Umfrage Hörgeräte

Persönliche Seite #1883270
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Stefan S. schrieb:
> Keine Ahnung ist für mich kein
> brauchbares Resultat.

Dann darfst Du aber keine Menschen befragen, die sich noch nie mit der 
Materie beschäftigt haben, die nämlich haben keine Ahnung und die 
Antwort nach Deiner Anleitung wäre völlig frei geraten.

Ist eine völlig frei geratene Antwort aber etwas, was sich nicht auf die 
Qualität der erhobenen Daten auswirkt?
Dann könntest Du die Frage auch entfallen lassen und durch einen 
Zufallsgenerator ersetzen.
#1884022
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Hallo Stefan,

Stefan S. schrieb:
> Ich [...] wäre froh, wenn ihr meine Umfrage ausfüllen könntet.
> Danke im Voraus.

Gerne geschehen. Anbei ein paar Kritikpunkte:
* Nummerierung der Fragen wird zwar mit Nummer 1. begonnen, jedoch nicht
  fortgesetzt
* Prozentanzeige (Fortschrittsanzeige) ist müßig und irrelvant, sogar
  verwirrend. Verbleiben im unteren Prozentbereich auf der ersten Seite
  weckt Hoffnung auf ausführliche Studie. Studie ist jedoch nach der
  ersten Seite mit Sprung von 0 auf 100% aprupt zu Ende,
  also Balken unbedingt weglassen.
* Altersfrage meiner Meinung nach zu wenig differenziert.
* Keine Auswahlmöglichkeit von 0% (=wenig, gar nicht oder sehr
  schlecht) bei der Frage nach der geschätzten Nachbildungs-
  möglichkeit des menschlichen Hörempfindens.
* Prozentangabe generell wenig geeignet, eher verbale Wahlmöglichkeit
  a la "sehr gut, gut, mittel, etc.." anbieten.
* Keine äquivalent differnzierte Asuwahlmöglichkeit im Nein-Bereich bei
  Fragestellung "Treffen sie entsprechende Vorkehrungen, um sich dagegen
  zu schützen" wie im Ja-Bereich ("Nein, würde aber gerne..")
* Bei Fragestellung nach Antworten aus dem Bereich Bauchgefühl (siehe
  diesen Thread), expliziet nach Schätzmeinung nachfragen. Also nicht:
  "Was kostet ein Standardhörgerät?" sondern "Was denken/glauben Sie,
  daß ein durchschnittliches Hörgerät kostet?". Fragezusatz "was glauben
  Sie?" schafft vertrauen und verhindert Mißverständnisse.

Generell bleibt der Eindruck, daß sich hier keine/wenig Mühe gemacht 
wurde. Da es sich laut OP um eine beschäftigungsrelevante Arbeit 
handelt, ist diese Schlamperei auf unterstem Niveau nicht 
nachvollziehbar.

Gruß, Iwan

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