Notebookakku durch anderen mit höherer Spg. ersetzen?

OP #1909437
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Hallo Leute,
ich habe ein etwa 4 Jahre altes Notebook. Der Akku hält inzwischen nur 
noch so 20 Minuten. Da ich das Notebook viel an der Steckdose verwendet 
und den Akku nicht entnommen habe, hat die Kapazität im Laufe der Zeit 
schnell abgebaut. Jetzt möchte ich mir einen Ersatzakku holen - Typ 
TM00741. Meiner hat allerdings 11,1 V, während fast alle die ich 
gefunden habe 14,8 V ausgeben. Wird das Notebook mit dieser erhöhten 
Spannung zurecht kommen oder verabschiedet es sich gleich? Ich besitze 
ein Acer Extensa 5220.
#1909461
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also ich hab grade (24.10.2010, 09:30] mal bei ebay reingeschaut, das 
Angebot bezüglich 6-Zellen (11.1V) und 8-Zellen (14.8V) scheint mir 
"breit gestreut".

Allerdings ist es schon verwunderlich, daß da "kompatible" Akkus 
auftauchen, welche mechanisch anscheinend identisch sind, aber eine 
"ganz andere" Spannung haben.

Es gibt aber anscheinend genügend Angebote zu 11.1V Akkus bei ebay. 
Warum nimmst du nicht einen solchen, und gehst Sorgen aus dem Weg?
Gast #1909595
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>Allerdings ist es schon verwunderlich, daß da "kompatible" Akkus
>auftauchen, welche mechanisch anscheinend identisch sind, aber eine
>"ganz andere" Spannung haben.

wieso ist das verwunderlich? Dieser Akku passt in ca 50 verschiedene
Acer Laptops. Die meisten dieser Laptops können mit 6 und 8 Zellen
Akkus umgehen (aber nicht alle) Die 8 Zellen Akkus sind für die
17'' Varianten vorgesehen die 6 Zellen für die 15.4'' Books und für
die Lowcostmaschinen.
Es gibt sehr viele Laptops die mit 2 Akkuspannungen umgehen können.

Thomas
Gast #1909956
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Also ich habe einen Business Laptop, da hielt der Akku unter Windows 7 
mal satte 8 Stunden, als er neu war. Nach 3 Monaten immerhin noch 6 
Stunden oder so. (Im Fast-Leerlauf: Briefe tippen, Websurfen)

Jetzt unter Ubuntu hält er noch 3 Stunden. Hängt aber wohl ehr damit 
zusammen, dass ich diese energy management software unter Linux nicht 
mehr habe. Unter Windows mt dieser Software ist der Prozessor ja glaub 
bis 200 MHz runter. Und die Festplatte wurde im Betrieb angehalten, und 
Windows + offene Programme liefen weiter. Das Ding hatte ne miniPCIe 
Flashdisk und Ramdisk, die irgendwie mit der C: Partition zusammen 
liefen.
Die Festplatte wurde dierekt nach dem Hochfahren gestoppt, und nur ab 
und zu mal für 5 Minuten aktiviert. (z.B. wenn man auf D: zugriff)
Dafür kann ich unter Linux jetzt volle 8 GB RAM nutzen.
Gast #1909969
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Weil das ne properitäre Software ist, die es unter Linux nicht gibt.
Unter Linux gibts nur das Standard-Powermanagement.
Das Flashdrive wird unter Linux auch als eigenes USB Lauwerk 
eingebunden, und nicht mit der Festplatte zusammengeschaltet wie unter 
Windows mit dieser Software.

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