Problem ADC TI TMS320-P28016

OP #1895414
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Hallo Leute,

ich stehe vor einem kuriosen Problem.

Ich baue derzeit einen elektrischen Antrieb auf, der mit Hilfe des 
Entwicklungsboards TMS320-P28016 von Olimex 
(http://olimex.com/dev/index.html) gesteuert und geregelt wird. Darauf 
ist der DSP TMS320F28016 (60MHz) von Texas Instruments integriert. 
Betrieben und versorgt wird es über USB.

Das Leistungsteil für den Motor ist eine H-Brücke und hängt an einem 
24V/20A-Netzteil.

Die Strommessung erfolgt über einen Shunt (lowside). Nachfolgend kommt 
eine Auswerteschaltung (nicht. inv. OP + TP + Schutzdioden + 
input-clamp-Widerstände) zur Signalanpassung an den ADC. Funktioniert 
soweit alles prima.

Der ADC (12-Bit) wird mit der maximal möglichen Frequenz von 7,5 MHz 
betrieben.

Nun zum Problem.

Schließe ich den ADC an ein auf dem Olimex-Board befindliches Poti an, 
so ist das Messergebnis sehr genau. Wenn das Signal aber von der Brücke 
kommt, so liegt das Messergebnis immer rund 5% ÜBER dem tatsächlich 
anliegenden Spannungswert. AGND und DGND sollten sauber getrennt sein. 
AGND wird nur für die Auswerteschaltung und den zugehörigen 
DC/DC-Wandler (potentialgetrennt) verwendet. Der DGND nur für die 
MOSFET-Treiber der H-Brücke und den zugehörigen DC/DC-Wandler 
(potentialgetrennt). AGND und DGND sind nur an einem Punkt auf dem 
Olimex-Board verbunden. Der GND des Netzteils und AGND treffen sich nur 
unterhalb des Shunts. Es sollte also keine Masseschleifen geben.

Bezogen auf AGND messe ich am AD-Pin auch die richtige Spannung, z.B. 
2V. Der ADC misst aber 100 mV mehr. Das entspricht 7 Digits.

(ADC_Wert/4096 = U_Shunt/3 = I_Shunt*0.1*6.6/3)

Ich bin mit meinem Latein am Ende. Hat jemand sowas schonmal erlebt?

Bin für Hilfe dankbar!

Grüße
rck
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