Spannungsabfall-Erkennung für EEPROM - bitte um kurze Hilfe

Gast #1900127
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Hallo zusammen.

Ich möchte oben in der Schaltung eine Erkennung für das Trennen der 
Versorgungsspannung haben.

Die Schaltung ist ein Experiment für einen 4-20mA Sensor, den ich hier 
gerade aufbaue.

Ergo: Die Schaltung darf maximal 4mA verbrauchen.

Um vor dem Abschalten noch Daten in ein EEPROM schreiben zu können, muss 
ich den Wegfall der Spannung erkennen.

Ich dachte jetzt erst an einen Spannungsteiler vor der linken Diode - 
danach kommen Spannungsregler etc... Von diesem Spannungsteiler auf 
einen uC-Pin, welcher einen Interrupt auslöst.

Aber das Problem ist nun folgendes. Im Datenblatt steht für den DAC ein 
Kondensator von 2u2 als Stabilisierung. Da meine Schaltung mit dem Strom 
haushalten muss, darf der Spannungsteiler nicht viel verbrauchen - lieb 
wären mir 10-50uA. Bei so hehen Widerstandswerten dauert es aber ewig, 
bis sich die 2u2 entladen haben. Ob meine Erkennung da noch sinnvoll 
funktioniert ist da so eine Frage.

Hat jemand eine Anregung zur Lösung meines Problems?


Danke!
Angehängte Dateien:
Gast #1900147
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Siehe Datenblatt Figure 19:

falls Du den Supercap nicht haben willst dann geht der Spannungsteiler 
anstelle des Potis (die 4,7uF + den FET dann weglassen und den Supercap 
durch einen Stützkondensator für die 4 ms ersetzen).

Gruß Anja
#1900331
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Ach so, wer lesen kann ist klar im Vorteil. Ganz einfach. Nimm einen 
hochohmigen Spannungsteiler 470k-2M2 und teile auf ~1,2V runter. Bei 
vielen AVRs kann man den Analogkomparator auf die interne 1,1V Referenz 
schalten. Wenn deine 5V dann langsam fallen, erkennst du das sehr 
schnell, weil du schon bei sagen wir 4,5V das mitkriegst.

MFG
Falk

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