mir leid, aber wer sich so ausdrückt, dazu noch nicht einmal richtig 
schreiben kann, zeichnet relativ schnell ein negatives Bild von sich 
selbst.

Und beim ersten richtigen Argument bricht dein Thesengebilde zusammen 
wie ein Kartenhaus.

Tja, du bist halt der King.

;-)

Autor: Franz (Gast)
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So nun wieder mal zurück zum Thema , Zuckerle melde dich endlich mal an, 
damit das ewige Gezanke hier per PN ablaufen kann.

Bei obigen ArbeitsZeitmodellen fehlt aber ein ganz wesentliches:

wäre F:
die tägliche Arbeitszeit (für den Techniker) beginnt mit dem Eintreffen 
des Technikers beim ersten Kunden und endet mit dem Verlassen (Abfahrt / 
Tätigkeitsende) des / beim letzten Kunden.

Habe ich bei einem riesen deutschen Big GlobalPlayer mal so ansatzweise 
spuken hören , für seine zahlreichen Außendiensttechniker.
Jetzt will das ein wirklicher Kritiker dieses Unternehmens für seine 
paar noch zu findenen "Hanseln" im süddeutschen Raum einführen.
Der Slogan des Logos seiner HP nennt sich dann auch ironischer Weise 
"Das beste fürs Volk".

Also irgendwie scheinen bei manchen Führungskräften oder Unternehmen nur 
noch parasitäre und zu tiefst feudale Strukturen zu herrschen.

Autor: Franz (Gast)
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Zuckerle , und du fragst doch tatsächlich was ich entwickle?
Ich setzte Wünsche in Realität vor Ort bei div. Kunden um, da braucht 
man auch etwas Kreativität um daraus was sinnvollese Ganzes zu 
verwirklichen.
Und ohne Ergebnis uns und volle Funktion gibt es da auch keine Abnahme 
oder Vollendung.
Dazu braucht man nicht unbedingt Entwickler oder Ing. zu sein.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Gun B. schrieb:
> oder wachsen
> Anlagen an Bäumen?
Das sollten die Telefonleute nicht vergessen, das sie ohne die 
Lötkolbenleute arbeitslos wären.

Mein Arbeitsmittel ist ein Klavier.
Oft heist es: Wir müssen liefern und haben noch folgendes Problem...
Naja, dann werde ich das wohl 'mal eben' in die Software reinklavieren.


Franz schrieb:
> wäre F:
> die tägliche Arbeitszeit (für den Techniker) beginnt mit dem Eintreffen
> des Technikers beim ersten Kunden und endet mit dem Verlassen (Abfahrt /
> Tätigkeitsende) des / beim letzten Kunden.

Du sprichst die sinnlose Fahrerei an - das Leben auf der Autobahn?
(ich denke das würde sich keiner wünschen)

Autor: Sven F. (doncarlos)
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Juri , nicht sinnlos und nicht unbedingt auf der Autobahn.
Denn den Außendiensttechniker, der von weit her, erst über die Autobahn 
zum Kunden kommt, der muß selten dämlich sein, wenn er sich ein solches 
Arbeitszeitmodell aufschwatzen läßt.
Es geht dabei um die Trickserei der Chefs um jede 1/4 oder sogar 1/2 
Std. bei der Arbeitsvorbereitung, also schauen ins Auftragssystem und 
entscheiden zu welchem Kunden oder Problem man denn nun zuerst fährt.
Das ist nämlich auch Arbeitszeit und nicht Privatvergnügen, und dazu 
zahlen die meisten Kd. auch ganz saftig für die sogenannte Anfahrt einen 
sehr schönen Preis.
Den sich Chefe dann ganz gern ungeniert unter den Nagel reißen will.

Autor: Franz (Gast)
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Da hast du wohl noch nie nach Stechuhr (Gleitzeit) gearbeitet?
Hatte ich auch schon mal, bis dann ein paar neidische Kollegen/innen auf
den Dreh kamen, dem Chef vorzuschlagen, daß die Stechuhr pünktlich 16:00
Uhr stehen bleibt.
Und was war die Konsequenz daraus?
Frage mal in die Runde nach dem Sinn oder den Folgen!

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #1879941:
> habe Götz von Berlichingen zittiert

Das Zitat kannst mir mal verraten.

Ich benutze meist Goethe Zitate, wie dieses:

Immer wenn ich einen Rechtschreibfehler sehe, denke ich etwas Neues sei 
erfunden.

Autor: Torsten (Gast)
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Nach seinem Tod geriet Götz von Berlichingen in Vergessenheit, bis ihn 
Goethes furioses Drama wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit führte. 
Da das anfangs erwähnte Zitat (III. Akt, Szene 17) seit der 2. Auflage 
nicht mehr gedruckt wurde, sei es hier im Wortlaut wiedergegeben: „Sag 
deinem Hauptmann: Vor Ihro Kaiserlichen Majestät hab ich, wie immer, 
schuldigen Respekt. Er aber, sag’s ihm, er kann mich im Arsch lecken.“

Autor: g. b. (gunb)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #1883149:
> Ingenieurskariere

Ingenieursk a r r i e r e

Autor: g. b. (gunb)
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Juri Parallelowitsch schrieb:
> Ich benutze meist Goethe Zitate, wie dieses:
>
> Immer wenn ich einen Rechtschreibfehler sehe, denke ich etwas Neues sei
> erfunden.

ACH DESWEGEN HÄLST DU DICH FÜR EINEN INGENIEUR!

Hab' mich schon gewundert. Na denn, da bist du ja ein wahrer "Erfinder", 
der mit jedem Satz ein patentwürdiges Denkmal setzt :-)

Iss das geiiil hieaaa!

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Gun B. schrieb:
> Iss das geiiil hieaaa!

Zuckerle schrieb im Beitrag #1883626:
> Langsam erreichst du ein kritisches Stadium !
> Geh mal zum Gehirnklempner ! Wirst ja hysterich !

Da offenbart er doch selbst seine Störung. Er schöpft 'Befriedigung' 
(geiiil) aus den Antworten auf seine Statements.
Allerdings steht dieses Wort auch in keinem Duden - was sagt unser 
Rechtschreibpapst dazu?

Gang B. - sag uns doch bitte mal wie viele deiner Beiträge wurden schon 
gelöscht? (Oder hast du die Kunst erlernt ganz knapp unter dieser Grenze 
zu bleiben?)

Ich finde es auch lustig deine Komentare zu lesen.

Autor: Firma Z (Gast)
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hahaha mit 65 setzt sich Zuckerle nach Pattaya ab, da kann er dann in 
der "Villa Germania" mit den anderen Inbetriebnehmern sein Geld 
versaufen/verficken.

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,614996,00.html

Autor: Eimer Weise (Gast)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #1884617:
> Dafür braucht man aber Kohle !

wie muss man eigentlich drauf sein, um in deinem fortgeschrittenen alter 
(wie du ja selbst schreibst) mit all der erfahrung dauernd mit dem thema 
geld zu argumentieren?

zeugt gerade in deinem alter von minderwertigkeitskomplexen und unreife.

fragt man sich, warum du es nötig hast? kapiere ich nicht?!

kenne viele ingenieure mit guten gehälter, wenn die argumentieren, dann 
mit argumenten, nicht mit ihrem bankkonto.

ziemlich billig irgendwie.

erfahrung haben andere auch, bist nicht der einzige.

Autor: Christian B. (luckyfu)
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Eimer Weise schrieb:
> wie muss man eigentlich drauf sein, um in deinem fortgeschrittenen alter
> (wie du ja selbst schreibst) mit all der erfahrung dauernd mit dem thema
> geld zu argumentieren?

nicht durch Alter, sondern durch Wissen erlangt man Weißheit :)

Autor: Eimer Weise (Gast)
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Christian B. schrieb:
> Eimer Weise schrieb:
>> wie muss man eigentlich drauf sein, um in deinem fortgeschrittenen alter
>> (wie du ja selbst schreibst) mit all der erfahrung dauernd mit dem thema
>> geld zu argumentieren?
>
> nicht durch Alter, sondern durch Wissen erlangt man Weißheit :)

stimmt! nur blöd, wenn man beides nicht besitzt, wie an seinem letzten 
beitrag erkennbar :-)

Autor: g. b. (gunb)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #1885091:
>> Autor: Eimer Weise (Gast)
>> Datum: 06.10.2010 11:56
>
>> stimmt! nur blöd, wenn man beides nicht besitzt, wie an seinem letzten
>> beitrag erkennbar :-)
>
> Meinst du mich ?
>
> Nun ja , habe keine Zeit zu Antworten !
>
> Muss jetzt mit dem Porsche Chayenne-S zur Bank und nachsehen ob die
> Stütze da ist . Man hat ja wenigstens Stiel ! Ist ja nur Höchstsatz ,
> nicht der Rede wert .
>
> ... letzten beitrag erkennbar - Hallo , Gun A. , bitte übernehmen !

Da muss ich dich leider enttäuschen, Kollege. Da versuchst du zwei 
Personen in einer zu vereinen, soll ja noch andere geben.

Abgesehen davon habe ich kein Problem damit, dich als Vollpfosten im 
Außendienst unter meinem Login anzuerkennen :-)

Denke, du leidest an Verfolgungswahn (und natürlich an einer 
Rechtschreibschwäche).

Tja, für manche ist der Teller einfach zu groß, um über den Rand zu 
schauen, für andere so klein, dass sie nicht merken, wenn sie am Rand 
angekommen sind.

Also, gute Fahrt, du Geplagter.

Autor: g. b. (gunb)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #1885091:
> ... letzten beitrag erkennbar - Hallo , Gun A. , bitte übernehmen !

Man könnte auch behaupten: Juri P. und Zuckerschnute sind ein und 
dieselbe Person - schließlich hast du in sämtlichen Threads wenig 
Freunde und Zustimmung, bis durch eben die eine genannte Person.

Nun ja, kann da jetzt nicht mehr dazu sagen, muss meinen Privatjet noch 
durch die hauseigene Waschanlage fliegen, um heute Abend in Miami den 
Geburtstag meiner Putzfrau zu besuchen.

Sorry, Zuckerbaby, ansonsten nehme ich dich gern auf den Arm, muss weg 
;-)

LOL.

Autor: Manfred Lagerfeld (Gast)
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Mon dieu, das Niveau hier ist aber wirklich pitoyable!

Autor: Chris (Gast)
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@ Juri Parallelowitsch (Firma: DIS CORP.) (thinktank)
Wie ist das Resume deiner Umfrage, bzw hast du irgendwelche 
Vergleichsdaten/Indikatoren welche dir die Vorteile/Nachteile deines
Zeitmanagements aufzeigen und wie ist die derzeitige Situation bei 
deinem
Experiment.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Christian B. schrieb:

> nicht durch Alter, sondern durch Wissen erlangt man Weißheit :)

Nö, für Weißheit genügt weiße Farbe. :-)

(Weisheit wäre natürlich was anderes...)

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Ja - die meissten sind für C+D

Vertrauensarbeitszeit geht nur wenn es nicht missbraucht wird um 
Überstunden zu unterdrücken.

Modell E was gerade als Experiment läuft macht sich gut. Manchmal ist 
ein Mitarbeiter nicht da - damit muss man Besprechungen auf jeden Fall 
planen.
Aber die Leute die da sind arbeiten und machen einen entspannten 
Eindruck.

Meine These ist ja, das ein Mitarbeiter der 8h am PC sitzt und nichts 
produziert, weil er über Probleme nachdenken muss - das auch zu Hause 
oder sonstwo machen kann - und er kann sich die Fahrt ins Büro sparen 
und auch die eine oder andere Krankmeldung wird überflüssig.
Arbeitszeitkontrolle halte ich für eher schädlich.

Spass an der Arbeit führt zu hoher Leistung und fängt damit an das der 
Mitarbeiter selbst entscheiden kann wann er arbeitet und wann nicht.

Meine These beruht weiter auf der Einsicht (und da könnt ihr mir jetzt 
widersprechen) das ein motivierter Mitarbeiter doppelt soviel leistet 
(L).(Leistung=Arbeit/Zeit)

Welchen Sinn macht eine Kontrolle der Zeit (Z) wenn ich die Arbeit (A) 
nicht kontrollieren kann?

Anpassung einer Schnittstelle, Entwicklung von Algorithmen, Schaltungen 
-
4h ... 8h oder 5 Tage? Wer kann das beurteilen? Der Teufel steckt oft im 
Detail.
Wenn ich grad heute keine Idee habe und Morgen drei?

Aber den Quotienten (L) kann ich beeinflussen indem ich Bedingungen 
schaffe die motivierend wirken.

Autor: hanswurst (Gast)
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Kernarbeitszeit von neun bis um fünf. Hinzu kommt noch elektronische 
Zeiterfassung / minutengenaue Tätigkeitenerfassung, wo aber gesagt wird, 
man sollte es selbst 15 Min genau runden.

Keine Überstundenregelung! Heißt, man kann keine ansammeln, es werden 
keine angeordnet, wenn doch, auch durch die Zeiterfassung belegt, welche 
anfallen, dann hat man dennoch keine Möglichkeit, diese abzufeiern. "du 
kannst ja morgen mal später kommen oder machst dafür länger Pause" heißt 
es dann. Aber dank Termindruck kommt man gar nicht dazu... aus dem 
Arbeitsvertrag: "eventuelle Mehrarbeit ist im Grundgehalt schon 
enthalten"

Termindruck + sozialer Druck verleiten automatisch dazu, knapp 4 bis 5 
Überstunden pro Woche zu machen. (dann ist man von kurz nach 8 bis 18~19 
Uhr @work).

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Gun B. schrieb:
> Man könnte auch behaupten: Juri P. und Zuckerschnute sind ein und
> dieselbe Person

Nein. Begriffe wie A..ch oder Voll..en wirst du in meinen Komentaren 
nicht finden. Ich vermute dann eher eine eingeschränkte Sichtweise oder 
eine naive Sichtweise oder eben einen von mir sehr verschiedenen 
Menschen.

Ich bin mehr dafür vernünftig zu argumentieren und anzuerkennen das 
Andere Menschen andere Meinungen haben.

Ich kann auch extreme Positionen diskutieren und selbst zur Diskussion 
stellen um im Rahmen der Dialektik Erkentnisse zu gewinnen.

Das nenne ich Steitkultur.

Dem Anderen deswegen zu unterstellen er wäre was auch immer - ist nur 
ein Spiegel für die eigene Fähigkeit zur Einsicht.

Solltest du mal irgendwann in deinem Leben auf Profis treffen, checken 
die dich in kürzester Zeit mit solchen Methoden durch und so wie du hier 
antwortest würdest du es nicht mal merken, sondern denken der Andere der 
das mit dir macht ist eine Birne.
Ist er aber nicht, er testet nur wie du auf unbekannte Birnen reagierst.
Er ist dir intelektuell einen Schritt vorraus.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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hanswurst schrieb:
> Termindruck + sozialer Druck verleiten automatisch dazu, knapp 4 bis 5
> Überstunden pro Woche zu machen. (dann ist man von kurz nach 8 bis 18~19
> Uhr @work).

Das ist die Realität beim Modell Zeiterfassung.

Kenne ich auch so und deswegen bin ich dagegen.

Autor: g. b. (gunb)
Datum:

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Juri Parallelowitsch schrieb:
> Solltest du mal irgendwann in deinem Leben auf Profis treffen

:-)))

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