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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Go-Kart mit Elektromotor und Allradantrieb - Wie bauen?


Autor: Niklas Braun (nikeldi)
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Hallo!

Ich möchte ein Go-Kart selbst bauen. Es soll folgende Features haben:

-Elektromotor (Ströme ohne "Verletzungsgefahr", vllt. 24V, auf jeden 
Fall dc)
-Hinterradantrieb mit zuschaltbarem Allradantrieb (Per Kupplung oder 
sowas, mit Sperrdifferential)
-ca. 30-40 km/h und ca. 3 kW
-Steigung bis zu 30% (hier reichen 15 km/h)
-Einzelradaufhängung mit Federung
-Geländefähig (schon so um die 25 cm Bodenfreihheit)
-Akkulaufzeit ca. 1 Stunde (mit ein wenig Strom für ca. 50 LEDs und 
Steuerungselektronik)
-Bremsenergierückgewinnung per E-Motor
-"Zusatzbremse" 4-Rad Scheibenbremse
-Lenktrapez
-Gas- und Bremssteuerung über Fußpedale
-Länge 1,5 bis 2 Meter
-Breite maximal 80 cm! (passt sonst nicht in den Aufzug)
-Zulassung/TÜV?
-Vielleicht Allradantrieb ab 10% Steigung automatisch?

Ich weiß, das sind eine Menge Features, aber lieber mehr Infos als zu 
wenig.
Vielen Dank an alle im Voraus

Niklas

Autor: ... (Gast)
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Wieviel Geld hast du zur Verfügung und wie sehen deine Vorkenntnisse 
aus?

Autor: gerd (Gast)
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An der tech. Umsetzung von vielen der Features die du genannt hast, 
arbeiten ganze Entwicklungsabteilungen von Autoherstellern mit dickem 
Budget. Das als Hobbyprojekt (ohne dir jetzt die Motivation nehmen zu 
wollen) ist... sportlich.

- gerd

Autor: Racer (Gast)
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Die wichtigsten Fragen vorweg:
Soll das/die Sperrdifferenzial(e) elektrisch oder mechanisch geschalten 
werden?
Wie viele Sperrdifferenziale?
ABS?
ESR?
elektrische Lenkhilfspumpe?

Autor: Niklas Braun (nikeldi)
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Naja, der Rahmenbau ist schon einmal recht günstig, da ich in Peking 
wohne. Hier fahren nähmlich massenweise Dreiräder mit E-Motor rum und 
rahmen kann man sich billig schweißen lassen. Diese Dreiräder (Wie 
Fahrräder, mit 2 hinteren Rädern) transportieren Unmassen an Zeugs 
(siehe Bild, das ist ungefähr nur die Hälfte vom Maximum, ohne Sch***), 
Ich glaube, das sind recht gute und günstige Motoren, die man hier fast 
überall in den Fahrradläden gibt. Ich weiß aber nicht, was für eine 
Fahrdynamik die haben, mal gucken.

Autor: Niklas Braun (nikeldi)
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Am besten natürlich elektrisch, wenn es aber auch effizient mechanisch 
geht, gerne das.
1 vorne (zwischen links/rechts), 1 mitte (vorne/hinten), 1 hinten 
(links/rechts) siehe scan im Anhang
Evtl. abschaltbares "ESP & ABS" (aber nur als Detail, jedenfalls so, 
dass es hardwaremäßig drauf ausgelegt ist, elektr. Sperrdifferenzial, 
und softwaremäßig aufgerüstet werden kann)
Lenkhilfe eigentlich nicht

Autor: Racer (Gast)
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Niklas Braun schrieb:
> da ich in Peking wohne.
Sorry, aber wir verschenken unser KnowHow doch nicht nach China. In 2 
Jahren kommt dann eine chinesische Firma und macht mit billigen Allrad 
E-Karts die deutschen Startups und  Hersteller kaputt!

Autor: Niklas Braun (nikeldi)
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>>Sorry, aber wir verschenken unser KnowHow doch nicht nach China. In 2
>>Jahren kommt dann eine chinesische Firma und macht mit billigen Allrad
>>E-Karts die deutschen Startups und  Hersteller kaputt!

@ Racer

Ich möchte mal ganz dezent drauf hinweisen, dass ich weder Chinese bin 
(sondern Deutscher), noch an einer chinesischen Firma arbeite, sondern 
Schüler (8. Kl.) bin, und es auch nicht für nötig halte, das KnowHow in 
ganz China zu verbreiten. Außerdem sind solche behauptungen Quatsch.

Autor: Frank B. (frank501)
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Nicht, das daß was ich jetzt sage, irgend wann als billiger Chinaschrott 
den Europäischen Markt überschwemmt
<scnr>


Ich würde das Ganze anders angehen.
Wenn die Motoren so Preiswert sind, würde ich 2 oder 4 Stück davon 
verwenden. An jeder Achse oder noch besser an jedem Rad einen Motor. Das 
erspart die ganzen mechanischen Verluste und das Hin und Her mit 
Differentialen, Sperrdifferentialen usw.

Im Zusammenspiel mit einem Sensor, der die Lenkradstellung überwacht und 
4 Drehzahlaufnehmern an den Rädern kann man dann durchdrehende Räder im 
Gelände erkennen und die Leistung stattdessen auf das gegenüberliegende 
Rad geben, bis wieder alle Räder Bodenkontakt haben.
Drehzahlunterschiede beim Lenken kann man dann durch eine Art 
"elektronisches Differential" ausgleichen, das über den Lenksensor 
angepasst wird und die Lenkung noch unterstützt.

Frank

Autor: Andi ... (xaos)
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Frank B. schrieb:
> Ich würde das Ganze anders angehen.
> Wenn die Motoren so Preiswert sind, würde ich 2 oder 4 Stück davon
> verwenden. An jeder Achse oder noch besser an jedem Rad einen Motor. Das
> erspart die ganzen mechanischen Verluste und das Hin und Her mit
> Differentialen, Sperrdifferentialen usw.

wäre auch meine idee mit einzelradanrieb. das ganze setzt aber 
tiefgehende kentnisse in regeluungstheorie voraus (mindestens. discrete 
state space control), mal eben reinarbeiten ist da nicht. ein einfacher 
controller reicht da auch nicht mehr..
dafür kann man damit dann jeden scheiß wie esp etc. realisieren.

btw. nimm wenn keine gleichstrommotoren sondern ASMs mit umrichtern..

Autor: Niklas Braun (nikeldi)
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Frank B. schrieb:
> Nicht, das daß was ich jetzt sage, irgend wann als billiger Chinaschrott
> den Europäischen Markt überschwemmt
> <scnr>
>
>
> Ich würde das Ganze anders angehen.
> Wenn die Motoren so Preiswert sind, würde ich 2 oder 4 Stück davon
> verwenden. An jeder Achse oder noch besser an jedem Rad einen Motor. Das
> erspart die ganzen mechanischen Verluste und das Hin und Her mit
> Differentialen, Sperrdifferentialen usw.
>
> Im Zusammenspiel mit einem Sensor, der die Lenkradstellung überwacht und
> 4 Drehzahlaufnehmern an den Rädern kann man dann durchdrehende Räder im
> Gelände erkennen und die Leistung stattdessen auf das gegenüberliegende
> Rad geben, bis wieder alle Räder Bodenkontakt haben.
> Drehzahlunterschiede beim Lenken kann man dann durch eine Art
> "elektronisches Differential" ausgleichen, das über den Lenksensor
> angepasst wird und die Lenkung noch unterstützt.
>
> Frank

Hey!

Hammergeniale Idee! Die Frage ist nur, ob die Radaufhängung das 
mitmacht, aber ich denke, das kann man lösen. Dann wären auch diverse 
Platzprobleme gelöst und man würde die nicht ganz billigen Teile, wie 
Differenzialgetriebe und Kupplung weglassen können. Allerdings müsste 
man dann die Motoren wasserfest einpacken, denn wenn man durch Pfützen, 
Schnee oder Gras fährt (ja, das gibt es hier wirklich!!!) könnte das 
kritisch werden.

Also Frank, Vielen Dank für diese Idee!
Niklas

Autor: Niklas Braun (nikeldi)
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Kann man dann die Räder so lagern, dass die Motoren direkt an den Rädern 
sitzen oder die Räder über eine Welle angetrieben werden und der Motor 
weiter "innen" sitzt?
Auch bei großer Beschleunigungs/Bremskraft?

Autor: zoggl (Gast)
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Wenn es ganz billig sein soll kannst du auch bei normalen DC Motoren 
bleiben und diese alle an einen Regler hängen. Die Drehzahlunterschiede 
gleichen sich in großen Bereichen von selbst aus und eine pseudo 
Sperrdiff ist auch dabei (ein Motor dreht höher => Gegenspannung steigt 
und der Strom sucht sich einen Weg durch die anderen Motoren.)

Diese Lösung ist nicht die feine Klinge, das ist mir bewusst, aber ein 
gangbarer Weg (schau dir Karts mit zwei Motoren an, die machen das im 
Bastlerbereich genauso).

Ein gutgemeinter Tipp ist noch die Lenkgeometrie nicht von Benzinern zu 
übernehmen, da diese leichter sind und durch die Starrachse gezwungen 
sind ein Antriebsrad vom Boden zu heben.

Autor: jojansen (Gast)
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Moin,
schau dir mal das hier an: 
http://hobbyking.com/hobbyking/forum/forum_posts.a...
Das ist jetzt nicht exakt das, was Du dir vorstellst, aber vielleicht 
kannst Du ja vom Antrieb Ideen übernehmen.
Wenn der Thread für Dich gesperrt ist, melde Dich dort an.
:-) Johannes

Autor: Niklas Braun (nikeldi)
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zoggl schrieb:
> Ein gutgemeinter Tipp ist noch die Lenkgeometrie nicht von Benzinern zu
> übernehmen, da diese leichter sind und durch die Starrachse gezwungen
> sind ein Antriebsrad vom Boden zu heben.

Das Go-Kart das ich basteln will, hat ja keine Starrachse, sondern ein 
"elektronisches Differential". Mit Lenktrapez meine ich lediglich, dass 
das innere lenkende Rad etwas stärker als das Äußere einschlägt um einen 
synchronen Mittelpunkt der Kurve zu erzeugen. Das verhindert, dass ein 
Rad in der Kurve "radiert".

Ich habe in Google eine schöne Zeichnung gefunden, der Download ist hier 
aber gesperrt (Scheiß China-Regierung). Das ist der Link:

http://www.die-kart-macher.de/Technik/LenkGeo/Lenk...

Autor: Frederik Krämer (n0ll4k)
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Niklas Braun schrieb:
> Kann man dann die Räder so lagern, dass die Motoren direkt an den Rädern
> sitzen oder die Räder über eine Welle angetrieben werden und der Motor
> weiter "innen" sitzt?
> Auch bei großer Beschleunigungs/Bremskraft?

Ich denke das ganze ist eh sinnvoller die Motoren weiter nach innen zu 
setzen und dann auch vor Umwelteinflüssen zu schützen. Außerdem hast da 
so auch nicht das Problem der höheren ungefederten Masse wenn du etwas 
ala Nabenmotoren nutzen würdest.

Autor: Niklas Braun (nikeldi)
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Dankeschön!

Autor: Detlev T. (detlevt)
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Die Motoren in die Räder einzubauen, war auch meine erste Idee. Auf 
jeden Fall solltest du die Spezifikationen genau festlegen, ein 
Pflichtenheft ist auch bei Hobbyprojekten nützlich. Und dann solltest du 
ein bisschen rechnen.

1.) Um mit 3kW bei 30% Steigung noch 15km/h zu schaffen, muss das 
Gesamtgewicht unter Vernachlässigung der Reibung unter 240kg liegen. 
Wegen der Reibung real wohl unter 200kg. Ein LiPo-Akku hat etwa 
150Wh/kg. Wegen der Lebensdauer sollte man nur die Hälfte davon nutzen, 
damit wiegt der Akku mindestens 40kg (über Preise reden wir ja nicht ;-) 
) Fahrer noch einmal 80kg, Motoren 20kg(?). Bleibt also für den gesamten 
Rest (Gestell, Sitz, Räder, Federung etc.) nur noch 60kg über. Das 
erscheint mir ziemlich wenig.
2.) Ein Motor mit einer Nennleistung von XXX Watt gibt diese Leistung 
nicht über die gesamte Drehzahl ab. Gerade an Steigungen, wo die 
Leistung gebraucht wird, ist die Drehzahl geringer - und damit auch die 
Leistung. Das musst du mit berechnen und dir die Drehmomentkurven der 
Motoren besorgen. Grob kannst du davon ausgehen, dass die Motoren in 
etwa eine doppelt so große Nennleistung haben müssen, wie du an der 
Steigung brauchst, also 1500W/Stück (über Preise reden wir ja nicht ;-) 
)

Autor: Tec Nologic (tecnologic) Benutzerseite
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Moin zusammen,

Die Differenziale würde ich auch weglassen. mit sensored Brushless 
Motoren von Turnigy, guckst du hier
Youtube-Video "Sensored Brushless Outrunner Mountainboard."

Hast du eine besseren Wirkungsgrad und die Regler kannst du nach ner APP 
Note von Atmel mit nem ATmega48 machen, Sinusodial Drive of brushless 
DC.

Dann machste in dem Programm den Drehzahlregler auf, und regelst nur den 
Strom Aka Drehmoment, schon haste n elektronisches Differenzial, bzw 
permaneten Allrad. da brauchst du dich gar nicht groß mit 
Regelungstechnik auskennen, da finde ich den rein mechanischen Aufbau 
also das Chassis schwerer herzustellen und auch teuer. Und wenn du 
elektrisch komplett unbefleckt bist dann nimmste Modellbauregler die 
sollten es auch tun.
Aber keine für Sensorless nehmen, das könnte sonst Probleme beim 
anfahren geben. Weil die Sensorless eine gewisse Drehzahl brauchen um 
richtig arbeiten zukönnen.

MfG

Tec

Autor: Niklas Braun (nikeldi)
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Frederik Krämer schrieb:
> Niklas Braun schrieb:
>> Kann man dann die Räder so lagern, dass die Motoren direkt an den Rädern
>> sitzen oder die Räder über eine Welle angetrieben werden und der Motor
>> weiter "innen" sitzt?
>> Auch bei großer Beschleunigungs/Bremskraft?
>
> Ich denke das ganze ist eh sinnvoller die Motoren weiter nach innen zu
> setzen und dann auch vor Umwelteinflüssen zu schützen. Außerdem hast da
> so auch nicht das Problem der höheren ungefederten Masse wenn du etwas
> ala Nabenmotoren nutzen würdest.

Ja, das stimmt. Man muss dann aber noch eine Achse mit Kreuzgelenk 
legen, damit sie federbar bleibt.

Autor: Niklas Braun (nikeldi)
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Was ich ganz vergessen hatte: Kann man wenn Allrad aktiviert ist z.B. 
kleine Stufen mit virtuellem Differential ausgleichen?

Wenn man eine Stufe fährt, muss sich ja zuerst das vordere Rad, dann das 
hintere etwas "schneller" drehen.

Autor: Frederik Krämer (n0ll4k)
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Niklas Braun schrieb:
> Frederik Krämer schrieb:
>> Niklas Braun schrieb:
>>> Kann man dann die Räder so lagern, dass die Motoren direkt an den Rädern
>>> sitzen oder die Räder über eine Welle angetrieben werden und der Motor
>>> weiter "innen" sitzt?
>>> Auch bei großer Beschleunigungs/Bremskraft?
>>
>> Ich denke das ganze ist eh sinnvoller die Motoren weiter nach innen zu
>> setzen und dann auch vor Umwelteinflüssen zu schützen. Außerdem hast da
>> so auch nicht das Problem der höheren ungefederten Masse wenn du etwas
>> ala Nabenmotoren nutzen würdest.
>
> Ja, das stimmt. Man muss dann aber noch eine Achse mit Kreuzgelenk
> legen, damit sie federbar bleibt.

Joa das stimmt auch wieder, die Frage ist dann halt was einfacher 
umsetzbar ist.

Ich weiss ja nicht wie gut da die Beschaffbarkeit/Baubarkeit bei dir um 
die Ecke ist für Kreuzgelenke. Bzw wie einfach es ist den Motor zu 
schützen.

Autor: Niklas Braun (nikeldi)
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Zur Drehzahlmessung habe ich schon solche Mikrochips gefunden, die 
Magnetfelder erzeugen und messen können. Wenn man dann an jedem Rad z.B. 
vier Magneten anbringt und an dem Lager den Chip, könnte man die 
Veränderungen des Feldes messen und zählen und daraus die Drehzahl 
berechnen.

zoggl schrieb:
> Wenn es ganz billig sein soll kannst du auch bei normalen DC Motoren
> bleiben und diese alle an einen Regler hängen. Die Drehzahlunterschiede
> gleichen sich in großen Bereichen von selbst aus und eine pseudo
> Sperrdiff ist auch dabei (ein Motor dreht höher => Gegenspannung steigt
> und der Strom sucht sich einen Weg durch die anderen Motoren.)

Das ist auch eine gute Idee. Wenn ich das richtig verstehe, schaltet man 
die Motoren elektrisch parallel, und wenn in einem Motor weniger Strom 
gezogen wird, verteilt er sich "von selbst" auf die Anderen.

Autor: Pekinese (Gast)
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Hi,

für die Great Firewall hier zwei Tipps:
http : // ontxt . com/1/
http : // vtunnel . com/
Jeweils die Leerzeichen rausnehmen.

88

Autor: Niklas Braun (nikeldi)
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Frederik Krämer schrieb:
> Ich weiss ja nicht wie gut da die Beschaffbarkeit/Baubarkeit bei dir um
> die Ecke ist für Kreuzgelenke. Bzw wie einfach es ist den Motor zu
> schützen.

Kreuzgelenke aus Deutschland
Motor schützen: Box drum, fertig

Autor: Niklas Braun (nikeldi)
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Pekinese schrieb:
> für die Great Firewall hier zwei Tipps:
> http : // ontxt . com/1/
> http : // vtunnel . com/
> Jeweils die Leerzeichen rausnehmen.

Ich kenne mittlerweile 20 Proxys mit dem gleichen Fehler: Die 
Video-Embedding-Links werden modifiziert.

Autor: Niklas Braun (nikeldi)
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Noch ne Frage: wie sieht es mit der Zulassung aus?

Autor: Udo Schmitt (urschmitt)
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Niklas Braun schrieb:
> Noch ne Frage: wie sieht es mit der Zulassung aus?

In China?????????

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Mach dir vor allen anderen technischen Details erst einmal Gedanken über 
die Stromversorgung. Dann wirst du sehr schnell merken, daß sich das 
Projekt mit den geforderten Eigenschaften kaum realisieren läßt. 3 kW 
über eine Stunde sind 3000 Wh nötige Energie. Eine gängige 
Li-Einzelzelle mit 2000 mAh hat etwa 7,5 Wh Energie, du brauchst also 
400 Stück davon, um 1 Stunde lang mit 3 kW fahren zu können. Theoretisch 
jedenfalls, denn weder der Wirkungsgrad noch die minimale Restladung von 
ca. 20% (damit die Akkus nicht sofort kaputt gehen) sind hierbei 
berücksichtigt.
Um mal einen ungefähren Vergleich zu geben: Ich kann mein Pedelec mit 
0,2 kW Leistung und zwei 12V/22Ah Akkus auch etwa eine Stunde fahren, 
bis die Energie alle ist. Die Akkus (Bleigel) wiegen alleine schon ca. 
16 kg.

Autor: Andreas K. (derandi)
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Dann muss er die Batterien eben durch einen Anhänger mit einem 
Stromaggregat darauf ersetzen.

Autor: Fer T. (fer_t)
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Es ist möglich, aber diese Funktionen sind ehr fraglich:

> -Einzelradaufhängung mit Federung
> -Bremsenergierückgewinnung per E-Motor

Das erste ist einfach nur komplex und kann etwas teuer werden, bei 
zweiten allerdings ist es kompliziert und auf jeden Fall teuer.
Den Motor kannst du zur Rückgewinnung nehmen, also wenn der auch als 
"Dynamo" geeignet ist, jedoch arbeiten echte Firmen immer noch an einer 
Lösung der Nutzung der Energie, wie die eingespeist werden soll, bez. 
gespeichert (Kondensator) ist viel Entwicklungsaufwand.

Auch das mit den Akkus ist ehr komplex, man bedenke, der am besten 
geeignete Motor ist ein Asynchroner Drehstrommotor, der wäre jetzt nicht 
so teuer, aber du benötigst erst mal einen Wechselrichter / 
(Drehrichter? heißt das so?). Dafür brauchst du ca. 500V Spannung, Wäre 
ja jetzt auch nicht so komplex (teuer und man muss Wissen haben aber 
dann ist es realisierbar).
Zum Akku: Da kommen wohl keine Bleigel in Frage, Haben zwar eine hohe 
Leistung aber sind einfach zu schwer (da bräuchtest du locker über 15 
Stück von).
LiPos sind zwar besser aber auch nicht sonderbar gut geeignet, wegen der 
Selbstentladung und der geringeren Leistung.
Aber besten aus dem heutigen Stand der Technik wären LiIon besser oder 
Lithium-Titanat (die gibt es aber nur selten).
(In Zukunft sind wohl Lithium-Luft die besten siehe Wikipedia).

PS: Hier im Forum gab es mal einen "sinnlosen" Thread zu Elektromotoren 
/ Bez. E-Kart, ist zwar nichts daraus geworden und viel herum getrollt, 
aber am Ende des Threads gibt es eine ganz gute Akku Berechnung und 
einige Tipps.

Autor: Fer T. (fer_t)
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Habs gefunden, ab hier abwärts wird es interessanter: 
Beitrag "Re: elektromotor?"

PS: Es gibt auch schon E-Karts: http://www.elektrofunkarts.de/

Autor: Frank B. (frank501)
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Ferdinand T. schrieb:
> Den Motor kannst du zur Rückgewinnung nehmen, also wenn der auch als
> "Dynamo" geeignet ist, jedoch arbeiten echte Firmen immer noch an einer
> Lösung der Nutzung der Energie, wie die eingespeist werden soll, bez.
> gespeichert (Kondensator) ist viel Entwicklungsaufwand.

Diese Dinger gibt es schon seit längerem fertig zu kaufen.
Energierückspeisung im Bremsbetrieb wird nicht nur im Bahnbereich 
angewendet sondern selbst in "einfachen" Elektroautos. Und ob die Dinger 
in ein Wechselstromnetz mit 15KV und 16 2/3Hz speisen oder in einen Akku 
ist ihnen eigentlich egal, wenn sie passend dafür ausgelegt sind.


> Wechselrichter /
> (Drehrichter? heißt das so?)

Frequenzumrichter (oder auch mal nicht so technisch korrekt (der Begriff 
stammt von den etwas begriffstutzigen Amis) Inverter) mit 4 
Quadrantenbetrieb heißen die Dinger.


Ferdinand T. schrieb:
> Dafür brauchst du ca. 500V Spannung

Bei Asynchronmotoren im Dreieckbetrieb sogar noch mehr (565V).

Frank

Autor: Fer T. (fer_t)
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Danke für die Verbesserung.

Zum ersten noch was:

Aber hier ist ja das Problem das bei der Rückgewinnung eine viel höhere 
Spannung erreicht wird, die eingespeist werden muss, oder sehe ich das 
falsch.
Wenn ich es richtig sehe, muss man trotzdem erst mal eine Möglichkeit 
finden das passend für den Akku zu machen.
Aber sonst nochmal Danke für den Hinweis, denn das da die Technik schon 
so weit ist wusste ich noch nicht.

Autor: Lukas Simma (lsimma)
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Hallo Niklas,

es gibt das CityEL welches deinen Daten sehr nahe kommt:
ca. 3kW, geht auch mit 48V bei 150A, 50 bis 100km Reichweite, von 
36V->45km/h bis 48V->70km/h, Umbauten auf Rekuperation, TÜV als Moped 
mit 45km/h oder als Motorrad bis 70km/h)

Ich denke Du kannst aus diesem Fahrzeug sehr sehr viel Infos 
herausnehmen und verstehen was geht und was nicht.

Das CityEL wird noch heute in Deutschland gebaut, jedoch wurden die 
ersten vor 20 Jahren gebaut. Die verwendete E-Technik ist durchgehend 
bekannt, eine Community für Wartung und Modifikationen ist immer dran.

So sieht das von meinem Sohn aus:
http://www.inexess.com/daniel/lib/exe/detail.php?i...

Mehr Infos findest auf:
www.elweb.de -> dann oben auf elwiki klicken

Beste Grüße,
Lukas

Autor: Michael Roek (mexman) Benutzerseite
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>
> Das Go-Kart das ich basteln will, hat ja keine Starrachse, sondern ein
> "elektronisches Differential". Mit Lenktrapez meine ich lediglich, dass
> das innere lenkende Rad etwas stärker als das Äußere einschlägt um einen
> synchronen Mittelpunkt der Kurve zu erzeugen. Das verhindert, dass ein
> Rad in der Kurve "radiert".


Hallo Niklas,

das Du vor Ort sitzt, solltest Du auch die Quellen vor Ort anzapfen.
Du haettest eigentlich folgendes schon leicht herausfinden koennen:


Die an den Elektrobikes in CHina eingesetzten Motoren sind Nabenmotoren
Die Leistung ist bei den kleinen 200W, standard 250W, Du bekommst 
einfach 400W Motoren und etwas schwieriger (nicht in Shanghai, aber z.B. 
in Suzhou) 800W-1500W Motoren.

Ein 300W-Motor kostet ohne Rad 30-40 EUR, incl. Steuerung.

Beim Einsatz von Nabenmotoren brauchst Du kein Sperrdifferential. Nich 
mal ein Diferential. Und fuer Allradantrieb schaltest Du einfach die 
anderen Motoren ein!

Es handelt sich ausnahmslos um Permanetnmagnet-DC-Motore OHNE 
Rueckspeisung.

Die Akkus sind bei den einfacheren E-Bikes, die man nachgeworfen 
bekommt, Blei-Gel-Akkus. Bei den hoeherwertigen - die allerdings teurer 
sind und in Taiwan hergestellt werden - kommen LiIon zum Einsatz. LiPo 
habe ic noch nicht gesehen.

Fuer einen Antrieb mit 1-2kW und LiIon Batterie, kannst Du fuer einen 
Satz ANtriebsmotoren (4 Stck) mit entsprechender Batterie in China um 
die 1000 EUR rechnen (wobei die Batterie das teurere ist!)

Geh doch mal in einen E-Bike-Laden (natuerlich nicht zu Carrefour) und 
unterhalt´Dich ein wenig.


Gruss aus Shanghai


Michael

Autor: Niklas Braun (nikeldi)
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Ferdinand T. schrieb:
> PS: Hier im Forum gab es mal einen "sinnlosen" Thread zu Elektromotoren
> / Bez. E-Kart, ist zwar nichts daraus geworden und viel herum getrollt,
> aber am Ende des Threads gibt es eine ganz gute Akku Berechnung und
> einige Tipps.

Ja, Das Forum habe ich auch schon gelesen.

Autor: Niklas Braun (nikeldi)
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Naja, Nabenmotoren wären für mich eher die Notlösung. Irgendwie muss man 
ja die Kabel verlegen und die gefederte Masse oder wie das heißt :-) ist 
dann größer.

Autor: Elektronenbrater (Gast)
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Ein Projekt mit solchen Forderungen ist kaum zu bezahlen geschweige dann 
zu verkaufen.

Ein "richtiger" Allradantrieb hat 3 Differenziale. Vorne und hinten ein 
Diff und in der Mitte ein Differenzial welches das Drehmement nach vorne 
und hinten verteilt. So was in klein ist auch nicht viel weniger teuer 
as in gross.


Die Reibungsverluste bei 3 Differenzialen ist nicht unbeträchtlich was 
gerade beim Elektroantrieb nicht gerade positiv ist. Ein Allradauto 
braucht schnell mal 1L mehr Treibstoff auf 100km als mit 
Zweitradantrieb.
Elektrisch nicht gerade wenig Energie.


Ein ESP-Abzustimmen dürfte so fast eine Lebensaufgabe sein.Wenn hier nur 
der kleiste Fehler auftritt hat man kein ESP sondern ein ASP (Anti- 
Stabilisierungsprogramm) was vielleicht sogar tödlich enden kann.

Also vergiss ESP,ABS oder ähnliches. Von TÜV-Zulassung wollen wir schon 
gar nicht sprechen ausser du hast ein Millionen-Budget.

Tzn Allradanrieb:

Entweder an jedes Rad ein Elektromotor oder vorne und hinten ein Diff 
mit je einem Motor. Braucht 4 Motorn und 4 teure Regler.



Besser vergiss den ganzen Krimskrams wie ESP und Allrad.

Bau Heckantrieb mit hinten 2 Motoren. So kannst du ein elektronische 
Speerdiff simulieren und wenn nötig eine Antischlupfreglung. Natürlich 
mit genügend Gewicht auf der Hinterache. So kommt man fast überall rauf.

Autor: JojoS (Gast)
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von der Beschreibung her hört sich das nach Quad an. Vielleicht 
'einfach' ein fertiges (gebrauchtes) Quad auf E-Antrieb umrüsten? Ein 
googeln nach 'quad elektro' liefert auch sofort Treffer, gibbet auch 
schon fertig zu kaufen.

Autor: Ralf Wolbers (Firma: Ralf Wolbers) (r_wolbers)
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Ich finde das Thema sehr interessant. Die Argumente, dass bei den 
Autoherstellern ganze Entwicklungsabteilungen sitzen hat seinen 
Hintergrund im Bezuschussungssystem für technische Entwicklungen. Im 
Grunde haben die Modellbauer das alles schon gebaut. Im 
Hubschrauberbereich werden schon ganz nette Leisungen verbaut. 
Plettenberg hat einen relativ kleinen Motor mit 11 KW für Flugmodelle. 
Das Nutzbare Drehzahlband paßt zwar nicht aber es gibt bestimmt was 
passendes.

Wenn man das ganze auf einem Schaltkart Chassis aufbaut, braucht man nur 
noch die Hinterachse in der Mitte trennen. Man sollte an jeder Achse 
zwei Motoren mit einer Elektrischen oder Visko Kupplung 
zusammenschalten. Antrieb hinten auf die mittig getrennte Achse und 
vorne über Kleine Achswellen. Die Visko Kupplungen würden bei 
durchdrehenden Kurveninneren Rädern die Antriebsleistung mit auf das 
kuvenäussere Rad bringen. Intelligenter ist natürlich die Lösung mit 
einer Elektrisch geschalteten Kupplung um unnötigen Schlupf an den 
Rädern zu vermeiden.

Wichtig wäre auch die Bremsenergie Rückgewinnung gesteuert über das 
Bremspedal. Bevor die Hydraulischen Bremsen greifen sollte über den 
toten Bereich des Pedals die Bremswirkung der Motoren bis zur vollen 
Leistung genutzt werden.

Wenn man sowas zum Laufen bekäme wäre es bestimmt möglich Interessenten 
für eine E-Kart rennserie zu finden. Man müßte halt in der Lage sein ein 
30 KW schaltkart zu verblasen. Damit könnte man Furore machen.

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Ralf Wolbers schrieb:
> Man müßte halt in der Lage sein ein
> 30 KW schaltkart zu verblasen. Damit könnte man Furore machen.

Für eine paar Minuten kein Problem, aber dann ist race over. Die arg 
begrenzte Fahrzeit macht E-Karts für Rennen untauglich. Rimo baut 
bereits welche in Serie:

http://adacemobility.wordpress.com/2011/09/30/stumme-renner/

Die Vorteile sind kein Lärm, keine Abgase und damit auch weniger Streß 
mit dem Amt. Das wars dann auch schon. Demgegenüber steht der horrende 
Anschaffungspreis, für den man drei gute Benzinkarts kaufen kann, die 
ungenügende Fahrzeit, ein hohes Eigengewicht und, was man bei einem 
E-Kart eigentlich nicht erwartet, schlechtes Durchzugsvermögen. Laut 
diversen Feedbacks müssen die Teile immer schön "bei Laune" gehalten 
werden und im Rennbetrieb ist nach reichlich 40 Runden der Saft alle. 
Für gewöhnlichen Leihkartbetrieb mit Gelegenheitsfahrern mag es eine 
Alternative sein, aber gestandene Kartfahrer werden keinen Spaß dran 
finden. So etwas wie mehrstündige oder gar 24h-Rennen kann man gleich 
ganz vergessen. Die Mär von den immer gleichen Karts dank E-Antrieb 
halte ich auch für ein Gerücht, da sich mit der Zeit erstens 
Abweichungen aufgrund unterschiedlich genutzter Akkus ergeben und 
zweitens das Fahrverhalten erheblich durch mechanische Gegebenheiten des 
Fahrwerks beeinflußt wird, die sich ebenfalls durch unterschiedliche 
Beanspruchung (Einschläge etc.) verändern.

Autor: Udo Schmitt (urschmitt)
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Ralf Wolbers schrieb:
> Ich finde das Thema sehr interessant. Die Argumente, dass bei den
> Autoherstellern ganze Entwicklungsabteilungen sitzen hat seinen
> Hintergrund im Bezuschussungssystem für technische Entwicklungen. Im
> Grunde haben die Modellbauer das alles schon gebaut. Im
> Hubschrauberbereich werden schon ganz nette Leisungen verbaut.

Klar die 1000ende Ings sitzen in den Entwicklungsabteilungen nur rum und 
drehen Däumchen für die Quote. Ein guter Modellbauer ersetzt mindestens 
50 Ings.
Junge wie heisst das Zeugs das du genommen hast, das muss super sein :-)

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