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Forum: Platinen Belichtungsprobleme


Autor: Roal Coach (Gast)
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Hey,

hab ein Problem. Habe mir bei ebay ein Gesichtsbräuner 4x15W ersteigert. 
Er funktioniert super. Leider werden aber all meine Platinen 
überbelichtet. Sogar bei 10sec

Zwischen Glass und Röhre ist circa 5cm.

soll ich den Abstand erhöhen oder versuchen 5 sec zu belichten?

Autor: oldy (Gast)
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Ich würd mal sagen das der Ausdruck,
nicht genug lichtdicht ist.

Autor: abc (Gast)
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nach 10 sek. schon überbelichtet ?!? da stimmt was anderes nicht, oder 
du bewegst dich eher bei 4x150w: basismaterial ok? entwickler ok? 
konzentration auch?

Autor: Roal Coach (Gast)
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Also Material vom Bungard, Entwickler 2g auf 200ml, mache gerade ein 
Foto. Etwas stimmt nicht

Autor: Roal Coach (Gast)
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so bild von

Autor: Roal Coach (Gast)
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die Platine sieht halt auf keinen Fall so aus wie hier auf der Seite
http://www.analog-synth.de/selberaetzen/belichten.htm

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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Belichtungsreihe machen.

Autor: PIC Nico (eigo) Benutzerseite
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Was ist denn das schwarze da? Hast da nochmal mit dem Edding 
nachgezogen? Ist die Platine auf dem Foto nachdem Entwickeln?

Autor: Roal Coach (Gast)
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Bild nach dem entwickeln. das schwarze kann ich mir auch nicht erklären.

habe die Platine vorher zugesägt. das schwarze muss also nachdem 
entwickeln entstanden sein

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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>Also Material vom Bungard, Entwickler 2g auf 200ml...
Hä, warum nicht 1g auf 100ml oder 10g pro Liter?

Kommt mir ein wenig dünn vor, weiß aber im Moment kein Rezept.
Ich glaube früher mal 50gr./Liter (=5gr./100mL)angesetzt zu
haben, weiß es aber nicht mehr sicher und müsste es auch erst
mal wieder ausprobieren.

Autor: Roal Coach (Gast)
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also laut packung sind es 10g auf 1L, habe halt weniger genommen

Autor: PIC Nico (eigo) Benutzerseite
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Evtl. den Ausdruck nicht trocknen lassen oder so? Also für nach dem 
Entwickeln ist es jetzt nicht so schlecht. Ich mache es immer 
folgendermaßen: Entwickeln: Die Platine für knapp 30sec ins Bad, dann 
mit einem rauen Schwamm unterm Wasserhahn säuber (Leiterbahnen werden 
sehr deutlich erkennbarer) dann noch einmal für 30sec ins Bad.

Ich würde auch wie Mike gesagt hat eine Belichtungsreihe anfertigen.
Siehe auch: http://pic-projekte.de/aetzen.html

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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>das schwarze kann ich mir auch nicht erklären.

Wenn das Basismaterial zu satt mit Fotolack eingesprüht wird
entsteht am Rand eine Spannungswelle wo der Lack dicker ausfällt
als auf der planen Fläche.
Früher hab ich mal in einer Firma gearbeitet wo wir Tafeln Basismaterial
mit einer Größe von 600 x 1000 mm in einer Lackierei selbst
eingesprüht haben um Kosten zu sparen. Das wurde da Jahrelang
gemacht und da kamen solche Effekte gelegentlich auch vor.
Der Rand war dann Ausschuß.

Autor: Roal Coach (Gast)
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wie müssen die ergebnisse nach dem entwickeln aussehen?
wie gesagt meins sieht nicht so aus wie im link

Autor: Roal Coach (Gast)
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Habe vorher mit Läuftstofflampe aus 20cm und 20min belichtet und hat 
immer funktioniert. Nachdem belichten konnte man auch die leiterplatten 
sehen. Mit einem UV-Gerät komme ich aber garnicht zurecht!

Liegt es vielleicht an der Platine? Können die alt werden. Ist halt vom 
2007, doppeltseitig!

Autor: Carsten (DG3YCS) (Gast)
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Hi,

also so nach dem Foto von dir zu Urteilen würde ich noch NICHT von 
Überbelichtung ausgehen! Natürlich kann man es anders sehen wenn man die 
Platine tatsächlich in der Hand hat!

Wie der verbliebene Fotolack nach dem Entwickeln aussieht hängt STARK 
von Basismaterialhersteller und Entwickler ab.
Von Tiefschwarz auf blanken Kupfer (fast wie in deinem Link) bis zu fast 
kein Unterschwied zwischen Belichtet Unbelichtet beim draufschauen 
(Schräg sah man es dann!) mit trotzdem PERFEKTEM Ätzergebniss hatte ich 
schon alles.

Als ich das letzte mal Bungard verarbeitet habe hatte ich auch nur 
geringen Kontrast nach dem Entwickeln bei wirklich gutem Ätzergebniss.

Da der Autor deines Links zum beispiel Schreibt das er mit alternativen 
Entwicklern experimentiert kann es auch REIN darauf zurückzuführen sein.

Der Bungard Spezialentwickler produziert übrigends auch ein völlig 
anderes Aussehen als NaOH!
Die von dir verwendete Konzentration ist vollkommen OK! 10g/l ist 
absolut üblich. Bis 20g/l kann man noch gut arbeiten, wird dann etwas 
schneller.
Alles was darüber hinaus geht ist schon sehr problematisch und extremst 
Zeitkritisch!

Mach mal eine Belichtungsreihe 10s bis 60 sek Entwickle und Ätze normal 
UND BEWERTE DANN ERST ! Womöglich wirst du dann sogar feststellen das du 
noch eine Lichtreihe mit höheren Zeiten machen musst. Vlt. reicht es 
aber auch!

Gruß
Carsten

Autor: Roal Coach (Gast)
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Vielen Dank für deine Ausführliche Antwort. Habe gerade die Platine 
geätzt und die 10sec belichtete Seite wurde nicht verändert. Dafür die 
Rückseite mit 20sec Belichtung.
Werde den Abstand erhöhen und eine Belichtungsreihe machen.

Autor: Roal Coach (Gast)
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10sec Belichtung reicht nicht aus (war ja klar).
20sec werden geätzt aber die Leiterbahnen werden überstrahlt. Von den 
Leiterbahnen bleibt nix übrig.

Das Problem ist, dass die Folie nicht ganz dekend ist und das auf dieser 
kurze Entfernung die Leiterbahnen überstrahlt werden.

Habe nun das Gerät auf 30cm erhöht und eine "Belichtungsreihe" gemacht. 
2:30 bis 3:00 Minuten werden die Ergebnisse perfekt.

Leider passt dies nicht in mein Konzept ein Belichter mit 30cm Höhe zu 
bauen. Wie macht ihr das? Im Scanner eingebaut sind die Röhren auch nur 
paar cm von der Platine entfernt.

Kann man überhaupt mittels Drucker bzw. Laser lichtdichtes Schwarz 
drucken?

Autor: Roal Coach (Gast)
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noch was was ich vergessen habe ...

Nachdem Entwickeln habe ich mittels eines Taschentuches die Platine 
sauber gemacht. Dabei habe ich festgestellt, dass ein grün/graue Film 
über der Platte war. Darf ich mit Druck diese Platine nach dem 
Entwickeln sauber "reiben". Oder wird dadurch die Qualität später beim 
Ätzen zerstört?
Denn in bestimmten Winkel waren die Leiterbahnen etwas unscharf. Drehte 
ich diese anders gegen Licht, wurden sie wieder scharf (Lichtspiel).

Autor: Carsten Sch. (dg3ycs)
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Also ich hatte Jahrelang vor mir einen Belichter zu bauen, ist nie was 
geworden. Mittlerweile habe ich mich damit abgefunden das der 
"Gesichtsbräuner" im Originalzustand bleibt ;-)

Ich habe auch etwas über 20cm Abstand. Ds mache ich ganz einfach:
Ich nehme je zwei dicke A5 Kataloge, mache damit zwei Stapel die ich so 
passend lege das die Ober und Unterseite des Gescihtsbräuners da drauf 
liegen (Rücken nach Oben, Röhren nach unten...)

Platinen lege ich dann direkt auf den Tisch mit der zu belichteten Seite 
nach oben, darüber dann die Glasplatte.
Wenn ich doppelseitige Platinen mache (oder einen stärkeren Andruck 
brauche) dann lege ich die Platinen zwischen zwei Glasscheiben (Bei 
Doppelseitigen die Folien gleich passend ausgerichtet) und klemme die 
mit mehreren starken Wäscheklammern zusammen. Dann muss ich das nach der 
Belichtung der ersten Seite nur noch umdrehen, verrutschen kann da 
nichts mehr!

Das Aufbauen dauert weniger als eine Minute und die Einzelteile lassen 
sich gut verstauen. Auch mit fertigem Belichter ist man nur Sekunden 
schneller ;-)

Zum Abwischen:
Du darfst die belichteten Platinen nach dem Entwickeln ruhig mit einem 
tuch oder Finger abwischen. Wichtig ist es nur das es weich ist. Also 
das nicht zufällig irgenwelche harten Splitter im Tuch sind oder du mit 
dem Fingernagel Kratzer auf die Schicht machst.

Du kannst die Kanten zum Beispiel etwas schärfer bekommen wenn du darauf 
achtest das IMMER die bedruckte Seite der Folie zur Platine hin zeigt. 
(ggf. im Layout Programm vor dem Ausdruck spiegeln. Viele bieten diese 
Option auch direkt im Druckmenü!)
Und es versteht sic natürlich von selbst das die Folie immer ganz plan 
auf der Platine aufliegen muss!

Es gibt Drucker, sowohl Tintenpisser wie auch Laser die ein sehr 
schwarzes Druckbild erzeugen. Allerdings kann es auch passieren das du 
einen Drucker mit super Eignung hast - und nach dem KAuf der neuen 
Tonerpatrone ist es nicht mehr wirklich schwarz... Es hängt sowohl vom 
Drucker als auch vom verwendeten Toner/Tinte ab.
Bei einigen Druckertypen (Tonerarten) kann man das Druckbild mit so 
genannten "Tonerverdichtern" noch erheblich schwärzen. Aber leider nicht 
bei allen. Beispeilweise verwende ich privat zwei günstigen Brother 
(HL1040 & 2030) die auf Papier ein sehr gutes Druckergebniss bei 
wirklich niedrigen Verbrauchskosten liefern. Aber auf Folien habe ich 
nur eine dünne Tonerschicht, die aber extrem Scharf (das höre ic auch 
von anderen Brother nutzern)

Meine Eltern (wenigdrucker) besitzen seit gut drei Jahren einen HP 
LaserJet P1006 der ebendfalls ein super Druckbild hat, nur vom Verbrauch 
einiges teurer ist. Dieser erzeugt (zumindest mit dem von Ihnen 
verwendeten Toner) auf Folien einen Druck der sich sowohl von der 
Auflösung wie auch mit der Schwärze ohne jede Nachbelichtung schon fast 
mit echten Filmen messen kann!
Wenn ich am Wochenende wirklich höchste Vorlagenqualität brauche fahre 
ich deshalb nur zum Ausdrucken bei meinen Eltern vorbei.

Privat habe ich lange Zeit einen STAR SJ-144 Thermotransfer Drucker (mit 
diesem Wachsfarbband)  für Vorlagen verwendet (bzw. benutze den heute 
noch)
Der Ausdruck ist so Lichtdicht das ich locker die Belichtungszeit ohne 
Probleme verfünffachen konnte ohne Nachteile (Ist mir versehentlich 
passiert weil das Telefon Klingelte - 15 Min statt 2,45min!)
Leider haben die SJ144 Drucker alle schon weit über 10 Jahre auf dem 
Buckel und das merkt man den Druckwerken an. Habe das schon zweimal 
wieder instandgesetzt (teile aus anderem Drucker eingebaut), aber jetzt 
beginnt man das Spiel der Ausgeschlagenen Lager schon wieder deutlich zu 
merken.
Daher verwende ich diesen nur noch für sehr grobe Layouts, also (fast) 
nur THT und auf jeden Fall ohne SMD ICs.

Leider werden Drucker nach diesem Prinzip heute nicht mehr gebaut...

Gruß
Carsten

Autor: Roal Coach (Gast)
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Danke,

ganz Schwarz bekomme ich es nicht hin. Wenn ich 2 Folien 
übereinanderlege und in die Sonne damit sehe, kann ich immer noch die 
Umrisse der Sonne erkennen. kA wie es eigentlich sein soll.

so nun das Problem. Habe die Zeit auf 4:30 erhöht, da ich versucht habe 
die andere Platine noch zu ätzen, ging einfach nix.

Habe also 2 Seitiges Layout gedruckt belichtet (4:30), aber beim Ätzen 
ging erstmal nix. Erst nach etwa 20 Minuten, wurde etwas sichtbar. Aber 
besser als die Ergebnisse im Anhang wurde es nicht.

Liegt es also an zu wenig Belichtung? Bei Seiten wurden gleich lang 
belichtet. Aber ich bekomme unterschiedliche Ergebnisse. Belichteraufbau 
sieht ihr im Anhang. 2 Folien übereinander an einer Glassscheibe (vom 
Scanner) auf der unterseite auf der Platine geklebt.

Hat Jemand Tipps für mich?

Autor: Carsten Sch. (dg3ycs)
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Hi,

EINDEUTIG UNTERBELICHTET, oder ENTWICKLER VIEL ZU SCHWACH!

Hast du den Entwickler neu angesetzt oder es mit der ein paar Tage alten 
Brühe probiert? entwickler wird SEHR SCHNELL schlecht. Am sichersten ist 
es diesen jeden Tag neu anzusetzen, selbst wenn man vorher nur eine 
kleine Platine entwickelt hat.
(Dafür kostet Entwickler ja auch fast nichts, wenn man keine Angst vor 
NaOH hat. (Ich zahle im Jahr keine 2,50 für Entwickler, bei ca. 30-60 
Ätztagen)

Falls der Entwickler frisch und richtig dosiert (10g/l oder 
entsprechendes Verhältniss) war, dan kann es auch an deiner Glasscheibe 
liegen. Es gibt Glas mit und ohne zusätzlichen UV filter.
Wenn deine Glasscheibe einen UV Filter hat, dann bleibt VIEL zu VIEL in 
der Scheibe hängen und deine Zeit reicht einfach nicht aus.
Am besten eignen sich die Glasscheiben von GANZ GANZ BILLIGEN 
Klemmrahmen aus dem Sonderpostenmarkt. Billiger ist hier BESSER!

Alternativ kannst du natürlich auch beim Glaser nach definitiv 
Filterfreien Glas fragen.

Die letzte Möglichkeit sind aufgebrauchte Röhren. Aber da glaube ich 
nicht dran, dann hättest du vorher mit 10sek andere Ergebnisse gehabt.

Gruß
Carsten

Autor: Roal Coach (Gast)
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Danke

mische Entwickler immer neu. Also alt wird da nix. Mische 2g auf 200ml 
reicht das für eine 50x40cm große Platine, oder ist das einfach zu 
wenig?

Würde sich was am Ergebnis ändern, wenn ich nur noch eine folie benutze? 
außer löcher auf der Platine

Autor: HabNix (Gast)
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Hallo,
Bungardplatinen zeigen bei ausreichender Belichtung einen Farbumschlag. 
Der Entwickler sollte bei Bugardmaterial etwas stärker angesetzt werden, 
maximal 15g pro Liter. Das Entwicklerbad sollte Zimmertemperatur haben. 
Bildet sich ein Schleim beim Entwickeln, der nicht verschwindet, stimmt 
die Belichtungszeit nicht.
Die Sache mit der UV-Durchlässigkeit der Glasscheibe wurde bereits 
erwähnt. Geldscheine müßten ein UV-Wasserzeichen haben, mit dem man die 
UV-Durchlässigkeit des Glases testen könnte. Augen schützen!
Der Abstand zwischen der Leuchtstoffröhrenmittelachse und der Platine 
sollte gleich sein. 30cm Abstand werden bei keinem 
Röhrenbelichtungsgerät benutzt.
Zwei übereinandergelegte bedruckte Klarsichtfolien sind i.d.R. 
ausreichend lichtdicht.

Schönes Wochenende

Autor: Roal Coach (Gast)
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Also mit 30cm Abstand 4:30 Belichtung erzielte ich gestern das Ergebnis 
im Anhang (Oberstereihe). Befürchte das der Entwickler zu Schwach war, 
aber keine Ahnung wie viel ich g nehmen soll für 50x40 mm Platine.

Autor: Roal Coach (Gast)
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jetzt mit Anhang

Autor: MaWin (Gast)
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> Liegt es also an zu wenig Belichtung?

Wahrscheinlich.


Dein Vorgehen ist auch falsch.

Du hast mehrere veränderliche Parameter beim Belichten/Ätzen:

Alterung durch Lagerung der Platine
Temperatur der Platine
Belichtungszeit und -intensität
Konzentration des Entwicklers
Dauer des Entwickelns
Dauer und Temperatur des Ätzens

So lange du alle Parameter variabel hältst, hast du 10000 Kombinationen 
von den 9999 in die Hose gehen.

Ich würde von hinten die Sachen festzurren:
Du hast ein Ätzbad mit einer einstellbaren Temperatur ? (vermutlich 
nicht, also unternimm was, sorge für konstante Temperatur, 
Konzentration, neues Ätzmittel) und erwarte in einer festen Zeit ein 
Ergebnis.
Wenn die Platine nicht in den ersten 30 Sekunden angeäzt oder nach 10 
Minuten so stark geätzt wird daß selbst Leiterbahen abgehen, ändere 
nichts am Ätzbad, sondern vorher. (Zuk Test, ob das Ätzbad überhaupt 
ätz, halte ein unabgedecktes Stück Platine rein, das muss nach 30 
Sekunden rötlich werden und nach 5 Minuten alles runtergeätzt worden 
sein).
Dann die Entwicklung, Entwickler neu ansetzen auf immer derselben 
Temperatur und die Entwicklungsdauer festschreiben.
Wenn die Platine zu stark oder nicht genug entwickelt wurde, ändere 
nichts am Entwickler, sondern vorher, an der Belichtung, der Entwickler 
war "richtig" (wobei es durchaus unterschiedliche Angaben zur 
Konzentration gibt, je nach Platinenhesteller, halte dich dran und 
verwechsle nicht Natriumhydroxidentwickler mit 
Natriumcarbonatentwickler).
Bleibt die Belichtungsdauer:
Um die richtige rauszufinden, musst du also
15 Sekunden
30 Sekunden
1 Minute
2 Minuten
4 Minuten
8 Minuten
belichten und jedesmal GENAU DIESELBE ENTWICKLUNG und GENAU DENSELBEN 
ÄTZVORGANG machen (am einfachsten geht das wenn man nur eine Platine 
hat, und beim belichten zeitlich nacheinander einen abdeckenden Streifen 
rauszog um die Belichtungsreihe zu machen).

Es hat keinen Sinn, erst nach Gefühl zu belichten, dann nach Gefühl zu 
Entwicklen mit unbekannter Entwicklerlösung bei unbekanter Temperatur 
und dann nach gefühl zu Ätzen mit unbekannter Ätzlösung.

Bleibt das Problem, daß beim nächsten Mal ätzen das photobeschichtete 
Basismaterial älter sein wird. Man MUSS dann also wieder eine 
Belichtungsreihe machen. Auch und vor allem wenn man Neues kauft.

Daher: Mach eine Belichtungsreihe, du kommst nicht drumrum.

Und beim Ätzen MUSS auf der Platine schon nach 30 Sekunden unabgedeckten 
Stellen rötlich werden. Wie lange es dann braucht, hängt auch von der 
Restwirksamkeit des Ätzmittels ab.


Aber einfach so von deinem Bild zu urteilen:
Dein Basismaterial ist überlagert, das schwarze wird Kleber sein der 
nicht abging.
Deine Belichtung war viel zu kruz (also vonwegen 10 Sekunden zu lang)
Deine Entwicklung war zu ungenau, damit konntest du alle "Erfahrung" der 
Belichtung knicken, du wirst so nie Erfahrung sammeln können.

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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@Roal Coach
Schon mal eine Belichtungsreihe gemacht?
Manchmal muss man bei Schalenentwicklung etwas mit dem Finger
nachhelfen(Restschleier). Juckt nur etwas, was beim Hände
waschen wieder aufhört.

Autor: Roal Coach (Gast)
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Hallo,

gibt es Vorlagen, die ich ausdrucken kann? Wollte eins machen, aber 
dauert zu lange mit unterschiedlichen linien und abständen.

Autor: HabNix (Gast)
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Vielleicht hilft Dir mein alter Layout-Entwurf zur Ermittlung der 
richtigen Belichtungszeit.

Schönen Sonntag

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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>Vielleicht hilft Dir mein alter Layout-Entwurf zur Ermittlung der
>richtigen Belichtungszeit.

Und was soll das bringen?
Man nimmt einen Streifen fotobeschichtetes Basismaterial und
bedeckt diesen zu 90% mit einem Stück Pappe und belichtet die
freien 10% mit 10% der vermuteten Zeit. Dann verschiebt man
die Pappe das 20% frei belichtbar sind inkl. dem Bereich der
schon belichtet wurde und belichtet wieder nur mit 10% der
vermuteten Gesamtzeit. Die Stelle die schon belichtet wurde
erhält ja nun noch mal Licht. So macht man das 10 mal und entwickelt
und ätzt das am Ende dann wie gewohnt. Im Idealfall wird sich irgendwo
eine Übergang bilden wo man erkennen kann wieviel Zeiteinheiten
zusammengerechnet die optimale Belichtungszeit ausmachen.

Autor: HabNix (Gast)
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Und was soll das bringen???????????
Ohne einen Layoutfilm, der in Stufen eingeteilt ist, kannst Du hinterher 
nur schätzen, welche die richtige Stufe war. Das funktioniert nur, wenn 
man sich schon im richtigen Belichtungsbereich bewegt und alle 
Belichtungen schon ein Abbild produzieren. Man kann natürlich auch ein 
Lineal daneben legen und zentimeterweise belichten.
Aber in dem beschriebene Vorschlag wurde ja nicht einmal ein Layoutfilm 
verwendet, da wurde Platinenmaterial abgedeckt und streifenweise 
belichtet.
Ich will natürlich niemandem eine Vorgehensweise aufschwatzen, aber man 
sollte sich nicht wundern, wenn man die Belichtungszeit nicht korrekt 
ermittelt, dass sich bei Bungard-Platinen beim Entwickeln ein Schleim 
bildet, der dann mit dem Finger abgewischt wird.
Bei professionellen Röhrenbelichtern und Verwendung von Filmmaterial 
liegt die korrekte Belichtung bei ca. 90s. Stufung ist dann mit etwa 
15-20s zu wählen.
Die Frage war nach einem Teststreifenlayout und das hat @Roal Coach 
bekommen.

Autor: Roal Coach (Gast)
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HabNix schrieb:
> Die Frage war nach einem Teststreifenlayout und das hat @Roal Coach
> bekommen.

und genau dafür bedanke ich mir mal nun auch :).
genau so was habe ich nämlich gesucht

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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@HabNix

Mir scheint das du das Konzept der Belichtungsreihe nicht verstanden
hast, macht aber nichts, vielleicht fällt da noch der Groschen.
Das Konzept ist nicht Neu und bewährt und erfunden hab ich es auch
nicht aber es hat mich überzeugt.

Autor: Benjamin K. (exs)
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Moin,

wenn ich mir deine Platinen so ansehe dann habe ich die Vermutung, dass 
du die Platinen nach dem Belichten nicht richtig entwickelst und 
reinigst.

Bei dem Bild CIMG0071.JPG sieht man das meines Erachtens besonders in 
den Randregionen links und rechts im Bild. Bis auf die Kratzer sieht die 
Platine aber nicht schlecht aus.

Ich hatte ein ähnliches Problem, was verschwunden ist als ich die 
Platinen beim Entwickeln richtig mit dem Finger abgerieben habe und 
danach unter fließendem Wasser ordentlich abspülte. Kauf dir dafür ein 
paar Gummi-Haushaltshandschuhe.

Ich kann die Probleme der anderen mit "altem" Entwickler nicht 
nachvollziehen. Normalerweise setze ich immer einen Liter NaOH (10g/l) 
an und lagere diesen dann in einer braunen Flasche, wie man diese in 
Apotheken bekommt, wenn man dort bspw. Isopropanol kauft. Im Schnitt ist 
mein Entwickler bestimmt Monate alt, aber noch brauchbar. Eventuell muss 
die Platine länger im Entwicklerbad liegen und von Hand wirklich 
ordentlich abgerieben werden. Das Entwicklerbar beheize ich auch nicht. 
Es hat also immer "Raumtemperatur", etwas zwischen 18 und 25 Grad 
Celsius, je nach Jahreszeit ...

Zum erstellen der Folien benutze ich einen Laserdrucker (Kyocera 
FS-1030D). So lichtundurchlässig wie ein Film werden die Folien nicht, 
hatte damit aber bisher keinerlei Probleme. Zum Belichten habe ich mir 
das Belichtungsgerät 1 von Reichelt gekauft damit kann man konstante und 
gute Ergebnisse erzielen. Meine Belichtungszeit für die Bungard-Platinen 
liegt bei 2min.

Ich hatte auch schon alte Platinen versucht, da waren die Ergebnisse 
allerdings nicht zu gebrauchen, weil die Prozessparameter nicht stimmten 
und erst angepasst werden mussten.

Fazit: Meine Probleme ließen sich ziemlich alle auf mangelnde Sorgfalt 
beim Entwickeln und reinigen zurückführen. Den Bildern nach zu urteilen 
dürften deine Probleme in ähnlich Richtungen gehen.

Autor: Carsten Sch. (dg3ycs)
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Hi,
Mike Hammer schrieb:
> @HabNix
>
> Mir scheint das du das Konzept der Belichtungsreihe nicht verstanden
> hast, macht aber nichts, vielleicht fällt da noch der Groschen.
> Das Konzept ist nicht Neu und bewährt und erfunden hab ich es auch
> nicht aber es hat mich überzeugt.

Also du hast dir das "Layout" von dem die Rede ist aber schon angesehen 
bevor du kritisierst hast, oder?
Ich finde es nicht wirklich ideal, da es einerseits sehr groß ist, also 
nichts für ein Reststück - andererseits für die Tatsächlich zu 
beurteilende Auflösung nur wenig MAterial da ist. (Ich hätte die großen 
Freien Felder bei den Zeitstufen anders genutzt,)
ABER: Es ist doch vom Grundsatz genau das was man braucht!
Ein Testlayout mit sich genau wiederholenden Muster und Einteilung der 
Zeitstufen.  Es handelt sich ja nicht um eine "normales" Layout 
irgendeiner Schaltung...
Also von der nicht ganz optimalen Ausgestaltung wüsste ich nicht wo 
jetzt dein Problem damit liegt???

GRuß
Carsten

P.S. ich selbst nutze einfach nur eine Folie mit einer Menge paralleler 
Leiterbahnen in verschiedenen Breiten (Immer wiederholend von Dick nach 
dünn) ohne feste Zeitstufen... Die markiere ich mir vor dem Belichten 
auf der Platine. Der Vorteil dabei ist das ich so die Belichtungsreihe 
mit fast jedem beliebigen Reststück machen kann wenn nur eine gewisse 
Mindestgröße vorliegt. Hat bisher immer prima geklappt.

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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>Also du hast dir das "Layout" von dem die Rede ist aber schon angesehen
>bevor du kritisierst hast, oder?
Ist das eine Voraussetzung, bestimmst du die Bedingungen dafür?
Also ich mache Vorschläge wie man methodisch evtl. Fehlerquellen
eliminieren kann. Was ist daran falsch wenn man dadurch den Prozess
besser versteht?
>Also von der nicht ganz optimalen Ausgestaltung wüsste ich nicht wo
>jetzt dein Problem damit liegt???
Das sehe ich auch so, das du mal ausnahmsweise etwas nicht weißt.
Passiert mir zuweilen genauso.
Mit der Belichtungsreihe wird die grobe Belichtungszeit ermittelt
bei der die Belichtung ausreicht um die gesamte Fotoschicht zu
aktivieren damit man die Fotoschicht vollständig entwicklen kann
und das das Kupfer auch wirklich frei liegt zum ätzen.
(Manchmal ist noch eine Restschleier vorhanden den man mit dem
Finger oder einem geeigneten Pinsel beseitigen muss).
Mit einem Testlayout-Muster kann man dann noch das ganze
verfeinern wenn es zu Über/Unterbelichtungen kommt und um den
Entwickler etwas günstiger anzusetzen, mal abgesehen von einigen
anderen Parametern, so das man mit dem Ergebnis zufrieden ist.
Bitte keine Diskussion wie man es am besten macht. Nicht jeder
hat die selbe Ausrüstung und die selbe Erfahrung und daher muss
es reichen einfach nur seine Erfahrung oder Kenntnisse zu posten.
Dann kann der TO selbst entscheiden was und wie er es macht.
Kompetenzgerangel nützt da nämlich gar nichts.

Autor: Carsten Sch. (dg3ycs)
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Hi,

Mike Hammer schrieb:
>>Also du hast dir das "Layout" von dem die Rede ist aber schon angesehen
>>bevor du kritisierst hast, oder?
> Ist das eine Voraussetzung, bestimmst du die Bedingungen dafür?
> Also ich mache Vorschläge wie man methodisch evtl. Fehlerquellen
> eliminieren kann. Was ist daran falsch wenn man dadurch den Prozess
> besser versteht?

Nein, ich mache nicht die Bestimmungen dafür...
Aber wenn du dir das so "unnütze" Layout jetzt doch BITTE mal ansehen 
würdest, dann würdest du sehen das es KEIN SCHALTUNGSLAYOUT sondern eine 
Schablone für eine Belichtungsreihe ist! Also ein Hilfsmittel für genau 
die von dir (und uns allen vorgeschlagenen) Belichtungsreihe.

Daher geht die Antwort auf diese Frage von mir am Thema vorbei, den ich 
weiß sehr wohl was eine Belichtungsreihe ist und wende dieses Prinzip 
auch an. Ich habe mich nur gewundert warum du über eine Mustervorlage 
dafür schimpfst, gleichzeitig aber sleber auf einer Belichtungsreihe 
bestehst.

>>Also von der nicht ganz optimalen Ausgestaltung wüsste ich nicht wo
>>jetzt dein Problem damit liegt???
> Das sehe ich auch so, das du mal ausnahmsweise etwas nicht weißt.
> Passiert mir zuweilen genauso.
> Mit der Belichtungsreihe wird die grobe Belichtungszeit ermittelt
> bei der die Belichtung ausreicht um die gesamte Fotoschicht zu
>...

In sofern ist es manchmal doch ganz hilfreich sich die Dinge die man 
bemängelt doch vorher mal anzusehen... Sonst kann es einem -wie dir 
jetzt- schnell passieren das man ganz unbeabsichtigt "unangenehm 
auffällt"

Gruß
Carsten

Autor: Roal Coach (Gast)
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so habe mir mein Layout nochmal mit einem anderen Drucker auf Folie 
gedruckt. 2 Folien übereinander sind nun tief schwarz. Das Belichten aus 
kurzen Entfernung ist nun kein Problem mehr. Ich komme nun auf eine 
Optimale Belichtungszeit zwischen 90 und 100 sec.

Autor: Roal Coach (Gast)
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werde morgen mal nur mit einer Folie testen. Macht ihr es auch nur mit 
einer Folie? oder legt ihr 2 übereinander?

Autor: Kalle (Gast)
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Hi  Roal Coach,

also ich lege wenn es geht immer zwei Folien aufeinander und fixiere die 
oberste mit Klebestreifen auf der unteren Folie so dass diese sich nicht 
gegeneinander verschieben könnnen.

Dann Platine drauf und etwas beschweren (z. B. Lötzinnrolle) und 
Belichten.

Ich selbst habe mir die Röhren des Gesichtsbräuners in ein 
Scannergehäuse eingebaut. Meine Beleichtungsdauer liegt bei 
Bungardplatinen so bei ca. 4:30 Minuten und liefert super Ergebnis.

Aber: Kein altes Platinenmaterial von Bungard. Meine Erfahrung max. 
Alter des Basismaterials 1 - 1.5 Jahre!

Autor: Finsbury (Gast)
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also ich gucke mir solche Threads schon ne ganze Weile mit an und frag 
mich immer was bei dem bewährten Röhren-Platinenbelichter Marke Eigenbau 
das große Problem ist. Meine Layouts drucke ich auf Transparentpapier 
Marke nie drauf geachtet, das inzwischen schon mit verschiedenen Tintern 
und Lasern wahlfrei, was gerade dastand. Nie Folie. Und nichts doppelt 
und gar übereinandergelegt. Die einmal Durchgeführte Belichtungsreihe 
ergab bei mir 1:45 min bei 4*8W Röhren, 3cm zueinander, ca 7cm zur 
Platine (die Maße auch hauptsächlich nur wegen dem Gehäuse), der konkave 
Reflektor aus dem Gesichtsbräuner drunter, Ausleuchtung mit schnellem 
Verschluss abfotografiert zeigte sich naturgemäß nicht ideal aber ganz 
gut und die Testplatine gefüllt mit einer doppelten Leiterschnecke mit 
10mil und 12mil  Leiterbahnen bei jeweils 10mil Abstand (wie genau der 
Drucker das nimmt sei mal dahingestellt, saubere Knaten jedoch wichtig) 
lieferte bis auf eine Unregelmäßigkeit auf einer äußeren Ecke der 
Euro-Platine fast keine Störstelle. Diese einmalige "Kalibrierung" 
funktioniert nun schon sehr lange ausgezeichnet. Wenn ich

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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>Wenn ich...

Eingeschlafen?

Autor: Finsbury (Gast)
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Mike Hammer schrieb:
>>Wenn ich...
>
> Eingeschlafen?

da bin ich mir jetzt FAST selbst nicht mehr sicher :P

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