wo pic 12f1822 kaufen

OP (Firma: Electronic) #1906647
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hallo

bin newbe here

also nicht mit den gepflogenheiten vertaut.

meine frage ist

wo in DL kauft man am besten den Microchip PIC 12f1822.

so wie auch welcher compiler ist der beste.

ich arbeite schon lange in ASM mit Microchip PICstart.
aber auch mit mikroelektronika mikrobasic.
letzteres hat zwar super libary aber sehr schlechte helpfunktionen und 
ein äusserst eigene befehlsinterpretation. auch sind die beispiele nur 
weit im internet verstreut also nicht in dem helpdisplay richtig 
dargestellt.

binn jedoch vom luxus des alten commodore basic verwöhnt.

nun ist es zeit besseres kennen zu lernen.
Persönliche Seite #1906865
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Hallo Peter J.,
> hallo
> bin newbe here
> also nicht mit den gepflogenheiten vertaut.

Herzlich willkommen.
Dennoch ist das keine Entschuldigung, sich nicht an die Regeln zu 
halten.
Steht doch deutslich hier auf dieser Seite:
"Groß- und Kleinschreibung verwenden"

Ich kaufe die PICS immer dort, wo ich sie gerade am guenstigsten 
bekomme.
Derzeit gehe ich einfach hin zum Distributor und kaufe sie (sind 30 
Minuten Autofahrt).
Such einfach die ueblichen Distributoren durch.

Ich verwende ausschliesslich Bordmittel vom Microchip (MPLAB).
Du solltest - wenn Du von ASM weg willst - C lernen.
Ich kann das nicht, schreibe alles in ASM.


Gruss

Michael
#1907007
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wenn du nicht ausschliesslich an genau diesen typ gebunden bist, findest 
du sicherlich auch eine alternative (16F, 18F), die mehr kann und 
günstiger ist als dieser 12F. wenn du newbee bist, empfehle ich dir die 
18F: sehr einfach in C programmierbar und MPLAB & C18 von Microchip 
gratis.

@ Michael: ja das ist eine regel aber keinen zwang ;-) ..jugendliche 
schreiben heute nun mal sms, forenbeiträge etc. nach der Englischen 
gross/kleinschreibung oder alles klein. ist nun mal so.
OP (Firma: Electronic) #1910578
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nun leider bin  ich auf einen PIC mit internem quarzoszillator 
angewiesen.
Für meine Anwendeung ist der 8 Pin'er auch genug.
Der muss ja nur 125 KHz Ausgangsfrequenz erzeugen für einen RFID sender.

Aber habt dank für die hilfe.

das mit dem C als PORG-Sprache werde ich mir nochmal einverleiben.
Hast schon recht, das ist der Standart.
Gast #1910608
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> nun leider bin  ich auf einen PIC mit internem quarzoszillator
> angewiesen.

Der 12F1822 hat keinen QUARZ-Oszillator an Bord, sondern einen 
getrimmten herkömmlichen Oszillator, der so um 1% genau ist und 
softwaremässig weiter nachjustiert werden kann. Das haben die meisten 
moderneren PICs. Wenn es ein 8-Beiner sein soll, nimm z.B. den 12F683, 
der hat das auch.
Gast #1911591
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es gibt keine PICs  und m.W. auch keine AVRs mit eingebauten 
QUARZ-Oszillator, das Teil wäre ja auf eine feste Frequenz fixiert und 
damit unflexibel. Quarz ist immer extern.

Wenn Du nur 125kHz produzieren willst, nimm einen beliebigen 8-Pinner, 
Quarz dran, dann hast Du sogar noch 4 Pins frei ...
OP (Firma: Electronic) #1914433
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es gibt da bei meinem projekt ein kleines problem.

das fertige teil soll in einen golfball eingebaut werden.

also der prozessor in dem golfball wird sehr stark beschleunigt.

ein normaler externer quraz wind beim aufschlag zerbrechen.

der RFID sender muss aber sehr stabil in seiner frequenz sein.

ish weis ja nicht wie gut das mit dem abgleichen der internen

RC frequenz funktioniert.

hat da jemand erfahrung?
Gast #1914477
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Das Abgleichen der Frequenz des int. Oszillators (HFINTOSC) ist easy: Du 
machst Dir eine Routine, die einen Pin toggelt und checkst, ob der Pin 
die Soll-Frequenz hat, wenn es passt, speicherst Du das OSCTUNE-Register 
im EEPROM. Musst du halt für jeden Chip individuell machen, am besten in 
ASM.

Es dürfte auch eine gewisse Temperatur-Abhängigkeit der Frequenz des 
HFINTOSC geben (die vom LFINTOSC ist recht stabil), das musst Du halt 
testen, wenn Du bei verschiedenen Temperaturen arbeiten willst, leider 
steht in den Datenblättern dazu nichts drin.

Mit den Lötstellen wirst Du bei den mech. Belastungen allerdings ein 
Problem bekommen und auch mit dem Gehäuse (Golfball), wie willst Du denn 
die Elektronik in den Ball bekommen? Wenn Du den aufschneidest und 
hinterher wieder zuklebst, hält er - wenn überhaupt - nur wenige Schläge 
aus.
OP (Firma: Electronic) #1914506
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der golfball wird im nachhinein um die elektronik gebaut.

die elektronik ist in einem weichen silicon vergossen.

dann volgt ein härteres.

und so später eine giesharz ummantelung

erst ganz zum schluss kommt die schlagzähe mkrolon faser ummantelung.

so wird bei einem schlag die erste höchste beschleunigung vorab stark 
gedämpft.
Gast #1915105
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Peter J. schrieb:
> es gibt da bei meinem projekt ein kleines problem.
>
> das fertige teil soll in einen golfball eingebaut werden.

Klasse Projekt, berichte mal wenn es läuft wie es läuft.


>
> also der prozessor in dem golfball wird sehr stark beschleunigt.

Nicht nur der, auch die Lötungen, die Bonddrähte, die Anschlussbeinchen 
usw.


>
> ein normaler externer quraz wind beim aufschlag zerbrechen.

Wenn er den impact des Schlägers überlebt wird er wohl auch eine satte 
Überspannung produzieren. Quarze sind mechanische Bauteile die durch den 
Piezo-Effekt laufen. Das Ding kannst du vermutlich wunderbar als Sensor 
nutzen, bei einigen Pics sind die Xtal Pins ja gleichzeitig 
analogeingänge ;-).


>
> der RFID sender muss aber sehr stabil in seiner frequenz sein.

Das kannst du meiner Meinung nach gleich vergessen, nimm lieber ein 
Prinzip mit einem breitbandigen Empfänger.


>
> ish weis ja nicht wie gut das mit dem abgleichen der internen
>
> RC frequenz funktioniert.

Kannst du kurzzeitig sehr genau machen, musst "nur" die Temperatur 
konstant halten. Aber es wird dir wenig nützen. Schon der Dopplerefekkt 
beim Start deines Noppenufos verschiebt selbige.


>
> hat da jemand erfahrung?


Ein wenig. IMHO lohnt das Wörtchen Mikrophonie eine Google suche.
Gast #1915123
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Peter J. schrieb:
> der golfball wird im nachhinein um die elektronik gebaut.
>
> die elektronik ist in einem weichen silicon vergossen.
>
> dann volgt ein härteres.
>
> und so später eine giesharz ummantelung

Tja, das klingt ja sehr schön, ändert aber nichts an der Tatsache das 
deine Schaltung innerhalb von ms von 0 auf 300 km/h beschleunigt wird.

Wieviel g das sind wäre eine Interessante Frage an die mathematisch 
gebildeten.
OP (Firma: Electronic) #1918396
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das problem mit dem chip der die beschleunigung aushalten muss ist 
gelöst,
es gibt den 12f519 , der ist so gut vergossen das er in einem
tennisball bereits stundenlange spiele überlebt hat.
auch lötstellen halten das aus wenn diese richtig gemacht sind.
wenn man den 12f519 röngt (beim hausartzt durchleuchtet), sieht man das 
so gut wie keine lufteinschlüsse zu finden sind.
also auch intern nichts bewegen kann.
allerdings ist nach der bestrahlung der prüfling sehr oft elektrisch 
beschädingt!

zur frage der genauigkeit 125KHz ,
das ist die vorgabe der bundesnetzagentur da dies eine offizielle, 
genehmigungsfreie, anwendungsfrequenz für RFID ist.
=- 100 Hz ist gegeben.
für quarzoszilatoren kein problem.
aber bei rc schwingern und längeren laufzeiten schon alleine durch die 
chip intere erwärmung (beim 12f519) nicht einzuhalten.

sicher ist aber,
das diese anwendung auf alle fälle auserhalb der datenblatt spec's ist.
microchip gibt hierzu keinerlei garantie und hat nach deren aussage 
keine erfahrungen.
#1918405
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Es gibt keine internen Quarzoszillatoren. Bei keinem Microcontroller.
Im Golfball muss ma wohl alles vergießen und beten ,dass die Komponenten 
diese Schocks aushalten.

Einene RFID Chip selbst zu bauen ist eine schwere Sache und unter den 
gegebenen Umständen und Bedinungen eher nicht machbar. Ich würde auf 
einen fertigen Chip zurückgreifen und den dann mit einem Quarz 
betreiben. So groß sind die nun mal auch nicht.

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