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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf 80.000 Franken für Anfänger in der Schweiz


Autor: Uli (Gast)
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Umgerechnet 55.000 Euro bekommen Anfängeringenieure in der Schweiz. 
Aufgrund der geringeren Steuern sind das Netto soviel wie fast 63.000 in 
Deutschland. In der Regel bleibt da trotz der hohen Kosten in der 
Schweiz mehr über, als in Deutschland.

Und es gibt sogar einige Erfahrene im Job, die in Deutschland keine 50k 
haben.

-----------------------------------------------------------------

Firma:konplan systemhaus ag

Ansprechpartner:Andy Tonazzi (Direkter Vorgesetzter) 
Branche:Elektrotechnik

Standort:Rotkreuz, Zug, Schweiz

Schlagwörter:hardware, entwickler, hw, ingenieur, mechatronik, 
elektronik, medizintechnik, rotkreuz, zug, zürich, luzern, 
zentralschweiz, layout, pcb

Beschäftigungsart:VollzeitQualifikationen:Ba  TH  FH Elektrotechnik

Karriere-Level:Berufseinsteiger
Job-Referenznummer:Anzeigen-Nr. 090610
Gehalt:CHF 80.000

Autor: Kasler L. (kasler_k)
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und raus ist die bewerbung für tschechien

Autor: Tuwalu (Gast)
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Ich kann der Rechnung nicht folgen.
Ich stehe vielleicht auf dem Schlauch.

80k CHF Brutto entspricht nach Devisenkurs ~55k EUR Brutto. Ist das so 
gemeint?

Davon Steuern abgezogen, kann doch egal in welchem Land nur weniger 
werden, oder?

Oder sind das 80k CHF netto? Üblich wäre eigentlich brutto.
In welcher Währung sind die 63k in D gemeint? Ist das dann netto?

Autor: Lupin (Gast)
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Netto? Brutto? Ob es nun mehr oder weniger ist? Egal! Die Aussage soll 
einfach sein: Überall ist es besser als in Deutschland.

Stell jetzt nicht so doofe Fragen und reih' dich gefälligst in die Riege 
der Nörgler ein!

Autor: Tuwalu (Gast)
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Ich hätte jetzt beinahe noch was zur Kaufkraftparität gefragt.
Danke für den Hinweis.

Autor: Faktenschreiber (Gast)
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Auf den ersten Vlick ist das viel , nur die Kosten sind wesentlich
höher in der CH , dazu gehören Wohnung Lebensmittel udn auch Dinge
wie Rente/ Versicherung  ,

Man sollt eher Stellen avisieren die gut sechsstellig in CHF zu liegen
kommen ,also eher ab 110000 -150000 aufwärts .

Manversucht in der CH auch schon die Leutz für dumm zuverscheissern....

Autor: Stefan (Gast)
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Ich lebe und arbeite weiterhin gerne in Deutschland. Es ist sehr 
egoistisch, immer nach einem noch höheren Gehalt zu rufen und vielleicht 
irgendwie an Steuern vorbeikommen zu wollen. Ich zahle gerne Steuern, 
dass die Feuerwehr kommt, wenn mein Haus brennt, dass ich nicht über 
kaputte Straßen fahren muss, dass die Polizei nicht nur auf Zustecken 
eines Scheinchens arbeitet, dass meine Kinder in die Schule gehen 
können, dass alles so rund läuft, wie es in Deutschland läuft. Lebt z.B. 
mal in Spanien für eine Zeit lang (NICHT zwei Wochen Urlaub), da sieht 
die Welt völlig anders aus. Deutschland blüht.

Autor: horst (Gast)
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@Tuwalu

Gemeint ist wohl, dass bei 55k brutto in CH und 63k brutto in BRD das 
selbe in der Nettozahlung rauskommt.

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Eine mittlere Wohnung in Zuerich geht fuer 2000Euro, dh auch mit 65k 
wird man nicht reich.

Autor: Martin (Gast)
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... Gemeint ist wohl, dass bei 55k brutto in CH und 63k brutto in BRD 
das selbe in der Nettozahlung rauskommt. ...

So wird das nichts: man muss schon die direkten und indirekten Steuern 
beider Länder vergleichen.

Autor: Martin (Gast)
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...
Ich lebe und arbeite weiterhin gerne in Deutschland. Es ist sehr
egoistisch, immer nach einem noch höheren Gehalt zu rufen und vielleicht
irgendwie an Steuern vorbeikommen zu wollen. Ich zahle gerne Steuern,
dass die Feuerwehr kommt, wenn mein Haus brennt, dass ich nicht über
kaputte Straßen fahren muss, dass die Polizei nicht nur auf Zustecken
eines Scheinchens arbeitet, dass meine Kinder in die Schule gehen
können, dass alles so rund läuft, wie es in Deutschland läuft. Lebt z.B.
mal in Spanien für eine Zeit lang (NICHT zwei Wochen Urlaub), da sieht
die Welt völlig anders aus. Deutschland blüht.
...

Weder lebe ich gern in Deutschland, noch möchte ich hohe Steuern zahlen, 
die von einer Elite, die ich leider nicht abwählen kann, entweder in die 
eigenen Taschen oder die ihrer Klientel "gewirtschaftet" werden.

Noch etwas: ob die Polizei auf das Zustecken von Scheinchen kommt oder 
nicht kommt, kann ich nicht beurteilen. Dass sie kommen, wenn es gilt 
für die Elite einen fetten Profit (z. B. Bahnhof) durchzuprügeln, kann 
ich garantieren.

P. S. Deutschland ist einfach unwichtig.

Autor: Tilo L. (katagia)
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In der Schweiz muss man sehr genau nachrechnen.

Mag sein, dass die Steuern geringer als bei uns sind. Dafür gibt es z.B. 
bei der Krankenkasse keinen Arbeitgeberanteil, weshalb diese deutlich 
teuer ist. Die Lebenshaltungskosten sind auch höher als bei uns.

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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>Weder lebe ich gern in Deutschland, noch möchte ich hohe Steuern zahlen,
die von einer Elite, die ich leider nicht abwählen kann, entweder in die
eigenen Taschen oder die ihrer Klientel "gewirtschaftet" werden.


Soweit ist es noch nicht. Aber nicht mehr weit. Ist in Suedeuropa 
standard.

Autor: High Performer (Gast)
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>P. S. Deutschland ist einfach unwichtig.

Wie meinst Du das? Unwichtig als Land, als Wirtschaftsraum? Dachte ich 
auch mal. Ist jedoch nicht so! Deutschland hat einen nicht gerade 
geringen Stellenwert, sowohl politisch als auch wirtschaftlich. 
Vielleicht ist Deutschland wichtiger, als manch einem lieb ist. Das 
jedenfalls ist meine Erkenntnis, nachdem ich mich im Zuge der Eskalation 
der Eurokrise im April bis Juli mal mit dem Stellenwert Deutschlands und 
der EU im weltweiten Geschehen beschäftigt habe.

Vor allem Deutschland, aber auch die EU haben auf der internationalen 
Bühne folgende gravierenden Vorzüge:

- Politisch und militärisch sehr gemäßigt, setzen auf Diplomatie statt 
Waffengewalt.

- Wirtschaftlich stark, dank anziehender Inlandsnachfrage auch relativ 
stabil.

- Finanziell ist Deutschland mit seinem Konsolidierungsprogramm sehr 
weit vorne. Wo andere noch über weitere Finanzspritzen nachdenken, hat 
Deutschland schon längst den Weg zur Haushaltskonsolidierung 
eingeschlagen. Auch in der Eurozone fährt die EZB, trotz aller 
Widrigkeiten durch gravierende Unterschiede in der Wirtschaftsleistung 
im Euroraum, einen doch eher gemäßigten finanzpolitischen Kurs. Was der 
EZB als Sündenfall (Ankauf von Staatsanleihen) angelastet wurde, war im 
Verhältnis zu dem, was z.B. die FED so veranstaltet, geradezu ein 
Klacks! Die EZB hat ihr Programm zum Ankauf von Staatsanleihen doch sehr 
stark zurückgefahren. Auch wird immer mehr Liquidität vom Markt 
abgezogen.

Insgesamt halte ich Deutschland im Vergleich zu vielen anderen 
politischen und wirtschaftlichen Räumen in der Welt geradezu als Pol der 
Ruhe, Vernunft und Stabilität. Dass dabei evtl. der Wohlstand der 
Menschen ein wenig zu kurz kommt, sollte uns nicht allzu sehr 
beunruhigen.

Damit wir uns richtig verstehen: selbstverständlich gibt es sowohl in 
Deutschland als auch in der EU noch einige große Baustellen zu 
bewältigen. Doch in der Welt fahren wir hier doch einen sehr stabilen 
politischen und wirtschaftlichen Kurs.

Nur am Rande bemerkt: ich freue mich sehr über den neuen nichtständigen 
Sitz Deutschlands im UN-Sicherheitsrat. Wir können hier mit unserer 
gemäßigten Politik doch ein wenig Vernunft und Sorgfalt einkehren 
lassen. Außerdem hat sich die deutsche Außenpolitik ja auf die Fahnen 
geschrieben, die Reformen innerhalb des UN-Sicherheitsrates 
voranzubringen. Ich würde es gerne sehen, wenn Länder wie Deutschland 
einen ständigen Sitz im Sicherheitsrat bekommen könnten, evtl. auch 
gemeinschaftlich, so dass die EU geschlossen einen ständigen Sitz im 
Sicherheitsrat erhält.

Autor: Martin (Gast)
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... Wir können hier mit unserer gemäßigten Politik doch ein wenig 
Vernunft und Sorgfalt einkehren lassen. ...

Einen größeren Mist kann man in diesem Thread wohl nicht mehr lesen. Da 
dreht sich ja einem der Magen um.

Nehmen wir nur die Sorgfalt: meinst du damit so sorgfältig wie die 
deutschen Soldateska (Oberst Klein & Konsorten) in Afghanistan?

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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>Nehmen wir nur die Sorgfalt: meinst du damit so sorgfältig wie die
deutschen Soldateska (Oberst Klein & Konsorten) in Afghanistan?


Es sind hinreichend viele, um den Amis Mut zu machen und sich als 
Amifreund zu positionieren, und genuegend wenige um innenpolitisch 
Rabatz zu machen. Ich wuerd das als ausgewogen betrachten.

Autor: simsim (Gast)
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Pauschal sagen die schweiz-erfahrene Arbeitnehmer dass das schweizer 
Brutto-Gehalt mit Faktor 0.8 multipliziert werden musste, um auf den 
süd-deutschen Brutto-Gehalt zu kommen. Dies entspricht dann einem 
gleichen Lebensstandartniveau in beiden Ländern. Die Angabe ist etwas 
grob, weil zwischen Kantonen bestehen erhebliche unterschiede. Aber 
durchaus als Orientierungsgröße zu gebrauchen.

Somit entsprechen 55k€ den 44k€ bei uns.

Autor: Schweiz (Gast)
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lohnt nicht , nach meinen Erfahrungen. Unterm Strich ,nach 
Berücksichtigung der höheren Lebenshaltungskosten und geringeren 
Sozialleistungen bleibt weniger als in D.

UND:
Ja, prima, dass wir jetzt einen temporären Sitz im Sicherheitsrat haben.
Hat zwar rd. 50 BW- Soldaten das Leben gekostet , aber was ist das schon 
im Vergleich zu unserer politischen Bedeutung, die wir damit gewonnen 
haben ?

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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>Ja, prima, dass wir jetzt einen temporären Sitz im Sicherheitsrat haben.

Naja. Immerhin. die meisten Anderen im Sicherheitsrat sind das Papier 
nicht wert. Verschuldete Subventionsbezueger, die noch nicht begriffen 
haben, dass sie die Kolonien nicht mehr haben. Dasselbe mit den G9 
uebrigens. die musik spielt laengst anderswo.

Autor: Deutschländer (Gast)
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Meine Freundin macht momentan PJ in der Schweiz.

Ich kann dir sagen, dass es SEHR teuer ist dort zu leben.

Einfach nur mal ein paar Fakten:

- ein Cheeseburger bei Mäckes kostet 2,50 CHF (ca. 1,86€) in Deutschland 
kost das n runden Euro.

- die Schweiz ist wie ein Dorf. Die hipste Stadt ist Zürich und mal 
grade 380.000 EW groß. Der Rest ist Dorf hoch 10.

Ich glaube zusammenfassend kann man sagen, dass du in der Schweiz etwas 
wohlhabender (monetär) als in Deutschland leben kannst. Allerdings ist 
alles seehr dorfig und darauf muss man stehen. Wenn du vom Dorf kommst 
und dicke Asche und gefplegtes Umfeld haben willst geh inne Schweiz. 
Wenn du Bock hast irgendwie was zu erleben und dabei Abstriche bei der 
Kohle bzw. der Gepflegtheit des Umfeldes machen kannst geh in ne 
Metropole (Berlin, Hamburg oder sowas).

Der absolute (von etlichen Leuten praktizierte) finanzielle Overkill ist 
leben in Deutschland und Kohle und Steuern in der Schweiz. Wobei auch 
die Grenzregion da unten (BW und Bayern) schweizerische Züge hat. Sprich 
wohlhabend und geradlinig. Mir persönlich aber viel zu langweilig.

Autor: MaWin (Gast)
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> 80.000 Franken für Anfänger in der Schweiz
> Umgerechnet 55.000 Euro

Wer so rechnet, muß ein Ingenieuer sein.
Mit 80000 Franken kommst du in der Schweiz nicht so weit wie mit 55000 
EUR in Deutschland.
Sondern vielleicht so weit wie mit 42000 EUR in Deutschland.
Und das bekommen Einsteiger hier durchaus auch.

Aber es ist die Gier, die insbesondere die Dummen Leute treibt.

Werd' doch Investmentbanker, da bekommst du 500000 im Jahr.

Autor: hh (Gast)
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Ihr mit eurer die Schweiz ist teuer...
München ist ja so billig gell
Und wer von euch der nicht in einer Leistungsposition ist, hat den 
(ehrlich) 55k-60k€ brutto etwa 5-10Jahre Berufserfahrung und nicht bei 
einem  Grossen??
Bin letztes Mal schon schief angesehen worden weil ich den 
ausgewiesenen(!) Preis in der Stellenanzeige gefordert  habe

Autor: Marco (Gast)
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> Gepflegtheit des Umfeldes machen kannst geh in ne Metropole
> (Berlin, Hamburg

Bitte was? In Berlin sind die Türken und Assiviertel und in Hamburg 
herrscht extreme Wohnungsnot und Hausbesetzer.

Danke!

>Schweiz

Mein Bruder lebt in der Schweiz und steht sich 100mal besser. Er braucht 
im Monat umgerechnet fast 800,- mehr zum Leben, für die Wohnung und für 
die Versicherungen, aber er hat ja fast 1500,- mehr. Die Steuern sind 
klar niedirger und ihm bleibt mehr, als er in Stuttgart hatte. Das Leben 
ist ruhiger und nicht so oberflächlich. So kann er im Jahr fast 5000 
nebenhin legen, für später.

Autor: Ländle (Gast)
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Für die Schweiz spricht nicht nur das Gehalt. Der Arbeitnehmer wird als 
Mensch behandelt, nicht als lästiger Kostenträger, wie es in Deutschland 
der Normalfall ist.

Autor: Frederik Krämer (n0ll4k)
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Marco schrieb:
> Die Steuern sind
> klar niedirger und ihm bleibt mehr, als er in Stuttgart hatte. Das Leben
> ist ruhiger und nicht so oberflächlich.

Also das das Leben in der Schweiz nicht so oberflächlich ist wie in 
Stuttgart kann ich mir vorstellen. Allerdings finde ich es ist 
nirgendswo so oberflächlich wie in Stuttgart. Das eine Jahr da hat mir 
jedenfalls, was den Großteil der Leute dort anging, gereicht.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Ich hab ja schon viel über Stuttgart gehört (und selbst ein knappes Jahr 
lang in Möhringen gewohnt), aber oberflächlich... bei den bodenständigen 
Schwaben? Hallo?

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Du hast das wesentliche schwäbische "Feature" noch nicht erwähnt:

 Die Kehrwoche.

Ein instrumentalisiertes Event zum socializing.

ymmd.

Autor: Hauspapa (Gast)
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Es gibt in der Schweiz ein sehr starkes Lohngefälle. Hier in der 
Ostschweiz sind 80kCHF brutto für einen Dipl. Ing. ET häufig nicht zu 
kriegen. Eher 60-70k, je nach Firmengrösse. In Zürich sollte das 
hingegen kein grosses Problem sein. Es gibt aber ebenso ein 
Kostengefälle, bei Mieten zum Beispiel.

Wenn Du alleine bist oder zu zweit geht das alles sehr gut, in 
Deutschland allerdings auch. Hast Du 2 oder 3 Kinder daheim und lebst 
als Familie evtl. von einem Gehalt wird es in Deutschland wie in der 
Schweiz eng. Wobei die Formel gilt: Je mehr Kinder desto eher lohnt sich 
Deutschland.

Zum Thema Behandlung von Arbeitnehmern: Es gibt überall gute und 
schlechte Arbeitgeber. Aber ein sehr kapitalistisches Wirtschaftssystem 
ist es schon. Das merkt man auch, wenn man denn will.

Unter uns Deutschen: Ich fühle mich wohl in der Schweiz und bin dankbar 
als Gast hier eine neue Heimat haben zu dürfen. Es währe schön wenn sich 
manch deutscher Gastarbeiter etwas mehr als Gast benehmen würde.

Grüssle
Hauspapa

Autor: egal (Gast)
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Die 80K liegen schon drin als Anfänger, mit einigen Jahren Erfahrung 
auch einiges mehr. Nur das Gejammer betreffen 45h/Woche vom anderen 
Thread könnt Ihr vergessen.

Ich lebe und verdiene gut hier in der Schweiz, wann ich das letzte mal 
nur 45h in der Woche gearbeitet habe, kann ich mich aber nicht mehr 
erinnern. Aber von nichts kommt nichts.

Autor: Schwiizer (Gast)
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egal schrieb:
> Die 80K liegen schon drin als Anfänger, mit einigen Jahren Erfahrung
> auch einiges mehr. Nur das Gejammer betreffen 45h/Woche vom anderen
> Thread könnt Ihr vergessen.

80k CHF Einstiegsgehalt (brutto) ist IMO echt okay. Die direkten 
Sozialabzüge machen etwa 10% aus; ab 25J. kommt dann noch die Vorsorge 
(Ansparen, "Zweite Säule" aka. BVG) dazu, die schlägt mit 300..1000 CHF 
monatlich zu Buche. Direkte Steuern machen etwa 2 - 3 Monatslöhne aus. 
Da bleibt also schon was über.

Deutsche Kollegen haben mir was von Quellensteuer erzählt, kenne mich 
aber nicht aus mit der Steuerbelastung oder was da unterm Strich noch 
bleibt.

> Ich lebe und verdiene gut hier in der Schweiz, wann ich das letzte mal
> nur 45h in der Woche gearbeitet habe, kann ich mich aber nicht mehr
> erinnern.

Geht mir ähnlich. Arbeite in der Informatik, 40h bis 42h 
Wochenarbeitszeit sind im Büro die Regel. Auf dem Papier zumindest hab 
ich 40h, kann mich aber nicht beklagen, da ich die Überzeiten alle 
kompensieren kann.

Autor: P. S. (Gast)
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Schwiizer schrieb:

> 80k CHF Einstiegsgehalt (brutto) ist IMO echt okay. Die direkten
> Sozialabzüge machen etwa 10% aus; ab 25J. kommt dann noch die Vorsorge
> (Ansparen, "Zweite Säule" aka. BVG) dazu, die schlägt mit 300..1000 CHF
> monatlich zu Buche.

Du darfst bei deiner Rechnung nicht die dritte Saeule vergessen. Sonst 
sieht deine Rente mal sehr mau aus.

> Deutsche Kollegen haben mir was von Quellensteuer erzählt, kenne mich
> aber nicht aus mit der Steuerbelastung oder was da unterm Strich noch
> bleibt.

Solange du deinen B-Ausweis hast, bist du quellenbesteuert. D.h., du 
zahlst genauso viel wie die Schweizer auch, aber dein Arbeitgeber muss 
jeden Monat den Steueranteil direkt abfuehren. Nach 5 Jahren kannst du 
den C-Ausweis beantragen und normal wie die Schweizer auch versteuern.

> Geht mir ähnlich. Arbeite in der Informatik, 40h bis 42h
> Wochenarbeitszeit sind im Büro die Regel. Auf dem Papier zumindest hab
> ich 40h, kann mich aber nicht beklagen, da ich die Überzeiten alle
> kompensieren kann.

Ich hatte immer nur Jobs mit 42h/Woche, wenn ich von 35h/Woche hoere, 
denke ich immer die Leute reden von 4-Tage-Wochen :-)

Was man bei der Rechnung auch nicht vergessen darf, sind die geringeren 
Urlaubs- und Feiertage. Unter dem Strich hast du normalerweise so 20% 
mehr auf der Uhr, wenn du in der Schweiz arbeitest.

Ich komme hier finanziell nicht wirklich besser weg als bei einem 
vergleichbaren Job in der Schweiz. Wenn's mir nur darum ginge, waere ich 
laengst wieder gegangen. Ich finde auch nicht, dass finanzielle Gruende 
die richtige Motivation sind, dauerhaft in einem anderen Land zu leben. 
Sowas fuehrt schnell zu dem, was man "Integrationsproblem" nennt. 
Natuerlich mag ich hier nicht Alles, aber das tun die meissten Schweizer 
auch nicht.

Autor: Toni M. (mindsmith)
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Also ich arbeite in der Schweiz und lebe in Deutschland.
Quellensteuer 4,5% vom Brutto, ein paar Vorsorgeleistungten gehen noch 
weg, alles in allem bleiben rund 83% vom Bruttogehalt.
Was man ganz klar erwähnen muss, die standard Altersvorsorge (AHV erste 
Säule), betriebliche Altersvorssorge (zweite Säule) und Absicherung bei 
Unfall (SUVA) sind um längen besser als in Deutschland. das alleine ist 
schon ein argument das für einen Job in der Schweiz spricht.
Als Gänzgänger muss ich allerdings in Deutschland steuern zahlen, da 
gilt die Fausformel 3 Monate arbeiten, 2 Gehälter für dich, einen für 
den Staat.
Krankenversichern kann man sich privat in Deutschland (ist recht 
günstig).

In die Schweiz zu ziehen kommt für mich derzeit nicht in Frage, die 
Lebenshaltungskosten sind einfach zu hoch. In Wetzikon kostet eine 
kleine 2 Zimmer Wohnung schon min. 1'400,00 CHF (1050,00 Euro), ein 
Mittagessen in einem Restaurant kostet auch schnell mal 30,00 CHF und 
mehr.

Autor: Claus Kühnel (Gast)
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Der Krankenkassenbeitrag liegt bei ca. 300-400 CHF und die dafür 
gebotene Leistung kann sich sehen lassen.

Autor: P. S. (Gast)
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Claus Kühnel schrieb:

> Der Krankenkassenbeitrag liegt bei ca. 300-400 CHF und die dafür
> gebotene Leistung kann sich sehen lassen.

Aber ohne Mitversicherungen wie in Deutschland - sollte man auch wissen.

Autor: egal (Gast)
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Claus Kühnel schrieb:
> Der Krankenkassenbeitrag liegt bei ca. 300-400 CHF und die dafür
> gebotene Leistung kann sich sehen lassen.

Gibt es auch günstiger, Franchise auf 1'500 CHF schon ist man unter 
200CHF pro Monat.

Autor: Phil (Gast)
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Marco schrieb:
> Bitte was? In Berlin sind die Türken und Assiviertel und in Hamburg
> herrscht extreme Wohnungsnot und Hausbesetzer.
>
> Danke!

In Berlin gibt es Türken, Kurden, Albaner, Schwarze, Weiße, Schwuletten, 
Normalos und Ingenieure. Assiviertel gibt es ohne Ende. Und schöne dazu. 
Wohnungsnot herrscht auch in den besseren Vierteln in Berlin.

Bleib du mal lieber da wo du bist und ich machs mir in Berlin gemütlich. 
Falls du Lust hast mal aus 08/15 Tante Emma Leben rauszulugen schreib 
einfach und ich zeig dir Börlin.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Phil schrieb:
> Wohnungsnot herrscht auch in den besseren Vierteln in Berlin.

Das ist ziemlich sicher falsch. Berlin ist eine der wenigen Großstädte, 
in denen die Wohnungssituation relativ entspannt ist. Verglichen mit 
anderen deutschen Städten wie z.B. Köln oder München sind die Mieten 
zudem wirklich günstig. Bericht hierzu:

http://www.morgenpost.de/videos/berlin/article1296...

Autor: Phil (Gast)
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Mark Brandis schrieb:
> Phil schrieb:
>> Wohnungsnot herrscht auch in den besseren Vierteln in Berlin.
>
> Das ist ziemlich sicher falsch. Berlin ist eine der wenigen Großstädte,
> in denen die Wohnungssituation relativ entspannt ist. Verglichen mit
> anderen deutschen Städten wie z.B. Köln oder München sind die Mieten
> zudem wirklich günstig. Bericht hierzu:
>
> http://www.morgenpost.de/videos/berlin/article1296...

dazu hab ich folgendes:
http://www.spiegel.de/video/video-1089128.html

Wer in Wedding oder Hohenschönhausen glücklich wird für den mag es 
etliche Wohnungen geben. Wer nach Mitte, Prenzelberg, F'hain oder 
dergleichen will hat ARGE Probleme wat jutet zu finden mein Freund.

Autor: Jorge (Gast)
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Ich habe im Münchner Norden eine Wohnung um 800,-
Macht 400,- mehr, als daheim. Verdienen tu ich aber fast 1000,- mehr, 
als daheim :-)

Netto!!!

>wann ich das letzte mal nur 45h in der Woche gearbeitet habe,
Siehst du, bei mir ist es umgekehrt. Ich habe 35h und mit BEZAHLTEN 
Überstunden höchstens mal 45. Im Schnitt 35h. Macht 63k! Ende und aus.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Phil schrieb:
> Wer in Wedding oder Hohenschönhausen glücklich wird für den mag es
> etliche Wohnungen geben. Wer nach Mitte, Prenzelberg, F'hain oder
> dergleichen will hat ARGE Probleme wat jutet zu finden mein Freund.

Eine gute Wohnung zu einem guten Preis findet man nicht an jeder Ecke? 
Ach sag bloß :-)

Autor: S. K. (Gast)
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Hallo zusammen

Wer die Mär von der Schweiz, in der alles toll ist und man finanziell 
ausgesorgt hat, sobald man einen Job hat, glaubt, könnte erschreckend 
schnell geerdet werden.

Das Gehalt sieht erstmal toll aus, aber:

(1) Steuern

Steuer muss immer noch abgezogen werden, die ist in Gehaltsangaben immer 
noch drin.

(2) Krankenkasse

KK wird immer selber bezahlt, nicht vom Arbeitgeber.
Der Normalsatz liegt bei 300 bis 400 CHF / Monat pro Person, allerdings 
ist je nach Kasse der Preis nur mit einem jährlichen Selbstbehalt von 
350 bis 1200 Euro zu rechnen. Franchisen sind frei wählbar. Alle darüber 
hinausgehenden Leistungen werden meistens auch erstmal selber bezahlt 
und immer nur anteilig (nicht komplett) wiedererstattet. Mal so als 
Richtungsangabe: Einmal ein ganz normales Blutbild kostet 230 CHF.

Zahnbehandlungskosten werden prinzipiell nur gegen horrende 
Zusatzgebühren mitversichert und auch dann nur 100% bis ein paar Hundert 
CHF pro jahr, alles darüber nur zu 20% und bis zu einem Höchstsatz. 
Einmal eine Wurzelbehandlung beansprucht in der Regel das Jahresbudget 
der Zusatzversicherung.

Brillen, Medikamente, freie Arztwahl ist alles nur gegen happiges 
Aufgeld erhältlich. Mutterschutz kostet ebenfalls Aufpreis und muss 
rechtzezitig gemeldet werden, sonst zahlst Du selber. 
Familienversicherungen wie in DE existieren nicht.

(3) Mietpreise

Wer gut verdienen will, muss im Allgemeinen in die grösseren Städte und 
dort ist bei den Mieten Schluss mit lustig. Erstmal eine Wohnung zu 
finden, ist im Allgemeinen eher Glücksfall, denn Planung. Die gewohnten 
Rechte als Mieter kann man sich abschminken. Altbau ist normal, 
Sanierung wie aus DE gewohnt eher nicht, wenn es bezahlbar sein soll. 
Küche, Bad ist immer eingerichtet, meistens Standard Anfang/Ende der 
90'er, älter ist auch nicht ungewöhnlich. Farbe dementsprechend.

Eigene Waschmaschine ist die absolute Ausnahme, zugeteilter Waschtag 
Standard. Bedeutet: Du kannst damit rechnen, aller 2 Wochen zu waschen. 
Allerdings nur zwischen 7.00 und 22.00 Uhr. Viel Spass als 
Berufstätiger. Am Sonntag ist es verboten und ausserhalb der Zeiten der 
Strom automatisch ausgestellt.

Rechne damit, dass Du sehr viel mehr von deinen Nachbarn in 
"günstigeren" Wohnungen mitbekommst, als Du willst oder der Ausbaustand 
nicht sehr hoch ist, denn selbst Rattenlöcher bekommt man hier ruckzuck 
zu hohen Preisen vermietet.

Die Abrechnung dafür kommt separat und etwas höher als der Preis, den 
Du vom E-Werk kennst.

Die Nebenkosten werden nur bei Neubauten separat abgerechnet, was dazu 
führt, dass Du den umgehemmten Wasser und Heizungskonsum der Nachbarn 
mit Kindern mitfinanzierst. Offene Fenster und Heizung auf Maximum ist 
nicht selten der Fall. Du zahlst.

Wie in der DDR - echt. Nur sehr viel teurer.

Ausziehen kannst Du nur zu drei festen Zeitpunkten im Jahr, andernfalls 
musst du einen Nachmieter besorgen. Wohnungsübergaben grundsätzlich nur 
mit Rechtsbeistand, ansonsten viel Glück.

Wer Stadtpreise nicht zahlen mag, pendelt eben, kein Problem.
Aber man sollte dann wissen, dass man das mit Zeit bezahlt, u.U. viel 
Zeit, auch wenn das Verkehrsnetz sehr gut, aber derzeitig wirklich am 
Anschlag ist.

90% meiner Kollegen pendeln, weil Sie sich die Mietpreise nicht leisten 
wollen oder können. Und wir verdienen alle nicht schlecht.
Normal ist 30 Minuten bis 1,15h pro Weg.

(4) Kündigungsschutz

Es gibt keinen, der vergleichbar zu DE wäre.

(5) Konsumentenrechte

Kein Rückgaberecht, etc. Gekauft ist gekauft. Gewährleistung nur ein 
jahr und u.U. lange Zeit ohne Gerät bei Reparaturen.
Im Allgemeinen sollte man wissen, dass man das Anspruchsdenken, was man 
aus DE gewohnt ist, hier sehr schnell vergessen kann. Damit tut man sich 
keinen Gefallen. Wirklich nicht. Prinzipiell ist man auf dein 
beschissenes Geld nicht angewiesen, jeder hat genügend Reserven. Was 
dazu führt, dass das Servicedenken im Nicht-Luxusbereich auf vielen 
Sektoren praktisch nicht existent ist. Gesetzlich oftmals keine 
Handhabe, das Gesetz ist oft sehr konsumentenfeindlich.

(6) Allgemeines Preisniveau

Multipliziere des Preis aller Alltagsgegenstände mit dem Faktor 2 bis 3.
Das fängt bei Butter an, die gern mal 2,50 bis 4 Euro kostet (bei 
kleinerer Packungsgrösse) und hört bei Schuhen für den 1,5 fachen 
Europreis wieder auf.

Du kannst natürlich beim Discounter kaufen, aber das wirst Du erstens 
schmecken, zweitens führen die sehr vieles nicht und drittens wirst du 
erstaunt sein, dass Discouter bedeutet, dass der Preis bei ALDI-Suisse 
nur noch den 2-fachen Preis von Aldi-DE bedeutet (ausser bei den 
wöchentlichen technischen Gimmicks).

Da dein Gehalt i.A. nicht das zwei bis dreifache beträgt, wirst Du hier 
einiges an Geld lassen.

Luxusgegenstände sind prinzipiell eher günstiger, wegen des geringeren 
Umsatzsteuersatzes.

(7) Kulturelle Unterschiede

Werden massivst unterschätzt und führen häufig zu mehr oder minder 
offener Anfeindung. Das Wort "häufig" ist bewusst gewählt. Meine Frau 
arbeitet berufsbedingt zu 95% mit den hochqualifizierten Ausländern und 
davon ziehen 95 binnen 3 Jahren wieder weg. Nicht weil die Bewilligung 
abläuft, sondern weil sie hier trotz aller beruflichen Vorteile nicht 
bleiben wollen. Das gilt besonders für Deutsche und Österreicher. Ich 
kenne etliche, die wieder zurückgehen ider beriets zurückgegangen sind.

Tenor: Hier bleibe ich nicht um diesen Preis (siehe obigen Punkt).

Wir haben langjährige Auslandserfahrungen auf mehreren Kontinenten, aber 
sowas wie hier war selbst für uns harter Tobak. Ausländer bleiben immer 
Ausländer und bleiben im Normalfall unter sich. Angeheiratete sind in 
Gesprächen häufig Spitzen ausgesetzt, die man erstmal verdauen muss.

Es gibt natürlich Ausnahmen und obiges habe ich vorrangig in Zürich 
erlebt/miterlebt. Wer die Ausnahmen kennengelernt hat, wird sich 
bedeutend besser fühlen, aber die Regel ist es nicht.

(8) Beruflicher Druck

Viele wollen hierher aus den unterschiedlichsten Gründen und dieser 
Tatsache sollte man sich immer bewusst sein. Die Konkurrenz ist hoch und 
dementsprechend ist der Selektionsdruck. Man konkurriert in vielen 
Fällen mit hochkarätigen Leuten. Gehört man zu den besten Leuten und 
schafft den Einstieg, kann es sehr toll werden, aber selbstverständlich 
ist es nicht.
Das haben schon einige bitter lernen müssen.

Die 42h-Woche ist Standard, die meisten Leute, die ich kenne, arbeiten 
bedeutend länger.

Es gibt nicht selten massive Unterschiede in den Arbeitsbedingungen für 
Ausländer und Schweizer, die sich auch in unterschiedlichen Verträgen 
auswirken. Ich rede jetzt nicht von den Expat-Verträgen.
Aktuelles Beispiel aus der Luft/Raumfahrt - Entwicklung und 
Projektmanagement: Seit 1,5 Jahren ist dort die 60h-Woche normal. In 
dieser Zeit haben sich die Schweizer Kollegen dort genau zweimal am WE 
blicken lassen, weil Sie der Termindruck nicht sonderlich interessiert.
Mit dieser (weit verbreiteten) Arbeitseinstellung muss man umgehen 
können.

Wir reden hier wohlgemerkt nicht vom dummen, ackernden Fussvolk, sondern 
von wirklichen Fachleuten auf ihrem Gebiet, leitenden Ingenieuren mit 
entsprechendem Gehalt.

Obwohl die Kollegen in langsamem Tempo Hochdeutsch sprechen können, wird 
sich geweigert, nicht auf Schweizerdeutsch zu kommunizieren. Auch das 
macht die Zusammenarbeit mitunter unangenehm, weil die Kollegialität 
fehlt.

Das sind die Punkte, die mir erstmal so spontan einfallen, gibt sicher 
noch vieles mehr, worüber man schreiben könnte.


Grüsse,
S.

Autor: P. S. (Gast)
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Einen Teil von dem, was du schreibst, kann ich nachvollziehen - das 
Meisste aber nicht. Ich frage mich, was haelt dich in der Schweiz?

Autor: MaWin (Gast)
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> Wer die Mär von der Schweiz

Lies weiter oben
Beitrag "Re: 80.000 Franken für Anfänger in der Schweiz"

da steht recht klar: Niedrige Steuern, billiges
und gutes Sozialsystem alles Humbug,
die Preise dort sind so viel höher, daß die dieses auffressen.

Der Mann lebt in Deutschland, zahlt hier Steuern und wohl
Krankenversicherung, und arbeitet nur in der Schweiz,

weil er auf die Art MEHR hat als wenn er komplett in die
Schweiz ziehen würde.


So kenn ich das auch.
Aber dazu muß man eben vorher nachrechnen und darf sich
nicht in seiner Gier von den höheren Zahlen in CHF blenden
lassen, wie es so vielen hier passiert.

Autor: P. S. (Gast)
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MaWin schrieb:

> So kenn ich das auch.

Wie lange hast du denn in der Schweiz gelebt und gearbeitet?

Autor: Schweizer (Gast)
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Im namen aller schweizer möchte ich mich herzlich bei dir entschuldigen, 
dass sich die schweizer in deiner umgebung die frechheit herausgenommen 
haben, partout nicht deine kultur, deinen umgangston und deine 
angewohnheiten anzunehmen... echt ne riesen frechheit...

Das mit den mitpreisen in gewissen städten, v.a. zürich kann ich 
bestätigen, es gibt zwar bezahlbare wohnungen (von staatlichen 
genossenschaften), aber da braucht man (auch als schweizer) vitamin b um 
so eine zu bekommen...

Der Konsumentenschutz ist in der Schweiz naja fast inexestent, das ist 
richtig...

Punkto kündigungsschutz ist die Schweiz Deutschland weit voraus, 
übertriebener kündigungsschutz zerstört nur arbeitsplätze...

Den quatsch von Ausländer bleiben immmer Ausländer... schlicht 
blödsinn...

Autor: Oberklotz (Gast)
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>Ausländer bleiben immmer Ausländer
Deutsche bleiben in der Schweiz nun mal Deutsche, da gibt es nix zu 
rütteln. Wegen der Sprache und der allgemeinen Ablehnung vieler 
Schweizer gegen Fremde. Ich kenne mich aus.

>weil er auf die Art MEHR hat als wenn er komplett in die
>Schweiz ziehen würde.
Das ist definitiv falsch. Im Forum "hallo-schweiz" kann man dazu im 
Detail nachlesen, dass es steuerlich sehr nachteilig ist, in D zu leben, 
weil man nämlich am Ende etwas mehr Steuern zahlt, als wenn man nur in 
der S leben würde. Der deutsche Staat kassier nämlich VOLLE Steuern auf 
alles, man zieht nur die gezahlten wieder ab, was zunächst ein 
Nullsummenspiel ist. Da man aber manche Kosten in der Schweiz in D nicht 
anrechnen kann, kommt ein höheres zu versteuerndes Einkommen heraus.

Wenn man in der Schweiz lebt, hat man MEHR Netto vom selben Brutto. Und, 
man hat ein höheres Brutto. Man hat nur eben mehr Privatkosten. DAS muss 
man genau durchrechnen.

--------------------------------------------
Im Einzelfall kann sich das sehr gut rechen!
--------------------------------------------

Aber ich wollte nochmal auf den Eingangstext zu sprechen kommen:

"Umgerechnet 55.000 Euro bekommen Anfängeringenieure in der Schweiz"

Ob das nun wirklich am Ende mehr ist, als in Deutschland und ib es wie 
66k sind, sei einmal dahin gestellt. Tatsache ist aber doch, daß man in 
Deutschland zur Zeit GAR KEINEN Job bekommt und wenn, dann maximal für 
45.000!

Die Frage ist also:

1. In Deutschland 45k EUR brutto
2. In der Schweiz 80k SFR brutto

Ich finde das absolut interessant!
Ausserdem bekommen manche Anfänger schon fast 90k, wie ich selber 
mitbekommen habe.

Autor: S. K. (Gast)
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Hallo

"Schlicht Blödsinn" ist ja nun auch nicht gerade eine differenzierte 
Aussage. ;)

Bezüglich deiner Entschuldigung:

Es muss sich mir keiner anpassen und das zu verlangen wäre auch 
irgendwie ein bisschen merkwürdig, dennoch muss ich festhalten: Aus der 
Luft gegriffen sind meine Aussagen nicht.

Wenn Du meinen Text oben gründlich gelesen hättest, wäre Dir 
aufgefallen, dass ich gesagt habe, dass die superunkomplizierte und 
sofortige Integration nicht die Regel darstellt, sondern die absolute 
Ausnahme ist. Und das ist einfach ein Faktum. Zweitens habe ich diese 
Art der persönlichen Erfahrungen explizit auf Zürich eingegrenzt. Basel, 
Genf oder Lausanne sind in dieser Hinsicht durchaus entspannter.

Zum anderen war auch ganz deutlich von mir geschrieben worden, dass die 
kulturellen Unterschiede von der Zuzügern massivst unterschätzt werden. 
Auch das ist Tatsache. Die kulturellen Gräben sind meist tiefer, als 
sich die meisten vorstellen konnten. Das wirft natürlich mittelfristig 
Probleme auf, wenn man keinen Riecher dafür hat oder es erst gar nicht 
merkt, dass man Leuten permanent auf die Füsse tritt und sich über 
abweisendes Verhalten wundert.

Ich persönlich habe keine Probleme, insofern muss ich hier keine 
Publikumsbeschimpfung ausüben oder Komplexe ausleben. Ich habe Schweizer 
Kollegen, zu denen ich auch privat Kontakt habe, ich habe auch 
belastbare Freundschaften ausserhalb der Arbeit aber im Vergleich mit 
anderen Bekannten/Freunden aus Italien, Deutschland, österreich, 
Südafrika, Finnland, UK, USA, etc. die dann doch schon 2 Jahre hier 
leben und deutsch sprechen, weiss ich eben auch, dass das eine Ausnahme 
darstellt.

Die tendenziöse Berichterstattung im Tagi oder auch die Werbung der SVP 
trägt nicht weniges dazu bei. Initiativen wie "Zuviele Deutsche an der 
Uni Zürich" etc. und ganzseitige Anzeigen gegen den deutschen Filz und 
die Sozialschmarotzer (das mir auch mal völlig unmotiviert ins Gesicht 
gesagt wurde, als ich als Deutscher erkennbar wurde), führen durchaus zu 
Irritationen, die etwas über das normale Mass hinausgehen.

Wer die Schweizer nicht kennenlernt, die das für äusserst unangebracht 
und peinlich halten, der bekommt durchaus einen Eindruck, der 
mittelfristig nicht zum Wohlfühlen einlädt.

Über den Kündigungsschutz habe ich mich weder positiv, noch negativ 
geäussert, das war eine simple Feststellung der Tatsachen. Ich 
persönlich würde diesem Schritt nur keinem empfehlen, der Wert auf 
Sicherheit, vergelichbar zu DE legt.
Wer ackert, kommt weiter, wer das nicht tut, fällt als hinten runter. 
Finde ich persönlich jetzt besser als die deutsche Vollkasko.


Zusammenfassend kann ich abschliessend dasselbe wie oben einführend 
sagen:

Ich würde mich nicht von den ach "so eindeutigen Vorteilen" und der 
"irre guten Bezahlung" blenden lassen. Es gibt immer Trade-Offs und je 
nach Präferenzen ist nicht jeder bereit, diese Trade-Offs zu 
akzeptieren. Ich würde die ganzen positiven wie negativen Vorurteile 
immer gründlich auf Belastbarkeit checken.

Been there, done that. ;)


Gruss,
S.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Oberklotz schrieb:
> Tatsache ist aber doch, daß man in Deutschland zur Zeit GAR KEINEN Job
> bekommt

Das ist falsch. Anfänger finden wieder Jobs. Wir haben nicht mehr 2009, 
schau mal auf den Kalender.

Autor: P. S. (Gast)
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Oberklotz schrieb:

> Wenn man in der Schweiz lebt, hat man MEHR Netto vom selben Brutto. Und,
> man hat ein höheres Brutto. Man hat nur eben mehr Privatkosten. DAS muss
> man genau durchrechnen.

Ich kann mich da nur immer wieder wiederholen: Ich zahle lieber mehr an 
der Kasse, als mehr beim Finanzamt. Und die meissten Menschen duerften 
auch zufriedener sein, wenn sie ihr Einkommen durch ihre Arbeit 
verdienen und nicht ueber die Sozialsysteme aufgestockt bekommen. 
Insofern halte ich die finanziellen Verhaeltnisse in der Schweiz fuer 
wesentlich gesuender. Den Schweizern, die ueber die hiesigen 
Verhaeltnisse meckern, empfehle ich immer ein paar Jahre Deutschland - 
danach kann man viel besser zu schaetzen, was man hier hat :-)

Autor: MaWin (Gast)
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> Insofern halte ich die finanziellen Verhaeltnisse
> in der Schweiz fuer wesentlich gesuender.

Na ja, du weisst schon, daß die Schweizer ihren Wohlstand nicht so sher 
von der Produktion von Gütern erwirtschaftet haben, sondern aus 
Finanzmarktspekulationen und Schwarzgeld^WBankdienstleistungen?

Das ging auch in Irland ein paar Jahre gut, und sogar die Isländer 
durften sich mal kurz reich fühlen.

Wenn jetzt die Schweiz 35% -so wie Österreich- an Deutschland abführen 
muß, werden die Anleger schnell flüchten, ich höre, es gibt schon 
Schweizer die ihr Geld schwarz nach Deutschland bringen.

Autor: Eidgenosse (Gast)
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>>MaWin

Das Schweizer Schwarzgeldkonten in Deutschland haben, ist wohl ein sehr 
alter hut, war schon immer so...

>>Na ja, du weisst schon, daß die Schweizer ihren Wohlstand nicht so sher
>>von der Produktion von Gütern erwirtschaftet haben, sondern aus
>>Finanzmarktspekulationen und Schwarzgeld^WBankdienstleistungen?

Informiern und dann schreiben wäre angebracht...

Autor: P. S. (Gast)
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Eidgenosse schrieb:

> Informiern und dann schreiben wäre angebracht...

Das ist bei Mawin nicht ueblich, deswegen hat er die konkrete Frage

"Wie lange hast du denn in der Schweiz gelebt und gearbeitet?"

auch ignoriert.

Autor: MaWin (Gast)
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> deswegen hat er die konkrete Frage auch ignoriert

Tja, so ist das bei Foren, du hast kein Recht eine Antwort zu bekommen.
Antworten gibt es auf sinnvolle Fragen, deine war keine sinnvolle Frage 
auf ein "So kenn ich das auch". Aber es sollte auch keine sinnvolle 
sein, denn du wusstest schon, daß man viele Dinge kennen kann ohne sie 
selbst durchlebt haben zu müssen. Nur ganz beschränkte Leute erwerben 
keine Kenntnisse aus der Kommunikation mit anderen Leuten.

Stattdessen machst du was anderes:

> Das ist bei Mawin nicht ueblich, deswegen

Du gibst vor was zu wissen, was über mich zu wissen, auch noch 
öffentlich, und  blamierst dich, denn du weisst es nicht, natürlich 
nicht, du kannst meine Gründe nicht kennen. Dir unterläuft der massiv 
selbstüberhebliche Fehler, zu übersehen, daß ich die Dinge über mich 
besser weiß. Das liegt in der Natur der Sache. Und ich weiß, daß dein 
Behauptetes nicht stimmt, daß du lügst. Und das wissen nun die anderen 
hier auch.

Autor: P. S. (Gast)
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MaWin schrieb:

> Dir unterläuft der massiv
> selbstüberhebliche Fehler, zu übersehen, daß ich die Dinge über mich
> besser weiß. Das liegt in der Natur der Sache.

Eigentlich ist es mit den Menschen meist das Gegenteil, sie wissen oft 
herzlich wenig ueber sich selbst. Und um so krasser das Missverhaeltnis 
zwischen Selbsterkenntnis und Realitaet, um so noetiger meist der 
Psychiater.

Autor: leser (Gast)
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Falls es jemanden interessiert, kann man hier den statistisch zu 
erwartenden Lohn errechnen, den man in der Schweiz verdient. Als 
FUnktion von Alter, Branche, Erfahrung, Stuienabschluss, Arbeitsort, 
usw...

http://www.lohnrechner.bfs.admin.ch/Pages/Salarium...

Autor: Warmweiß (Gast)
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Mark Brandis schrieb:
> Das ist falsch. Anfänger finden wieder Jobs. Wir haben nicht mehr 2009,
> schau mal auf den Kalender.

Stimmt schon, aber Anfänger die frisch von der Hochschule kommen. Der 
Krisenabschluss Oktober 2008 und März 2009, die in der Krise leer 
ausgingen, tun sich auch heute noch zum größten Teil elends schwer. Bei 
gleicher Qualifikation wird der aktuellere Kandidat vorgezogen. Da die 
Jobs immer noch rar sind, bleibt eh ein Überschuss vorhanden. Wir 
kaspern in den meisten Branchen immer noch auf einem Niveau rum, das 
noch vom letzten Boom ein gutes Stück entfernt ist. Gleichzeitig sind 
die Absolventenzahlen auf nie da gewesenem Rekordniveau.

Autor: Freelancer (Gast)
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Das ist leider wahr :-)  Viele Absolventen stehen ohne Job dar, obwohl 
sie oft gute Abschlüsse haben und hoch motiviert sind. Die Firmen wollen 
aber niemanden einstellen, weil sie nur an ein Strohfeuer glauben oder 
sowieo schon dabei sind mittelfristig alles nach China schieben.

Unterwegs nehmen sie nur Leiharbeiter rein oder Selbständige, wie mich. 
Es ist total verrückt: Die Personalabteilung meines Kunden sucht 
händeringend Ingenieure und will sogar die aktuellen Selbständigen 
einstellen, weil sie niemanden findet. Das liegt aber nicht an der Zahl 
der Bewerbungen, sondern daran, daß sie die Forderungen, der Erfahrenen 
aus Fremdfirmen nicht erfüllen können oder wollen, weil sie Angst haben, 
die eigenen wollen dann auch mehr.

Und Anfänger, die genug können, finden sie keinen und die wollen sie 
auch nicht einstellen, weil sie wegen des Zeitdrucks so mit dem Rücken 
an der Wand stehen, daß sie keine Minute erübrigen können, um jemanden 
einzuarbeiten.

So ist das halt mit der Sparwut!!!

Hätten die mal in 2009 ein paar Anfänger eingestellt, ihnen 
3Jahresverträge gegeben und sie eingearbeitet, wo sie weniger Aufträge 
hatten, dann hätten sie jetzt Ingenieure.

Autor: Freelancer (Gast)
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Ach so, zum Thema Schweiz:

Man kann dort als Deutscher ohne Probleme oder große Rückfragen 90 Tage 
im Jahr als Selbständiger arbeiten- auf Antrag auch mehr. Wenn man etwas 
von zuhause arbeitet und es ein wenig überzieht, kommt man gut auf 110 
Tage. Das sind 150 Kalendertage und damit fast ein halbes Jahr inklusive 
Urlaub und Pausen dazwischen.

In der Zeit kommt man auf ein 2/3 Jahrespesnum mit 1200h und somit z.B. 
auf 120.000 SFr Umsatz, wenn man entsprechenden Stundensatz hat 
aushandeln können. 100 Franken sind ohne Weiteres drin. Gute 
Projektingenieure bekommen bis zu 150,- SFr.

Davon wird Null,Nix versteuert. Alles geht als Euro nach Deutschland. So 
bekommt man in einem halben Jahr in der Schweiz das, was man in 
Deutschland in 9 Monaten umsetzt. Macht einen Faktor 1,5!

Bei mir war es Faktor 1,3 und nach Abzug der höheren schweizer Kosten 
immer noch 20% mehr Gewinn, als in Deutschland.

Autor: Andreas Fischer (chefdesigner)
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150,- Franken sind schon ziemlich satt für einen Ingenieur. Man sollte 
mal mit 90,- bis 120,- rechnen. Macht aber nichts, sind rund €60,- bis 
€70,- je nach Umrechungskurs.

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